Slice of Reality IV

Hotelflure haben eine besondere Stille. Sie ist absoluter als die normale Abwesenheit von Geräuschen. Das sind nicht allein die Teppiche oder die dicken Türen zu den vielen Zimmern. Es ist eine Art aggressiver Stille, die sagt: „Hörst Du etwas? Nein? Na also! Hier ist es nämlich still!“
Die Frauen vom Zimmerservice – die niemals in dem selben Land geboren sind wie der Standort des Hotels – welche die unbewohnten Räume sauber halten und für den nächsten Gast bereiten, sind stumm. Sie haben unhörbare Staubsauger und tragen Schuhe, die keinerlei Geräusche absondern; kaum traut man sich, ihnen einen guten Tag zu wünschen. Dann blickt die Dame aus Sri Lanka oder Polen verschämt lächelnd in die Ecke und wispert unhörbar…“und Ihnen auch einen guten Tag“. Ganz leise.

In den Ecken und Erkern des Flurs stehen Dinge, die der Innenarchitekt beim Einrichten vergessen hat mitzunehmen. Stumme Vasen, ein alter, aber nicht antiker Schrank oder ein unverkäufliches Bild. Niemals, hörst Du: Niemals wird es etwas sein, was ein Geräusch produziert! Da steht kein Xylophon oder ein Leierkasten, der „üb immer Treu und Redlichkeit“ spielt, wenn man an der Kurbel dreht. Keine verchromte Musikbox, die, wenn man etwas Geld in der Landeswährung hineinwirft, „only You“ von Evis spielt. Wenn man einen der Bediensteten fragt, warum das so ist, bekommt man immer und grundsätzlich zur Antwort: „Damit unsere Gäste sich bei uns wohlfühlen!“ Das ist derselbe Satz, den man auch zu hören bekommt, wenn man das Fehlen eines Aschenbechers beklagt oder sich beschwert, daß das Fenster nicht schließt und es kalt zieht.

Die Rezeption, in die einen der Fahrtstuhl befördert, ist nicht leise. Niemals. Die muß laut sein, damit sich der Gast wohlfühlt. Ein älteres Ehepaar lässt sich am Tresen zum vierten Male erklären, daß es in Glasgow leider keine Zimmer mit Meeresblick gibt. Allenfalls mit dem Fluss Clyde könne man dienen – nicht eben die Nordsee, aber auch eine Menge Wasser, das zudem regelmäßig gewechselt würde. Nein, man hätte doch lieber eines mit …wenigstens , daß man den Hafen sehen könne. Die Hotelangestellte ist so geduldig wie die Menschenschlange hinter den beiden, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die Angestellte, weil sie stundenweise bezahlt wird – die Wartenden, weil sie sich in aller Ruhe Fragen ausdenken können, auf die es auch keine Antwort gibt.

„Nehmen Sie doch diese Tür nach draußen: Ich halte Sie ihnen auf!“ So ein Hotel ist doch äußerst lehrreich: Es scheint viele Menschen auf der Welt zu geben, die nicht wissen, wie man aus eigener Kraft eine Tür öffnet! Aber nett ist es doch! Noch netter wäre die Vorwarnung, das es draußen laut ist. Ein junger Dudelsackspieler im klassischen Kilt holt Luft, drückt auf ein ebenfalls klassisches sackförmiges Instrument, dessen Pfeifen sich langsam auf ihren Ton einschwingen. Ein neuer Gast betritt das Hotel und wird zur Begrüßung mit landesüblicher Musik verwöhnt. Die Gäste sollen sich schließlich wohlfühlen! Es ist kalt und regnerisch – der neue Gast eilt hastig durch die Drehtür, um seine persönliche Schlange zu finden, an die er sich anstellen kann. Der Piper hat nun die Lungen voll mit frischem Atem – allein wieder durch den Mund auszuatmen wäre Verschwendung – also wird das angefangene Lied zu Ende gespielt. Der Operettengeneral, der den Eingang bewacht, wedelt mit der Hand… aufhören!
Was muß man tun, um das Lied bis zum Ende zu hören? Ein Geldstück vor den Spieler auf den Boden zu legen, scheint mir unpassend… man könnte ihn in ein Gespräch verwickeln, ob dem teuren Instrument das feuchtkalte Wetter nicht schaden würde…“Nein, Sir: Meine piob mhore ist aus erstklassigem Leder, hervorragend der Witterung angepasst – es wäre nicht nur bei diesem Wetter, sondern im Allgemeinen eine Freude, dieses Instrument zu spielen, was man in Schottland seit kurzem wieder darf… Sie wissen ja, Sir, nach der Schlacht bei Culloden wurde das Tragen des Kilt und des Tartans sowie das Spielen der Pipes verboten…“
Nein, ich werde ihn besser nicht fragen!
Es ist schon dunkel – der Regen nimmt noch zu und es ist eine gute Gelegenheit für einen Stadtbummel. Bei so einem Wetter um diese Urzeit sieht man oft am besten ,was die Bewohner an ihrer Stadt am meisten schätzen. Die überraschend schnelle Antwort sitzt hinter der großzügig verglasten Front eines Pubs mit der Möglichkeit zur Nahrungsaufnahme. Es ist brechend voll – der Augenschein genügt!

Und genau dahin wollen meine Kollegen, die in kleinen Gruppen ebenfalls vor der Türe des Hotels warten. Da sind viele Leute – da ist es lustig! So lustig, wie es nur sein kann, wenn man 25 Minuten auf sein Bier warten muß und ungefähr doppelt so lange auf rekursives Schaf. Das ist Schafsmagen gefüllt mit sich selber und nennt sich Haggis. Es schmeckt eigentlich gar nicht so schlecht wie es klingt – vor allem dann nicht, wenn man beim Essen nicht auf den Teller, sondern auf die Bedienung sieht – ganz egal, wer da das Essen bringt!
„Nein Jungs – ich möchte nicht mit! Vielen Dank für die Einladung… aber ich bin bereits verabredet“ Und das stimmt sogar! Erst später, in etwa einer Stunde, aber verabredet! Wenn ich eine Armbanduhr tragen würde, könnte ich jetzt provozierend darauf sehen, aber ich besitze kein. Keine Uhr, aber eine Verabredung.

Nicht weit vom Hotel ist der Bahnhof und dahinter die Eisenbahnbrücke über den Fluss Clyde. Glasgow Central ist Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden – man hat ihn seit dieser Zeit nur wenig verändert – und für mich ist das Besondere die Brücke, die aus dem Kopfbahnhof hinausführt. Die Pfeiler der ersten Version stehen noch einsam im Wasser; daneben die „neue“: Eine gewaltige Masse aus vernietetem Gusseisen und Stein, eine Kathedrale der Industriearchitektur. Mit faustgroßen Nieten sind die Bögen und Streben verbunden, die der einzigen Regel für eine Brücke folgen: Stabilität. Man sieht wie bei einem organischen Körper, in welche Richtung, zu welchem Punkt die Kräfte abgefangen werden; wo der Druck die Erde erreicht, krallen sich gewaltige backsteinummauerte Pfeiler in den Boden – an diesem Punkt gibt es keine Ästhetik. Nur die pure Masse zählt. Gegenüber den Pfeilern wirken die tausenden von Tonnen Eisen so zierlich wie Grashalme: die Mathematik, eine Lokomotive zu tragen, erzeugt Schönheit. Selbst die geraden Streben unter dem Bauwerk, die die Torsionskraft abfangen sollen und durch ihre kürzest mögliche Verbindung scheinbar den Lauf der Bögen durchschneiden, passen sich durch ihre zwingende Logik doch wieder in dieses Kunstwerk ein. Das Wasser steht brackig an einem kleinen Bootsanleger, es zieht Nebel auf und die Schienen führen nicht mehr zum anderen Ufer, sondern verschwinden im Dunst, öffnen die Phantasie für all das, was dahinter liegen mag.

Meine Verabredung. Außerdem wird es jetzt doch kalt und nass, da, wo ich hin möchte, ist es nicht kalt – ein winzig kleines Restaurant passend zum Stil der Brücke…Two Fat Ladies at the Buttery.
Es ist nicht sehr weit, 10, 15 Minuten und mein Gast ist gewohnt, verborgene Orte zu finden; so haben wir uns auf ungefähr an einem kleinen Park verabredet. Schon von weitem gut zu erkennen: Ein etwas schaukelnder Gang, weite Regenjacke…jetzt etwas zögerlich – ungefähr hier wollten wir uns treffen; zieht sich die rote, weite Jacke vors Gesicht . Es regnet jetzt doch sehr. „Ha, da bist Du ja schon! Komm schnell!“ Die letzten Meter laufen wir und schütteln uns wie die Hunde im Eingang. Die Bedienung lacht „Ich habe vorhin angerufen und einen Tisch für 2 Personen…“ „Ja, ja – kommen Sie nur! Weiß, weiche Stühle, blitzende Gläser und warm. Angekommen und vorsichtig orientieren, die ersten Minuten in einem fremden Restaurant sind immer etwas verwirrend. Zwei Speisenkarten, keine Fragen, nur ein breites Grinsen – zum vornehmen Lächeln sind wir zu nass und das Lokal zu leer. Dann doch „Vielleicht einen Aperitif?“ „Schön ist das hier! Das hast Du fein ausgesucht!“ C. hat leuchtende Augen und sieht auch mit nassen Haaren entzückend aus. Sie ist einer unserer LKW-Fahrer, fährt „mein“ Zeug und deshalb kennen wir uns schon recht gut.
„Was isst man hier?“ „Was immer Du willst – sie sind bekannt für ihren Fisch. Wie war die Fahrt?“
C. ist tatsächlich gerade erst angekommen. Während wir bereits im Hotel waren, kurvte sie noch mit ihrem gelben MAN mit dem weißen Trailer verzweifelt über irgend welche Landstraßen 3. Ordnung. Die Autobahn war gesperrt und die Umleitung kostete 2 Stunden Zeit, die sie hinter nervtötend gesetzeskonform fahrenden PKW verbracht hat, dem Reflex widerstehend, die Winzlinge einfach mit der Kraft von 460 Diesel PS von der Fahrbahn zu schieben. Sie hat gerade noch eben ihre Lenkzeiten einhalten können – sonst hätte sie bis morgen früh irgend wo in der Gegend gestanden.

Gerade so eben… es hätte keine halbe Stunde länger dauern dürfen. „Seit ihr alle da?“ Ja, natürlich! Alle Trucks stehen vor der Halle, die Fahrer sind in den nächsten Pub gestürmt und trinken ihr wohlverdientes Bier. „So nett wie wir haben die es nicht…“ C. spielt versonnen mit einer silbernen Gabel. „Das Du mir die hier lässt und nicht …“ „Ich nehme ein Steak!“ beschließt sie. „Gibt es hier Bier?“ Theoretisch ja, aber ich habe schon etwas anderes bestellt. Sie ist eingeladen, trinkt, was man ihr vorsetzt; ist im übrigen jeden Penny wert. Als Frau in diesem „Männergewerbe“ muß sie mindestens 5 mal so gut sein wie ihre Kollegen um sich durchzusetzen. Es ist ein Vergnügen mit ihr zu arbeiten. Wo andere 2 Einweiser brauchen, um ihre Trailer rückwärts in eine schmale Einfahrt hineinzudrücken, schreibt sie in zierlichen Lettern ihren Namen auf die Straße. Sie ist ein Ass!

Liegt es am Wetter, ist es der falsche Wochentag? Außer uns sitzt nur ein Paar fortgeschrittenen Alters an einem weiter entfernten Tisch, die amüsiert beobachten, wie C. in die Vorspeise einfällt. Ein Bild des Hungers und der Auszehrung. „Was es hier auf den Raststätten zu essen gibt, möchtest Du gar nicht wissen!“, verkündet sie. Sie kommt aus dem Schwäbischen und ist ein Leckermaul. „Un…fu**..fassbar“. Die Pastete verdunstet auf ihrer Gabel. „Das war gut! Jetzt geht es langsam wieder“ Auch der Brotkorb ist nur noch Korb.

Stundenlang im Convoy, Autofahrer, die nicht wissen, wie das ist, wenn man sich 60cm vor die Stoßstange eines Trucks setzt und eine Vollbremsung macht, weil in zwei Meilen Entfernung die Ausfahrt kommt… wenn sich die Ladung hinter einem knirschend zusammenschiebt und man nur hoffen kann, daß der Hintermann nicht schläft! Die dummen, kleinen Autos. Die kleine Person hinter dem Lenkrad ihres großen, gelben Trucks. „Der Wein ist gut… sehr gut sogar. Fast wie zu Hause!“ Dann muß er gut sein, wenn er sogar dem Vergleich mit ihrem geliebten Bocksbeutel standhält. Den gibt es natürlich nur zuhause, da wo auch ihr geliebtes Motorrad steht… was sehr schnelles mit 2 Zylindern. Ihr Freund hat schon wiederholt versucht, sie mit einer neuen nächstschnelleren Maschine einzuholen. Sie blieb bis jetzt immer vorne – das ist glaubwürdig, wie ich mir denke: Benzin in den Adern.

Die kleine Tasche, die sie dabei hat, habe ich bisher glatt übersehen. Darin ist ein kleiner Spiegel,in dem sie sich misstrauisch betrachtet. „Ich glaube, ich muß mal eben…“ Nein, muß sie eigentlich nicht; sie strahlt auch so, geht aber trotzdem und küsst im Vorbeigehen „weil Du mich eingeladen hast“. Dann soll sie von mir aus ruhig öfter gehen.
Es gibt bei uns Fahrer von äußerst unterschiedlichem Gemüt. Diejenigen, die unser Geschäft nicht kennen. Sie fahren ihre Autos an die Rampe, stehen milde lächelnd daneben, während man das tonnenschwere Material aus dem Trailer prügelt und so stehen sie dort auch, wenn in der Nacht das Zeug den Weg zurück finden muß.
Die Dummen unter ihnen, die auch nach Wochen nicht die Reihenfolge Wissen, in der gepackt werden muß. In der Regel wird bis „unters Dach“ geladen. Transportraum ist teuer und manchmal ist es Millimeterarbeit, damit die Türen am Ende schließen. Schlimmer noch die Dummen, die glauben, sie hätten es begriffen und unter lautstarken Befehlen jeden Tag eine neue Ladung versuchen… jeden Tag einen neuen Unsinn, der einer übermüdeten Crew die Zeit zum Schlafen raubt.

Dann gibt es aber auch Fahrer wie C. Sie wissen um die Reihenfolge, wissen, wann das Material aus der Halle rollen darf – schnappen sich eine handvoll Helfer und fangen einfach an zu arbeiten. Während man noch schwitzend und fluchend abbaut, stehen sie bereits mit der Crew vor einem: „Na, geht’s nicht schneller heute? Wo bleibts Du? Mach hin!“ Ein unbezahlbarer Moment, wenn C. dann lächelnd vor mir steht „Ist das alles schon weg?“ „Ja sicher! Wir warten nur noch auf Dich!“
Rickitickitschik: Du und ich – wir sind von gleichem Blute! Auch eine Art Liebe. Dazu muß man im übrigen gar nicht so entzückend aussehen wie C. Das selbe Gefühl überkommt mich auch bei ihren männlichen Kollegen, wenn wir nur auf der gleichen Seite stehen.
Aber jetzt ist sie zurück und ist mir heute Abend doch erheblich lieber. „Wären Sie bereit für das Dinner?“
C. ist ganz andächtig, als die Teller kommen. „Das ist aber… was gibt es eigentlich zum Nachtisch?“ Jetzt gibt es erst einmal etwas, worauf ich mich seit Stunden freue: Eine Flasche „Geheimrat J“, die den weiten Weg von Oestrich nach Glasgow gefunden hat. Diese Farbe, der Duft, diese Gesellschaft und die Luft am Tisch singt ganz leise. Krümel und halbvolle Gläser, die Tafel wie ein weiches Kopfkissen.
Mein Gast erzählt. Nachdenklich und leise von der Monotonie, den Stunden allein und ihrem Bett hinter dem Fahrersitz. Ihr Wohn – und Schlafzimmer, dem kleinen Fach unter der Tür mit Schokolade und Bier. Einem Grillabend auf dem Parkplatz mit den anderen, die auch für einen Tag auf irgend einem Parkplatz warten müssen, weil es sonst keinen Platz für sie gibt. Und dann wieder die M1, M5, A2 – die langen schwarzen Bänder, auf denen man sich an den weißen Streifen entlangträumt. „Und jetzt sitzen wir hier zusammen. So sollte es immer…“ Wir sehen uns an; so ist es nicht immer. Für mich einen Cognac bitte und die Lady hätte gerne etwas mit viel Eis, Schokolade, was dann mit einem kunstvollen Netz aus Caramel kommt . Sie füttert mich mit einem Stück und die dreckigen Hallen, die Autobahnen sind Lichtjahre entfernt. Wir werden diesen Ort nie wieder verlassen.

Der Dudelsackspieler ist verschwunden. Auch der größte Enthusiast dieses Instruments muß irgend wann einmal schlafen. Sein Kollege mit der Phantasieuniform zwischen Starwars und kaiserlich-ungarischer Armee steht gelangweilt im Foyer. Der lange Flur des Hotels ist gar nicht mehr so still; der Wein summt in meinem Kopf, die stählernen Pfeiler einer genieteten Brücke, das liebevolle Restaurant und ein gelber MAN. Und ein paar Augen.

P.S. Nach einem hartnäckig verteidigtem Gerücht wurde nach der Schlacht von Culloden Muir 1746 auch das Spielen der Pipes verboten. Das entspricht nicht den historischen Tatsachen!

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0 Kommentare zu Slice of Reality IV

  1. der_emil sagt:

    Wow!

    Junge, was mußt Du diese Frau lieben. (Es gibt davon nicht nur eine Art, ja?)

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  2. Pingback: Writers’ Corner »Damit sich die Gäste wohlfühlen« « Serendipity Suite

  3. Fanny sagt:

    Klar gefällt mir Deine Geschichte. Ein Foto der eisernen Schönheit hätte mich allerdings mehr angesprochen ;o).
    Ich mag ja Brücken (und Eiffeltürme) und stand am Wochenende mit meinem Freund 😉 bei Dunkelheit vor einem sanft angestrahltem Exemplar, dem “Blauen Wunder”, nahe Dresden. Dazu unendlich viele alten Kopfsteinpflaster… das hat was !
    Und was das Dinner betrifft, so kann man leicht eifersauersüchtig werden, aber die Frau hat ja wohl auch was, dass Du Dich gleich beim APERITIF verschluckst ;o)
    Liebe Grüße,
    Fanny

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    • pantoufle sagt:

      …jetzt kommt sie mir schon wieder so…. ich habe das nicht falscher geschreiben, als er es ausgesprochen hat!!
      Und außerdem warst DU ja nicht in Glasgow… was blieb mir anderes übrig, Du eifersauersüchtige Lieblingsfranzösin. Du musstest ja nach Dresden… hast Du wenigstens den Weinladen besucht, den ich Dir ans Herz gelegt habe oder das Restaurant auf dem Boot vor dem Zwinger? Das neben dem Theaterschiff? Nein, hat sie natürlich nicht – ist vielleicht auch besser so, weil dann kann ich noch darüber schreiben und sie weiß nicht, was Phantasie und was gelebt ist. Und dann ist sie wieder eifersauersüchtig. Ich mag es, wenn sie so ist…
      Liebe Grüße
      Pantoufle

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  4. Fanny sagt:

    Wie denn auch ? Während die entzückende, manierlose C. an der kissenweichen Tafel eingeladen wird, werde ich bloß dorthin geschickt, wo der Pfeffer wächst, nämlich an einen namens- und adresslosen Ort… Ich merk’ mir das !

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  5. pantoufle sagt:

    http://www.kahnaletto.de/SITE/seiten/specials/theaterspecial.htm
    Sächsische Vinothek ,Salzgasse 2, 01067 Dresden
    So einfach ist das! Einfach fragen! Ich habe Dir so eine gute Beschreibung gegeben… echt jetzt!
    … jetzt mache ich auf meinem Blog auch noch Werbung für Wein und Restaurants… sowas aber auch
    Merk Dir das!
    Pantoufle

    … wieso bilde ich mir eigentlich ein, so etwas wie einen eifersüchtigen Unterton zu vernehmen…muß am Regen liegen…

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  6. Fanny sagt:

    Schööön, wenn der Unterton wie beabsichtigt so rüber gekommen ist, ernst war das aber alles nicht !

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