Sehr kurz und dreckig 57/Sudelbuch

 

Kollege Glumm fragt »do you like my new car?«

»In der Zigarettenpause stand ich mit diesem kleinen Nerd zusammen. Er war Mitte Zwanzig und hatte keine Vorstellung davon, was er mit seinem restlichen Leben anstellen sollte, nachdem ihm das erste Drittel wie Fließtext davongerieselt war.
„Computer ist alles, was ich kann“, sagte er trotzig.«

Lange, lange vor Neulandbahnen, auf denen Digitussen von München nach Berlin fuhren und konservative Revolutionäre den Weg zurück.
Ich mag, was er schreibt.

Twitter am Sonnabendmorgen ist die übelste Art einem zu zeigen, was für viehisch verblödete Menschen es gibt.

»Nach Informationen des SPIEGEL gab es einen weiteren Hackerangriff auf eine Bundesbehörde: Er traf das Bundesverwaltungsamt, wo am Donnerstag das „Passenger Name Record System“ (PNR) für die Übermittlung von Fluggastdaten abgeschaltet werden musste. Nach einer EU-Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung müssen Fluggesellschaften ab Mai für jeden Passagier 20 persönliche Informationen an die Behörden leiten. Die Informationen werden fünf Jahre lang gespeichert und bei Bedarf zwischen den EU-Staaten ausgetauscht. Das PNR-System befand sich kurz vor der Einführung in der Erprobungsphase.«

Go, Fancy Bear, go!

Sachen gips, die gips gar nicht!

Hubschraubär

 It’s what’s happening

 

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3 Kommentare zu Sehr kurz und dreckig 57/Sudelbuch

  1. DasKleineTeilchen sagt:

    „AND HERE COMES THE ICEPICK IN THE FOREHEAD!“…“a million laughs, mary“… „ahhh, I love it…“

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