Volkes Stimme

Da gibt es diese lehrreiche Geschichte der Versuchsabteilung des Kleinkraftrad-Herstellers Hercules. Um des Volkes Stimme zu erfahren, lud man eines schönen Tages eine Ladung neu designter bunter Fünfziger in einen Transporter ein und vor einem gut besuchten Schwimmbad wieder aus. Damals gingen die jungen Leute im Sommer noch ins Schwimmbad und aßen dort Eis und Pommes. Es war die große Zeit der »schnell gemachten« Schnapsklasse unter den Zweirädern. Und außer Eis und Mädchen gab es wenig Interessanteres als die tatsächliche oder wenigstens behauptete Höchstgeschwindigkeit der von einheitlich 6,25 PS angetriebenen Geschosse. Benzin im Blut und Zweitaktöl im Tank; echte Getrenntschmierung! Zündapp, Kreidler, Hercules und das lange Warten auf das Patent für große Fahrt.

Jedenfalls hatte das Haus Hercules Mitte der siebziger ihre Oldtimer K 50 so poppig bunt angemalt wie es der damaligen Mode entsprach – vermutlich noch mit Fuchsschwänzen und ähnlich irren Zierrat versehen – um dergestalt einen Eindruck von den Wünsche der potentiellen Kundschaft zu bekommen.
Grundsätzlich war das keine schlechte Idee, aber das Volk, das doofe, stellte sich quer. Statt auf die optischen Gimmicks hereinzufallen, nörgelte es an der Technik. »Schraubt mal einen Kickstarter dran, der nicht ständig an den Auspuff rasselt!« oder »… einen Hauptständer, der sich nicht verbiegt«. »Und warum bekommt das vordere Schutzblech an der Lampenhalterung eine Beule, wenn die Gabel auf den Anschlag geht?«.
Die Geschäftsleitung war ernüchtert. Ernüchtert und enttäuscht! Mit soviel bunter Farbe und bis vors Schwimmbad hatte man die Produkte gekarrt, um dann nichts als völlig substanzlose Meckerei zu hören! Als Konsequenz schickte man einen bewährten Manager in die Entwicklungs-Abteilung, der vorschlug, »nun endlich mal etwas Schönes« auf die dünnen Reifen zu stellen. Gefälligst mit Teilen aus dem Regal und natürlich änderte das an den technischen Fehlern gar nichts, was nicht nur die Jugendlichen im Schwimmbad erbitterte. Es blieb 1976 den Mitarbeitern von Hercules vorbehalten, die K50 Ultra zu skizzieren, den rotlackierten Traum aller Schüler und Bäckerlehrlinge. Es hätte ein Bombenerfolg werden können, wenn sie nur nicht so unfassbar teuer gewesen wäre.
1983 war dann endgültig Schluß. Dann rollte die letzte K 50 III LC vom Band. Die  nachfolgenden Beatmungsversuche an der Marke Hercules übergehen wir höflich.

Aber das war bereits zu einer Zeit, in der die deutschen Motorrad-Hersteller kollektiv den Bach heruntergeschwammen – wenigstens das taten sie gemeinsam!
Und vorm Schwimmbad stehen nun die Informationsstände der Nazis von der AFD. Dann doch lieber Kreidler oder Hercules.
Was lernen wir daraus? Gar nichts (außer vielleicht, daß geschobene Langschwingen am Vorderrad nun wirklich Technik von vorgestern ist). Sonst nichts? Doch, der 125ccm Motor passte auch bei unbegabteren Schrauberlehrlingen spielend in eine 50’ Mokick. Satte 150 km/h statt gesetzestreuer 40 km/h. Selbstverständlich einen anderen (möglichst aufgebohrten oder sonstwie verbesserten) Vergaser vorausgesetzt und mit Sportauspuff.

Das gab es natürlich auch serienmäßig: Wer erinnert sich nicht mit Lachtränen in den Augen an die Bundeswehr-Hercules? Ein aufgebohrtes Mokick mit zu großem Zylinder und Sportauspuff? Von 1970 – 1996 diente sie dem Vaterlande wie geliefert, wenn auch nicht so schnell auf der Straße wie die Tuningversuche künftiger Mike Hailwoods.  So laut wie ihre Vorbilder vom Hinterhof und eine Dutzende von Metern lange Zweitaktfahne gab sich die Hercules ein verbissenes Duell mit dem Klassenfeind, der 250’ MZ der einzigen roten deutschen Volksarme. Der Feind im Osten konnte sie hören und riechen, lange bevor sie zu sehen war. Ja, die Bundeswehr sieht nicht nur auf eine ununterbrochene Serie von großen Rüstungsskandalen zurück – ebenso auf eine von kleinen. Bei Lichte betrachtet kann man die Hercules K 125 BW durchaus als zweirädriges Gegenstück des Schützenpanzers HS-30 ansehen (»Auf deutscher Seite war das Panzergeschäft [des HS-30] nur ein Mittel zur illegalen Parteienfinanzierung. Was dann geliefert wurde, war sekundär.« Werner Plappert, CDU).
Wie man sieht, hatte Hercules doch nicht alles falsch gemacht.

Der rustikale Charme der kleinen Stinker überzeugt noch heute; Interessenten sollten sich allerdings besser an das Kunstschmiedeerzeugnis aus Zschopau halten. Fahrleistungen, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Ersatzteilversorgung sind einfach dramatisch* besser als beim Wessie Hercules.

Hercules ist tot wie Kreidler und Zündapp. Erhalten blieben uns bis heute nur diese Manager, die mal was hübsches anregen.

Ich hatte ja immer schon den dumpfen Verdacht, daß diese Statistik weltweite Geltung hat.

*  Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber meines Wissens nach war die Militär-MZ lediglich das Ladenmodell mit Stollenreifen. Nicht mehr, nicht weniger: Ein Sonntagsspaziergänger mit Knobelbechern.

Weiß jemand mehr darüber?

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18 Kommentare zu Volkes Stimme

  1. Publicviewer sagt:

    Damals gab es aber dann schon die KTM als 50er mit Scheibenbremse und dem Sachsmotor.
    Zu der Zeit war ich immer nur zu Besuch in der BRD, weil ich in Südfrankreich weilte und dort ganz legal ab 16 eine 125er fahren durfte… 😉

    • Pantoufle sagt:

      »ganz legal ab 16 eine 125er fahren durfte…«

      Das war in mehrfacher Hinsicht auch die bessere Lösung für alle Beteiligten und passt gut zum Thema. Hierzulande erst ab 1996 und dann gegen den erbitterten Widerstand der bewährten Manager, die ihre in Gesetzesform gegossenen »Schutzzölle« flöten gehen sahen. Da aber gab es die Industrie bereits nicht mehr, die sie damit retten wollten.

  2. Peinhart sagt:

    Ich hatte ’78-’80 das zumal in Norddeutschland seltene Glück, günstig an eine Maico MD50 gekommen zu sein. Mit ihrem echten Doppelschleifenrohrrrahmen, Drehschiebersteuerung und 6 Gängen war diese abgebohrte 125er schon fast ein echtes Motorrad und ließ die übliche Konkurrenz insbesondere im Sprint ziemlich alt aussehen. Wobei sie mit ihrer Eilampe mit eingelassenem Tacho und ‘Zündschloss’ selbst schon ziemlich alt aussah gegen zB die wassergekühlte Zündapp mit ihrem ‘Cockpit’. Nachteile waren vor allem die Zündung von Magneti Marelli, bis endlich eine von Bosch installiert wurde und der 3,0er Hinterradreifen. Wie oft wurde ich nur deswegen angehalten und polizeilich kontrolliert – dabei war der nicht nur eingetragen, sondern sogar ‘Werksstandard’.

    Ach wie schön war das… Was wolltest du uns gleich noch sagen?

    • Pantoufle sagt:

      Die MD 50 IST ein echtes Motorrad! Mit einem Fahrwerk gesegnet, das vielen Yamaha RD 250/350 Fahrern das Leben erheblich verlängert hätte – sach ich jetzt mal so. Und mit etwas mehr Nachdenken wäre die spätere MD250 allen anderen (Japanern) links und rechts um die Ohren gefahren!

      Was wollte ich eigentlich sagen? Tja, weißt Du – das war folgendes… Aber beim Schreiben habe ich mich liebevoll der Zeit erinnert, als die Träume noch in 50 ccm große Zylinder passten, die Mädchen und das Schwimmbad – und dann war sie auf einmal wieder da: Die LC 50 Ultra, dieser unverschämt teure Traum in rot. Ich habe nie eine gehabt; nur der Streber in der ersten Reihe, dessen Vater eine Bäckerei hatte. Wenn Gott gerecht ist, fährt er jetzt einen Scoda Fabia mit Sonderausstattung. »WIR SIND DIE SUMME UNSERER ENTSCHEIDUNGEN«, wie diese Firma ihren Käufern droht.

      Nein, eigentlich wollte ich über die unten angehängte Grafik, das Aufkommen neumodischen Managements und den Flurschaden, den sie anrichteten, schreiben. Lieber einen bewährten Manager antreten lassen als den Auspuff richtig festzuschrauben. Das ist irgendwie so aktuell. Auf der anderen Seite wiederum auch nicht, sieht man sich die bunte Warenwelt bei Amazon an.

      • Peinhart sagt:

        Gerade mal wieder in die Bucht geguckt und tatsächlich eine wunderschöne MD 250, noch die luftgekühlte, gefunden. Man beachte vor allem auch die schmale Silouette in der Frontansicht. Beachtlich allerdings auch der Preis… Leider ist die Entwicklung bei den 50ern und 125ern schon des längeren ähnlich – und eine 125 RS hätte ja auch was.

        Von der M 250 für die Bundeswehr schweigt man allerdings wohl auch lieber.

  3. altautonomer sagt:

    Kreidler gibt es immer noch und ist anscheinend sehr erfolgreich:
    https://www.kreidler.com/de/shop/mountainbike/dice-275-60-shimano-deore-27-gang-disc

    Kreidler-Florett-Kleinkrafträder der damaligen Führerscheinklasse 4 sind -gut restauriert- für Nostalgiker nicht billig zu haben (2.000 – 3.500 Euro). Zu meiner Zeit gehörte sie zur Grundausstattung von Nachwuchsrockern. Mit meiner Florett beneidete ich aber oft das typische Flattergeräusch der 4-Takter Honda-Dax, die schon damals für mich zu klein war. …..aber der Sound……..

    http://de.dax.wikia.com/wiki/DaxST50_AB23

    Aus Jux hatte ich mal vorübergehend einen Dellorto eingebaut und den Schalldämpfer aus der Endtüte entfernt. Uiiie!.

  4. Juri Nello sagt:

    Ich würde bei Wischmeyers anfragen.

    https://www.youtube.com/watch?v=yQZg6qebGrg

  5. Pantoufle sagt:

    Moin Peinhard

    Genau so eine Maico durfte ich mal für ein paar Runden fahren und habe sie in unvergesslicher Erinnerung behalten. Die ging ab wie Luzi (ja, genau jene!) und lag auf der Straße wie ein Brett. Ein Killer! Soweit zumindest meine Erinnerung. Ich fuhr zu dieser Zeit eine BMW 25/3 und dagegen fuhr alles andere wie Luzi. Nur eben nicht so krawallbürstig wie die Maico. Selbst die Führer gefährlicher Japaner wurden an der roten Ampel nachdenklich und nahmen urplötzlich eine betont lässige Körperhaltung ein, wenn sie nicht gerade eine Mach III oder eine sehr giftige Suzi fuhren. Die ersten 100m nach der Ampel ging vielleicht noch, aber die erste Kurve… ohjeohje. Das konnte die Maico ganz klar besser. Ich würde sie zu gerne noch mal fahren; nur so zum Vergleich. Am besten mal gegenüber einer GT500, die mir damals auch sehr ziemlich imponiert hat.

    Die M 250 BW ist mir bewußt nie über den Weg gelaufen, ebensowenig ihre zivile Schwester M 277 Blizzard. Aber wenn ich schon lese »die Pertinax-Führungen der Gabel« wird mir ganz fünfzigerjahremäßig. Ganz eindeutig Nachkriegsware. Das macht man nicht einmal aus Spass!
    In einem Forum habe ich einen etwas längeren Text eines ehemaligen Fahrers gefunden, der etwas über die Bedingungen erzählt, unter denen der Bock (und sein Fahrer) zu leiden hatte.

    »+2
    Ja da hab ich schon einiges erlebt in der Dienstzeit.
    Zu meiner Zeit wurde gerade von der Maico auf die Hercules K125 umgestellt, die einiges leichter war.
    Deshalb wollten alle die Neue und haben der Maico keine Träne mehr nachgeweint. Das hatte sie nicht verdient.
    Gut sie war schwerer und das Fahrwerk war nicht so toll. Keine Spur vom Maico-Handling, das spätere GS- oder MC-Modelle so überlegen machte. 
    Aber dafür konnte die M250B wirklich nichts, das hatte die Bundeswehr so im Pflichtenheft bestellt. In der Gabel waren z.B. pro Holm nur 75ml Öl (SAE 50), das sollte im Winter gegen 20er Öl gewechselt werden. Das hat kaum gemacht und entsprechend bescheiden war die Funktion im Kalten. 
    Es gab zu meiner Zeit noch die Gepflogenheit, dass die Bundeswehr die Teilnahme an Motorradgeländefahrten mit den Dienstkrädern unterstützt hat, das heisst es war alles frei, Nenngeld, Motorrad, Kraftstoff und der Fahrzeugtransport (in der Rgel mit nem Bullipritschenwagen).
    Von diesen Spezialisten gabs den Geheimtip, bei kaltem Wetter an Stelle von Gabelöl einfach 100ml Betriebsstoff F54 einzufüllen. Das war der Dieselkraftstoff für die LKWs, den man wegen der geringen Menge ohne Probleme im T-Bereich aus einem MAN 5to abschläucheln konnte. Damit lief die Gabel viel besser, war aber in der TDv nicht so vorgesehen und wenns der Schirrmeister rausbekam gabs ne Diszi (Disziplinarstrafe). Musste also streng geheim gemacht werden und lief in der Regel auf die Schnelle während der Nato-Pause ab, während der die unerwünschten Augenzeugen unter den Kameraden und vor allem der Schirrmeister in die Kantine verschwanden. Aber wenn es wärmer wurde musste es dringend wieder raus, weil es kaum schmierte.
    Was bei der Maico auf jeden Fall eindeutig besser war als bei der Hercules war die Elastizität ihres 250ccm Motors, der ja auch mit 4 Gängen auskam.
    Dann war das Maico-Getriebe klauengeschaltet und liess sich um Welten besser betätigen als das Ziehkeilgeschloddel in der Hercules.
    Wir fuhren die Kräder mit Knobelbechern (die Schnürstiefel kamen viel später), mit denen man wenig Gefühl für das Schalten hatte. Das war das Verhängnis für manchen Sachs-Ziehkeil. Der Maico hat dies überhaupt nichts ausgemacht und unsere Geländesportfahrer haben uns sogar beigebracht, dass mit der Maico rauf- und runtergeschaltet werden konnte, ohne den Kupplungshebel auch nur zu berühren. Wer das bei der Hercules probierte hatte schnell Getriebesalat.
    Auch deshalb hab ich die Maico-Fahne weiter hochgehalten und liess die anderen Hercules fahren.«
    […]
    »Ja, die Kupplungsprobleme sind so alt wie der Maicomotor. Deshalb hat wer wusste dass das ging, bei der Maico die Kupplung nur noch zum Anfahren oder zum Anhalten gezogen. Dazwischen ging das den ganzen Tag ohne dass man den Kupplungshebel nur berührt hat. Das war gegenüber den Herculestreibern ein klarer Vorteil, die haben sich einen Wolf geschaltet und wir haben natürlich nichts verraten.
    Der Grund für die Kupplungsmisere der Maico liegt zum einen an den (zu) starken Tellerfedern, zum anderen an den Reibbelägen. Die waren zu meiner Zeit bei der M250B noch aus Kork, rutschten schnell durch und waren dann schnell am Ende. Deshalb waren die starken Federn notwendig und die wiederum … Großer Mist!
    Deshalb hat man geschaut, dass man die Kupplung so wenig als möglich brauchte. Das ging aber auch wegen des elastischen 4Gang-Motors ganz gut.
    Ein anderer Schwachpunkt war die funzelige Noris- oder Bosch-Lichtanlage. Die war aber bei den Herculessen keinen Deut besser, man hat das so hingenommen und eben geschaut, dass man zu Hause war bevor es dunkel wird.«

    • Peinhart sagt:

      Grad eben erst entdeckt – ist nach der dritten Ebene denn Schluss mit Baum?

      Leider hatte ich nie selbst das Vergnügen mit einer MD250 oder auch nur 125. Allerdings – und insofern neige ich doch sehr zur Zustimmung – mit der GT350 Suzi meiner damaligen Freundin. Ich fand das Geschoss in der Tat gefährlich, irgendwie war das Drumherum diesem zweifellos potenten Triebwerk nicht gewachsen. Ich habe ihren Verkauf erleichtert zur Kenntnis genommen. Selbst hatte ich mich da schon auf ganz anders gestimmte vier Räder gestellt – einen 220D/8er. Da waren die Verhältnisse genau andersrum…

      Bund hab ich mir gespart, aber die Schnurre klingt glaubhaft. Schade um den Laden. Maico natürlich – die BW gibt’s ja leider immer noch.

      • Pantoufle sagt:

        Moin Peinhard

        Ja, die Geschichte fand ich auch lesenswert. Schnurre – schön daß jemand die Bezeichnung noch kennt.
        Die GT350 und ich hatten nie das Vergnügen, dafür aber die GT500 (die ziemlich gut war) und danach die RD350. Mit der habe ich mich mehr als einmal beinahe totgefahren. So ein Rabenaas von Motorrad! Damals habe ich Respekt vor 2taktern entwickelt. Nicht nur die GT350 war gefährlich. Es war eine Generation von Handgranaten, die da für ein Taschengeld am Straßenrand stand. Heute dagegen fahren wir ja lieber Dumdum-Geschosse mit der 4fachen Leistung und ebenso höherem Gewicht.
        So ist er dann wohl, dieser sogenannte Fortschritt.

        Ne, nur hasse ich Satzlängen mit weniger als drei Worten.

  6. Siewurdengelesen sagt:

    Unterschied MZ Serie – NVA:

    http://www.ostmotorrad.de/mz/sonder/sonderueb_nva.htm

    Selber hatte ich auch nur in Erinnerung, dass die Dinger das Seitenwagenritzel für die kurze Übersetzung drin haben, Einzelsitze statt der Bank die andere Tüte mit Knick oder kurzer Auspuffstrebe und Stollenreifen je nach Gegend, Als Lenker war der verstärkte drauf mit zusätzlicher Strebe.

    Bei uns sind die Grenzer teils-teils herumgefahren, also Strassenreifen oder Stollen. Die härteren Federn habe ich jetzt nich bei mir drin, weil die Serienfedern der Gabel sonst ständig auf Block gingen und das mit Trommelbremse.

    • Pantoufle sagt:

      Moin Siewurdengelesen

      Danke für die Nachhilfe. Eine sehr schöne Seite ist das! Vor allem die Beiwagenheizung hat es mir sehr angetan. Aber ich bin ja noch lange nicht durch; da wartet sicher noch der eine oder andere Tip auf mich.

      Jedenfalls sind das sehr überschaubare Modifikationen an der MZ.

  7. Publicviewer sagt:

    Ich hatte die erste RD 350LC in Hessen, das war damals der Knaller.
    Danach eine Rickman Kawa die ich dann wenig später Ffm Sossenheim in die Leitplanken setzte..hahhaaaa… das waren Zeiten, 6 Wochen KKH und meine Knete war auch alle, aber drauf geschissen, bin dann wieder nach Frankreich um dort das Endurofahren zu lernen und später hatte ich dann meinen ersten job als Testfahrer bei Honda auf der Rennstrecke.

  8. Publicviewer sagt:

    Vielen dank, ich fühle mich jetzt aber wirklich gebauchpinselt…:-)

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