So schnell schießen die Preußen nicht!

afd

Was will die AFD wirklich? Mißverständnisse, Verleumdungen, Lügenpresse! Jetzt Neu! Die ganze Wahrheit!

Positive Geburtenkontrolle

Wie in ganz Deutschland, so werden auch in Baden»Württemberg schon seit Jahrzehnten viel zu wenige Kinder geboren. Diese Lücke durch Zuwanderung kompensieren zu wollen, ist von der demographischen Forschung längst als Illusion entlarvt werden, Neben einer auf das zuträgliche Maß begrenzten und nach Kriterien gesteuerten Einwanderung ist es daher vor allem notwendig, die Geburtenrate in unserem Land zu steigern. In diesem Sinne setzt sich die AlD für eine „Willkommenskultur für Kinder” ein, die auch eine Reduzierung der viel zu hohen Abtreibungszahlen mit sich bringen würde.

Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem »Menschenrecht« zu erklären. Schwangeren in Not müssen konkrete Hilfen angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können.

Negative Geburtenkontrolle

geburtenkontrolle

Bildungschancen für den Muttersegen

Sowohl während des Unterrichtes als auch gegenüber Schulverweigerern ist Unterrichtsdisziplin einzufordern und konsequent durchzusetzen. Die Rektoren und Lehrer aller Schularten erhalten Rückendeckung der Schulbehörden, um überall die geforderte Disziplin durchzusetzen und die Konzentration auf Lernen und Lehren zu unterstützen.

Wehrsportunterricht für weiße, deutsche Heranwachsende

Die Wiedereinsetzung der allgemeinen Wehrpflicht für männliche Deutsche.

Jungen sind schon seit vielen Jahre. die großen Verlierer unserer Gesellschaft. Kindergarten und Schule sind für Mädchen zugeschnitten, Jungen erfahren eine strukturelle Benachteiligung Dem ist entschlossen entgegenzuwirken. Zukünftige Familien brauchen nicht nur starke Frauen, sondern auch starke Männer.

Jugendoffiziere der Bundeswehr informieren über die Streikräft. Das sollen sie weiterhin und ohne Beschränkung an Baden-Württemberger Schulen tun dürfen.

Wir regen an, einen »Tag des Heimatschutzes« einzuführen, an dem Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei und THW über ihre Arbeit informieren.

Die AFD fordert daher bereits ab der Grundschule mindestens drei Stunden Schulsport pro Woche. Außerdem müssen Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen nachhaltig gefördert werden, damit Kinder motiviert werden, sich auch in der Freizeit sportlich zu beschäftigen. Der Schulsport darf durch die Belegung von Sporthallen durch Asylbewerber nicht eingeschränkt werden.

Unterricht für das weiße, deutsche Mädel

Für die AFD ist auch die Mutter und Hausfrau ein mit hoher Wertschätzung verbundener Beruf. Studien über Kinderfrühbetreuung sehen in der elterlichen Erziehung den wichtigsten Einfluss im Sinne einer gesunden Entwicklung des Kindes. Die AFD möchte daher die häusliche Erziehung stärken.

Die Aufmerksamkeit gilt vor allem wissenschaftlichen Erkenntnissen als Basis der Politik

Die Energiestrategie der EU, bis zum Jahr 2020 den Primärenergiebedarf aller Mitgliedstaaten um 20% zu senken, ist illusorisch und im Hinblick auf die bis 2020 angestrebte Elektromobilität sinnlos und widersprüchlich. Sie hat die unbelegte Klimaschädlichkeit des anthropogenen CO2 sowie den Willen zur Einsparung fossiler Ressourcen zur Grundlage.

Damit das auch alle verstehen, spricht man deutsch

Immer mehr Studiengänge werden in Deutschland und Baden-Württemberg auf das Englische gestellt. Die AFD beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge und verlangt einen bundesweiten Aktionsplan zum Erhalt des Deutschen als Wissenschaftssprache.

Nie wieder Lügenpresse

Die AFD will auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einwirken und auch im Bildungsbereich Anstrengungen unternehmen, damit Ehe und Familie positiv dargestellt werden.

Die Versuchung ist groß, so etwas zu kommentieren. Aber das wird nun schon an andere Stelle hinreichend getan – warum sich also noch aufregen? Nur soviel: In einem Interview mit der Thüringischen Landeszeitung gab der AFD-Politiker Björn Höcke folgendes von sich

»Ich bin ein großer Anhänger der preußischen Tugenden. Ganz zentral ist für mich neben dem Dienst- auch das Pflichtethos. Wir möchten, daß der Politiker sich als Diener seines Landes versteht. Zu den preußischen Tugenden zählen aber auch Pflichtgefühl, Redlichkeit, Fleiß, sachlicher Ehrgeiz und Gerechtigkeitssinn. Sie müssen wieder zum selbstverständlichen Wertmaßstab werden.«

Das verbittet man sich an dieser Stelle ausdrücklich. Man kann preußischen Tugenden durchaus das eine- oder andere abgewinnen – man kann sie sogar ohne Schamesröte verteidigen.

Aber einem Höcke oder irgend einem aus diesem Haufen der AFD steht das nicht zu. Jeder Tag zeigt aufs neue, daß diese Partei genau dafür nicht steht; wieviele Beispiele braucht man noch?

Nuff said (wir schreiben das Jahr 2016! Jedenfalls einige von uns)

An dieser Stelle meinen Dank an Kattascha (Katharina Nocun) für die übermenschliche Mühe, sich durch diesen absurden Wust von Wahlversprechen der AFD zu wühlen! Von ihr stammen die Zitate und dort sind auch die Quellen zu finden. Brechreiz inklusive.

Dieser Beitrag wurde unter Auftragsjournalismus abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

20 Kommentare zu So schnell schießen die Preußen nicht!

  1. R@iner sagt:

    Auf twitter wies Kattascha u.a. auf dieses Video hin:

    0

    • pantoufle sagt:

      Was für eine Visage! Ich weiß, dafür kann man ja nichts, aber ein klein wenig Schminke, ein Lächeln, eine Jute-Tüte… irgend etwas!

      0

      • R@iner sagt:

        Es ist doch gleich, ob ihr verzerrtes Gesicht das Resultat der Nebenwirkungen von jahrelangem Psychopharmakamissbrauch ist. Ich finde, man sollte sachlich argumentieren und niemals die Person als solche angreifen!

        0

        • pantoufle sagt:

          @R@iner
          Da sag ich nichts weiter zu. Das sieht nach einem bösartigen, von hoher Hand bestellt und bezahltem Hoax aus.
          Sachlich ist da nicht mehr drüber zu reden – das Video ist bei den Interessierten bereits entsprechend kommentiert wiedergekäut. Man darf getrost davon ausgehen, daß es die Funktion der Protokolle der Weisen von Zion für Abtreibungsgegner einnehmen wird.
          Laut TIME ist die Show sowieso vorbei, wenn auch eher aus formaljuristischen Gründen. Die EU-Protokolle dazu hab ich nicht gefunden; ich hab heute Abend eigentlich auch noch was anderes vor.
          Und deswegen bleibe ich dabei: Die Tante sieht scheiße aus! Ein Troll eben – davon gibt’s viele.

          0

        • DasKleineTeilchen sagt:

          klarklar R@iner; aber wie soll man noch „sachlich“ bleiben bei unsachlichem bullshit des gegenübers? vor allen dingen, wenn dieser eben geäusserte bullshit einen bart sondergleichen hat? die behauptung ist ja nichts neues und wird immer wieder aufs neue von diesen VT-kreisen zum besten gegeben. wie auch zb die immergleichen, längst widerlegten „argumente“ der klima“skeptiker“ immer wieder aus der mottenkiste gekramt werden. die weisen von zion. der flache horizont. die wackelnde fahne auf dem mond. der hockeystick. samo, samo; pures alex-jones-niveau, da wirds mit dem „sachlich“ echt anstrengend.

          jajaja, sachlich bleiben, du hast ja recht *grmph*

          0

    • Narf sagt:

      Das sind doch die gleichen Lügen, die Präsidentschaftskandidatinkandidatin Carly Fiorina in den USA über Pro Parenthood verbreitet, obwohl diese sich bereits als unwahr herausgestellt haben.

      0

  2. R@iner sagt:

    Interview mit Kattascha in der taz: „Preußentum und Rassismus“

    0

    • pantoufle sagt:

      Hab ich jetzt nur überflogen – vieles stand auch schon woanders. Ich lese gerade dieser IPPF-Story hinterher. OBWOHL DAS ECHT ZEITVERSCHWENDUNG IST! Aber Du willst ja unbedingt sachlich (warum soll ich eigentlich und die braucht nicht?)

      Jedenfalls ist der Begriff Preußentum auf der Baustelle eh nur Staffage… da gibt’s nichts zu verklären. Das fällt unter »bei Hitler war nicht alles schlecht.«
      Die sollen bloß F, the great in Ruhe lassen!

      0

  3. derda sagt:

    Ich hab schon ihre Ergüsse beim Don gelesen. Wieso schafft sie eigentlich nicht die entsprechenden Passagen direkt zu verlinken? Ist Internet #Neuland für sie?
    Stümper.
    Irgendwelche Screenshots von Twitter my ass. Hätt sie das mal richtig gemacht, aber so wirkts halt so wie von ner klassischen Twitter-Göre die nix außer Zahnbelag druff hat.

    0

  4. waswegmuss sagt:

    Zu denen fällt mit sowas von nix ein.
    Alukappen für Deutschland. Alles für Dackel. Apfelessig für Durchflüsse. Aktion fragt Dauerbaustelle. Aktienkonzerne fusionieren dauerhaft. Aachener ficken Drahtesel. Autos für Durchgangsverkehr. Alemannen fluchen Deutsch. Asbestdeckenelemente fallen dauernd. Auspuff für Dosensuppen. Augenbohnen fürchterlich desinformiert. Auch freiheitlich Demoskopisch. Alabasterkörper findet Dunkelhaut. Angst fürchtet Dunkel. Abschuss fördert Durchschuss. Apfel findet Dorsch.
    Das wird nix. Ich gebe auf.

    0

  5. pantoufle sagt:

    Was mir gerade beim Stöbern über die AFD und der Zumutung auf Twitter und Facebook klar wird: Das sympathische am kalten Krieg war die Tatsache, daß es noch kein Internet gab. Damals mußte jeder Troll erst zu Stift und Zettel greifen – das war den meisten vermutlich zu anstrengend. Oder unmöglich.
    Ach ja…

    0

  6. pantoufle sagt:

    Ach Mensch: WordPress erinnert gerade. Am 13.2.2011 habe ich meinen ersten ziemlich holprigen Text geschrieben. Die Schrottpresse hat Geburtstag. Bedanken möchte ich mich bei allen Lesern, die mich begleitet haben oder es noch tun und ganz besonders bei Vera und Fanny.
    War eine gute Zeit!
    680 Beiträge und 5681 KOmmentare und die, die hier schon länger lesen, wissen, was das gelegentlich für Kommentare waren: Bücher!

    Vielen Dank dafür an alle Beteiligten!

    Lass mir mal ein Geburtsständchen singen, wenn hier schon keiner jodelt

    0

    • R@iner sagt:

      Fuck! Schon wieder fünf Jahre rum.

      0

    • Stony sagt:

      Na toll!

      Gerade war ich fertig mit meiner einstündigen Lobhudelei, da macht mein Provider Disko und der Browser frißt den Kommentar. Tjahaha, Pantoufle, Pech gehabt! Alles woran ich mich jetzt noch erinnern kann ist fix zusammengefaßt:

      • Fünf Jahre ohne editierbare Kommentarfunktion!
      • In fünf Jahren nur einmal* Damenmoden (Zhora, hach!) in Halb-/Nebensätzen! (*Oder, war da mal was mit Hüten?)
      • Fünf Jahre linke Hetze!
      • Fünf Jahre Gedichte die keiner kaum wer liest, geschweige denn versteht!
      • Fünf Jahre Texte in unmenschlicher Überlänge – z.T. auch noch händisch (c&p ist dem Herrn wohl zu neumodisch?) – in die Tastatur gehämmert!
      • Fünf Jahre lang Themen die keine Sau interessieren, statt dessen die Verweigerung wirklich wichtige Wunschthemen zu bearbeiten!
      • In fünf Jahren maximal fünf* Gastbeiträge! (*geschätzt)
      • Fünf Jahre unerträgliche Senzur, Hähme, Schpot und und schlechte Photograffien, wüste Beschimpfungen !

      Hab‘ ich irgendwas vergessen? Auch egal…

      Mach bloß weiter so!

      (Hätt‘ ich das gewußt, stünde jetzt vllt. ein Kistchen menschwürdigen Rieslings in Deiner Werkstatt. Naja, dann eben zum 10-Jährigen. Hihi!)

      0

    • DasKleineTeilchen sagt:

      na dann auf weitere 50 jahre. proscht! und meiner und der der schrottpresse liegen demnach nur 3 tage auseinander; das *kann* kein zufall sein…

      0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *