Peterchens Mondfahrt

Endlich wieder auf den Mond. Erinnert sich noch jemand an den Mond? Luna, dieser für Verliebte ach so gefährliche Trabant? Auf den librationierenden Erdbegleiter kann man Füße setzen oder Fahnenstöcke einrammen.

»Das ist sehr spannend und sehr wichtig für unser Land. Und zufällig bedeutet es auch Arbeitsplätze. Arbeitsplätze. Und wir lieben Arbeitsplätze auch, oder? Gratulation!«

D.Trump

Ein Irrer deliriert und sie werden ihn dafür feiern. Endlich wieder auf den Mond! Und eine passende Rakete haben sie dafür auch: Die Atlas V. Mit einem russischen Haupttriebwerk, dem RD 170. Arbeitsplätze für NPO Energomasch »W.P. Gluschko«/Moskau. Das passende Mondauto (was anderes könnte man auf den Mond exportieren?) würde Toyota liefern.
Zu den Bodenschätzen des Mondes gehören Metalle wie Gold, Platin, Iridium und Rhenium. Wichtigster Rohstoff des Mondes ist das Gas Helium-3. Nein, das braucht man nicht für Zeppeline, sondern für Fusionsreaktoren.

Wenigstens die Schweinebucht, von der es mit der neuen Raumfahrtinitiative abzulenken gilt, kommt aus eigenem Haus.

Die Fahrt von Berlin Hbf »Konrad Kennedy« nach München Hbf »Erich Mühsam« dauert 4 Std. 27 Min. Theoretisch. Praktisch dauerte die Reise vom Start bis zur Mondlandung vor 35 Jahren 8 Tage, 3 Std, 18 Min. Das ist weitaus kürzer als die verbleibende Zeit zur Fertigstellung des Flughafens BER vom heutigen Tage an!

»Die Natur beweist uns täglich von neuem, daß das Fliegen gar nicht so schwierig ist, und wenn wir verzagt die Idee des Fliegens aufgeben wollen, weil sich immer wieder eine unerschwingliche Kraftleistung beim Fliegen herausrechnet, so erinnert jeder mit langsamen, deutlich erkennbarem Flügelschlag dahinfliegende größere Vogel, jeder kreisende Raubvogel, ja , jede dahinsegelnde Schwalbe uns wieder daran: „Die Rechnung kann noch nicht stimmen, der Vogel leitet entschieden nicht diese ungeheuerliche Arbeitskraft; es muß irgendwo ein Geheimnis verborgen sein, was das Fliegerätsel mit einem Schlag löst.“ […]
Es ist hierbei allerdings zu berücksichtigen, daß mit der Kleinheit der Tiere ihre Flügelfläche im Vergleich zum Gewicht beträchtlich zunimmt, kleinen Tieren, also Insekten, das Fliegen besonders leicht gemacht ist. 1 kg Sperlinge hat zusammen 0,25 m² Flugfläche; die Flügel von 1 kg Libellen besitzen dagegen 2,5 m² Fläche»

EADS Otto Lilienthal, Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst, S.70 ff, vor der Festlegung SI-konformer Einheiten.

Die erste Mondlandung, die wegen des Selbstmordattentates eines iranischen Astronauten scheiterte.

»Chef, wenn ich das, was mir bei „Mondlandung“ durch den Kopf geht, auf diplomatisches Niveau herunter brechen müßte, würde ich sagen, die Idee ist scheiße.«

Bei dieser Gelegenheit noch ein paar Gedichte am Dienstag:

An Luna

Schwester von dem ersten Licht,
Bild der Zärtlichkeit in Trauer!
Nebel schwimmt mit Silberschauer
Um dein reizendes Gesicht;
Deines leisen Fußes Lauf
Weckt aus tagverschloßnen Höhlen
Traurig abgeschiedne Seelen,
Mich und nächt’ge Vögel auf.

Forschend übersieht dein Blick
Eine großgemeßne Weite.
Hebe mich an deine Seite!
Gib der Schwärmerei dies Glück!
Und in wollustvoller Ruh’
Säh der weitverschlagne Ritter
Durch das gläserne Gegitter
Seines Mädchens Nächten zu.

Des Beschauens holdes Glück
Mildert solcher Ferne Qualen;
Und ich sammle deine Strahlen,
Und ich schärfe meinen Blick.
Hell und heller wird es schon
Um die unverhüllten Glieder,
Und nun zieht sie mich hernieder,
Wie dich einst Endymion.

Johann Wolfgang Goethe, 1778

Mondnacht

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt’.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Josef von Eichendorf, 1837

Die Sommernacht

Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab
In die Wälder sich ergießt, und Gerüche
Mit den Düften von der Linde
In den Kühlungen wehn;

So umschatten mich Gedanken an das Grab
Der Geliebten, und ich seh in dem Walde
Nur es dämmern, und es weht mir
Von der Blüthe nicht her.

Ich genoß einst, o ihr Todten, es mit euch!
Wie umwehten uns der Duft und die Kühlung,
Wie verschönt warst von dem Monde,
Du o schöne Natur!

Friedrich Gottlieb Kloppstock, 1766

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23 Kommentare zu Peterchens Mondfahrt

  1. OldFart sagt:

    Wenn die Re-Etablierung der Mondbesuche dazu führt, daß am Ende ein praktikables Verfahren rauskommt, mit dem man die selbsterklärten “Eliten” dorthin schießen kann, bin ich sehr dafür. Mehr noch: ich bitte um Angabe der NASA-Bankverbindung, damit ich ein ordentliches Sümmchen zum Projekterfolg beitragen kann.
    Wir brauchen dann noch einen ordentlichen Projekt-Codenamen. Wie wärs mit “Golgafrincham”?

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  2. Pantoufle sagt:

    OT: Kraftfahrt-Bundesamt ruft VW Touareg zurück

    Endlich wieder freie Parkplätze vor dem Kindergarten!

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  3. Pantoufle sagt:

    Ich bin aber auch zu blöd, daß ich den tieferen Sinn des US Raumfahrtprogramms nicht sofort begriffen habe.

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  4. DasKleineTeilchen sagt:

    Kernreaktoren

    langsam…grundsätzlich nich ganz falsch, aber zum besseren verständnis wäre fusionsreaktor schon ganz nett. oder wollteste absichtlich die deutsch/grün-versiffte volkseele triggern?

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    • Pantoufle sagt:

      »oder wollteste absichtlich die deutsch/grün-versiffte volkseele triggern?«
      Ja!

      Ist aber trotzdem geändert. Danke. Fusionsreaktor. Und Absorptionskältemaschine. Werde ich mir merken!

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  5. Pentimento sagt:

    Wie schön, daß diese Gedichte noch rechtzeitig geschrieben wurden, und daß Cezanne, Corot und andere die Schönheit dieses Planeten noch gerade in ihren Bildern festhalten konnten, bevor der homo sapiens sein Zerstörungswerk begann.

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  6. Schwarzes_Einhorn sagt:

    Den Text des Beitrages habe ich weitgehend nur überflogen – der ist eh nur Eingeweihten klar, weshalb ich inzwischen kaum noch Blogs lese (das betrifft viele Blogs, die ich ganz gerne gelesen habe, aber inzwischen an Insiderwitzen und anderem scheitere). Den Film allerdings fand ich tatsächlich so schlimm, daß mir passende Worte fehlen.

