Völlig überraschende Stuttgart21 Sondermeldung

Stuttgart21k

Offenbar geht der Bund auf Distanz zu dem umstrittenen Verkehrsprojekt »Stuttgart 21«. Wie aus internen Papieren des Verkehrsministeriums hervorgeht, steht die Finanzierung auf genau den wackeligen Füßen, die jeder Kritiker des Projektes vorausgesehen hatte.
Um die Rentabilität des Bahnhofs, der eventuell 2024 fertiggestellt sein könnte zu sichern, müßten weiter Unsummen zu den Unsummen in das Projekt gesteckt werden, die bisher niemand hat.

Die grün-rote Landesregierung unter Winfried Kretschmann dementiert mittlerweile Gerüchte, daß es völlig neue Überlegungen auf Kabinettsebene gibt, den höchst umstrittenen Bahnhof doch noch rentabel zu machen. Angebliche Pläne, den unterirdischen Bahnhof um eine Start- und Landebahn für für Zubringerflüge zu erweitern – einen sogenannten »Kopfflughafen – seien völlig aus der Luft gegriffen. Die vorgestern installierte Leuchtreklame »duty free« am nahegelegenen Einkaufszentrum sei lediglich auf einen bedauerlichen Rechtschreibfehler zurückzuführen. Ebenso ist die zwei Kilometer lange Betonbahn lediglich als Regenschutz für den geplanten Bahnhof angedacht. 

Der Grünen-Verkehrspolitiker Toni Vorreiter wies in der Erklärung ebenfalls darauf hin, daß sämtliche Brandschutzauflagen selbstverständlich erfüllt seien. Der Name für das dementierte Großprojekt – bis jetzt »Stuttgart 21 doppelplusgut« genannt – wird zukünftig »Stefan Mappus /STG« lauten.

Dieser Beitrag wurde nach besten Wissen und Gewissen erstellt. Für Auswirkungen und Nebenwirkungen bei Startbahnblockaden wird keine Haftung übernommen.

0
Dieser Beitrag wurde unter Polemik abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Völlig überraschende Stuttgart21 Sondermeldung

  1. garfield080 sagt:

    sorry daß ich das leidige Thema nochmal ansprechen muß, hab ehrlichgesagt auch wenig Bock drauf, aber nur mal zur Klarstellung zu deinem Kommentar hier, (in dem Thread kann man nicht mehr antworten)

    >>Das mit dem »Sportsgeist« ist ein guter Punkt. Eigentlich habe ich gar nicht soviel Probleme mit »Persönlichem«<<

    bei Sachen die ins Persönliche gehn, oder unter die Gürtellinie, sehe ich überhaupt kein Problem mit Löschungen. "Wenig Sportsgeist " bezog sich darauf, abweichende Meinungen zu löschen. V.A. macht eine Diskussion – zumindest nach meinem Verständnis Streikultur) – überhaupt wenig Sinn, wenn sich von vornherein schon alle einig sind… auch “Kritik” ist ja grundsätzlich erstmal was positives, ohne Kritik → Stillstand…
    die Frage ist halt, was Ziel & Zweck des Ganzen ist, gegenseitige Selbstbestätigung oder Erweiterung des den Horizonts…

    Leider erlebe ich (vllt auch nur subjektiv) immer öfter, daß viele Blogger scheinbar gar nicht an Diskussionen o.Ä. interessiert sind – sondern wirklich nur an Bestätigung der eigenen Ergüsse, und wer sich erlaubt die Sache mal aus ner ganz andern Perspektive zu betrachten, oder den totalen Antagonisten zu machen, wird gekickt und fertig.
    Schon x-mal getippt: damit schafft man sich vllt sein heimeliges Kaffeekränzchen, andere Menschen erreicht, und v.A. überzeugt man damit aber kaum… Veränderung der Gesellschaft → Fehlanzeige

    >>Ein Missverständnis: Ich meinte dabei den Inhalt, nicht die Personen.<<
    bist du dir da wirklich sicher? 😉 also daß die Poster keine Rolle dabei spielten, wie gut die comments bei dir ankamen? Hätten die gleichen (polemischen) Posts dir ebenso gut gefallen, wenn z.B. von Herr Karl verfasst?

    Nur mal nebenbei: "trollen" können auch Blogger. Einem Kommentatoren wurde letztens, mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Gründen, unterstellt ein Antisemit zu sein. Und daß sowas für einen Deutschen (wenn nicht grad stolzer Nazi) absolut kein Kavaliersdelikt ist, und jeder Spaß da aufhört, brauch ich wohl nicht groß zu erklären.

    Zu Karl – daß der gern Polemik benutzt, brauch ich nicht zu erwähnen, auch daß er gern mal übertreibt, hab ich ihm schon öfters gesagt.
    Ich finde ich aber gut, daß Kommentatoren, die fast überall sonst aus teils fadenscheinigen Gründen rausgeflogen sind, so wenigstens ein Sprachrohr haben und ohne Schere im Kopf (vor Löschung/Bann durch den Blog-Chef) schreiben können was sie wirklich denken. Über die Art wie er das macht, kann man natürlich streiten…

    eigtl war der Anlaß für mich zu kommentieren aber wirklich ein anderer – nämlich dein Absatz:

    >>Seit einiger Zeit machen sich auf verschiedenen Blogs Trolle breit, die eine fruchtbare Diskussion mit aller Macht zu verhindern suchen. Bei Feynsinn, Kaffee bei mir, Notizen aus der Unterwelt und anderen hatte sich diese unangenehme Spezies festgesetzt und treibt dort ihr Unwesen. […] jede Diskussion an sich zu ziehen oder nach ihrem etwas unterbelichteten Standpunkten zu sabotieren<<

    Bei allen von dir als Bsp. genannten Blogs konnte ich zu 90% nur konstruktive Beiträge finden. Auch was "Herr Karl" betrifft. Nur scheint's dir nicht bloß um den “üblichen Verdächtigen”, sondern so einige zu gehn…
    deshalb konnte ich das nicht so stehn lassen.

    V.A. was die “unterbelichteten” Standpunkte dieser “Trolle” angeht – da geh ich ich mal davon aus, daß wir einfach nur verschiedene Blogs lesen… ansonsten wär das Niveau nämlich nicht viel besser als das, was du Karl vorwürfst, nämlich völlig Unbeteiligte mit reinzuziehen.

    Wenn die Blogs nichts besseres zu tun haben, als sich gegenseitig zu verschleißen und die Gräben immer tiefer aufzuschütten, können wir uns bald auch gleich wieder über ARD & ZDF informieren…
    wie auch immer, das wars für mich dazu, und das Thema sollte sich (hoffentlich) erledigt haben

    0

    • pantoufle sagt:

      (in dem Thread kann man nicht mehr antworten)
      Jo – da steht jetzt genug. Ich habe eine kleine Motorradtour gemacht und während dieser Tage ein paar Filter gesetzt – den besagten Threat gleich ganz beendet… wieso? Hat sich erwartungsgemäß jemand darüber aufgeregt?
      »Leider erlebe ich (vllt auch nur subjektiv) immer öfter, daß viele Blogger scheinbar gar nicht an Diskussionen o.Ä. interessiert sind – sondern wirklich nur an Bestätigung der eigenen Ergüsse, und wer sich erlaubt die Sache mal aus ner ganz andern Perspektive zu betrachten, oder den totalen Antagonisten zu machen, wird gekickt und fertig.«
      Es wird viel zu wenig gekickt. Die meisten Blogger überlegen sich viel zu genau, ob sie lieber den Radau in ihren Threats oder das Gewinsel ertragen, wenn sie jemanden bannen. Auf sehr vielen Blogs kommentiere ich schon lange nicht mehr, weil ich den besagten Radau nicht mag. Es kommt oft gar keine Diskussion mehr zustande, weil sich zu wenig Leser die Mühe machen, auch nur den Text zu lesen. Man kann schließlich auch lediglich den Text lesen – die Kommentare links liegen lassen – und sich seine eigenen Gedanken dazu machen; damit fahre ich recht gut.
      >Ein Missverständnis: Ich meinte dabei den Inhalt, nicht die Personen.<
      bist du dir da wirklich sicher?

      Ja, vollkommen. Kommentare haben eine Qualität (oder auch nicht). Die kann man erkennen.
      »Zu Karl – daß der gern Polemik benutzt, brauch ich nicht zu erwähnen, auch daß er gern mal übertreibt, hab ich ihm schon öfters gesagt.«

      Polemik? Das ist mir bis jetzt entgangen. Polemik erfordert Humor, Sachkenntnis und eine gewisse Subtilität. Sie verlangt vor allem einen hohen Stand an Sprachwissen.
      Herr Karl:
      > @Pantoufle
      > Das war eine Feststellung, keine Drohung.
      > Reg dich also wieder ab…
      > Welche Blacklist? Dünnes Eis?
      > War das jetzt eine Drohung?
      Das ist keine Polemik. (Nach Karls Aussage handelte es sich dabei um einen »humorvollen und konstruktiven« Kommentar)
      Polemik kann man nicht benutzen: Man muß sie beherrschen.
      »Nur mal nebenbei: “trollen” können auch Blogger. Einem Kommentatoren wurde letztens, mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Gründen, unterstellt ein Antisemit zu sein. Und daß sowas für einen Deutschen (wenn nicht grad stolzer Nazi) absolut kein Kavaliersdelikt ist, und jeder Spaß da aufhört, brauch ich wohl nicht groß zu erklären.«

      Ja, das Opfer war Lazarus. War das auf meinem Blog? Warum wendest Du Dich damit nicht an die Adresse, die es angeht?
      »Bei allen von dir als Bsp. genannten Blogs konnte ich zu 90% nur konstruktive Beiträge finden. Auch was “Herr Karl” betrifft. Nur scheint’s dir nicht bloß um den “üblichen Verdächtigen”, sondern so einige zu gehn… deshalb konnte ich das nicht so stehn lassen.«
      Ja, ich meinte »Einige«. Das lasse ich mal so stehen. Da ich auch diesen Satz ja demnächst auf der Flatterwatch wiederfinde, ist er in seiner Kürze besser für absurde Unterstellungen geeignet. Nenne es einfach »Entwicklungshilfe«.
      Aproppos Entwicklungshilfe. Offensichtlich ist die dringend vonnöten:
      Herr Karl:
      Ich hatte den Blog “wiesaussieht” wochenlang als Blogroll [?? – Das ist ja wohl ein Missverständnis] missbraucht. Will heissen, ich konnte dort jeweils einen OT-Hinweis auf meine neusten Artikel hinterlassen. Die Zugriffe von diesem Blog aus waren sehr hoch: Auf meiner Monatsstatistik der mit Abstand höchste Seitenzugriff mit 545. Nun, nach dem kritischen Opalkatze-Artikel von gestern bin ich dort ausgesperrt worden.
      Aus irgend einem absolut nicht nachvollziehbaren Grund scheint Karl das zu wundern. Und sowas hat die Stirn, eine selektive Kommentarfunktion zu kritisieren.

      0

      • garfield080 sagt:

        eigtl wollte ich keine große Sache daraus machen, sondern nur paar Sachen klarstellen um Mißverständnisse zu vermeiden… von dem Thema hab ich eh schon genug, und will hier auch auf keinen Fall einen Teil 2 aufmachen, deswegen nur kurz:

        zu den ersten Punkten werden wir wohl einfach nicht zusammenkommen.

        Ja, das Opfer war Lazarus. War das auf meinem Blog? Warum wendest Du Dich damit nicht an die Adresse, die es angeht?
        das Thema war doch “Trollen”…? Sollte kein Angriff oder sowas sein, das war nur ein Bsp, so wie du auch mal Beispiele von andern Leuten bringst, die z.B. die Texte nicht lesen, etc …
        Ich wollte damit nur sagen: “Opfer” gibt’s eben auf beiden Seiten, und anders als die Blogger, hat ein Kommentator gewöhnlich nicht mal die Möglichkeit sich zu verteidigen, weil er einfach ausgesperrt werden kann.

        zu der Sperrung Karl’s nach dem Opalkatze-Text – wenn er von Anfang an da gesperrt wäre, ok. Aber so ist er ja offensichtlich nur wg der Kritik an einer Freundin/Bekannten/Kollgin gesperrt worden…
        kommt jetzt drauf an, welche Einstellung man zu Blogs hat… deine kenn ich ja, ich hab da aber eine andere (weshalb wir uns auch hier vermutlich nicht einig werden ;-)).
        “Der Feind meines Freundes ist auch mein Feind” – privat wär das was anderes… Blogs seh ich aber als Teil der – und v.A. _Alternative_ zu – den Medien.
        Privat und “offiziell” sind eben 2 paar Schuhe, und ein _politischer_ Blog sollte keine reine Privatangelegenheit sein… sonst ist es kein Politik-Blog, aber ich wiederhole mich…
        Im Endeffekt – ist das nicht genau die selbe Vetternwirtschaft, die wir in Politik etc bei jeder Gelegenheit kritisieren?
        V.A. entstehen so Netzwerke/Fronten unter den Blogs… als ob die Systemgegner im Sinne sozialer Gerechtigkeit nicht schon zerstritten genug wären… aber hier wiederhole ich mich auch.

        Wie gesagt, zu einigen Themen werden wir wohl nicht übereinkommen… was aber auch ok ist.
        falls du hierauf noch antwortest – denke es ist auch in deinem Sinn (um den Thread nicht komplett OT gehn zu lassen) wenn ich hier endgültig Schluss mache und nix mehr hierzu schreibe.

        0

        • pantoufle sagt:

          »Aber so ist er ja offensichtlich nur wg der Kritik an einer Freundin/Bekannten/Kollegin gesperrt worden.«
          Ich würde an Deiner Stelle einmal in Betracht ziehen, daß der Mann völligen Stuss zusammenfabuliert. Ich möchte dabei auf den letzten Absatz meines letzten Postings (auf den Du leider nicht eingegangen bist) verweisen. Karl unterlässt absolut nichts, um sich unbeliebt zu machen und wundert sich, wenn er gekickt wird.

          »Im Endeffekt – ist das nicht genau die selbe Vetternwirtschaft, die wir in Politik etc bei jeder Gelegenheit kritisieren?«
          Wenn die Blogger zusammenarbeiten, um sich die lauten Krakeeler vom Halse zu halten, ist es Vetternwirtschaft – wenn sie weltanschaulich kooperieren, sind es Alternativen zu den Medien. Diese wilde Konstruktion hätte ich an Deiner Stelle nicht in den selben Absatz geschrieben.
          So. Noch mal eben abschließend:
          »Privat und “offiziell” sind eben 2 paar Schuhe, und ein politischer Blog sollte keine reine Privatangelegenheit sein.«
          Was genau machst Du mir eigentlich zum Vorwurf? Das ich hier zwei Leute nicht sehen will, weil ich sie für Idioten halte? Leute, die auf der Müllhalde der Bloggerei monatelang gegen alles und jeden hetzen ohne den Hauch von Argumenten oder dem Anschein von Logik? Die soll ich hier reinlassen, auf daß sie mir die Kommentare zuspammen? Gehts noch? Da fühle ich mich in guter Gesellschaft mit Carta, Katze, daMax, Flatter, K&K, wiesaussieht, Burks u.s.w..
          Aufwachen! Karl ist ein größenwahnsinniger Popanz, der allen Ernstes glaubt, das irgend jemand etwas wegen ihm macht (schließen der Kommentarfunktion, löschen von Artikeln, Angst vor seinen »Warnungen« ect). Alles falsch: Nur kicken tun sie ihn, weil Dämlichkeit und Gehässigkeit irgend wann schmerzt. So einfach ist das.
          Deinen Eifer der Vermittlung in Ehren. Aber benutze bei Deiner Argumentation bitte Ockhams Rasiermesser.

          0

  2. garfield080 sagt:

    Was genau machst Du mir eigentlich zum Vorwurf?

    bitte, wo siehst du in meinem comment einen Vorwurf?!! Oder bist du für ist “wiesaussieht” verantwortlich? … sorry, aber so langsam hab ich das Gefühl, bei uns in der Kommunikation hakt’s irgendwo grundlegend.
    meinst du, nur weil ich hin & wieder auf Karls Blog poste, bist du jetzt mein ausgesuchter Feind oder was?

    »Privat und “offiziell” sind eben 2 paar Schuhe, und ein politischer Blog sollte keine reine Privatangelegenheit sein.«
    … bezog sich auf den Spruch “der Feind meines Freundes … usw”. Privat kann man das so handhaben, aber bei einer öffentlichen Einrichtung/ Maßnahme, bzw einer die den Anspruch hat öffentlich zu sein (z.B. Medien-Alternative), wäre das ziemlich ungünstig, ich muß wohl nicht erklären warum. Wenn jmd gesperrt wird weil er an Ort & Stelle Scheiße baut, ok; wenn jmd aber wegen Krach ganz woanders von vornherein “tabu” ist, ist das was anderes. Meine Meinung jedenfalls.
    Du & Dein Blog waren jedenfalls überhaupt nicht das Thema, und es ist mir ehrlichgesagt scheißegal, wen du hier gesperrt hast, weil ich weder Vorfälle noch Gründe kenne, und es mich außerdem auch nichts angeht.

    Zu deinem letzten Absatz – daß Karl sich wundert?, ich meinte ich wäre darauf eingegangen…?
    Bei “wiesaussieht” ist Karl ja wohl nicht gesperrt worden, weil auf seinem Blog nur Scheiße steht oder deren Blog mit irgendwelchem sinnbefreiten Kram zugespammt hat, sondern scheinbar wg diesem Opalkatze-Ding…
    ich muß natürlich zugeben, ich kann den Jungs von “wiesaussieht” nicht in den Kopf gucken, und beziehe mich da auf die Sichtweise von Karl, was natürlich subjektiv ist. Aber bis dato konnte er ja wohl da Posten, ob er deren Blog als Werbefläche mißbraucht, oder was auch immer für Scheiß fabriziert hat. Und daß er irgendwo & -wann mal gegen “wiesaussieht” geschossen hätte, hab ich noch nicht erlebt. Wenn der Rest die ganze Zeit durchgeht, er aber ausgerechnet kurz nach dem Opalkatze-Artikel den Bann kassiert, zeigt Ockhams Rasiermesser eher in die andere Richtung…
    Daß er ein bißchen viel auf sich bezieht kann ja sein, aber wenn er irgendwo rausfliegt, hat das wohl definitiv mit ihm zu tun. Aber wie auch immer…

    Als ich im vorigen Thread angefangen hab zu posten, gings mir eigtl sowieso weniger um Karl. Ich wollte nur mal das Thema “Troll” relativieren, und für ein bißchen “Verständnis” für die Leser werben.
    mal grundlegend: weil ich irgendwo schreibe bin ich noch lange nicht in irgendeinem “Club”, noch hab Online “Alliierte” oder Feinde, AFAIK zumindest … hör bitte auf Angriffe reinzuinterpretieren, wo keine sind

    0

  3. pantoufle sagt:

    Moin Garfield
    Das mit Ockhams Messer solltest Du vielleicht noch einmal nachlesen: Das richtet sich grundsätzlich gegen niemanden.

    »[…] meinst du, nur weil ich hin & wieder auf Karls Blog poste, bist du jetzt mein ausgesuchter Feind oder was?«
    (*ganz geduldig*) Nein, dann würde ich mir nicht die Mühe machen, Dir zu antworten. Und das Wort »Feind« ist ein weit unterschätzter Begriff; mit dem sollte man nicht unbedacht um sich werfen.
    »Wenn jemand gesperrt wird weil er an Ort & Stelle Scheiße baut, ok; wenn jemand aber wegen Krach ganz woanders von vornherein “tabu” ist, ist das was anderes. Meine Meinung jedenfalls.«
    Dieser Meinung schließe ich ich nicht an. Das mußt Du mir an Hand eines Beispiels erklären: XXX verunglimpft in dümmlichster und primitivster Weise auf seinem Blog Menschen, die Du als Freunde oder gute Kollegen bezeichnest. Die Kommentare von XXX auf anderen Blogs sind an Stumpfheit nicht zu überbieten. XXX lässt überall, wo er auftritt erkennen, daß es ihm sowohl an Manieren wie an Intelligenz fehlt. Warum sollte ich XXX also auf meinem eigenen Blog kommentieren lassen? Weil das woanders passiert ist? Weil ich masochistisch genug bin, das auf der Schrottpresse zu wiederholen, bis auch mir der Kragen platzt? Als Extrembeispiel: Wenn ich von jemandem weiß, der auf PI (dem rechtsradikalen Blog) permanent das Maul aufreißt: Was machst Du, wenn der eines Tages bei Dir in den Kommentarspalten auftauchen würde?
    Wenn Du der Meinung bist, das es schöne demokratische Tradition ist, auch dem Fascho das Wort zu erteilen: Das ist zwar »schön demokratisch«, geht aber an einer simplen Tatsache vorbei: Ab einem bestimmten Punkt kann es passieren, daß Du Dir eine Diskussion aufgezwungen wird, die Du in der Form nicht willst, mit einer Eigendynamik, die sich Deinem Zugriff entzieht. Im Zweifelsfalle (der gewöhnlich sehr schnell eintritt), verlierst Du obendrein noch Leser (lies: Kommentatoren), auf deren Meinung Du wert legst. Der Schaden wäre bei Weitem höher als der Nutzen; das hat nichts mir Meinungsfreiheit zu tun, sondern mit Selbstmord auf Raten.
    Gut, das war das Extrembeispiel.
    »bitte, wo siehst du in meinem comment einen Vorwurf?!! Oder bist du für ist “wiesaussieht” verantwortlich? … sorry, aber so langsam hab ich das Gefühl, bei uns in der Kommunikation hakt’s irgendwo grundlegend.«
    Der Eindruck eines Vorwurfs kommt ein wenig daher, weil ich dachte, deutlich gemacht zu haben, wie ich mir hier eine Diskussion vorstelle. Du sagst, mein Blog wäre nicht das Thema – aber wer ist es dann? Andere Blogs haben andere Wege, die Diskussion zu kanalisieren. Ich sehe mir das natürlich auch an und denke mir meinen Teil. Wenn es mich interessiert, steht mir die Möglichkeit offen, den Betreiber privat zu fragen, warum er dieses oder jenes macht: Eine Möglichkeit, die ich der öffentlichen Diskussion immer vorziehen würde. Warum privat? Weil hinter den Blogs Menschen stecken, die eben auch ihre Unsicherheiten haben, Angst, Wut – eben alles, was einen Menschen ausmacht; manchmal auch nur einen schlechten Tag. Und dann wird das nicht öffentlich ausgetragen, sondern kann sich ganz privat mal auskotzen. Mag es Leute geben, die dahinter eine Verschwörung wittern: Das ist einfach nur dumm.
    Nein, ich fühle mich nicht für »wiesaussieht« verantwortlich. Aus Erfahrung weiß ich, daß einige Wenige die Kommentarfunktion dazu benutzen, um auf ihren eigenen Blog aufmerksam zu machen. Das ist grundsätzlich in Ordnung, soweit es sich im weitesten Sinne auf das Thema bezieht. Man kann das aber auch überstrapazieren. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht zu überprüfen, wohin solche Links gehen: Manchmal »zum Thema«, gelegentlich zu Viagra, Innenausstattungen oder zusammenhanglosem Blödsinn. Meine Vermutung bei »wiesaussieht« geht dahin, daß der/die Betreiber irgendwann einmal nachgesehen haben, auf was da eigentlich verlinkt wird. In diesem Fall war es die Opalkatze – hätten sie es früher getan, hätte es eben jemand anderen erwischt. Wenn man sich nur durch Hormone und Verschwörungstheorien leiten lässt, ist der Name doch nebensächlich.
    Wenn Du so vehement – und nicht zu Unrecht – um Verständnis für die Leser wirbst, verstehe ich nicht, warum Du nicht mal privat bei »wiesaussieht« anklingelst, um Dich nach den Hintergründen dafür zu erkundigen. Und sei es nur, daß ausschließlich Du die Antwort dafür kennst. Wenn ich mir ansehe, wie sich einige »Betroffene« an anderer Stelle mit wüsten Spekulationen und Unterstellungen das Maul zerreißen: Vielleicht haben die Betreiber von »wiesaussieht« ja genau das gesehen und kopfschüttelnd den Hahn abgedreht, als sie genau diese nicht-vorhandene Diskussion sahen (da ist er wieder, der alte Ockham).
    »Als ich im vorigen Thread angefangen hab zu posten, gings mir eigtl sowieso weniger um Karl. Ich wollte nur mal das Thema “Troll” relativieren, […]«
    Ja, das sehe ich ja und das Thema ist es auch wert, im produktiven Sinne darüber zu streiten. Aber wenn es Dir nicht um Karl ging, um wen denn dann? Du scheinst gelegentlich dazu zu tendieren, etwas sehr allgemein zu argumentieren. Wenn Du »den Troll« relativieren willst, kommst Du an konkreten Beispielen nicht vorbei – Du kannst Dich nicht die ganze Zeit an der Realität vorbeidrücken… die Debatte nimmt langsam einen gegenstandslosen Verlauf an. Ich habe von meiner Seite aus versucht zu beschreiben, wie ich das Problem sehe (was Karl als »um Kopf und Kragen winden« bezeichnet… nun ja, die Deutsche Sprache). Wenn Du von mir eine Solidaritätserklärung für Karl, Lazarus oder Publicviewer erwartest, bist Du hier falsch. Wenn Du die nicht meinst (was Du ja sagst), bitte andere Beispiele.

    Die Auseinandersetzung um die von Dir an anderer Stelle zitierte Streitkultur hat dazu geführt, daß viele Blogbetreiber in letzter Zeit über den grundsätzlichen Sinn der Kommentarfunktion nachgedacht haben – eventuell nun moderieren oder teilweise gnadenlos löschen, wenn sie auch nur im Ansatz den Verdacht hegen, daß da »getrollt« wird. Bei all diesen Blogs hat es langatmige Gespräche darüber gegeben – man kann das nachlesen. Die Gründe sind dort ausreichen dargelegt worden – und zwar bei weit mehr Blogs als bei der Katze oder Flatter. Es ist müßig, das alles zu wiederholen.
    Ursache – Wirkung. Nun wird moderiert, gelöscht oder gekickt. Und jetzt beschweren sich diejenigen darüber, denen das zu verdanken ist; man soll sich auch noch dafür rechtfertigen, denn jede Löschung ist selbstverständlich Zensur, der Kommentator hat immer recht und Meinungsfreiheit ist in erster Linie die der eigene Meinung. Das Argument, ein politischer Blog würde da anderen Richtlinien bezüglich der Kommentare unterliegen als ein privater, geht schlicht an der Tatsache vorbei, daß auch ein »offener« Blog irgend welchen Regeln unterliegen muß – sonst hört er auf, einer zu sein.
    Es gibt das zynische Wort Kollateralschaden, das man in dem Augenblick benutzen könnte, wenn es dabei Unschuldige erwischt – was sicherlich bisweilen passiert. Ärgerlich, aber in der jetzigen Situation nicht zu ändern. Hast Du mich gefragt? Nett von Dir, aber da findest Du einen in dieser Beziehung völlig desillusionierten Blogger. Ich glaube nicht daran, daß die Vernunft oder auch nur der gute Geschmack sich durchsetzt. Ich glaube auch nicht mehr daran, daß ich mit meinem Geschreibsel irgend etwas bewegen kann oder jemanden erreiche– es ist eine Art Selbstgespräch. Wenn jemand das Bedürfnis verspürt, diese Selbstgespräche zu kommentieren, ist er dazu herzlich eingeladen, aber erzähle mir niemand, welche Ansprüche ich selber daran zu stellen habe. Aber Du sagtest ja bereits, das es nicht um meinen Blog geht. Dann weiß ich auch nichts mehr zu sagen.

    0

  4. altautonomer sagt:

    Schön, dass sich für mich hier noch einmal die Gelegenheit ergibt, auch etwas zum Thema OT beizutragen:

    Wenn hier immer wieder der Begriff Troll strapaziert wird, speziell in Zuordnung in Bezug auf die angeblichen Unterdrücker der Meinungsfreiheit, dann verwechseln die Nutzer dieser Sprachregelung offensichtlich den Vorwurf mit ihrem eigenen Verhalten.

    Troll ist per definitionem nicht jemand, der durch den Gebrauch verschiedener nicknames in diversen Blogs oder sogar in ein und demselben Blog bemüht ist, seine Identität zu verschleiern, sondern ein anderer Störertypus:

    Als Ergebnis werden laut wikipedia vier Verhaltensmuster eines Troll festgehalten:
    1. Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich (intentional, repetitive and harmful).
    2. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
    3. Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
    4. Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von Sockenpuppen.
    Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:
    1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
    2. Spaß und Unterhaltung
    3. Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.

    Das Aufmerksamkeitsmotiv läßt sich anhand der vielen kurzen, nichtssagenden Kommentare von Karl auf diversen linksliberalen Blogs verifizieren. Hier ging es ausschließlich darum, ein großes Publikum auf seine Plattform neugierig zu machen.

    Diese Eigenschaften lassen sich bei Karlsscreenwatch quer durch die Themenstruktur belegen.

    Was die Trolle dort eigentlich mit dem Trollvorwurf an ihre Lustobjekte meinen, ist die sogenannte Sockenpuppe:

    wikiepedia;:
    Als Sockenpuppe (englisch Sock puppet, auch Fake-Account oder Multiaccount, deutsch Mehrfachkonto) bezeichnet man im Netzjargon ein weiteres Benutzerkonto, das aus verschiedenen Gründen angelegt werden kann. ES KANN ZUM SCHUTZ DER PRIVATSPHÄRE DIENEN, den Zweck haben, Meinungen innerhalb einer Online-Community mit mehreren „Stimmen“ zu vertreten oder zum Unterlaufen von Regeln der Community genutzt werden. (Hervorhebung durch den Autor.)

    Demnach kann jemand Sockenpuppe sein ohne zu trollen. Sockenpuppen haben nicht a priori die Absicht, den Blogbetrieber zu provozieren, die Blogregeln zu verletzen oder eine Diskussion an sich zu ziehen. Viele haben das Bedürfnis, im Schutz der doppelten Anonymität ungestört an einer sachlichen Diskussion teilnehmen zu können. Trolle dagegen missachten in ihrem omnipotenten Aufmerksamkeitsbedürfnis selbst Verwarnungen, gelbe Karten und Zeitsperren und machen weiter.

    Danke an alle Bewohner der Brülltonne fürs Mitlesen.

    0

  5. pantoufle sagt:

    …und als besonderen Service des Hauses gibt es demnächst alle Kommentare zu diesem Thema als druckbare PDF.
    Sonderwünsche wie leicht zu copy&pastende txt-Files können auf Anfrage gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr bereitgestellt werden.
    Die Schrottpresse dankt für die rege Beteiligung und freut sich auf die nächste Sendung, die wieder unter dem Motto steht: »Sieh mal: Wir sind zwei Blogs!«
    mit freundlichen Grüßen
    das Pantoufle

    P.S. Bitte beachten Sie: Dieses Angebot ist zeitlich befristet!

    le Troll.pdf

    0

  6. garfield080 sagt:

    keine AHnung was hier schief läuft, nochmal ein Versuch:

    Das mußt Du mir an Hand eines Beispiels erklären: XXX verunglimpft in dümmlichster und primitivster Weise auf seinem Blog Menschen, die Du als Freunde oder gute Kollegen bezeichnest. Die Kommentare von XXX auf anderen Blogs sind an Stumpfheit nicht zu überbieten. XXX lässt überall, wo er auftritt erkennen, das es ihm sowohl an Manieren wie an Intelligenz fehlt
    wie gesagt, privat kann man das so handhaben wie man will – in einem öffentlichen Medium, bzw einem das so sein will, sollte man das aus naheliegenden Gründen nicht so machen, weil das dann eben wirklich in Richtung Zensur geht.
    Das ist natürlich jedem persönlich überlassen, wie er seinen Blog einschätzt… auf einem Polit-Blog wäre das – wenigstens meiner bescheidenen Meinung nach – eher unangebracht, weil man da über die Veränderung der Welt diskutiert (…en will), und da keiner wg privater Zwistigkeiten ausgeschlossen werden sollte.
    Das Karls Kommentare auf andern Blogs an Stumpfheit nicht zu überbieten wären – sicher Ansichtssache – MMN aber nicht so, auf Klaus Baum etc gibts durchaus stümpfere comments.

