Streifzug durch die Lesezeichen

Wir schreiben den 14. April 2014. Der Pulitzerpreis wurde eben gerade vergeben. Seit 1917 er gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung für Journalisten. Interessiert das jemanden? Wenigstens mich. Es ist 23:19 Uhr und wühlen uns durch die Bookmarks. Ohne Ordnung, ohne Plan, ohne Erwartungen. Wer von den Qualitätsmedien berichtet an welcher gefühlten Stelle über den Pulitzerpreis?
Um die Spannung von vornherein herauszunehmen: Der britische „Guardian“ und die „Washington Post“ haben ihn wegen der Snowden – Enthüllungen bekommen. Nicht wirklich überraschend, aber man sollte es wohl zur Kenntnis nehmen. Als Kuh-Journalist.

Beginnen wir mit denen, die es schlicht nicht zu Kenntnis nehmen.
Jungle World : Nix
Junge Welt : Nix
Independent: Nix
Pravda: Leider nichts. Man ist gerade abgelenkt.
Jüdische Allgemeine: Nix
Neues Deutschland: Nix
taz: Gar nicht ( Liebe taz: Das geht gar nicht! Ganz im Ernst!)
Al Jazeera: Nix. Aber eine Artikel namens Journalism is not a crime
Ria Novosti: Nix. »Snowden bekommt die Ehrendoktorwürde in Rostock«

Das ist erst einmal mehr als enttäuschend. Jetzt aber wird wenigstens die Stelle vermerkt, an der es auftaucht. Aufgrund der zum Teil äußerst unübersichtlichen Layouts von Online-Publikationen sind die Stellenwerte eher geschätzt als exakt abgezählt.

Frankfurter Rundschau : Irgendwo auf Nr. 8.
Süddeutsche : Ganz weit unten unter Kultur/Medien. Nach »Hippodrom bleibt auf dem Frühlingsfest«. Also streng genommen da, wo die Kultur aufhört.
Zeit : Platz 3
die Welt: : Platz 9. Nach der Reetsma-Entführung
The wall street journal : Platz 9. Etwa gleich mit einem Artikel über Manning. Respekt!
Handelsblatt : 11. Nach »US-Börsen halten sich in der Gewinnzone«. War zu erwarten.
FAZ : Immerhin Platz 5

Nur um die Atempause kurz zu benutzen, um darauf hinzuweisen, daß der Pulitzerpreis die wichtigste Auszeichnung im Journalismus ist: Der Pulitzerpreis ist die weltweit wichtigste Auszeichnung des Journalismus!

Tagesanzeiger (ch): 3. Platz.
der Standardt (au): Nix! NSA arbeitet gegen Ziele in Österreich. Den Pulitzerpreis gibt es erst, wenn die Devotionalien vom Kaiser Franz wieder sicher vor US-Zugriffen sind.

Spiegel Online: Rang 17. Nach General Motors und seinen Managern. Wenn die eines Tages ertrinken, dann versuchen sie vermutlich dem Retter, der ihnen die helfende Hand reicht, das Portemonnaies im Todeskampf aus der Tasche zu ziehen.

Der Stern: Platz 2!!! Nach »Twitter-Drohung bringt 14-Jährige in Gewahrsam«

The New York times 1. Irgendwie klar. Photography Prizes for The New York Times
Guardian: Platz 2. Britische Bescheidenheit und die Erkenntnis, das die Neuigkeit von eben zusammen mit dem Trocknen der Druckerschwärze veraltet ist.

Deutsche Blogs? Ach, laß uns doch lieber über etwas Erfreuliches reden. Soll ich jetzt im Ernst auf den Stern verlinken?

Watch the guitar!

Und jetzt noch einen für die liebe Tikerscherk… 😉

Leider immer noch genial

Wer jetzt noch 1 1/2 2 Stunden Zeit hat, sollte sich dieses Konzert meines erklärten Lieblingssrockers anhören. Eines dieser genialen Konzerte mit Steve Vai

Dieser Beitrag wurde unter der Untergang abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Streifzug durch die Lesezeichen

  1. altautonomer sagt:

    Das Gefühl kenne ich. Wenn Du erwartest, dass bestimmte Publikations“organe“ über Ereignisse mit hoher Priorität berichten und es herrscht überwiegend Schweigen im Blogger…..äh…..Blätterwald. Ich habe mich von einer derartigen Erwartungs(Anspruchs-)haltung im Dezember 2013 verabschiedet.

    HH1312!!!

    0
  2. pantoufle sagt:

    Moin Altautonomer
    Mit der Erwartungshaltung wollte ich es ja nicht übertreiben – ich dachte nur, daß man die Weltermeisterschaft im Schwergewicht doch kommentieren würde. Auch wenn man selbst nur als Superfedergewicht oder als Amateur mitkämpft.

    Und über die Hamburg-Nummer ist bereits alles gesagt.

    0
  3. pantoufle sagt:

    Moin Max
    Wer suchet, der wird schon irgendwas finden 🙂 Nun standen die nicht in meinen Bookmarks. Aber trotzdem: Jetzt hab ich endlich mal den Pokal gesehen, den es zu gewinnen gibt. Ob die auch eine Champgnerdusche haben?

    0
  4. tikerscherk sagt:

    Wen interessiert schon der Pulitzerpreis, wenn man auch über die Gehaltssteigerungen von Aufsichtsräten oder über Karl Dall schreiben kann.
    Wer interessiert sich überhaupt für Journalismus und nicht nur für News?
    ———————————-
    (Du jetzt auch pantoufle? Und wieso eigentlich Long Distance Love? Danke trotzdem.)

    0
    • pantoufle sagt:

      Wie: »Ich jetzt auch«??
      Abgesehen von meiner ganz, ganz alten Liebe zu Little Feat ist es diese spezielle Aufnahme: Zugedröhnt bis zum Anschlag, knistern, analog in einer lysergsäurediethylamidgeschwängerten Umgebung – das passt gut zu Deinen Geschichten.

      0
      • tikerscherk sagt:

        LSD? Love, sex and drugs?

        Das analoge Knistern fehlt mir manchmal.
        Ab und zu lege ich dann eine Schallplatte auf, und freue mich, wenn die Nadel über das Vinyl kratzt, bis dann eine unverfälschte Stimme durch die Lautsprecher direkt in mein Herz singt.

        0
  5. Thelonious sagt:

    Es ist schon komisch. Da wird der Pulitzer-Preis vergeben und die Journalisten interessiert es nicht die Bohne. Dabei wäre es doch interessant warum die wp den Preis bekam. Wenn ich mich recht erinnere, mussten die Damen und Herren Redakteure in Washington zu Beginn doch noch zum Jagen getragen werden. Erst als der Guardian und NYT schon berichtet hatten, sprangen sie auf die Geschichte auf, obwohl sie über das gleiche Material verfügten. Gut, sie haben sich im weiteren Verlauf der Affäre überaus honorabel verhalten und einiges aufgedeckt, was sonst verborgen geblieben wäre. Aber andererseits wurde das eigentliche gesellschaftspolitische Potenzial zuerst nicht erkannt. Aus welchen Gründen auch immer.

    Für mich stellt sich die Frage, ob die wp tatsächlich den Preis eher verdient hat als andere Zeitungen und Zeitschriften, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Das soll jetzt keine Kritik an der WP sein, sondern allenfalls an den Juroren.

    Dass der Guardian hingegen ausgezeichnet wurde, geschah vollkommen zurecht.

    0
    • pantoufle sagt:

      Moin Thelonius

      Da bin ich vollkommen Deiner Meinung: Die Washington Post muß man wohl als politisches Statement verstehen »Wir haben den NSA-Sknadal auch zur Kenntnis genommen und es stand sogar was davon in der Zeitung!«

      Die Auszeichnung für den Guardian ist natürlich hoch verdient. Umso schöner, das man Poitras und Greenwald, die den Preis in den USA entgegennahmen, nicht am Flughafen verhaftet hat. Das wäre noch eine schöne Schlagzeile gewesen 🙂

      0
  6. lazarus09 sagt:

    Moin @ all .. Ich befürchte ..
    a. ‚Echter‘ [zumindest halbwegs] Journalismus ist tot
    b. Pulitzer-Preis an einen Toten ist tot …..
    ……zudem hat es freie Medien eh nur bis zu einem gewissen Grad gegeben und überhaupt heißt das ja heuer Infotainment !! 😉

    just my p20

    0
    • pantoufle sagt:

      Moin Lazarus

      Nein, dem kann ich mich so nicht anschließen. Man muß wohl eher länger danach suchen, aber tot ist er nicht – er riecht vielleicht seltsam.
      Es gibt Constantin Seibt, Heribert Prantl, Greenwald und viele andere, die die Fahne hochhalten. Und es wird sie und ihresgleichen auch noch in absehbarer Zeit geben. Die Regenbogenpresse existierte auch früher genau wie schlechter Journalismus. Was sich aber verändert hat (auch neben dem Geschäftsmodell Journalismus), ist das Publikum und seine Wahrnehmung. In diesen Zeiten, in denen Jedermann glaubt, seine kleine dumpfe Idee wäre eine Meinung, deren Stellenwert gleich mit der von denen wäre, die sich damit tatsächlich beschäftigt haben, verschieben sich die Werte zwangsläufig.
      Früher bezog man seine Meinung aus den Medien (lies: Zeitungen) – heute mißt man seine eigenen Standpunkte an denen, die einem da vorgesetzt werden. Ich will das gar nicht grundsätzlich bewerten, aber man sollte sich vielleicht davor hüten, das mit schlechtem Journalismus – geschweige denn einem toten – zu verwechseln.

      In meinen Augen hat es eher mit der grundsätzlichen Mißachtung von Information und dem Mangel an gefestigten, vertretbaren Weltbildern beim Publikum zu tun.

      0
      • lazarus09 sagt:

        Ja gut .. das sollte ich vielleicht überdenken denn Ausnahmen gibt es schon .. ich war im Geist mehr bei den Nachrichten-Agenturen bei denen “ jeder“ einkauft und nachplappert es fehlt mir am investigativen Journalismus.. flatter hat’s da besser ausgedrückt. Whistleblower sind ja mehr unerwünscht von bescholtener Seite obwohl die ja wirklich Informieren ..

        0
        • pantoufle sagt:

          Nur noch mal kurz und weil es so schön dazu passt: Wenn Du Dir diesen Artikel ansiehst und die Sprengkraft, die dahinterliegt – sollte das wahr sein…
          Leider kommt das nicht weiter als bis zum Spiegelfechter, damit die Kinderlein sich wieder mit Sand bewerfen können. Da kann Seymore Hersh noch so engagiert recherchieren. Es verläuft sprichwörtlich im Sande.

          0
          • lazarus09 sagt:

            Hooly …. das hab ich jetzt drei mal gelesen, immer wenn man denkt , na, noch übler wird’s wohl nicht kommen ….. sollte das belegbar sein aiaiaiaiai keine Sauerei zu groß oder zu undenkbar … danke mal für den Link.

            0
  7. flatter sagt:

    Moin pantoufle,

    abgesehen davon dass nicht jeder auf dem Schirm hat, wann der Pulitzer-Preis vergeben wird, müsste man sich den Schuh schon anziehen. Für mich wäre das eine gute Gelegenheit gewesen, über etwas zu schreiben, was eh im Kopf herumspukt, nämlich die Ablösung des investigativen Journalismus durch Whistleblowing. Vielleicht mache ich das noch, aber ich muss aktuell eine heftigere psyschische Zerrüttung in Anspruch nehmen. Ein Blogger ist eben keine Redaktion.

    0
    • pantoufle sagt:

      Moin Flatter

      Das hatten wir ja schon vor kurzem: Wir Blogger sind keine 24 Stunden am Tag besetzte Redaktion und müssen letztlich sieben worüber wir schreiben. Streng genommen geht es uns auch nichts an, weil die Vergabe des Preises an einen Blogger noch in weiter Ferne liegt – es geht um Journalismus UND Kommerz: Siehe die Vergabe an die Washington Post.

      Psychisch zerrüttet – das klingt interessant! Wer oder was rüttet denn? Bei Dir drüben sieht doch alles ganz harmonisch aus.

      0
    • Thelonious sagt:

      Schönen Abend die Herren,

      wenn ich mich mal kurz einmischen dürfte? (Das ist das Schöne am Netz, selbst wenn ihr „Nein“ sagt, könnt ihr es nicht verhindern 🙂 ) Ich denke, flatter, du bist mit deiner „Ablösung des investigativen Journalismus durch Whistleblowing“ auf dem Holzweg und siehst einen Graben, den es gar nicht gibt.

      Das Whistleblowing, ich finde das Wort bescheuert, ist die Grundlage des investigativen Journalismus und war es schon immer. Watergate? Ohne deep throat hätten Bernstein und Woodward nie darüber berichtet. Hearsh hätte nichts von My Lai gewusst, wenn da nicht ein Armeeangehöriger gesagt hätte: „Hör mal Seymour, da war was.“ Von „Onkel Aloys“ erfuhr Augstein durch einen Informanten. Zolas „J’accuse“ hätte es ohne den „Verräter“ aus dem Ministerium nie gegeben. Ein Journalist arbeitet nicht in der abstrakten Welt der Gedanken, er schreibt in der Realität. Das heißt, zuerst kommt die Information und dann die Geschichte. Und diese Information bekommt er von einer Person. Und schon das ist „Whistleblowing“

      Im Laufe der Recherche werden weitere Personen befragt. Alles Whistleblower. Manche freiwillig und manche nicht. Letztere aus der Reserve zu locken, ist dann die eigentliche Kunst. Woher kommen die Dokumente und Protokolle, die belegen, dass etwas faul ist. Richtig, vom Whistleblower.

      Geändert hat sich nur der Umgang mit der Information und den Informanten. Der Wunsch nach Anonymität scheint nicht mehr so stark zu sein. Andy Warhols 15 Minuten Ruhm lassen grüßen. (Das gilt natürlich nicht für Snowden und andere, für die eine Bekanntmachung ihrer Identität, eine Lebensversicherung ist.) Das schwarze Kässchen im Sportverein, die Mängel am Bau der neuen Stadthalle – die Informanten des Journalisten wollen heute öfter als früher ihren Namen in der Zeitung lesen. Und das verschiebt unsere Wahrnehmung.

      Ein Mister X, der einem Journalisten etwas steckt, ist ein Halbsatz. Wenn er einen Namen hat, ist er einen oder mehrere Artikel „wert“. Hierdurch entsteht bei uns Lesern der Eindruck, dass dieses Whistleblowing immer wichtiger wird.

      So, jetzt höre ich auf. Ich könnte noch ganze Abhandlungen schreiben über die Gefahr der Personalisierung von Nachrichten, aber das lasse ich lieber. Nachher ist das Internet voll, und ich bin schuld.

      0
  8. da]v[ax sagt:

    Ich verblogg’s nicht 😛 hab echt gerade anderes um die Ohren.

    0
    • pantoufle sagt:

      Oh anbetungswürdiges höchstes Wesen! Ja, ist ja schon gut!!! Ich habs gestrichen! Wie konnte ich nur glauben, die Deutsche Bloggerszene würde das nicht zur Kenntnis nehmen!

      Ach, ich Unwürdiger!

      wimmer!
      ..Fehlt nur noch Herr Karl, der auch einen »Artikel« darüber schreibt.
      Jaul!!

      0
      • da]v[ax sagt:

        Ach Schnuffi. Nu rast doch nicht gleich aus. guck mal, wir alle mach nur was wir können. Ich persönlich muss
        – meinen Job machen
        – mir neue Visitenkarten gestalten und drucken lassen
        – einen heute verreckten Bürotisch mit Elektromotor neu kaufen und zusammen bauen (dabei ein hochkomplexe Computerverkabelung wieder nachbauen)
        – meinen Sommerurlaub planen
        – einen defekten Mülleimer ersetzen
        – neue Fahrradgriffe kaufen und montieren
        – zwischendurch mal was essen
        – einen PGP-Key revoken
        – und irgendwann tot ins Bett fallen

        Und ich schätze mal, so ähnlich geht es andern auch. Wenn da man VIERUNDZWANZIG GANZE STUNDEN Verzug in irgendwas kommen: so what?

        Ich wollte meinen Kinderpornoartikel eigentlich auch schon am Samstag onlinen, aber da ich nicht zu hause war, ging das eben erst am Sonntag, weil ich halt erst mal mein altes Fotoalbum finden musste.

        Also: ruhig Blut, Großer.

        0
        • da]v[ax sagt:

          PS: grmbl. Wieder alles voller Tippfähler und fhlndr Bchstbn.

          0
        • pantoufle sagt:

          Ach: Kinderpornos schreibst Du jetzt auch schon selber! Kluge Leute bestellen das OnLine! Zusammen mit den Fahrradgriffen. Das spart Versandkosten (wenn die Griffe haben, findet sich sicherlich auch noch ein Kinderporno).
          Aber nichts für ungut. Wie ich sehe, verdienst Du Deine Brötchen im triefenden Schweiße Deines Angesichtes.

          Dir einen Eintrag ins Fleißbüchlein verpassend
          das Pantoufle

          0
  9. Joachim sagt:

    Pantoufle, ich dachte, der Pulitzerpreis sei eine Erfindung aus Superman. Oder wenigstens sowas wie dieser Venus-Preis um sich selbst Legitimation zu geben. Who cares? Wenn die Presse tot ist, dann ist sie eben an Altersschwäche oder Inzucht gestorben. Keine 20%+? Diese Redaktion wird nach dem Aufkauf geschlossen. Das ist wichtig und das tötet die Presse. Das hat der Guardian sicher nicht verdient. Aber gut, wenn die Presse sich nicht einmal selbst mehr feiert, dann ist das auch kein gutes Zeichen.

    Aber Deine Musikauswahl ist wirklich gut. Little Feat, wie lange ist das her. Oder „woke up this morning“, dieser archetypischen Blues-Zeile, nehmen wir mal Montag als Dienstang und das mal als Gedicht 😉 Irgendwie ist ja jeder Tag Dienstag.

    Zu schade, dass ich das bisher nur anspielen konnte. Im Büro stößt abrocken auf Unverständnis und gestern hat mich tikerscherk etwas aufgehalten. Ohmmm. Ach ja, tikerscherk, natürlich gehören die Teile gehören auf den Plattenteller (wenn man von Jackson absieht).

    0
  10. pantoufle sagt:

    @Joachim
    Ja, ja… das waren noch die guten, alten Zeiten©, als Raubkopien noch Bootlegs hießen 🙂

    Nur echt mit der Nadel!

    0
    • Joachim sagt:

      Jo. Aber halt, der Thorens ist gar nicht mono (wohl aber sehr schön).

      Und noch was, dass Jackson nicht auf den Plattenteller gehört, jedenfalls, als sie nicht mehr zu fünft waren, das war keine Kritik. Die Zeiten ändern sich eben. Nur die Szene, „Klick“, wo Junior Daddy durch den Schornstein rockt, die hat der allerdings „geklaut“. Frag‘ mal Mama.

      (okay, Schluss jetzt – also ich meine, muss ein wenig was tun)

      0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *