Herr und Diener

»Der Schuß von Griesbach war Erzbergers Lohn. Wir wollen auf dem Posten sein, wir wollen die Republik mit aller Macht schützen. Wir müssen aber nicht nur die Exzesse abwehren, sondern auch ihre Quellen verstopfen. Ich werde alle Extreme abwehren, auch, wenn es sein muß, mit allen Mitteln unserer staatlichen Macht, über die wir noch verfügen.«
Reichskanzler Wirth am 4. September 1921


»Der politische Mord in Deutschland wird nicht eher aufhören, als bis man daran geht, diese Quellen zu verstopfen. Bisher ist merkwürdigerweise selbst in den paar Prozessen, wo die Gerichte anscheinend den ernsten Willen hatten, die politischen Verbrechen der Rechten aufzuklären: im ]agow-Prozeß und im offenburger KilIinger-Prozeß, auch nie der leiseste Versuch gemacht worden, einmal nachzuspüren, wer die Ehrhardt-Leute, die Organisationen G und L, wer die Orgesch-Banden finanziert.
Und merkwürdiger noch: nicht nur in den kümmerlichsten Verordnungen “zum Schutz der Republik”, sondern selbst in den Schutzprogrammen der sozialistischen Parteien und der Gewerkschaften wird nirgends eine Handhabe gegen die Geldgeber der Mordhetze verlangt. Es ist aber eines der dringendsten, vielleicht das dringendste Gebot der Republik, das Zuhältertum der Reaktion auszurotten. Und dazu bedarf es schleunigst eines Gesetzes oder einer Verordnung, daß nicht nur die Gelder, die antirepublikanischen Zwecken irgendwelcher Art dienen, sondern das gesamte Vermögen der Geldgeber zugunsten des Reiches verfallen sind. Und die dringendste Aufgabe der Arbeiterschaft ist: darüber zu wachen, daß diese Expropriation [Enteignung] der Expropriateure, die auch “unter den gegenwärtigen ökonomischen Verhältnissen” durchgeführt werden kann, durchgeführt wird.«

Morus, Weltbühne Nr. 27 6.5.1922 S. 13 ff, »wer bezahlt die Mörder?“

Bis zu diesem interessanten Punkt kam Peter Tauber (CDU),  Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, gar nicht. Nur bis zum Artikel 18 des Grundgesetzes.

»Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirklichung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.«

Das sind sie dann wohl, die »Mittel unserer staatlichen Macht, über die wir noch verfügen.« Und genau deswegen gibt es diesen Paragraphen überhaupt.

Solche, die sich zu Recht angesprochen fühlten, dichteten die Botschaft dann auch umgehend in »Tauber will Asylkritikern die Grundrechte entziehen« um.

»Nicht nur die politische Gewalt und Gewaltbereitschaft von rechts nimmt zu. Auch das politische Klima dieser Republik hat sich verändert. Die AfD im Deutschen Bundestag und in den Länderparlamenten leistet dazu einen Beitrag. Sie hat mit der Entgrenzung der Sprache den Weg bereitet für die Entgrenzung der Gewalt. Erika Steinbach, einst eine Dame mit Bildung und Stil [eine immerhin diskussionswürdige Annahme, der Säzzer], demonstriert diese Selbstradikalisierung jeden Tag auf Twitter. Sie ist ebenso wie die Höckes, Ottes und Weidels durch eine Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt, mitschuldig am Tod Walter Lübckes.«
Peter Tauber (CDU)

Alice Weidel findet das »enthemmt«. »Wer gegen illegale Masseneinwanderung kämpft, ist kein Helfershelfer von Mördern. Er nimmt nur seine Rechte im demokratischen Meinungskampf wahr.«

Abgesehen davon, daß es definitiv keine »illegale Masseneinwanderung« gibt, kann man das Zurückschicken von Asylsuchenden in ihre Heimatländer durchaus als »Helfershelfer von Mördern« beschreiben. Zudem ist das Asylrecht keine Meinung, sondern ein humanitäres Grundrecht.
Natürlich kann man für sich in Anspruch nehmen, darüber anderer Meinung zu sein – nur kickt man sich damit selber aus dem Kreis zivilisierter Menschen. Aber die Nazis der AFD (und Nichtnazis gibt es dort eben nicht – das wurde lange übersehen) haben das bei nächster Gelegenheit natürlich weder so gemeint noch gesagt. Und damit schließt sich der Kreis zu 1922.