    Als Extrembeispiel: Wenn ich von jemandem weiß, der auf PI (dem rechtsradikalen Blog) permanent das Maul aufreißt: Was machst Du, wenn der eines Tages bei Dir in den Kommentarspalten auftauchen würde?

    ich würde das abhängig von seinen Kommentaren machen, wenn da nicht nur ein stumpfes “Heil Hitler” rauskommt, spricht MMN auch nix dagegen, solche Leute schreiben zu lassen… in dem Fall ist es MMN eher an mit/anderen Lesern, den Typ in seine Schranken zu weisen, Frank Benedikt hat das MMN mal gut ausgedrückt
    ansonsten seh ich das so: jedem das Recht sich lächerlich zu machen…
    wenn man die Sachen stehn läßt, wissen die Leute zukünftig wenigstens, wo sie mit demjenigen dran sind.
    Die Leser sind (normalerweise) alle erwachsen, und auch wenn (schriftlich) kein Kontra kommt, denken sie sich gewöhnlich ihren Teil… und wenn manche Comments in den Augen weh tun, fällts gewöhnlich v.A. auf den Absender selbst zurück.
    Natürlich gibt es Grenzen, und wie du schon sagst, können Diskussionen ab einem bestimmten Punkt eine “Eigendynamik, die sich Deinem Zugriff entzieht” entwickeln.
    Nur sind die Grenzen da halt fließend. Wäre schwer, eine feste Definition zu machen.

    Du sagst, mein Blog wäre nicht das Thema – aber wer ist es dann?
    na, wie gesagt, das Thema Troll/Löschen allgemein. Über deinen Blog speziell kann ich schon allein deeshalb wenig sagen, weil ich erst or Kurzem uberhaupt drauf aufmerksam geworden bin… aber eine Diskussion muß sich ja nicht ausschließlich um den Blog drehn, auf dem sie geführt wird…

    Aber wenn es Dir nicht um Karl ging, um wen denn dann? Du scheinst gelegentlich dazu zu tendieren, etwas sehr allgemein zu argumentieren. Wenn Du »den Troll« relativieren willst, kommst Du an konkreten Beispielen nicht vorbei – Du kannst Dich nicht die ganze Zeit an der Realität vorbeidrücken
    konkrete Beispiele hab ich doch gegeben, z.B. meine persönliche Erfahrung bei der Opalkatze, Antisemitismusvorwrf bei KuK… darf ich hier erst anfangen über “Trollerei” zu diskutieren, wenn ich selbst betroffen (also gesperrt) bin? 😉

    Du von mir eine Solidaritätserklärung für Karl, Lazarus oder Publicviewer erwartest, bist Du hier falsch
    erwarte ich nicht. Ich wollte nur mal deutlich machen, daß (in meinen Augen) zemlich rigoros… wie gesagt. Ich will dich auch nicht “missionieren” oder so, waren nur meine 20 cent, mehr nicht.

    Es ist müßig, das alles zu wiederholen.
    allerdings.

    der Kommentator hat immer recht
    natürlich nicht, aber ebensowenig der Blogbetreiber. Nur hat der eben ganz andere Möglichkeiten.

    und Meinungsfreiheit ist in erster Linie die der eigene Meinung.
    meistens 😉

    Das Argument, ein politischer Blog würde da anderen Richtlinien bezüglich der Kommentare unterliegen als ein privater, geht schlicht an der Tatsache vorbei, daß auch ein »offener« Blog irgend welchen Regeln unterliegen muß – sonst hört er auf, einer zu sein.
    wie gesagt, hängt davon ab, welche Ansprüche derjenige an seinen Blog stellt. Ein Polit-Blog ist MMN schon was anderes als ein privates Tagebuch. Welche Ansprüche jede(r) an seinen/ihren Blog stellt, ist natürlich jedem selbst überlassen, nur wäre es mindestens ziemlich widersprüchlich, z.B. eine Diskussion über Meinungsfreiheit aufzumachen, aber dann nur die eigene gelten zu lassen.

    wie auch immer, ich denke hier ist alles gesagt… du hast deine Meinung, ich meine, und wenn wir nicht in Allem übereinkommen macht das auch nix. Ich will auch nicht behaupten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben…
    aber mein Eindruck ist halt, daß sich die Blogs was Moderation angeht langsam aber sicher auf SPON-Niveau zubewegen… was eigtl ziemlich schade ist.

    0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *