Lieb Vaterland, magst ruhig weiterpennen

»Uff, geschafft! Die SPD hat den ersten Schritt getan, um sich aus ihrer existentiellen Krise herauszuarbeiten. Die Alternative wäre der Weg zur linken Sekte gewesen, die künftig in einem Korridor von 14 bis 16 Prozent der Wählerstimmen gefangen gewesen wäre. […] Kevin Kühnert hätte die SPD in eine Partei der reinen Lehre verwandelt, die den meisten sozialdemokratischen Parteien Europas gefolgt und nie mehr in die Verlegenheit gekommen wäre, Kompromisse einzugehen und einer Regierung anzugehören.«

Michael Spreng 1

Dazu paßt inhaltlich folgende Meldung:

»Schluß mit abgesägten Fingern: Jetzt tischlern Roboter. Wer eine Idee für eigene Möbel, aber keine Ahnung von Holzwerkzeugen hat, kann künftig Roboterarme für sich sägen lassen. […] Abgesägte Finger und verletzte Arme sollen künftig der Vergangenheit angehören, zumindest wenn es um Sägearbeiten geht.[…] „Unser Ziel ist es, die Anpassung von Möbeln zu demokratisieren“ sagt Autosaw-Mitentwicklerin Adriana Schulz.«

Make 2

Wer hat nicht die entsetzlichen Bilder von ‚Küche‘ oder ‚Garage‘ vor Augen, wo sich arglose Baumarkt-Kunden bataillonsweise selbst verstümmeln? »Kevin, ruf mal den Notarztwagen und Marlene sammelt die Finger vom Boden!«
Im Fall der Robotersäge ist die schwarze Pädagogik zur Unselbstständigkeit offensichtlich, bei der SPD schon so weit fortgeschritten, daß es einem kaum noch auffällt. Hunde, Katzen und Ausländer haben sich zu einem ‚JA‘ zur Groko durchgerungen. Nie wieder abgesägte Finger!

»Aktuell können die Roboter kein echtes Holz, sondern nur Schaumstoff transportieren und schneiden. Die zugeschnittenen Teile muß man mit Hilfe einer Anleitung in OnShape selbst zusammenbauen. Zwischenschritte wie das Bohren von Löchern für die Dübel sind ebenfalls noch nicht automatisiert.«

Nach dem Absatz wird es überdeutlich. Das Ende der Möbeldiktatur ist zwar in nah, muß im Detail aber noch ausgearbeitet werden.


Was verdeutlicht mehr die Ungewissheit und Spannung, die das Stammes-Ritual der diesjährigen Mitgliederbefragung unter den SPD-Teilnehmern ergab? So geht Demokratie! Bleibt nur die Frage zu klären, was man sich davon verspricht. Nur mal so in den Raum geworfen: Hätte man sich auch so entschieden, wenn die Frage des möglichen Koalitionspartners nicht CDU, sondern die AFD gewesen wäre? Gegen jede (selbst von der SPD) erklärte Vernunft wäre beides. »Zwei Drittel zugunsten einer Regierungsbeteiligung. Jetzt geht’s daran, gut zu regieren und #SPDerneuern umzusetzen.«
Einen Hashtag haben sie also auch schon, und gut regieren wäre auch mal ein nettes Feature.

»Die Alltagssorgen der Menschen angehen«

Die Diktatur, der alten, debilen Säcke. Stichsägeautomaten.

1 Sprengsatz

2 Sägefinger

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28 Kommentare zu Lieb Vaterland, magst ruhig weiterpennen

  1. flatter sagt:

    Was ein bescheuerter Artiekl!!!! Was soll mir das sagen? Das Frauen zu dumm sind zum sägen (siehe Fohto auf Make)??? Wer ließt sowas???
    Ein Leser WENIGER!!!!!!

    p.s.: Russentrolle erwischt. Eintausend Trollfabrik-Twitteraccounts (USA: 70.000.000, Follower v. Katy Perry: 87.000.000)! Wie soll man da als einfacher Troll noch ein Bein auf die Erde kriegen?

    p.p.s.: Putin ist gegen die Groko. Glück gehabt.
    p.p.s.: Mir ist gar nicht langweilig.

    • Pantoufle sagt:

      Ja, die Dame grinst gaaanz toll – der geborene Sägeroboter! Ein Leser mehr bei Make.

      Um als selbstständiger Manufaktur-Troll wieder Morgenthau zu sehen, empfehle ich die Gründung einer Trollgewerkschaft! Es kann ja wohl nicht sein, daß diese Massen an Spam-Proletariat keine Vertretung haben, die ihre Interessen in der Öffentlichkeit vertritt. Gemessen an bundesweit ca. 7000 registrierten Notaren ein unhaltbarer Zustand!

      P.S. Mir ist total langweilig!

  2. OldFart sagt:

    Oh was sind die Menschen nur so denkfaul, vorsätzlich vergesslich und geschichtsblind.

    Zeit, mal an Frau Ypsilanti zu erinnern. Die hatte vor der Wahl in Hessen verkündet, nicht mit den LINKEN zusammenarbeiten zu wollen. Nach der Wahl änderte sie ihre diesbezügliche Meinung und dann brach der Sturm los. „Frau Lügilanti stürzt die SPD ins Chaos“ titelte jenes unsägliche Revolverblatt, dessen Name man nicht aussprechen will, weil sich sonst die Hölle auftut. In der hessischen SPD revoluzzte die neoliberale Speerspitze und binnen kürzester Zeit war Frau Ypsilanti mit interner und externer Unterstützung diskreditiert und erledigt. Wortbruch! Das geht mal gar nicht.

    Ja ich weiß, was da bei der SPD gerade passiert ist, hat mit dieser historischen Geschichte gar nichts zu tun. Äpfel und Birnen. Man kann entweder lügen wie Frau Ypsilanti – schändlich, schändlich. Oder sich umbesinnen wie jetzt – staatstragend, verantwortungsbewußt. Da ist die vereinigte Qualitätspresse einschließlich des besagten Revolverblatts voll des Lobes. Ganz andere Sache, das.

    P.S.: Mir ist schlecht.

    • Hagnum sagt:

      Der Ypse ihr sein Nachfolger, der Bayern München-Fan TSG,also der Herr
      Schäfer-Gümbel, ist “ stolz auf seine Partei“.
      Der will ja auch was werden, im kommenden Herbst.Bettelt jetzt schon drum
      Junior zu werden.Wer weiß, vielleicht findet man im Winter ja irgendeine
      Verwendung in Berlin für diesen Vogel.

      Und die Ypse hat den Burschen damals selbst als ihren Nachfolger empfohlen,
      armes Ding.

      Die hört übrigens ganz auf mit Landtag und Zeugs, tritt nicht mehr zur Wahl an.

  3. flatter sagt:

    Gar nicht (bitte auf dem zweiten Silbe, also dem zweiten Wort, betonen, das gibt ihm einen gewissen Glanz). An Ypse musste ich dieser Tage auch denken, sowie an die Simonis Heide. Frauen werden von den Verrätern am liebsten verraten – warum werfen sie ausgerechnet jetzt A.Nahles in die Arena? Weil Weiberfunktionsmöbel noch blöder sind als Kerle, die nix können? Ein einziger Trash-Movie. Ich hab noch Schippse und Flippse da. Popcorn is not enough.

    • OldFart sagt:

      Ich hab noch Schippse und Flippse da. Popcorn is not enough.

      Scheißegal mit „schlecht“. Den ganzen Junkschlunz hau ich mir jetzt auch noch rein. Kommt ja nicht drauf an. Und Pils und Korn. Auch piepschnurzegal. Erstere Festnahrung setzt Serotonin und Dopamin frei, letztere Flüssignahrung betäubt. Kann ich jetzt alles brauchen.

  4. Stefan R. sagt:

    Jau, dass die SPD irgendwann mal eine „linke Sekte“ werden könnte, das ist von jeher auch meine allergrößte Sorge gewesen. Immer, wenn man denkt, dümmer geht’s nicht mehr, kommt so ein neoliberaler Propagandist um die Ecke…
    Sollte man das lästige Pils zum Korn nicht lieber gleich weglassen?

    • Pantoufle sagt:

      Ist bereits in Arbeit

    • OldFart sagt:

      Eine tragikomische Umkehrung der Traditionsweitergabe. Eigentlich sollte Chulz den Staffelstab von Willi Brandt aufnehmen. Statt dessen hat Chulz seine Pulle an Brandt übergeben.

      • Pantoufle sagt:

        Komisch? Ich weiß ja nicht. Gäbe es noch einen Döblin – Stoff für die ganz große Tragödie. Wenn wir in dreieinhalb Jahren diese Posse hinter uns haben, brauchen die Faschos im Bundestag die Reste nur noch aufzufegen.

    • Ben sagt:

      Ich lach‘ mich auch immer tot, wenn diese Gestalten allen Ernstes abfeiern, wie sehr „sozialdemokratisch geprägt“ das Wahlprogramm doch sei.
      Sicher, wenn ich mal wieder im alkoholbeseelten Bierhunger einen Topf voll übelschmeckender Pampe zusammengerührt habe, ist das technisch gesehen auch „hausgemacht“.

      Aber ich glaube nicht, dass solche Leute zu derartigen Übertragungsleistungen fähig sind – ist das aber nicht eigentlich die Voraussetzung für ein Abitur? Naja, Hauptsache, man versteht sich als Elite der Gesellschaft. Und wenn’s nur habituell ist … Arschlöcher

  5. Pantoufle sagt:

    Soll ich Euch mal so richtig weh tun? Zehennägel ausreißen, glühende eiserne Jungfrau und Streckbank auf einmal?
    Ich selber habe es nur mit Pausen und unter Mühsal ertragen. Quitsche-Entchen Dorothee Bär, die neue Digitalministerin, quasselt in den Tagesthemen eine gequirrlte Scheiße zusammen, wie man sie seit Stoiber nicht mehr gehört hat. Und sie lacht… immer muß sie lachen! Gegenüber ihrem Lächeln ist Ursula von der Leine richtig sexy, wenn sie vor unseren braven Feldgrauen paradiert. Hoffentlich ist es bald kaputt. Frau Bär wird ein paar Messen eröffnen und einen roten Boris-Karlow-Knopf drücken, damit das Gigabytenetz jetzt auch in Farbe sendet. Und lächeln. Und dann wird sie eine Rede halten. Weil sie Digitalminsterin ist. Lachend.
    Es tut so richtig weh. CSU. Eine Polit-Barbiepuppe. Wenn man auf sie raufdrückt, quiekt sie. Hund Rumo hat auch so etwas. Ein Gummischweinchen. Wenn er draufbeißt, macht es »Maaaarc«. Bald ist es hoffentlich kaputt. Das Schweinchen.
    Es hat keinen Sinn, auf die SPD zu starren wie das Kaninchen auf den Porsche Cayenne. Es wird noch viel, viel schlimmer. Es darf kein »weiter so« geben, neue Impulse, die uns auf Augenhöhe mitnehmen. Junge Gesichter werden im Innenministerium… und Juuuohuliaa Klöckner wird auch irgend etwas mit Familie, Verkehr, Bildung oder Fußpflege.

    Mir graut.

    • OldFart sagt:

      Schnelles Internet muß ein Grundrecht sein, wie bei Wasser und Strom, sagt sie in einem der wenigen Sätze, in denen es ausnahmsweise mal nicht um Personality, Postenrelevanz und Wichtigtuerei geht. Wegen dieses Grundrechts wird ja Wasser allerorten privatisiert und Strom bei Zahlungsunfähigen in dieser Armutsgesellschaft abgestellt. Da schwadronieren von uns bestens Alimentierte, die die Lebenswelt des Fußvolks nie erfahren haben und sich jeder diesbezüglichen Erkenntnis systematisch verweigern, Geschichtchen aus ihrer sorgenfreien und rundumversorgten Filterblase. Höchste Zeit für die Stiftung eines Marie-Antoinette-Preises und die erste Preisträgerin steht jetzt schon fest. Ist das Geschwafel noch einfach uninformiert, oder schon vorsätzlich zynisch?

      • DasKleineTeilchen sagt:

        beides. imma scho. ich weiss das. ich komm aus bayern.

      • pentimento sagt:

        Die -wie Jens Spahn plötzlich aus dem Nichts aufgetauchte Dorothee Bär verrät uns lachend, ohne es zu merken, daß digitale Vernetzung ein genau so unsicheres Grundrecht ist wie Wasser und Strom. Das Lachen ist eher gedankenlos; die leben in einer völlig anderen Welt.
        Ich überlege ernsthaft, ob ich mich dem Trunk ergeben soll. Aber wenn ich es schaffe, das Thema zu verlassen, dann sind da andere, liebenswerte Dinge, die mir wichtig sind. Die Zeichnung und die Überschrift z.B
        haben ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert, das Erste (!) seit der Bekanntgabe der Gewißheit einer neuen, alten GröKö. Gähn.

        • Pantoufle sagt:

          Moin Pentimento

          »Ich überlege ernsthaft, ob ich mich dem Trunk ergeben soll.«

          Das ist gar keine so üble Idee! Wenn man das in Verbindung mit der Erfüllung aller sündigen (fleischlichen) Wünsche und Gedanken macht, kann das eine echte Alternative sein! Im Grundgesetz steht ja viel, auch viel Gutes, aber auch die großen Philosophen sagen eigentlich an keiner Stelle, daß der Mensch per se unglücklich sein soll. Wie ich das interpretiere, gibt es – wenn schon keinen Zwang -, wohl aber den deutlichen Hinweis, nicht den billigen Fusel und nicht den ersten an der Straßenecke zu nehmen. Gegen einen ausgezeichneten Nebbiolo und einen zärtlichen Liebhaber/in zum Dessert ist aber auch rein gar nichts einzuwenden. Wenn man das nur konsequent und energisch genug durchzieht, ist es eine echte Alternative zum niederschmetternden Medienkonsum und seinen leider realen Nebenwirkungen.
          Hedonismus ist eine Lösung – echt jetzt!

          • pentimento sagt:

            Moin Pantoufle,

            das tut gut, ein Gleichgesinnter! Das Bild, an das ich dabei dachte, war aus einem Film über den Untergang der Titanic, den alten in schwarz-weiß, wo jemand in der Bar sitzt und sich die köstlichsten Tropfen zu Gemüte führt, umsonst (!), während alles um ihn herum panisch rennet, rettet, flüchtet. In dem stetig schräger werdenden Ambiente sitzt er allein, laut singend da und versucht, die immer schneller bergab rutschenden Buddeln festzuhalten. Er amüsiert sich prächtig. Das waren sicher gute Tropfen, in der Bar auf der Titanic, Seufz!
            Nö, weder gegen einen stiff drink noch gegen einen zärtlich-steifen Liebhaber ist irgendetwas einzuwenden. :-))

          • Pantoufle sagt:

            😀 Stimmt – das Titanic-Bild ist gut.

            Der Rest auch.

      • Pantoufle sagt:

        Na ja… was heute Morgen so über Frau Bär kursiert – warum gibt sie auch auf Teufel komm raus Interviews -, entblättert eine lupenreine Lobbyistin. Träume von Einhörnern (…mit einem Flugtaxi durch die Gegend zu können) und schlichter Uninformiertheit (»… Keine konkrete Zahlen in den Raum zu werfen«).
        »Groß denken«. Ja, das können sie alle.

        Tja, das Interview im Heute-Journal ist verfügbar bis 05.03.2019, 21:45. Wenn man massive Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten üben muß, dann in allererster Linie daran, daß sie nicht gezwungen werden können, solche Offenbarungseide bis zur nächsten Wahl zu archivieren.

        • OldFart sagt:

          Wenn ich einen Fernsehapparat anschalten und ein Programm selbst einstellen kann, bin ich dadurch noch lange kein Radio- und Fernsehtechniker. Das leuchtet jedem intuitiv ein.

          An diesem Gedankengang scheitert die ganze Politnomenklatura total, wenn es um IT geht. Da daddeln sie selbst mit ihren Consumer-Elektronikspielzeugen rum und halten sich plötzlich für Computerexperten, weil sie Email nutzen oder im Fall von Extrem-Expertentum sogar twittern. Ebendiese mentale Einstellung transferieren sie dann gleich weiter. Diese Bär trompetet frohgemut und fachlich unbelastet im Chor derer mit, die Tablets am besten schon im Kindergarten fordern, damit die Kids gleich früh diese Sache mit den Computern lernen.

          Nein, liebe Polit-IT-DAUs, auf einem Tablet rumzuwischen und rumzutatschen macht einen nicht zum IT-Fachmann – ganz im Gegenteil ! – und ihr seid selbst der beste Beleg dafür. Eure maßlose Selbstüberschätzung und die daraus resultierende Unterschätzung der Realität und Geringschätzung der wirklichen Fachleute ist ein Paradebeispiel für den Dunning-Kruger-Effekt, der hier nicht nur die politischen Bullshit-Phrasendrescher deklassiert, sondern durch diese mit Macht ausgestatteten Idioten obendrein echte konsequenzenbehaftete Fehlentwicklungen in Gang setzt.

  6. ein anderer Stefan sagt:

    Ach wißt ihr, da verstehe ich, warum DaMax seinen Laden erstmal zu macht. Der Bullshitdetektor ist wegen Überlastung ausgefallen, ich will den ganzen Dreck schon gar nicht mehr hören. Bei der nächsten Wahl könnte es dazu kommen, dass ich mir die amerikanischen Waffengesetze wünsche – eigentlich habe ich mir immer eingebildet, ich sei Pazifist, aber wenn sehe und höre, was sich hierzulande so Politiker und Minister nennen darf, oder was für gesellschaftlicher Kernschrott so im Bundestag sitzen darf (vor allem aus der rechten Ecke, aber auch sonst so), da kriege ich Gewaltphantasien. Aber wahrscheinlich wird nur der Konsum alkoholischer Getränke dabei rauskommen, ist auch besser so. Dass ich das ganze Elend hier im Sachsenlande noch regional verdoppelt um die Ohren kriege, machts nicht besser, steigert vielleicht den Konsum nochmal.

    • Pantoufle sagt:

      Moin, ein anderer Stefan

      Ja, das verstehe ich auch. Sehr gut sogar. Es ist nicht leicht, bei all diesen Schwachsinnigen die Nerven zu bewahren. Aber worin besteht die Alternative? Den faschistischen Marktschreiern den Platz zu überlassen? Das kann nicht sein.

  7. OldFart sagt:

    Den faschistischen Marktschreiern den Platz zu überlassen?

    Wir könnten ihnen mit unseren ganzen leergetrunkenen Schnapsflaschen auf den Kopf schlagen. Die Hohlköpfe sind inhaltsleer und funktionslos, für die Flaschen gibts kein Pfand – ein echter Schaden entstünde so also nicht.

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