Selbstmord aus Angst vor dem Tod

 

Thüringen und kein Ende. Man mag sich das Versagen dieser »Landesregierung« gar nicht vorstellen, sollte es einmal zu einem Flugzeugabsturz, »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« kommen oder ein ICE entgleist. Oder jemand eine rote Ampel ignoriert.

Die CDU in Thüringen versucht alles, um eine funktionsfähige Regierung unmöglich zu machen. Wer sich im Schulunterricht verwundert die Augen rieb, als das Thema auf das Versagen der Weimarer Republik, bzw. ihrer Repräsentanten 1932 kam, reibt sich nun wieder.

Jedenfalls der denkende Teil der Zuschauer. Die anderen schwadronieren gemütlich weiter über die »1000 Millionen Toten des Kommunismus«, die die SED vielleicht, der »Kommunismus« aber ganz sicherlich auf dem Gewissen hat. So sicher wie das Aussterben der Dinosaurier und den spätbronzezeitlichen Vulkanausbruch von Santorin. Und Schlimmeres!!!11!!einzelfzig!

Das ist inzwischen selbst einigen in der CDU zu doof und so verzichtet die ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) dankend auf die Ehre der Führung einer Übergangsregierung bis zu den Neuwahlen. »Ich bin aus der Debatte raus«
Über die wahren Gründe des Amtsverzichts (das wäre Thomas Kemmerich (frei drehende Demokraten) nicht passiert !!!) wird noch heftig spekuliert.

In einer messerscharfen Analyse mutmaßt der Postillion »Diese (CDU geführte »Expertenregierung«) soll so lange regieren, bis die CDU in Umfragen wieder über 30 Prozent kommt und Neuwahlen ausgerufen werden können. Derzeit stehen die Christdemokraten bei 14 Prozent.« Andere Stimmen mutmaßen, Frau Lieberknecht möchte nicht eigenhändig den Abzug der Schrotflinte, den sich die CDU gerade in den Hals schiebt, betätigen. Schließlich war die Frau Pastorin, die Abscheu wäre dadurch zumindest erklärbar!

Bis zum vorgesehenen Ende der Gespräche in Thüringen am Freitag arbeitet die CDU daher weiter an ihrem Vorschlag, daß man sich durchaus auf eine Expertenregierung unter dem Vorsitz der CDU einigen könnte, wenn Bodo Ramelow (Sozialismus, GuLag, Kommunismus und Stalin) für alle Zeiten auf eine erneute Kandidatur um das Amt des Ministerpräsidenten verzichtet, da die aktuelle Regierungskrise schließlich auf sein Konto ginge.
Wer ohne Schuld sei, werfe das erste Hufeisen! Mario Barth dementiert energisch Gerüchte,daß es sich bei dieser Veranstaltung um ein Casting für seine nächste Show handelt.

Radikal staatstragend

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