Nicht über den Placeboeffekt hinaus…

So ist das manchmal: Da liest man etwas, schreibt sich einen mehr oder weniger interessanten Text dazu zusammen – läßt ihn liegen, weil man denkt »das interessiert doch kein Schwein mehr!« und eine Woche später läuft es bei Böhmermann in der Glotze. Daß das Thema Homöopathie überhaupt noch jemanden hinter dem Ofen hervorlockt, hat mich schon sehr gewundert. Die nächste Schlagzeile hätte ich mir von dem völligen Verbot dieses Hokuspokus versprochen, aber soweit ist man offenbar noch lange nicht.
Es bleibt vorläufig bei einem Aufregerchen im Abendprogramm.

Etwas weiter ist man beim Thema »mit besorgten Nazis reden«. Einig sind sich unter anderem der Präsident des Evangelischen Kirchentages Leyendecker, der Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Bauch und Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt. Man muß keine »besorgten Bürger« einladen oder sich mit ihnen auseinandersetzen.
Meinen

zu dieser Erkenntnis.
»Niedere Beweggründe«, nur so als Ergänzung dazu, wen man da nicht einläd.

Apropos Nazis: Der Spiegel trennt sich von seinem rechtsradikalen Hausferkel Jan Fleischhauer.
An dieser Stelle keinen Glückwunsch. Das dauerte erheblich zu lange . Ab sofort ist er bei der Enddarmmagazin »Focus« zu riechen. So wächst zusammen…

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18 Antworten zu Nicht über den Placeboeffekt hinaus…

  1. HF sagt:

    Nobelpreisverdächtig, zumindest die Urtinktur.
    Magnetische Monopole?

    • Pantoufle sagt:

      Da es sich um ein Original und keine Fälschung von mir handelt muß es wohl wahr sein. »Berliner Mauer« ist wohl auch irgendwo im Angebot. Und da auch da niemand aufsteht und »primitive Verarschung « schreit und die Verkäufer von derlei Schlangenöl aus dem Verkehr zieht, kannst Du ja mal beim noblen Verein vorstellig werden.
      Wirkungslos, aber jetzt mit Preisauszeichnung.

  2. Siewurdengelesen sagt:

    Solange Globuli von Kassen als alternative “Medizin” bezahlt wird und sei es nur, weil sie billiger sind als echte Medikamente, wird es auch weiter Höker geben, die diesen Scheiss verticken.

    Apropos Alternative und mit Rechten reden: Neben den “niederen Beweggründen” im Beitrag der Dame von Welt ist das Beklatschen dieses “plötzlichen Versterbens” des hier ebenfalls erwähnten Walter Lübcke auch so ein Äääks, das so manchem Sympatisanthen aus Gründen zu denken geben sollte, wen er da so wählt und wem man sich anbiedert und eine Bühne bietet. Und wieso halte ich da ausgerechnet Bouffier für den mit am ungeeignetsten Vertreter für solcherlei Wortgeplänkel?

    Solche Mitbürger sollten immer daran denken, dass man bei diesen Vögeln im wahrsten Sinne des Wortes schneller zur Zielscheibe wird, als man sich versieht.

    • Pantoufle sagt:

      Was der Bouffier in diesem Zusammenhang wieder absondert, gehört zur selben Kategorie wie alles, was er sonst noch von sich gibt: Sperrmüll.
      Bezeichnend ist auch, daß man viel über das böse Internet sinniert und mögliche Verbote, aber wenig über die real existierenden Nazis im Bundestag. Ich kann mich an keinen politischen Mord in der Bundesrepublik erinnern, bei dem man einen größeren Bogen um die vermutlich Schuldigen gemacht hat wie bei diesem.

      • Ich kann mich an keinen politischen Mord in der Bundesrepublik erinnern, bei dem man einen größeren Bogen um die vermutlich Schuldigen gemacht hat wie bei diesem.

        Sie meinten eigentlich Mord an einem Politiker, oder?
        Der Anschlag in der Keupstraße jährte sich soeben zum 15. Mal, sehenswert: Der Kuaför aus der Keupstraße. Ebenso wie bei den anderen NSU-Morden wurden auch hier die Opfer über x Jahre zu Tätern gemacht, obwohl sie alle und sofort den Verdacht äußerten, daß Nazis für das Attentat verantwortlich sind. Der unterirdische Umgang der Staatsgewalt mit Opfern und Angehörigen ist schon auch politisch.

        Das allgemeine Homöopathiebashing finde ich inzwischen wohlfeil, weil dabei 1. Kranke, nicht selten als “austherapiert” geltende Patienten immer mit unter den Bus geworfen werden und mir 2. das Bohren am dicken Brett fehlt. Nämlich am Umstand, daß wir trotz immenser Kosten für’s Gesundheitssystem eine zunehmend miese Versorgung haben, daß Krankenhäuser und Ärzte zu Wirtschaftsunternehmen gemacht wurden, was nur und nur für die Pharma-Branche aufgeht.

        Denken Sie z.B. an Frauen, die keine Hebamme mehr finden, an Leute auf dem Land, wo Ärzte dünn gesät sind oder an chronisch kranke Patienten, die in jeder Hausarztpraxis zum Störfaktor werden, weil ihre Behandlung zeitintensiv ist. Ärztliche Zeit, z.B. für Anamnese oder ärztliches Gespräch, wird lausig bezahlt, bzw. das Doktern an Symptomen wesentlich besser als der ganzheitliche Blick.

        Kaum jemand ginge freiwillig zum Heilpraktiker und würde dafür auch noch selber zahlen, gäbe es ein besser funktionierendes Gesundheitssystem. Auch den vielgeschmähten Placeboeffekt und die “Droge Arzt” würde ich nicht unterschätzen. Wie gut Medikamente wirken, hat viel mit der psychischen Verfassung der Patienten zu tun und auf die kann ärztliche Zeit, Zuwendung, Zuversicht eine große Auswirkung nehmen.

        • Es wird wohl niemand leugnen wollen, daß das gesundheitssystem besser funktionieren könnte. Daß frauen schwierigkeiten haben, eine hebamme zu finden, es auf dem lande zu wenig ärzte gibt und ein vernünftig eingesetztes plazebo durchaus sinnvoll sein kann sind alles keine argumente, die in irgendeiner form für homöopathie sprächen.

          In diesem fall geht es nicht um allgemeines, geistloses schlechtreden der homöopathie, sondern um das mundtot machen ihrer kritiker. Die pharmafirma Hevert, die im vergangenen jahr rund 30 millionen umsatz größtenteils mit homöopathischen mittelchen gemacht hat, will homöopathiekritikern wie unter anderem frau dr. Natalie Grams mit abmahnungen zum schweigen bringen. Natalie Grams ist wissenschaftliche medizinerin, die selbst homöopathin war. Sie wollte über homöopathie aufklären und in einem buch wissenschaftlich die wirkungsweise der homöpathie erklären. Bei der arbeit an dem buch stellte sie allerdings fest, daß das alles humbug ist, woraufhin sie ihre homöopathische praxis dichtgemacht hat. Wissenschaftliche aufklärung über die sache betreibt sie immer noch, nur das paßt aus naheliegenden gründen gewissen globoliherstellern nicht.

          ****

          Im fall Walter Lübke gilt übrigens ein mann aus dem rechtsextemen milleu als dringend tatverdächtig.

          • Troptard sagt:

            Hallo Mechthild,

            Vielleicht merkst Du es ja selber, so fangen sie an die Sätze
            “Es wird wohl niemand leugnen wollen, .dass das Gesundheitssystem besser funktionieren könnte.” Ja das sind diese hübschen Sätze, woran der Bürger Blöd gerne glauben soll.

            Einverstanden oder Einspruch?

            Doch! Ich leugne dass auch wenn es nicht gefällt.
            Unser heutiges Gesundheitssystem ist extrem beschisschen aufgestellt.

            Weil es so unendlich müssig ist sich damit mit Menschen zu verständigen, die in diesem System als Lohnabhängige feststecken, deshalb macht es durchaus Sinn die Kommunikation erst fortzusetzen, wenn auch aus diesem Bereich neue Ideen/ Ansätze kommen.

            Leider sieht es da im Moment ziemlich mau aus.

          • DasKleineTeilchen sagt:

            darum gings aber nunmal nicht, troptard, sondern um den BS homöopathie und wie ein teil der pharmaindustrie, die hauptsächlich eben mit homöopathika profit macht, versucht, kritiker mundtot zu machen, weil se sich nicht die scammer-butter vom brot nehmen lassen wollen.

  3. Siewurdengelesen sagt:

    “Ich kann mich an keinen politischen Mord in der Bundesrepublik erinnern, bei dem man einen größeren Bogen um die vermutlich Schuldigen gemacht hat wie bei diesem.”

    Sagen wir mal so: Es empfiehlt sich natürlich selbst bei einem scheinbar so offensichtlichen Fällen wie diesem unvoreingenommen heranzugehen.

    Andererseits hat dieser Mord gewisse Parallelen mit dem Attentat auf Henriette Rieker.

    Angesichts des Häufens solcher “Entdeckungen” wie jüngst in MV oder bei Uniter, bei der Angehörige von “Elite-Einheiten” sich auf irgendwelche Tage X vorbereiten, die dem politischen Ende dieses Saftladens dienen sollen und andererseits selbst samt Eid bei diesem beschäftigt sind, ist es natürlich auch nur Zufall, dass diese in der AfD sind, gelegentlich rechte Devotionalien bei denen gefunden werden und u.a. über diesen Weg Knarren samt Munition verschwinden.

    In den Medien werden diese definitiv rechts verorteten Knaller als Prepper, Reichsbürger oder was weiss ich verharmlost und die Verquickungen solch rechter und elitärer Strukturen in Bund, Geheimdienst, (Staats)-Anwaltschaften, Gerichte und Polizei sind natürlich genau solche Zufälle wie die, dass solche Typen dann gelegentlich austicken.

    Der rechte Hintergrund ist natürlich ebenfalls keiner, sondern die waren dann immer einer schwierigen Phase, diskriminiert, schwere Kindheit, psychisch labil und bliblablubb.

    Im Gegensatz dazu weiss man bei einem bestimmten Tatschema auch in den Leidmeiden praktisch immer schon von Anfang an und vor irgendwelchen Ermittlungsergebnissen, dass es sich praktisch immer nur um linke, linksextreme, linksradikale, linksextemistische Gewalt handeln kann. Die Wortfortsätze dürfen gerne auch mit Terror oder Islam kombiniert werden beim Bullshit-Bingo.

    Bei Walter Lübke sehe ich da zwei Aspekte:

    Erstens scheinen sich solche Täter inzwischen bereits so sicher zu fühlen, dass sie gezielt missliebige Politiker und andere öffentliche Personen faschisieren, denke auch an die Anwältin Seda-Basay Yildiz, die dank direkten Wissens aus der Polizei heraus bedroht wird. Das wird noch schlimmer werden, falls die AfD bei weiteren Wahlen zulegt und solches Gesockse damit auch noch mehr politische Rückendeckung bekommt und das ist leider sehr wahrscheinlich.

    Das führt zu Punkt zwei, wonach meines Erachtens die rechte Szene sich über diesen Weg mit Wissen um Lebensumstände der Gegner ausrüstet, welches sie sich sonst eher mühsam erarbeiten müsste.

    Insofern würde es mich nicht wundern, wenn im Hintergrund bei Lübcke nicht auch ein Geheimdienst oder so seine dreckigen Pfoten mit im Spiel hätte. Das beredte Schweigen zu Tat, Tätern und Ermittlungen spricht da subjektiv Bände.

    Diese Verbindung rechts und Behörden ist kein Zufall, sondern System und da wird´s im Fall der Fälle ganz übel, darf man gar nicht dran denken…

    • Pantoufle sagt:

      Moin Siewurdengelesen

      »Bei Walter Lübke sehe ich da zwei Aspekte:«
      Bei Walter Lübke sehe ich eigentlich nur einen Aspekt: Man denke sich kurz ins Jahr 1977 zurück. Ein namenhafter Politiker wird nach Morddrohungen und Anfeindungen tot auf seiner Terrasse aufgefunden. Nehmen wir weiter an: Morddrohungen und Anfeindungen aus der linken Szene. Heidewitzka! Da wäre aber was los gewesen.
      Oder präziser gesagt: 1977 war was los!
      2019 ist dagegen Totenstille. Es könnte ja auch Selbstmord…
      Und ja: Das hat verdammte Ähnlichkeit mit dem Attentat auf Henriette Rieker. Und auch ja: Es empfiehlt sich in jedem Falle, bei solchen Ereignissen unvoreingenommen und neutral an die Sache heranzugehen. Sollte eigentlich immer so sein – ist es aber leider sehr, sehr selten.
      Wer auf der Suche nach einem Musterbeispiel der tagtäglichen faschistisierung der Republik ist – hier wird er fündig. Rieker? Da haben sich einige wenigstens noch aufgeregt.
      »… wenn im Hintergrund bei Lübcke nicht auch ein Geheimdienst oder so seine dreckigen Pfoten mit im Spiel hätte.«
      Kann sein, kann auch nicht sein. In diesem Fall aber eine fast komplette Gesellschaft mit allem was dazugehört. Auch Ämter und Behörden.
      Man leistet sich den spätrömisch-dekadenten Luxus von Nazis im Bundestag und wundert sich, wenn Menschen getötet werden.
      »klammheimliche Freude«.

  4. flatter sagt:

    ein Geheimdienst oder so” – ist der Beruf eines mutmaßlichen faschistischen Mörders wirklich relevant? Ob gedeckt oder gleich selbst erledigt, es bleibt Freiheitlichdemokratischegrundordnung®.

    • Siewurdengelesen sagt:

      Es verdichtet sich und wieso stimmt eigentlich das Framing wie Arsch auf Eimer?

      Seit geraumer Zeit sind mir die NDS ja eher etwas suspekt, aber bei Wolf Wtzel erlaube ich mir eine Ausnahme.

  5. Siewurdengelesen sagt:

    @flatter

    “ist der Beruf eines mutmaßlichen faschistischen Mörders wirklich relevant?”

    Auch wieder richtig.

    Und während Verfechter einer Asylpolitik ermordet werden, die diesen Namen wert ist, faseln gewisse Herren auf einer IMK weiter von Verschärfen und Abschrecken.

    Das funktioniert so gut, dass sich Abzuschiebende gerne mal ihrer Heimkehr in die ach so “sicheren Herkunftsländer” auf recht endgültige Weise entziehen. Aber das ist sicher auch nur so ein “Einzelfall”.

    Selbst bei einem solchen Thema schaffen es unsere Medien, den inneliegenden Zynismus noch zu steigern. Beachtet am Ende dieses Spiegel-Artikels dazu die Werbung am Ende des Textes.

    In so einem Zusammenhang noch Reklame für eine Suizid-Prävention drunter zu kleistern, haut einem wieder die Kinnlade runter und es fehlen einfach nur die Worte.

    Was war noch mal der Unterschied zwischen gut und vielleicht gut gemeint?!

    Speziell zur Situation in Afghanistan gibt es übrigens dieses äusserst lesenswerte Blog.

    • DasKleineTeilchen sagt:

      In so einem Zusammenhang noch Reklame für eine Suizid-Prävention drunter zu kleistern, haut einem wieder die Kinnlade runter und es fehlen einfach nur die Worte

      ähm, erstens ist diese “reklame” mittlerweile standard unter artikeln mit suizid-zusammenhang (was ich absolut nicht verkehrt finde) und zweitens verblüfft mich, wie du sowas ernsthaft als “werbung” interpretieren kannst. just sayin.

      • Siewurdengelesen sagt:

        “ähm, erstens ist diese “reklame” mittlerweile standard unter artikeln mit suizid-zusammenhang (was ich absolut nicht verkehrt finde) und zweitens verblüfft mich, wie du sowas ernsthaft als “werbung” interpretieren kannst. just sayin.”

        Was soll das sonst sein als Werbung genau wie ähnlich geschaltete Anzeigen in der Tagespresse?

        Hätte der abzuschiebende Flüchtling also vorher intellektuell den Spiegel konsumiert, wäre er nicht gesprungen oder wie?

        Mag sein, dass so etwas als “Suizid-Prävention” in anderen Zusammenhängen sinnvoll ist. Aber selbst da habe ich Zweifel, dass derart Gefährdete sich in Summe auf solche Anzeigen hin vom Selbsttöten abbringen lassen.

        Dem Flüchtling in seiner Situation hätte es ohnehin nichts geholfen, denn ohne das Abschieben kein Sprung aus dem Fenster. Da der Grund für den Tod also gar keine Todessehnsucht war, sondern staatliche Gewalt, hat die Anzeige dort nichts zu suchen. Für mich ist das deshalb Zynismus.

        • DasKleineTeilchen sagt:

          hm, okay, kann ich so 1/2wegs nachvollziehen und kommt wohl auch auf den betrachtungswinkel an; ist trotzdem weder “anzeige”, noch “werbung”, sondern schlicht n interner link auf ne sammlung von unentgeltlichen hilfsangeboten (soweit ich das mitbekommen habe) innerhalb von SPON. bei berlin.de (https://www.berlin.de/lb/psychiatrie/hilfe-in-krisen/weitere-krisen-und-notrufnummern-fuer-erwachsene/) sinds die gleichen angebote und da würdeste ja auch nicht behaupten, es wär ne “anzeige, oder?

          • Siewurdengelesen sagt:

            “da würdeste ja auch nicht behaupten, es wär ne “anzeige, oder?”

            Ist halt die bundesweite Sammelnummer für diese Probleme.

            Unter dem Artikel passt´s trotzdem nicht…

            …es liesse sich trefflich darüber streiten, ob es überhaupt Sinn hat, bei derlei Artikeln auf solche Angebote zu verweisen, aber das schweift zu weit ab vom Thema hier.

  6. R@iner sagt:

    Der Süßwarenhersteller Hevert antwortet: „Nicht über den Placebo-Effekt hinaus“?

    [..]
    Als Betriebswirt kann ich hierzu keine fundierte Aussage machen.
    [..]
    Als Betriebswirt kann ich auch hierzu keine fundierte Aussage machen.
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    Einiges deutet jedoch darauf hin, dass elektromagnetische Effekte eine Rolle spielen.
    [..]

    Wie jetzt? Nix mit Quanten heute?

    Und: Pharma Relations ist Mitglied im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, die Auflage ist IVW-geprüft.

    Hoffentlich gehen die alle bankrott. 🙂

    Aber was will man machen, wenn die Leute beschissen wollen?

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