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  7. Pantoufle sagt:

    Moin schwarzes Einhorn

    Ich fasse für Dich den Inhalt und den losen Zusammenhang gerne zusammen. Dazu eine kurze allgemeine Anmerkung: Ich muß gestehen, daß ich Dinge, die zum Teil seit Tagen durch Tagesschau oder Presse geistern, nicht für Insiderwitze halte. Trump hat vor zwei Tagen herumposaunt, daß die USA unbedingt wieder (die falschen) Menschen auf den Mond schießen müßten – angeblich wegen Arbeitsplätzen. Meine unterstellte Begründung »Schweinebucht« bezieht sich dabei auf einen gewissen US-Präsidenten namens Kennedy, der nach einem mißglückten Überfall auf Cuba vor 56 Jahren auf die selbe Idee kam. Um von diesem militärischen Desaster und dem noch laufenden Vietnamkrieg abzulenken, wurde damals die Mondlandung als nationale Aufgabe der USA definiert.

    Jetzt also wieder. Dieses Mal mit einem russischen Antrieb, was ich historisch recht amüsant fand. Damit wären wenigstens die dafür erforderlichen Arbeitsplätze schon mal Makulatur.

    Teil zwei befasst sich mit der technischen Unfähigkeit, einen Schnellzug pannenfrei von Berlin nach München zu schicken. (Du wirst davon gehört haben). Dabei ist das gar nicht so schwierig. Technisch beherrscht man das seit dem Kaiserreich, auch wenn die Fahrt von Hamburg nach Kufstein 1904 satte 24 Stunden dauerte. (Das muß heutzutage nicht zwangsläufig schneller gehen)
    Na gut – den Otto Lilienthal mit seinem »nur Fliegen ist schöner« hätte man sich als Zitat schenken können. Aber er rechnet zum Schluß so schön Milchmädchen; so, wie man das offenbar bis zum heutigen Tage tut. Zum Beispiel wenn man zum Mond fliegt.

    Ja, und zu all diesem Schwachsinn und der Unfähigkeit passte der Eisbär inhaltlich recht gut. So gut, daß man ihn gleich an den Anfang stellen konnte. Er steht für den tatsächlichen Zustand der Welt. Ich hätte ohne Schwierigkeiten auch ein Video von einem verhungernden Kind gefunden, denke ich.
    Nur hätte dann niemand weitergelesen.

    Über die Form, etwas so zu schreiben und es der Phantasie des Lesers zu überlassen, Zusammenhänge und Aussagen selber herauszukramen, kann man natürlich geteilter Meinung sein. Ich mag diese Art von Silbenrätsel. Aber ich mag auch dadaistische Gedichte von Kurt Schwitters. Kennst Du nicht? Solltest Du aber!

    Das Gedicht

    O du, Geliebte meiner siebenundzwanzig Sinne, ich liebe
    dir! – Du deiner dich dir, ich dir, du mir. – Wir?
    Das gehört (beiläufig) nicht hierher.
    Wer bist du, ungezähltes Frauenzimmer? Du bist – – bist
    du? – Die Leute sagen, du wärest, – laß sie sagen, sie wissen
    nicht, wie der Kirchturm steht.
    Du trägst den Hut auf deinen Füßen und wanderst auf die
    Hände, auf den Händen wanderst du.
    Hallo, deine roten Kleider, in weiße Falten zersägt. Rot
    liebe ich Anna Blume, rot liebe ich dir! – Du deiner dich dir,
    ich dir, du mir. – Wir?
    Das gehört [beiläufig] in die kalte Glut.
    Rote Blume, rote Anna Blume, wie sagen die Leute?
    Preisfrage:  1. Anna Blume hat ein Vogel.
                       2. Anna Blume ist rot.
                       3. Welche Farbe hat der Vogel
    Blau ist die Farbe deines gelben Haares.
    Rot ist das Girren deines grünen Vogels.
    Du schlichtes Mädchen im Alltagskleid, du liebes grünes
    Tier, ich liebe dir! – Du deiner dich dir, ich dir, du mir, –
    Wir?
    Das gehört [beiläufig] in die Glutenkiste.
    Anna Blume! Anna, a-n-n-a, ich träufle deinen Namen. 
    Dein Name tropft wie weiches Rindertalg.
    Weißt du es Anna, weißt du es schon?
    Man kann dich auch von hinten lesen, und du, du 
    Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne:
    “a – n – n – a”.
    Rindertalg träufelt streicheln über meinen Rücken.
    Anna Blume, du tropfes Tier, ich liebe dir!

    Mal sehen, ob sie das bis zum Ende liest.

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      namens Kennedy, der nach einem mißglückten Überfall auf Cuba vor 56 Jahren auf die selbe Idee kam.

      ach you godda be kiddin me; den zusammenhang hab ich bisher nie gezogen und im ersten augenblick hätte ich das für alex-jones-BS gehalten, aber selbst auf der offiziellen NASA-seite zum thema:

      In addition, the Bay of Pigs fiasco in mid-April put unquantifiable pressure on Kennedy. He wanted to announce a program that the U.S. had a strong chance at achieving before the Soviet Union

      ich werd wahnsinnig; wo is mein aluhelm?

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      • Pantoufle sagt:

        Kennedy war innenpolitisch bemüht, aber nicht besonders erfolgreich – die meisten seiner Reform-Ideen wurden erst später durch seinen Nachfolger Lyndon B. Johnson durchgesetzt. Nach der Schweinebucht-Blamage stand er ziemlich unter Druck. Vietnam, Rassenunruhen – der Präsi hatte einiges um die Ohren.
        Ich brauche keine Verschwörungstheorie, um da einen Zusammenhang zu finden.

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        • DasKleineTeilchen sagt:

          Ich brauche keine Verschwörungstheorie, um da einen Zusammenhang zu finden.

          wollt ich dir auch garnicht unterstellen, schatz. war mein eigenes ding und danke für die lektion in geschichte 😉

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  8. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Moin Pantoufle,
    danke für die Erläuterung ans sw Einhorn.
    Viel mir auch schwer den Gedankenhüpfern zu folgen. Liegt wohl an meinem Übergewicht:)
    Zum Satz “Auf den librationierenden Erdbegleiter kann man Füße setzen oder Fahnenstöcke einrammen” eine kleine Ergänzung von Alexander Pfefferle (Alistration) (By FB) http://t1p.de/a59v
    Jaaaa, der Clip.
    Fiktiv:?
    Wir in unserer Werbeklitsche, haben als Darsteller des Eisbären einfach ein paar hungerleidende Negerkinder (im Eisbärfell) genommen, kost fast nix und man sieht sie nicht. Alternativ könnten wir uns auch noch ein paar Obdachlose als verkleidete Eisbärendarsteller vorstellen, nur haben die derzeit aufgrund ihrer Nebentätigkeit (saisonal) als Weihnachtsmann, völlig überzogene Lohnvorstellungen.

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    • Pantoufle sagt:

      Na schön! Ist ja schon gut – das nächste Mal weniger kryptisch. Das schwarze Einhorn hat ja auch recht, wenn ich allerdings die Gründe für mich präziser definieren würde. /klugscheißmodus aus.
      Mir selber geht es ja nicht anders. Wenn ich mal kurz erläutern dürfte…

      Also erst einmal fällt die Trägheit der Blogsphäre gegenüber tagespolitischen Themen auf. Ganz massiv zum Beispiel beim letzten türkischen Putsch. Das hat gefühlte Wochen gedauert, bis sich da mal jemand zu einer Stellungnahme herabließ. Es muß schon das Große, Ganze sein, die Revolution oder wenigstens das Bäuerchen eines AFD-Politikers, bevor der Versuch unternommen wird, das einzuordnen.
      Könnte besser sein.

      Das ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Twitter und Facebook sind schnell, aber dämlich, genau wie die Herde von »Watchblogs« oder gewerblichen Denunziationsseiten. Ein Aufregerchen jagt das nächste – da ist Einordnung und Analyse natürlich kontraproduktiv. Das will niemand lesen – da bricht sich der Drang der Menschen Bahn, sich hirnlos aufzuregen. »Der hat mir den Parkplatz weggeschnappt oder sich an der Kasse vorgedrängelt!« Auf dem Niveau in etwa.
      Ob man dagegen anschreiben kann? Ich denke eher nicht. Pjotr56 riet zum letzten Text ja, sich auf ein Thema zu konzentrieren, was alle ganz toll finden. Frieden, Glyphosat und sowas, was ich gleich schnell und wortreich abgewählt hatte. »…in einer reinen Aufmerksamkeits- und Empörungsgesellschaft nur noch stromlinienförmige, politisch korrekte Texte abzusondern…«. Das war schon richtig befürchtet.

      Is ja auch nicht so wichtig.

      Wie weit die Deutschen in Richtung Mond gekommen wären, weiß ich nicht. Vermutlich bis zu Startrampe, um sich dann über den maximalen Phosphatwert in Astronautennahrung zu zanken.
      Neulich haben sie nach 37 Jahren zum ersten Mal wieder Triebwerke der Raumsonde Voyager 1 gezündet. Dafür haben sie erst mal Programmierer gesucht, die wissen, was Assembler und Fortran ist und die mit einem Adressraum von (gebankten) 16 Bit arbeiten können. (irgend ein Z80-Derivat von GE: »The master clock runs at 4 MHz but the CPU’s clock runs at only 250 KHz. A typical instruction takes 80 microseconds, that is about 8,000 instructions per second.«) 1996 sprengte sich eine Ariane 5 wegen unheilbaren Depressionen (Buffer-Overflow) 40 Sekunden nach dem Start selber in die Luft. Bei einer CPU-Clock von 250 kHz hätte sie wenigstens die Lufthülle des Planeten verlassen können… Wie gesagt: Ich weiß es nicht. Aber ich habe den dringenden Verdacht, daß mit der Wegwerftechnik, die mittlerweile Mainstream ist, kein Staat mehr zu machen ist. Hauptsache, es hat einen TCP/IP-Stack und kann Twittern.


      Wir haben GPS!

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  9. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Moin Pantoufle,
    “wir haben GPS.” Wir auch, in der Military Variante. Kann man auch schön Jammen oder von vorneherein, also Betreiberseitig (USA) hmmm verändern:)
    Im Zusammenhang mit ECDIS/AIS, electr. Flipchart etc., Navpersonal welches nicht mehr mit Magn. Kompass/Papierkarte und Besteck umgehen kann, kommt der Nummer Y-Reisen, wir buchen sie fluchen eine ganz neue Bedeutung zu.
    Oder it`s not a Job, it`s an adventure.
    Ich sagte immer, Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt, ging in meinen Leitstand, Schwimmweste und wasserdichten Brotbeutel am Mann.
    Und zum Thema Deutsche und Weltraum, künstl. Mond ISS, also der Onkel von meinem Kumpel (Kameraden) war mal so ein Chefschrauber bei der NASA.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesco_von_Puttkamer_(NASA)
    Selber nicht 140 Zeichenritter oder Fatzeklonutzer kann und will nicht mitreden.
    Ansonsten gefällt es mir wie du manchmal um die Ecke plierst, ist aber bei mir manchmal tagesformabhängig, bis der Groschen fällt. Alles so ein bißchen analog inne Birne. Und überhaupt bin ich hier auffe Arbeit.

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  10. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Nope, no way, eher wer kann näher an den Abgrund. Mama kannst du mich sehen?
    Wenn du so wie ich mit Italiano`s zusammengearbeitet hast (selber 1/8 Sizilianer)
    verstehst du was von Bunga Bunga und Machismen.
    So und jetzt lass mich in Frieden tedesco, ich küsse jetzt meine Maaama, dreh mein Kruzifix und ess ne Pasta, pronto.:))
    ciao bello

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  11. Stony sagt:

    [Der zwote link in der Randnotiz zu Burks funzt imho nicht wie er sollte. Außer, freilich, das sollte so.]

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