Kurz und dreckig 62

Es stand passenderweise genau so untereinander

Mechthild Mühlstein störte sich an einem Wort, welches ich verwendete. Einer ihrer Montagspiepmätze gefiel mir so gut, daß ich mich sinngemäß zu der Aussage »Ein mustergültiges Stück der Schöpfung« hinreißen lies. Beim drüberlesen vor dem Kreuzworträtsel lösen dachte ich mir schon, daß ihr das Wort Schöpfung aufstoßen würde, aber ich ließ es auch genau deswegen dort stehen. Natürlich stieß es.

»…weil das voraussetzen würde, daß es einen Schöpfer geben müßte…«. Ich muß gestehen, daß ich mit dieser Antwort unzufrieden war, auch wenn sie erwartbar und im Grunde auch nicht falsch ist. Aber etwas eigenartig ist es auch. Warum eigentlich kein Kollektiv? Vermutlich aus der dunklen Ahnung heraus, daß die Grütze auf einmal eine einleuchtende Erklärung hätte. Auch gar nicht so unplausibel.
Montag ist Plenum und heute geht es um die Eichhörnchen! Eigentlich ganz niedlich, aber Johannes hätte gerne etwas mehr Reißzähne, während Margarethe es sich auch ganz gut mit Flügeln vorstellen könnte. Die vom Archeopteryx wären doch sehr gelungen, wogegen Kevin ein Freund von mehr Gehirn ist. Ausgerechnet Kevin! Ulla hat Kekse gebacken mit irgendwas drin, was Horst geschöpft hat. Es schmeckt etwas grün und bröselig, kommt aber ziemlich gut an. »Wir sollten die Beine viel länger…und einen Beutel vorne dran für DINGE, die es am Waldesrand findet« und schließlich haben alle vergessen, was auf der Tagesordnung stand.

Aber die Alleinverantwortung des Schöpfers wäre damit vom Tisch. Es haben zu viele Köche den Brei anbrennen lassen. Vielleicht gerade rechtzeitig, bevor eine Jemandin auf der Bildfläche erscheint und auf eine Schöpferin besteht. Damit fängt es nämlich an: Nur weil man nichts anderes kennt und sich auch nichts besseres vorstellen kann, erschaudert alles in Ehrfurcht und sucht krampfhaft den Geist und seine großartige Idee dahinter. Oder ihre.

Da steigt im Karbon der Sauerstoffgehalt der Atemluft in Richtung giftig und schon werden die Insekten so groß wie Bettlaken. Super Idee! Bis es dann wieder nachläßt. Wer nicht schrumpft stirbt aus, damit Monster mit Reißzähnen (!) und Rückenpanzern das Feld beherrschen. Eier legen sie auch noch. Mit Eiern kann man nicht fliehen wenn es brennt oder ein Meteorit einschlägt. Schon gar nicht, wenn das allwissende Gott*x*in vergessen hat, den Daumen zu schöpfen, dafür aber gendert wie eine Wassermühle. Und die Greifwerkzeuge geradezu grotesk mickerig gemessen den Kauwerkzeugen auslegte. Kevins Gehirne sind derweil auf Haselnußgröße geschrumpft und verschwinden im Rückenmark. Wenigstens diese Idee hatte Zukunft. Das war schon ziemlich weit weg vom Schuß. Hatte er das nicht kommen sehen? Allwissend… na ja! Weiß alles, ahnt aber nichts. Das klingt eher nach KI. Arten kommen und gehen, irgendwann der Mensch – und spätestens ab dann muß man schon die Augen fest schließen und sich beide Finger in die Ohren stecken, um das noch göttlich zu finden.

»…weil das voraussetzen würde, daß es einen Schöpfer geben müßte…«. Ja, würde es. Aber ob das so eine durchdachte Idee war? Maserati gegen Ford Fiesta, Karl Marx gegen Henryk M. Broder, die deutsche Bundeself gegen Ghana. Wer die Göttlichkeit der Schöpfung am eigenen Leib erfahren will, geht durch die Vorstädte und sieht sich die vaterländisch geschmückten Müllkübel und Rückspiegel an.

Die perfekte Überleitung nach Bayern. Auch diesen Quell der Freude verdanke ich Mechthild. Durch den »Blühpakt Bayern« (auf so semantisch dünnes Eis muß man erst mal eine Kuhherde schieben) nimmt das Eichamt Augsburg seine Arbeit als Elitezentrum für Artenvielfalt auf. Whow!
»Spezialisten werden auf höchstem Niveau eine ökologische Firewall für den Artenschutz hochziehen. Es geht um eine 360°-Analyse – von Nord nach Süd, von Ost nach West soll das Zentrum flächendeckend alle Arten mit ihren regionalen Besonderheiten im Blick haben. Augsburg wird zur zentralen Drehscheibe für Artenschutz in Bayern.«
Wenn Bullshit-Bingo zur Kunstform wird.
»Einen echten Mehrwert für den Artenschutz erreichen wir nur gemeinsam. Mein Ziel ist es zusammen mit dem Landwirtschaftsministerium voranzukommen.«
Genau so und nicht anders! Artenschutz ausschließlich mit Mehr wert und nicht weniger!
Umweltminister Dr. Marcel Huber (och nö, nich?) kommt in Schlittenfahrt mit einer »Initiative für Wildbienenhotels innerhalb des Behördennetzes.« Das allerdings stelle ich mir gerne beim Einschlafen vor. Lest es Euch selber durch. Gehirne in Haselnußgröße, die ihren geschützten Platz im Rückenmark gefunden haben.

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10 Kommentare zu Kurz und dreckig 62

  1. Martin Däniken sagt:

    Bei der Lymph-Drainage wird mit schöpfenden (ok keinen schöpferischen)Bewegungen gearbeitet!
    und kann es mir nicht verkneifen einen brilliant geschöpften Reim:
    “Töpfer sind immer auch Schöpfer” unter uns Meister-Schöpfungen zu bringen
    und die Simpson-Folge mit dem Golem und den Scheibenwelt-Golem von Terry Pratchett …wg Tonkünstlern zuerwähnen.

  2. Siewurdengelesen sagt:

    Nach einer traumhaften Tour gönne ich mir heute hier noch etwas geistige Nahrung. Gabelöl ölt nicht, Ventile ventilieren, die neue Ventildeckeldichtung dichtet und alles ist schick.

    Zum Thema: Am meisten gefällt mir der Nichtvergleich Broder – Marx. Der Rest natürlich auch;-)

    Mit dem Schöpfer ist es so eine Sache, aus philosophischer Sicht gibt es weder einen Beweis für noch gegen die Existenz eines solchen. Selber habe ich mich mal für die rationale Variante so mit Evolution und Entstehen des Lebens durch günstige Voraussetzungen entschieden. Bei (einigen) Bayern bin ich mir dann doch nicht soooo sicher, ob die da mit rein fallen.

    Und Klimawandel, Dieselskandal und Zusammenhänge mit dem CO²-Ausstoß – Herr vergib mir, denn auch ich habe heute gesündigt und ca. 15l Super in Wärme und Abgas verwandelt zwecks privaten Vergnügens – das dem “Wachstum” dienende Produzieren und Fahren von Autos für den Individualverkehr trägt sicher etwas mehr als nur ein Scherflein dazu bei.
    Wobei meinereiner gemessen an Gepäck und Zweimannbesetzung mit dem ollen Eisenhaufen einen deutlich besseren Schnitt macht als das SUV-Mama-Taxi auf Kurzstrecke mit Abstecher zu Rosemarie goes Shopping:-p

    Wenn VW jetzt die Milliarde € aus dem Lameng schüttelt, ist das viel oder wenig? Bezahlt haben das die “Kunden” so oder so schon, aber um dann “freiwillig” wenigstens die Schrottbuden wirklich nachzurüsten, dafür scheint´s noch nicht auszureichen. Einen sinnvollen Ansatz hätte die Knete ja dann, wenn dadurch preiswerter und effektiver Nahverkehr in der Fläche und weitestgehend rund um die Uhr gefördert wird. Aber da wird schon jemand aufpassen, dass sich VW nicht das eigene Geschäftsmodell sabotiert, nachdem sie ja dieses Jahr so wenig Umsatz und Gewinn hatten.

    Daher zum Schluss noch einmal alle so – Oooooooh…

  3. Pantoufle sagt:

    Moin, Siewurdengelesen

    Siehste, und der HERR wird’s Dir nicht verzeihen. Statt dessen wird er als nächste Gattung irgendwas mit Rädern schaffen, die pro Tag 130l Wasser und 10 Zentner Kohlen braucht! Mit Reißzähnen!!einz!!

    Aus philosophischer Sicht, sachst Du. Hmmm! Einen Gegenbeweis zu etwas, was niemand braucht, weil ohne jede sinnvolle Funktion? Daran scheitert jede Beweisführung. Die Schöpfung funktioniert auch ohne Schöpfer ausgezeichnet. Eine monströs riesengroße, unendlich dumme Maschine, die sich aus ihrer schieren Masse speist und allein von daher unfähig ist, zu vergehen. In dem Augenblick, als die Physik und Chemie, die Schwerkraft und der Energieerhaltungssatz geboren wurden, war sie auch da als ein Teil dieser Gesetze.
    Die einzige Spielregel, an die sie sich zwangsläufig hält, sind die diese Konstanten. Ansonsten spielt sie besinnungslos und ohne ersichtlichen Plan mit allem, was sich Aufgrund der chaotischen Spielregeln entwickelt. Da das Spiel keinem Zweck folgt, kein Ziel hat, kann es auch nicht verlieren. Nur gewinnen. Solange das Verfallsdatum der Naturgesetze und der daraus resultierenden Masse der entstehenden Elemente nicht erreicht ist, wird es immer genügend Bauklötze für irgend eine Schöpfung irgendwo geben.

    Zeit ist in Anbetracht des Alters des Universums auch kein Kriterium – schon gar nicht, wenn man sich an der atomischen Größe der menschlichen Geschichte orientiert. Das älteste erhaltene Insekt (Rhyniognatha hirsti) ist ca. 410 Millionen Jahre alt. Selbst diese Zeitspanne spielt in der „Schöpfungs“-Geschichte keinerlei Rolle. Das Alter des Universums von 13,81 ± 0,04 Milliarden Jahren bei einer Ausdehnung von mehr als 45 Milliarden Lichtjahren sind eine große Spielwiese. Da kann man als Schöpfung schon mal einiges ausprobieren. Auch wenn das allermeiste irgendwann scheitert. Macht ja nichts – dann nehmen wir zur Abwechslung mal was mit zwei Beinen, Gehirn und schönen Brüsten. Daß diese Spezies nur ansatzweise so alt wird wie die Dinosaurier (noch so einem Griff ins Klo) ist zwar vollkommen unwahrscheinlich, aber dafür haben sie Bagger und Atombomben zum terraforming. Nur daß die Gattung der Insekten erheblich länger auf diesem Planeten zu bewundern sein wird. Aber wen kümmert’s?

    Weißt Du, wieviel Sternlein stehen? Nein? Und jeder wird von einer gigantischen Masse Planeten umkreist, daß einem schwindelig werden könnte.
    Das hier ist ja nur ein einziger, unbedeutender Planet im Universum! Da sind noch abermilliarden anderer Töpfe, in denen es blüht. Mal mit und mal ohne Säbelzahntiger.
    Das zwar verständliche, wenngleich putzig-naive Bestreben auf diesem Planeten – sozusagen als Lokalkolorit – eine eigene, nur für den Bruchteil einer Sekunde gewidmete Schöpfung inklusive einem eigenem Schöpfer zu installieren, ist keine philosophische Frage. Es ist eine für einen Psychiater.

    Aber was spielt das für eine Rolle, wenn die Gabeldichtungen dicht sind! Und sollte der Schöpfer ausgerechnet Dir die einzig funktionierende Ventildeckeldichtung des Universums für eine Yamaha FJ1200 geschöpft haben? C’est un miracle! Eine Marienerscheinung, mit der man endlich mal etwas reelles anfangen kann! Spätestens bei den bröseligen Dichtungen für die Schrauben hört’s ja spätestens nach 20 Jahren auf mit der Dichtung. Aber auch das ist ja schon ganz schön alt.
    Meine weinen jedenfalls hier und dort. Das ist der Lauf der Natur.

    15l Super… das ist auch so eine Größenordnung. Die Tanks eines Airbus A340 fassen ca. 140.000l. Damit bringt der Bumsbomber zwar etwas mehr als 400 deutsche Sex-Touristen nach Thailand, aber wer braucht das wirklich? Lieber gemütlich einen verspäteten Nachmittag mit 15l Super bleifrei (!) durch die Heide wackeln. Wennste mich fragst. Auch das übrigens eine Frage der überlegenen menschlichen Intelligenz: Dieselfahrverbote, aber noch ne Landebahn mehr in Frankfurt, Berlin und Holpringhausen.
    1960 kostete ein Flugticket nach New York soviel wie ein VW-Käfer frisch aus der Fabrik. Angemessen, finde ich. Sollte man wieder einführen. So fix würde dann BER zum Freizeitpark – so schnell kannste gar nicht gucken!

    Evolution!

    • Siewurdengelesen sagt:

      “Statt dessen wird er als nächste Gattung irgendwas mit Rädern schaffen, die pro Tag 130l Wasser und 10 Zentner Kohlen braucht! Mit Reißzähnen!!einz!!”

      Jaja – kenn´ ich schon und sieht so aus😉

      Wennste dann noch 10 Jahre gekellt hast auf dem Teil so wie ich, kannste mitreden!

      Zu dem Rest bin ich jetzt vorerst kommentierunfähig nach der Nachtschicht. Das wird vielleicht später mal.

      • Pantoufle sagt:

        Schönen guten Morgen, siewurdengelesen. Dann wünsche ich erst mal eine gute Nacht. Meine Nachtschicht beginnt am Nachmittag 🙂

        • Siewurdengelesen sagt:

          Sodele – jetzt noch ein kurzer Abriss zum Thema Umwelt und so:

          Natürlich sind die Fahrverbote Augenwischerei und Aktionismus wie so oft. Da steht nun ein Durckaus Brüssel und um Strafzahlungen zu vermeiden, kreiert man eben solches Zeug wie in Hamburg. An der Luftmeßstelle ist das Potemkinsche Dorf und drumherum der alltägliche Wahnsinn.

          Die einzig konsequente und zielführende Lösung ist bei der Chose ein komplettes Fahrverbot für die betreffende Fahrzeuge in den entsprechenden Städten, die Auslagen für das Nichtbenutzen der Fahrzeuge sowie das kostenlose Umrüsten gehört den Verursachern an die Backe genagelt.

          Das dabei der immer noch mehr zunehmende Verkehr trotz allem das Hauptproblem ist, steht ausser Frage und wird selbst durch den Umsteig auf Elektromobilität nicht gelöst, wenn nicht gleichzeitig der Individualverkehr reduziert wird.

          Das wir als Menschheit und als Mensch gemessen am Universum praktisch nichts sind, ist schon klar, deswegen müssen wir doch nicht künstlich am eigenen Untergang wirken, egal ob man nun dran glaubt, dass da ein Schöpfer schuld war oder nicht. Auf meiner Wolke 7 will ich hinterher wenigstens sagen können: Ich war das nicht!😉

          Dabei darf ruhig auch sinnloses Zeug ausorakelt werden über die Existenz von Gott oder nicht. Dasselbe tun führende Wirtschaftsforschungsinstitute und Börsenanalytiker täglich neu mit wechselndem und meist mäßigem Erfolg, verblöden damit in den Medien die Massen und bekommen auch noch Geld dafür.

          Was die olle Effe betrifft, da habe ich auf den weissen Rat der Forengötter gehört und meine Barschaft für ein sündhaft teures Originalteil von Yamaha geopfert, um mir damit Ablass zu erbitten.

          Zusätzlich zu Nockenwellenaussparung und der Steuerkette nahm ich endlose Mühen auf mich und verschmierte auch noch die deckelseitige Rinne mit Bärendreck, wobei der an biologischem Material mehr Gefallen fand und damit gleich noch die Haftung dort übernahm.

          Die Schrauben habe ich samt den Dichtungen solange hin- und herprobiert, bis ein für mich zufriedenstellendes und daher dichtendes Ergebnis erzielt war und dann wurden diese nach dem Anschlag leicht über handfest angezogen.

          Dann spendete ich noch den Ölgötzen – äääh -göttern einen Kaffee Marke extradick, testete diesen jedoch zu 100% an mir selbst, um dadurch im Zweifel Schaden von ihnen abzuwenden. Ich behaupte, das sie ihn ebenfalls ohne Spätfolgen hätten geniessen können und schaue sicherheitshalber in ein paar hundert Kilometern wieder selber unter den Tank.

          PS. Die 10 Zentner Kohle sind sehr optimistisch geschätzt. Auf unseren Kätzchen haben wir je nach Jahreszeit in einer Schicht so 2-3t an guter Steinkohle verheizt. Bei Brikett oder Blumenerde hat man den Tender auch schon mal für ein Zugpaar abgeräumt.

  4. Aber wenn es schöper*innen (oder nennt man die eher schöpfexe?) gibt, warum können die nicht in einem vernünftigen maße wasser schöpfen? Vor einem jahr stand hier alles unter wasser und in diesem vertrocknet alles. Da geht die schöpfungsgeschichte voll daneben.

  5. Siewurdengelesen sagt:

    “Aber wenn es schöper*innen (oder nennt man die eher schöpfexe?) gibt, warum können die nicht in einem vernünftigen maße wasser schöpfen?”

    “Da geht die schöpfungsgeschichte voll daneben.”

    Sehe ich anders!

    Das ist einfach die naturgebundene Metapher dafür, was es mit der Phrase “Wertschöpfung” in der Wirtschaft wirklich auf sich hat;-)

    Da wird nix geschöpft und “Werte” erst recht nicht. Der korrekte Begriff “Profit” klingt aber so obszön und daher gilt es, diesen zu vermeiden.

    • Dem muß ich widersprechen. Die begriffe »wertschöpfung« und »profit« kann man nicht synonym verwenden. Das sind zwei durchaus unterschiedliche sachen.

      Da ich beim wasser war: stell Dir vor, Du würdest aus wasser, malz, hopfen und hefe bier brauen. Wenn das zeug durch Dein können gelungen ist, ist die wertschöpfung fertig, Du hast etwas hergestellt, das wertvoller ist, als die einzelnen ausgangsstoffe. Profit stellt sich dadurch allerdings noch lange nicht ein. Dafür mußt Du das bier erst einmal verhökern und zwar für mehr geld, als es Dich an aufwand gekostet hat, es herzustellen.

      • Siewurdengelesen sagt:

        In Ordnung – das war zu kurz gedacht oder ausgedrückt, da ich weniger Materielles denn Geld/Finanzprodukte im Hinterkopf hatte dabei. Da schmeckt mir der Begriff Wertschöpfung nicht so recht in diesem Zusammenhang.

        Dieser ist natürlich trotzdem nicht gleichzusetzen mit Profit, da hast Du völlig recht.

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