Wie war Ihr Jahr denn so?

Nochmal 4 Jahre Merkel. Was fällt einem sonst noch zum Thema 2017 ein? Ehrlich gesagt gar nichts, Silvester ist auch nur ein Tag mehr auf dem Kalender. Die Schrottpresse wird nachlässig. Der Hosenanzug der amtierenden Kanzlerin ist irgendwie blauschillernd, das Gesicht verzweifelt auf wenig hängend geschminkt, die Rede… Nein, die wird sich die Redaktion dieses Mal nicht anhören. Das Kalenderjahr taugt eben nicht zum Bilanzieren. Das Jahr 2016 hat gezeigt… gar nichts hat es gezeigt. Bestenfalls, daß der Tod bekannter Künstler umso schwerer wog, als daß dabei das Gefühl der Trauer mit dem Eindruck zusammenkommt, daß niemand die Lücken füllen will.

Merkels Neujahrsansprache: Vielleicht später. Am besten im Dezember 2017.
»Von allen Hausaufgaben, die wir in den letzten Jahrzehnten verschlampt haben, wiegt als schwerstes…[…] Aber trotzdem sind wir guten Mutes, daß der Kampf gegen den Terror uns wenigstens dahingehend eint… […] Als folgsame Diener der Märkte sind wir zuversichtlich, daß das Unvermeidliche noch bis zum Ende der Legislaturperiode wartet. […] Sintflut: Dieser in der Vergangenheit durchaus negativ besetzte Begriff bedarf einer Neubewertung!«
{Kurze Amazon-Werbeunterbrechung}
»Deshalb sollten wir aufstehen, uns an den Händen fassen und fröhliches, deutsches Liedgut zu Gehör bringen. „Der Abend naht und die Herbstluft weht“ oder „Negeraufstand ist in Kuba“! Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt. Guten Abend, meine Damen und Herren, ein glückliches neues Jahr und nun „Feuer frei!“
{Diese Neujahrsansprache wurde ihnen präsentiert von Krauss-Maffay-Wegmann GmbH&Co KG.}

Ja, was soll ich sagen? Die Schrottpresse dankt allen Lesern, den stillen und den nichtstillen, und denkt an die Kollegen und vor allem Kolleginnen. An die besonders, weil ich im Laufe des Jahres zunehmend müde wurde, meinen eigenen Quatsch und den der politisierenden Mitstreiter zu lesen. (Warum gibt es eigentlich so wenig stammtischelnde Frauen in der Blogsphäre?) Danke fürs mutmachen, danke, daß Ihr mir mit Euren Geschichten ein Fenster ins Leben der anderen öffnet – dem eigentlichen Gedanken von Kommunikation. Tikerscherk, Claudia, Annika, Mrs. McH. und die, die ich jetzt nicht auf dem Schirm habe. Jules, Matthias, Mitzi, Anna Torus

Viel zu wenig Ackerschlepper, Kleinbildzucht und Damenmoden. Das Gedicht am Dienstag: Ein Zombie! Immer nur diese Versuche, sich selber etwas zu erklären von dem, was man für die Welt hält. Und die Erkenntnis, daß es jeden Tag weniger die eigene ist. Man sollte viel mehr Gedichte… ist mir gestern Abend gerade mal wieder aufgefallen. Ja, Euch allen jedenfalls ein frohes neues Jahr. Nicht als Redensart, sondern als ehrlichen Wunsch für eine Fröhlichkeit, die das Leben lebenswert macht. Denn nur dann lohnt sich das Bemühen für etwas besseres, gegen Ungerechtigkeit und für den Nächsten.

So, das soll’s dann gewesen sein an Wohlfühlromantik! Die harte Realität ruft bei den unverkaterten (???) Bloggern, in denen mein Name in den Spalten auftaucht:

»Das Problem ist allerdings – heute wie damals – umfassender, denn auch kluge Menschen beteiligen sich inzwischen an diesem hirnzerfressenden Unsinn. Da fällt mir beispielsweise das Pantoffelchen von der „Schrottpresse“ ein, der sich auch gern an diesem Totentanz beteiligt. Wer „zu links“ ist – wer also das kapitalistische System gänzlich ablehnt und dazu die Kakophonie der realpolitischen, kapitalismusfreundlichen Handlungen der Linkspartei kritisiert – ist auch für diesen Herrn eine böse Unperson, die ignoriert gehört. Und all diese Figuren beklagen bitterlich die „Spaltung der Linken“ – und bemerken wieder einmal nicht, dass sie höchstselbst die Spaltung betreiben, die sie wie gewohnt anderen vorwerfen.«

Charlie von Narrenschiff, heute morgen

»Ignorieren« beschreibt einen aktiven Vorgang. Davon kann keine Rede sein – soweit reicht mein Engagement nicht.

Aber das Thema ist natürlich nicht uninteressant: Soll man sich von anderen vorschreiben lassen, über wen oder was man wie zu schreiben hat? Was man bemerkt, wertet und wen man zitiert? Und wer soll darüber im Zweifelsfall bestimmen? Thomas de Maizières Wahrheitsministerium oder doch lieber Charlie? Oder ist es das im Ergebnis das selbe?
Die Redaktion der Schrottpresse, bestehend aus Redaktionskampfhund Oskar, dem Redaktionsschwein Schnitzel und dem Chefredakteur werden jedenfalls auch neuen Jahr die Themen aufgreifen und Stimmen zitieren, die es nach Redaktionsmeinung wert sind. Unabhängig von Parteibuch und der reinen Leere. (Nicht zu vergessen die Zumutung einer eigenen Meinung!) Und wenn jemand infantile Sandkastenspiele betreibt, sich darüber beschwert daß jemand mit dem Bagger spielt, den man selber zu Weihnachten unterm Baum fand oder vergilbte Flugblätter für interessanter als Motorräder hält, dann…
…werden wir uns nach besten Kräften bemühen, ihn nicht zu ignorieren, sondern es als das wahrnehmen was es ist: Poissonsches Schrotrauschen.

Charlie: Noch ein persönliches, freundliches Wort zum Schluß. Ich beklage an keiner Stelle irgend eine Spaltung – würde ich nie machen; einige Worte sind einfach verbrannt. Im Falle von »Spalter!« fällt einem was ein? Na? Genau! Auch Unperson ist so ein Ding. Hier gibt es keine Unpersonen. Höchstens Nervensägen und die nenne ich auch so. Beispiele gefällig? Ach, lassen wir das.
Und so schließe ich in der Hoffnung, daß diese Anmerkung zu diesem albernen Thema die letzte im neuen Jahr sein wird.

Allen anderen ein besseres Jahr als das vergangene.

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21 Kommentare zu Wie war Ihr Jahr denn so?

  1. Publicviewer sagt:

    Wir sollten doch mal ganz konkret eine Liste erstellen, wer wirklich zu den wahren Linken gehört und was es dazu braucht… 😉
    Ich fange mal mit 3 leichten Dingen an.

    Ein echter (wahrer) Linker sollte nicht bei Facebook, kein Smartphone und auch keine Kreditkarte/n haben…..

  2. dergl sagt:

    Definiere stammtischelnd. Ich finde das Wort schwierig und verstehe deshalb die Frage nicht richtig. Was ist gemeint? Reine Politblogs? Ich meine das ernst, ich möchte die Frage verstehen können. Wenn man das auf nur politische Inhalte und deren Diskussion bezieht, tue ich zum Beispiel das durchaus, nur nicht im großen Rahmen. Dafür gibt es spezielle Orte und taugt mein kleiner nur bedingt. Nur „stammtischele“ – wenn eben auf politische Inhalte und deren Diskussion bezogen – ich eben grundsätzlich nur über Dinge von denen ich Ahnung habe. Sonst traue ich mich nicht, weil ich zu denen gehöre, die bevor sie Mist labern gar nichts sagen. Und dieses eine Ding von dem ich Ahnung habe (es gibt da ab heute so ein Gesetz…), das zerstammtischele ich da wo darüber gestammtischt wird und das kann an den Orten auch ähnliche Dimensionen annehmen wie die Kommentarspalten bei flatter. Kriegt nur kaum einer mit weil die meisten Leute eben nicht betroffen sind und keine Betroffenen kennen. Allerdings habe ich es in einer Form, die auch Leute, die nicht mitstammtischeln (also meist nicht selbst davon betroffen sind) verstehen auch bei mir auf dem kleinen Blogtisch und zum Beispiel Tikerscherk redet da mit, fragt nach, macht sich Gedanken. Wenn man stammtischen so definiert. Ich weiß es nicht, weil ich wie gesagt nicht weiß wie ich die Frage verstehen soll..

  3. Stony sagt:

    Ein gutes Neues Pantoufle & @ll.

  4. Pantoufle sagt:

    Moin, dergl

    Ganz ruhig, Dergl, ganz ruhig! Durchatmen, Sauerstoff ist gut für Dich!
    Stammtischeln habe ich eigentlich nur verwendet, weil mir kein besseres Wort einfiel – da habe ich mir eben eines geschnitzt. Und ja: Es waren reine Politblogs gemeint. Ein wenig despektierlich ist es natürlich, wenn man es auf politische Diskussionen anwendet, aber ich und der Rest der Redaktion der Schrottpresse ist der Meinung, daß das alles nicht so bedeutend und wichtig ist, was wir auf unseren Blogs treiben. Es gibt natürlich auch andere Anschauungen, die die Ansicht vertreten, daß, so wir nur fest genug den Griffel in die (linke) Hand nehmen, stände die Revolution schon vor der Tür. Dem aber ist wahrscheinlich nicht so.
    Wenn man aber genau hinliest, fällt sicher auf, daß ich diesen Begriff auch auf mein eigenes Geschreibsel angewendet habe. Ich glaube nämlich nicht, daß ich die Welt dadurch auch nur um um eine klitzelige Kleinigkeit aus ihrer Umlaufbahn drehe. Man macht sich bestenfalls etwas unbeliebter dadurch. Bestenfalls.

    In wie weit sich ein Jemand oder eine Jemandin als politischer Blogger versteht, ist ja noch eine ganz andere Frage. Das ist gar nicht so einfach, vollkommen unpolitisch zu bleiben. Der Versuch ist genau so dumm wie auf einem Blog ausschließlich politisch zu argumentieren. Als würde es keine Belange des menschlichen Lebens geben, die sich dieser Ratio entziehen, keine Schönheit, keine mystischen Momente oder keine Liebe und Zuneigung.
    Ich glaube Dein Problem ein wenig nachvollziehen zu können. Es geht mir gelegentlich nicht anders, wenn z.B. irgendwo über die politischen Aspekte einer technischen Entwicklung spekuliert wird und ich am liebsten einwerfen möchte »Aber seht ihr nicht die Schönheit dieser Maschine!« Man macht sich mit solchen Zwischenrufen keine Freunde. Du nicht und ich auch nicht. Leider! Der Mensch tendiert bedauerlicherweise dazu, die verschiedenen Wesenheiten eines Gegenstandes strikt getrennt zu betrachten. Wie am Stammtisch, an dem bestenfalls ein einzelner Aspekt Beachtung findet.

    Kommentare sind ein weites Thema. Ich für meinen Teil bin ja schon froh, wenn der Blogbetreiber gelegentlich auf meine OT-Einwürfe eingeht, die ich an unpassender Stelle hinterlasse. OT oder nicht: Ich gebe mir aber in der Regel Mühe damit, eigentlich auch immer ein wenig in der Hoffnung, daß andere ebenfalls darauf eingehen und sich eine lustige Geschichte entspinnt. Das ist so gut wie nie der Fall! Kein 1%. Weniger, viel weniger. Vollkommen vergebliche Liebesmüh, aber ein gutes Training – aus dieser Sicht heraus werde ich auch nicht damit aufhören.
    Eine Konsequenz aber, die ich daraus gezogen habe, ist beispielsweise auch die Erwiderung auf die Einlassungen Charlies auf der eigenen Seite und nicht auf dem Narrenschiff. Das ist keine Ausnahme; das mache ich öfter so. Wenn man davon ausgehen kann, daß eine substantielle Diskussion ohnehin nicht gefragt ist, darf man sich die Mühe schenken. Ohne Verlust, ohne falsche Reue. Das hat nichts mit »nicht trauen« zu tun, sondern mit der Vermeidung von Energieverlusten. Bestimmte Diskussionen sind nicht ergebnisorientiert organisiert, sondern als Ersatz von Psychopharmaka gedacht. Ich bin keine Apotheke. Solltest Du auch nicht versuchen. Und vor allem nicht glauben, daß Du nur zu blöd bist das zu verstehen.

    Es gibt da nämlich einen oft vergessenen Aspekt: Eventuell sind es die anderen, die Deine Argumentation nicht im Ansatz verstehen und nicht verstehen wollen, weil sie borniert nur ihre eigenen Halbwahrheiten im Kopf haben.
    Kommt öfter vor als man denkt 🙂

    Hundestreicheln unter marxistischen Aspekten…

    • dergl sagt:

      Danke für’s Erklären, jetzt verstehe ich das Wort. Ist bei mir so, von Dialektal auf Hochdeutsch auf einen anderen Dialekt auf eine Fremdsprache auf noch einen Dialekt auf noch eine Fremdsprache und dann im Alltag Zwei- bis Dreisprachig, da tue ich mich mit unbekannten oder unklaren Worten und ihrer Bedeutung manchmal schwer.

      Okay, reine Politblogs. Mir würde jetzt der von Mechthild Mühlstein einfallen, obwohl die ja nicht nur Politik bespricht und die Frau von Andrej Holm hat doch auch mal was gemacht (lange her, dass ich da gelesen habe), sonst wüsste ich auch nicht. Insbesondere bei denen, die sich irgendwie noch links verstehen/zuordnen lassen/was weiß ich.

      Ich glaube, ich verstehe auch das andere, das du (mir) sagen willst, denn das wird natürlich bei mir nicht so auffallen, generell nicht und auch dann nicht wenn man sich nicht im themengleichen Umfeld bewegt (das ist meines Erachtens bei allem so außerhalb des eigenen (Interessen)schwerpunktes, dieses Einlassungen anderer bei sich selber erwidern geschieht auch in meinem thematischen „Kreis“ häufiger. Ich finde das etwas sehr Konstruktives, gerade weil es Diskussionen herbeiführen kann (fällt bei mir da drüben nicht sehr auf, liegt daran, dass ich durch mein spezielles Alleinstellungsmerkmal der Berichtsweise eine bin von der „mitgenommen“ und woanders entgegnet wird)

      Kommentare und andere, die drauf eingehen: Ich glaube, das wäre zwar wünschenswert, aber ist in vielen Fällen selten. Was ich meine: oft „spricht“ ein Kommentator nur mit dem Artikelautor statt mit anderen Kommentatoren, die er/sie/es vielleicht nicht kennt und die möglicherweise blogthematisch was ganz anderes machen. Manchmal finde ich das, gerade in OT-Diskussionen, etwas schade. Man kann natürlich den Standpunkt einnehmen, ist nur Gebrabbel, andererseits ist das aber auch eine gute Methode mal über den Tellerrand zu schauen und was Neues kennen zu lernen.

  5. Juttipat sagt:

    Alles Gute zum Neuen Jahr!

    Was ich deinem Klippsch-Horn mal gelegentlich empfehlen wollte:

    https://www.youtube.com/watch?v=IJEtBYVheB0

    Vielleicht gefällts dir ja auch ;-))

    (Das ist zum Beispiel etwas, daß ich dieses Jahr erst entdeckt habe
    – und ich liebe es!)

  6. Schönes neues Jahr, Mister P.! Motorradfahrer sind doch immer auf der Überholspur und die ist auch 2017 links, oder?

    Grüße von ganz oben und weit vorne

    Bonetti Heavy Industries

    • Pantoufle sagt:

      Selber schönes neues! Überholt wird da wo Platz ist. Im Straßenverkehr, meine ich natürlich.
      Melde nächtlichen Schneefall. Na ja… so Schneefall wie in unseren Landen üblich. Also hier eine Flocke und dort auch, da gleich sieben davon und wenn man sie mühsam mit dem Besen zusammenschiebt, reicht es für einen Schneeball, den man an die Mauer werfen kann.

      Toll!

  7. tikerscherk sagt:

    Ein glückliches neues Jahr wünsche ich Dir, lieber Freund!
    Mit Lyrik und Prosa und Öl und Liebe.

  8. Der Duderich sagt:

    Ach Gottchen, der ‚Premium-Linke‘ Charlie. Über den habe ich bereits mehr als genug geschrieben.
    Er kotzt sich übrigens nie auf den Seiten des Geschmähten selber aus, über die er seinen Sermon abkotzt. Ist nicht sein Style. Er redet lieber ÜBER Dritte statt MIT – und immer feste das Steuerrad des Narrenschiffs in der Hand. Auf Sicht aber mit Vollgas fahren und bloß nicht die eigene geistige Kajüte verlassen. Eigentlich dann doch schon fast wieder niedlich, dieser intellektuelle Seebär.
    🙂
    ‚Bildungsferne‘ (Insider-Joke – nicht wahr Charlie?)
    Grüße
    Duderich

    • Pantoufle sagt:

      Ja, und weil das alles bekannt ist und an anderer Stelle viel besser zu beobachten ist, wollen wir uns hier wieder mit den Realitäten beschäftigen. Reichsflugscheiben und Orgonakkumulatoren und sowas.
      LG
      Pantoufle

  9. DasKleineTeilchen sagt:

    echt scheisse wars! aber danke.

  10. Lieber Pantoufle, weil du zur Neujahrsansprache nichts sagen willst, zitiere ich den psychedelischen Dichter und Zeichner Eugen Egner::
    „Statt der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin senden wir einen langen Holzbalken.“
    https://trittenheim.files.wordpress.com/2015/08/editorial-oktober-chefsache.gif
    Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr!

    (Falls das Gif hier nicht funktioniert, dann schau bitte
    https://trittenheim.wordpress.com/2015/12/31/neujahrsansprache-der-bundeskanzlerin/)

  11. flurdab sagt:

    Eine kluge Frau die ich empfehlen könnte, findet sich hier:
    http://tonfarbe.us/2017/01/02/die-geister-die-ich-rief/

    Gut, das Sie mit dem Photo auch rudimentäre Knöppe bei mir drückt, schmälert nicht ihre Botschaft.

    • ^^ Erstmal vielen Dank fürs Kompliment. Leider bin ich auf Fotos von Pixabay angewiesen. Man wird doch schneller verklagt, als einem lieb sein kann. Und das wird teuer. Aber ich verspreche, ich suche nochmal nach etwas weniger „rudimentärem“ 😉
      Beste Grüße und ein frohes neues Jahr, auch wenn es jetzt schon ein paar Tage alt ist.

      • flurdab sagt:

        Bloß nicht.
        Meine Knöppe sind völlig asexuell. Ich finde nur das die Körpersprache und die Mimik sehr, ja was eigentlich, frech, kess, spöttisch sind.
        Das mag ich.

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