Zum Zeitpunkt der Ermordung Erzbergers und Rathenaus gab es tatsächlich noch keine Nazis – nur den weit verbreiteten Wunsch, einer zu werden. Zumindest ab den Zwanziger Jahren nannte man das Faschist; die gab es bereits. Was aber gestern wie heute ausschlaggebend ist, sind die Finanziers.
Kein vollsinniger Mensch finanziert eine Partei, deren einzige politische Agenda die »Kritik« an Flüchtlingen ist, seien die nun »massenhaft« oder »illegal«. Die politische Agenda, die im Fall der AFD finanziert werden soll, ist eine andere, nämlich die Abkehr von jeder zivilisatorischen Übereinkunft der europäischen Nachkriegszeit. Die Abkehr von Demokratie, Gleichheit, Menschenrechten und ökologisch sinnvollem Handeln.
Also »ein von wem auch immer bezahlte Individuum, das gegen illegale Masseneinwanderung kämpft, ist kein Helfershelfer von Mördern. Er nimmt nur seine Rechte eines idiotischen Stellvertreterkampfes wahr.«

»CDU-Politiker Tauber tritt heftige Kontroverse los«

Nein, das tut er eben nicht. Ein Tsunami im Zahnputzglas, weil sich ein paar unterbemittelte Marionetten ans Bein gepinkelt fühlen. Ja, Danke schön: Wenn das bereits eine heftige Kontroverse ist…
»Deutschland wähle “immer noch mehrheitlich” konservativ. Die CDU habe jedoch Anhänger verprellt, indem sie “multikulturellen Strömungen linker Parteien und Gruppen” nicht ausreichend entschieden entgegengetreten sei. Damit die CDU wieder stärker werde, müsse es “gelingen, das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen”. «
Zeit.de

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17 Antworten zu Herr und Diener

  1. Stefan R. sagt:

    Man sollte niemals vergessen, dass es zu den ersten Amtshandlungen Adolf H.s gehörte, die betriebliche Mitbestimmung abzuschaffen und die Gewerkschaften zu entmachten. Und genau darum geht es auch, wenn schon vor Jahren Frau Petry gefordert hat, ‘völkisch’ wieder positiv zu besetzen: Du hast zwar keine Rechte mehr, aber dafür darfst du dich als Deutscher qua Nationalität als was Besseres dünken.

    • Pantoufle sagt:

      Moin Stefan R.

      »…die betriebliche Mitbestimmung abzuschaffen und die Gewerkschaften zu entmachten.«
      Ist bekannt.
      Aber mal im Ernst: Die Gewerkschaften entmachten? Das ist doch mittlerweile ähnlich spannend wie die SPD zu zerschlagen.

  2. Pingback: vom „großen Stil“ | dame.von.welt

  3. Frau Lehmann sagt:

    Was soll ich mit dem Gespräch mit Herrn Prof.(?) Lesch anfangen? Ich habs mir angesehen, und bei allen vernünftigen und richtigen Gedanken, ausgerechnet Deutschland eine Vorreiterrolle bei der ethischen Umgestaltung der Gesellschaft und Europas zuzugestehen, beweist doch nur, in welchem Wolkenkuckucksheim auch er sich befindet. Wo, bitte schön, findet in Deutschland denn eine Wertedebatte statt, die den Namen Debatte verdient, gar nicht zu reden von den fehlenden Konsequenzen? Welche Rolle spielen ethische Grundsätze denn beim Umgang mit Geflüchteten, wenn Waffen in alle Herrgottsländer verkauft werden, soziale Leistungen gestrichen werden, Leiharbeit zum Normalfall wird etc.? Was nützt ein Gerichtsurteil, das besagt, dass Gewinnmaximierung nicht über Tierwohl gestellt werden darf, wenn die Wirtschaft dennoch endlos Zeit bekommt, so weiter zu machen wie bisher? Wir nähern uns amerikanischen Verhältnissen doch immer mehr an. Wann auch immer sowas wie ethische Grundsätze verlautbar werden, werden sie doch nur als Deckmäntelchen benutzt(ebenso wie Rechtsstaatlichkeit und Demokratie), für so ziemlich jede Schweinerei, die man sich so denken kann.. Das ist doch die pure Heuchelei.

    Und das hier finde ich besonders gut “zusammengefasst”: “Die CDU habe jedoch Anhänger verprellt, indem sie “multikulturellen Strömungen linker Parteien und Gruppen” nicht ausreichend entschieden entgegengetreten sei.” Die Stoßrichtung hat sich doch nie verändert. Und, ha ha, Soziales und Nationales versöhnen. Genau: vorwärts in die “ruhmreiche Vergangenheit”. Ist das Dummheit oder Arroganz?

    • Pantoufle sagt:

      Moin Frau Lehmann

      Professor für Astrophysik am Lehrstuhl für Astronomie und Astrophysik – Beobachtende und Experimentelle Astronomie an/bei der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München.

      »Was soll ich mit dem Gespräch mit Herrn Prof. Lesch anfangen?«

      Tja, die Frage kann ich leider auch nicht schlüssig beantworten. Ich glaube, den Lesch habe ich auch nur deswegen dahin gesetzt, weil ich irgend eine einsame vernünftige Stimme hören wollte.
      »…ausgerechnet Deutschland eine Vorreiterrolle bei der ethischen Umgestaltung der Gesellschaft und Europas…«
      So habe ich Lesch allerdings nicht verstanden; eher eine Wertedebatte überhaupt zu beginnen. Und was das Wolkenkuckucksheim betrifft: Mit seinem deutlichen Engagement z.B. für Fridays for future beziehungsweise seinen Beiträgen in der Energiedebatte allgemein beweist er meiner Einschätzung nach eindrücklich, daß er sich auf einem ganz soliden Boden bewegt. Von all den Vorträgen, die ich in letzter Zeit von Lesch gehört habe, ist der verlinkte sicher der »unspektakulärste« und zurückhaltendste. Mit wenig Mühe finden sich Veröffentlichungen, bei denen Lesch genau die von Dir benannten Mißstände durchaus behandelt, wenn auch in dem von Lesch bevorzugtem Kontext, dem der Wissenschaft.
      Das beantwortet zwar Deine Frage nicht (was man damit anfangen kann), ist aber eine Note in der Musik, die ich im Moment höre und die ich für wichtig halte.

      • Frau Lehmann sagt:

        Ja … aber. Ich hab ja zugegeben, dass er durchaus auch vernünftige Ansichten vertritt, aber er scheint doch zu glauben, dass Deutschland und Europa anders als in Amerika agieren könnten und wollten. Woher nimmt er diesen Optimismus? Sieht er denn nicht, wie weit wir den “amerikanischen Weg” bereits gegangen sind? “Wenn wir Europäer schlau sind, werden wir uns das nicht antun”, sagt er, als täte wir uns das nicht längst an. Er sagt weiter: “Ich erwarte, dass Deutschland dabei eine führende Rolle spielt, weil wir vor allen Dingen mit unserer Vernunft und Ingenieurskunst auf der einen Seite, aber auch mit großen Wertedebatten auf der anderen Seite Europa viel zu geben haben.” Er spricht davon, dass Deutschland innerhalb Europas eine Moderatorrolle einnehme und nicht provoziere wie z,B. Großbritanien. Echt jetzt? Redet er da nicht so einiges schön? Man mag das als Anstoß verstehen, ich frage mich dabei aber erneut, wo soll das herkommen, wer soll diese von ihm prognostizierte Entwicklung anstoßen? Ich freue mich auch über das Engagement der jungen Menschen bei Fridays for Futur, befürchte aber, dass das System auch diesen Protest schlucken wird, indem ein paar Kompromisse eingegangen werden, die ein Weiter so gewährleisten werden. In meinen Augen weist nichts darauf hin, dass diejenigen, die die Möglichkeit dazu haben, etwas zu ändern, ein Interesse daran hätten, auch nicht die Grünen.
        Entschuldige, dass ich mich so ereifere, aber der erste Teil des Gespräches hat mich echt enttäuscht.

  4. GrooveX sagt:

    “Ist das Dummheit oder Arroganz?” ach was, das nennt sich historische kontinuität.

    wie schön, dich gibt’s noch! (wie funktioniert das mit dem zusammenrücken in beschissenen zeiten?)

    • Frau Lehmann sagt:

      Dich ja auch 🙂
      “historische Kontinuität” – .Ja, so kann mans auch nennen, bedeutete aber nichts anderes als Fatalismus der Geschichte, in der der Mensch doch nur eine Marionette ist?
      Über deine Frage muss ich erst mal nachdenken.

      • GrooveX sagt:

        na ja, geschichte als solche ist ja immer irgendwie ziemlich zäh fatalistisch – was bleibt ihr auch anderes übrig. dafür ist die zukunft immer reichlich unübersichtlich dynamisch. das gleicht es dann wieder aus. in der gegenwart. wenn man glück hat.
        😉

        der lesch ist zur hoffnung verpflichtet. wir jedoch haben die freiheit, verzweifeln zu dürfen, wenn der zynismus nicht mehr reicht oder so.

        ich persönlich sehe keine physikalische lösung für unser existentielles problem, schon gar nicht in fusionsreaktoren. vielleicht, wenn die ersten quantencomputer sich mittels künstlicher intelligenz ihre eigene virtuelle hardware geschrieben haben, auf der sie ihre selbst formulierten probleme lösen können.

        auch sehe ich mich nicht als marionette, eher in einer art dauerrevolte. irgendwo muss man doch mit seiner energie hin… und den rest hab ich dir ja früher schon mal

        • Frau Lehmann sagt:

          Mein altersschwacher PC hat deine Adresse gefressen. Wenn du Lust hast und dein PC keine Adressen frisst, können wir das Gespräch gerne an anderer Stelle fortsetzen. (wegen Zusammenrücken und so… ;- ))

          @Pantoufle: Danke.

  5. UT sagt:

    Costa Cordalis is gestorben………..

  6. Kulle sagt:

    Das (millionenfach durch fremdrassige Invasoren missbrauchte) Asylrecht ist nur so lange ein Grundrecht, wie dieses nicht geändert wird. Grundrecht ist eine Worthülse, denn ein sog. Grundrecht unterscheidet sich nicht von jedem anderen menschengemachten Gesetz. Aber: jedes vom Menschen gemachte Recht kann man ändern.
    Darüber hinaus gibt es für Rassen bzw. Nationen (wie z. B. die deutsche) kein Gebot oberhalb dem der Selbsterhaltung. Wenn nun die Invasoren kommen, heißt es kämpfen. Für die eigene Rasse und Kultur, die Lebensbedingungen, den Lebensraum.

    Alle Linken müssen jetzt “Nazi” kreischen. Wirkt immer und ist leichter, als selbst zu denken. Aber das können unsere sozialistischen Intellektuellen ja nicht, jedenfalls nicht außerhalb des Rahmens, den ihnen ihre Ideologie vorgibt, welche die Pervertierung jeder unverrückbaren Wahrheit darstellt: der Sozialismus, erfunden von einer Nichterstgeburt aus dem Rheinland. Jener Weltgegend, dessen Durchschnittsbevölkerung in ihrer angeborenen Dümmlichkeit, Vulgarität, Prinzipienlosigkeit, Faulheit und körperlicher Hässlichkeit idealtypisch die Auswirkungen vieljahrhundertelanger Rassenmischung zeigt. Somit sind diese Ideologie und ihre Schöpfer einander wert.

    Aber nach allen historischen Erfahrungen mit der linken Ideologie, wie sie von Lenin, Stalin, Mao, Hitler (jawohl) Castro und Pol Pot verwirklicht wurde, kann nur ein Irrer oder Intellektueller noch annehmen, dass der Sozialismus je funktionieren wird.

    Ist doch klar, dass die Betroffenen darüber anders denken, da dieser Staat diese Dampfplauderer ernährt und am Leben hält, da sie niemals im Leben mit normaler Arbeit auch nur eine müden Euro verdienen könnten. Komisch, dass diesen Parasiten dann trotzdem mitunter “Deutschland verrecke” oder ähnlicher hetzerischer Scheiß aus ihren meist bärtigen Fressen quillt.
    Das ist der Unterschied zwischen Tieren und Linken: tierische Parasiten lassen ihren Wirt meist am Leben. Sind Linke vielleicht dümmer als Tiere? Wohl möglich.

    • Pantoufle sagt:

      Das muß sie sein, die neurechte Intelligenzija, von der so viel die Rede ist.

      Edith:
      Zum besseren Verständnis
      Das lateinische Wort Intelligentia bedeutet Verständnis oder Fähigkeit zu verstehen oder Begriff, Konzept, Idee.  Der Hl. Thomas von Aquin schrieb im 13. Jahrhundert: „In mehreren aus dem Arabischen übersetzten Werken werden die Wesen, die wir Engel nennen, als Intelligentia betrachtet, vielleicht weil sie gut denken können“.

      Leider sind auch Heilige nicht gegen Irrtümer gefeit.

      P.S.
      »Ein Leben lang arbeiten, um nicht Hungers zu sterben, und nicht Hungers zu sterben, um zu arbeiten – was für ein kluger und nützlicher Zeitvertreib!«
      Zitat eines bärtigen

    • Siewurdengelesen sagt:

      Dieser Mist scheitert doch schon am Ausdruck “Rasse”.

      Diese gibt es einfach nicht, weder beim Menschen noch bei Tieren und es wird überlegt, den Begriff ganz aus dem wissenschaftlichen Bereich zu entfernen.

      Beim Menschen gibt es derzeit exakt eine Art namens Homo Sapiens, die je nach den gegebenen Umweltbedingungen eben in ihrem Erscheinen anders ausgeprägt ist.

      Das Geschwurbel auf dem Level von Intelligenzia Pestilencis oder wie der neuerechte Philosophie-Blog sich beniemt, ist nicht mal Nazi, sondern das ist der schon vorher als Bullshit definierte Quark aus der deutschen Kolonialzeit, auf den zugegebenermassen onser Föhrer reichlich zurück gegriffen hat.

      Was stimmt an Deinem Gequarke, dass sich Gesetze und Grundrechte ändern lassen und dies von Zeit zu Zeit geschieht. Gelegentlich verfällt dann ein ganz besonders cleverer Mitbürger sogar auf ein Supergrundrecht, welches alle überlagert, wenn es dem Zwecke dient. Inwiefern das bei Grundrechten möglich sein soll, die doch alle einen gleichen Wert haben, erzählt er nicht.

      Wie anspruchsvoll Deine Denke ist, liesse sich ebenfalls daran festmachen, dass Menschen bei Dir auf das Niveau von Parasiten gezogen werden. So btw. haben Parasiten dennoch meist das Ergebnis, ihren Wirt mindestens zu schädigen, krank zu machen und neben diesen Plagen sehr oft auch zu töten. Das Stück ohne diese Ergebnisse nennt sich wissenschaftlich Symbiose.

      Aber ein Kleiderschrank verstünde das eher als wie Du:-p

      Aber der intellektuelle Anspruch war doch auch nicht der Sinn Deines primitiven Getrolles, das kaum über den Versuch von primitiven, stänkernden Nadelstichen und etwas whataboutism hinaus kommt.

  7. Gobaun sagt:

    Hören Sie bitte mal zu, Herr/Frau swg:

    Ja genau, die vom Neomarxismus gesteuerte “Wissenschaft” sagt, daß es keine Rassen gebe, also “hat diese recht”. Wenn der Neomarxismus sagt, Eis sei schwerer als Wasser, so stimmt dies auch, nicht wahr? Wenn der Neomarxismus sagt, daß es normalerweise nach oben regnet und die Maus die Katze frißt, dann stimmt dies wahrscheinlich auch.
    Ansonsten können Sie außer Pöbeln nichts. Aber was Wunder – wie Ihresgleichen generell mit Andersdenkenden umgeht, deutet sich in Ihrem Umganston bereits an. Und das haben Ihre Busenfreunde in der UdSSR, dem übrigen Ostblock, Rotchina, Nordkorea Kampuchea, Kuba schon mehr als deutlich gezeigt.

    Aber mit Ihresgleichen zu diskutieren, ist so sinnlos, als wollte man einen Backstein bewässern in der Hoffnung, daß daraus ein Haus wächst.

    Leben Sie wohl.

    • Siewurdengelesen sagt:

      Um was ging es gleich noch mal?

      Aaah – um den mutmasslich “politischen” Mord an Lübcke, weil er sich zur Aussage verstieg, dass doch jeder gerne ausreisen darf, dem die Zustände hier nicht passen.

      Das fuhr dem netten Herrn E. anscheinend derart in die Nase, dass er sich zu dieser netten Klärung des Disputs mit einseitiger Todesfolge bemüht fühlte.

      Kleine Begebenheit am Rande: Völlig unerwartet hat ein Geheimdienst auch seine Finger im Spiel und da speziell ein Herr T. Dieser hat in Kassel bereits einmal nichts gehört, gesagt und gesehen.

      So als kleinen Denkanstoss aus dem oberen Beitrag:

      “Darüber hinaus gibt es für Rassen bzw. Nationen (wie z. B. die deutsche) kein Gebot oberhalb dem der Selbsterhaltung. Wenn nun die Invasoren kommen, heißt es kämpfen. Für die eigene Rasse und Kultur, die Lebensbedingungen, den Lebensraum.”

      “Aber das können unsere sozialistischen Intellektuellen ja nicht, jedenfalls nicht außerhalb des Rahmens, den ihnen ihre Ideologie vorgibt, welche die Pervertierung jeder unverrückbaren Wahrheit darstellt: der Sozialismus, erfunden von einer Nichterstgeburt aus dem Rheinland. Jener Weltgegend, dessen Durchschnittsbevölkerung in ihrer angeborenen Dümmlichkeit, Vulgarität, Prinzipienlosigkeit, Faulheit und körperlicher Hässlichkeit idealtypisch die Auswirkungen vieljahrhundertelanger Rassenmischung zeigt. Somit sind diese Ideologie und ihre Schöpfer einander wert.”

      “Aber nach allen historischen Erfahrungen mit der linken Ideologie, wie sie von Lenin, Stalin, Mao, Hitler (jawohl) Castro und Pol Pot verwirklicht wurde, kann nur ein Irrer oder Intellektueller noch annehmen, dass der Sozialismus je funktionieren wird.”

      Immerhin nett, wenn man als “Intellektueller eingestuft wird.

      Jo – und sonst so?

      Jetzt Sie:

      “Ansonsten können Sie außer Pöbeln nichts. Aber was Wunder – wie Ihresgleichen generell mit Andersdenkenden umgeht, deutet sich in Ihrem Umganston bereits an. Und das haben Ihre Busenfreunde in der UdSSR, dem übrigen Ostblock, Rotchina, Nordkorea Kampuchea, Kuba schon mehr als deutlich gezeigt.”

      Für den Umgang mit “Andersdenkenden” durch Ihresgleichen spare ich mir die Luft (darum ging es wie erwähnt im Beitrag).

      Immerhin ist Pöbeln anscheinend die Sprache, die verstanden wird. Ausserdem komme ich dann wenigstens auf Ihr Niveau herunter oder reagieren auf ihre eigenen Beiträge unter mehreren Alter Ego?

      “Leben Sie wohl.”

      Das tue ich und danke für nichts;-)

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