Presseschredder 26.4.2017

Eigentlich habe ich ja genug Motorrad. Trotzdem sieht man sich immer wieder die Kleinanzeigen durch… vielleicht ein AT-Motor, Felgen, eine Zündkerze oder ein sensationeller Umbau, der leider wegen Hobby-Aufgabe niemals zu Ende gebracht wurde. »Konvolut Yamaha FJ 1200, Rat-Bike, fast fertig, in Teilen, ABE für alle Teile«, Verhandlungsbasis. Und ich handel doch so gerne!

Gestern Nacht auch wieder:

»… aber nun kommt das Schlechte: Stand bis zur Reaktivierung 2 Jahre angemeldet rum (wird nächste Woche abgemeldet), Kopfdichtung durch, Fußdichtung fängt an zu tropfen,Tank von innen recht rostig, Benzinpumpe liegt auch in den letzten Zügen, Vergaserüberholsatz wäre angebracht, irgendwo beginnender Lagerschaden(hatte Späne im Öl und sie klappert!) schlechter Allgemeinzustand (Rost, Kratzer usw).

Über den Preis von 500€ kann man natürlich reden, wer den kompletten dreiteiligen Koffersatz von Krauser mit dazu möchte zahlt 650€,ansonsten baue ich den ab.

Die Kiste steht auf der Insel Föhr, ihr kommt zu Fuß auf die Insel, ich hole euch ab und bringe euch zum Moped, wenn man sich einig wird, wird sie zum Schiff gebracht und die Fahrkarte dafür bezahle ich auch. Ihr braucht sie nur später wieder runterschieben und verladen. Vorzugsweise geht das am besten am Wochenende.
Falls fragen sind,schreibt mir ’ne Mail, dann bekommt ihr auch meine Nummer.«

Ich habe bis in die frühen Morgenstunden mit mir gerungen. Aber ich habe gerade Rücken und mit 260kg teurem Sondermüll eine Schiffsreise zu machen, steht diese Woche nicht auf meiner Agenda. Immerhin: »Bremssättel frisch überholt, neues Öl und neue Kerzen, neue Batterie, Vergaser gereinigt!«
Die Leiche ist geschmückt.

»Bei der Organisation (breaking the silence) handelt es sich um die Speerspitze der Lügenindustrie, die sich gegen Israel richtet«.
Sagte wer? Das nötige Lesepensum wächst gelegentlich in einem Maße, daß man sich alleine vollkommen überfordert fühlt. Hatte die Schrottpresse nicht schon mal etwas darüber geschrieben? Mit dem Sykes-Picot-Abkommen und so? Aber da stand ja nur etwas über Geschichte und solch langweilige Dinge, die im richtigen Leben keine Rolle spielen. Nur das Nicht-zur-Kenntnis nehmen holt einen gelegentlich doch wieder ein.

[Die Hamas ist eine terroristische Organisation. Die Fatah ist eine terroristische Organisation. Aber nicht ganz so terroristisch. Bei der israelischen Ultrarechten ist das noch nicht ganz klar. So, das nur für die Trolle und Israel-JubelperserFanboys und Girls.]

In Folge des Sechstagekriegs von 1967 begann eine Besiedlung des von Israel besetzten palästinensischen Gebiete, die die UN bis zum heutigen Tag als illegal gemäß der vierten Genfer Konvention beurteilt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob diese rechtswidrige Besetzung von Seiten der Besatzer als Segen für die Besetzten oder die Besetzten gar nicht gesegnet werden wollen. Nach den geltenden Gesetzen der UN ist und bleibt es unrecht. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen stellte 2016 in der Resolution 2334 fest, daß die Siedlungen einer Zweistaatenlösung entgegenstünden und Israel die Siedlungsaktivitäten beenden müsse. Israel kümmerte sich wie bekannt daraufhin auch eher um vernichtende diplomatische Noten gegenüber den Ländern, die der Resolution zugestimmt hatten als um den Kern der Sache.
Nun ja.

In diese scheinbare Deckungslücke glaubte Siggi Gabriel nun reinschlagen zu müssen. Nur: Im Gedankengut der israelischen Rechten mit ihrem eindimensional gestrickten Freund-Feind-Schema existiert diese Lücke nicht. Dort spielt momentan nur eine Rolle, wer in den USA gerade die Chefkappe trägt. Nicht die UN, nicht die EU oder irgendwelche NGOs – und das Recht auf Belehrung der Knesset hat kein Erklärbär der Bundesregierung. Netanjahu und seine Regierung sind mit anderen Dingen beschäftigt.
Der englische Independent bemerkt am 26.4.2017 dazu:

»Ein Bär biss zu und fraß den Unterarm eines neunjährigen palästinensischen Jungen, als jener versuchte, ihn im Zoo zu füttern. Der Junge war auf einem Schulbesuch in den Zoo in der besetzten Westbank Stadt Qalqilya, sagte die palästinensische Polizei. Ein Polizeisprecher erklärte, der Junge habe sich dem Käfig mit Nahrung genähert, als das Tier sich auf ihn stürzte und das Glied am Ellbogen trennte.
“Der Bär fraß dann den Arm”, fügte er hinzu.«

Genau! Es interessiert nämlich niemanden. Netanjahu baut außenpolitisch auf die Tagesform von Donald Trump und innenpolitisch auf seine begründete Hoffnung, daß der US-Präsident mit dem Begriff »Osloer Verträge« rein gar nichts anfangen kann. Daß Netanjahus Ausladung Gabriels nicht gerade Souveränität ausstrahlte, wird bestenfalls außerhalb Israels wahrgenommen.
Zudem eine Ausladung mit Ansage: Bereits im Vorfeld hatte der israelische Ministerpräsident in israelischen Zeitungen unmissverständlich geäußert, daß entweder er oder die oppositionellen NGOs auf der Besucherliste stehen würden. In seinem Kampf gegen jede Art von Opposition würde er sich von niemandem die Butter vom Brot nehmen lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Gabriel noch Staatsgast und B’Tselem und Breaking the silence Lackmuspapier für praktizierte Demokratie. Heute ist der Bundesaußenminister ein Reisender und die NGOs die Buhmänner. Es war ein Bärendienst, den Sigmar Gabriel der Opposition geleistet hat, wobei sich noch herausstellen wird, ob es nur ein Finger oder der ganze Arm war.

Im Ergebnis reduziert sich dadurch das fragwürdige Ergebnis des Besuches Gabriels auf die historisch eindeutige Lesart des jüdischen Volkes und den Deutschen. Da gibt es immer noch viel Porzellan zu zerschlagen und diese Chance hat der deutsche Außenminister genutzt.
Über bestimmte Dinge redet man im Moment nicht in Israel. Man befindet sich nämlich im Krieg, eine Tatsache, die Gabriel scheinbar entgangen ist. Israel ist einer der großen Player im Syrienkrieg und eines seiner widerrechtlich besetzten und besiedelten Gebiete ist zur Zeit militärische Pufferzone zu Syrien, die Golanhöhen. Dieser »internationale Kampf gegen den Terrorismus« ermöglicht es Israel, endlich offensiv gegen die Hisbollah vorzugehen. Dieser Landstrich steht seit 1967 unter israelischer Verwaltung und war steter Zankapfel zwischen Syrien und Israel und Rückzugsgebiet der Hisbollah. Aus Gründen der Wasserversorgung wie aus militärstrategischen Erwägungen ist Israel nicht bereit, auf dieses Gebiet zu verzichten, entgegen der UN-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006 497 aus dem Jahr 1981 sowie der Resolution 67/25 von 2013, die den Rückzug Israels von den Golanhöhen vorsehen.
Mit Sicherheit werden die Golanhöhen israelisches Aufmarschgebiet für den vorhersehbaren Fall des Regimes Baschar al-Assad. Der kommenden syrischen Regierung wird die Besetzung dieses Gebietes nicht als Verhandlungsmasse, sondern als unverhandelbare Tatsache präsentiert werden. Ein unsinnigerer Zeitpunkt, über besetzte Gebiete und ihre Besiedlung zu reden, ist also schlecht denkbar. Und ob sich die UN nach einem »gewonnenen Krieg« gegen Syrien einem solchen Status Quo entgegenstellen wird, ist sehr fraglich. Schließlich dient es ja dem Frieden – wie immer der dann aussehen mag. Israel als südwestliches militärisches Schutzschild eines potentiellen Unruheherdes Syrien. Flurbereinigung nennt man das.
Wer dabei den Libanon und die Kurden in einem Atemzug nennt, liegt vermutlich richtig.

P.S. Das Zitat am Anfang meiner Überlegungen stammt übrigens angeblich vom Likud-Abgeordnete Amir Ohana.

P.P.S. Ich handel überhaupt nicht gerne! (just for the records)

P.P.P.S. Das Youtube-Video ist ein lieber Gruß

War sonst noch was? Ach herrje! »Größter Hase der Welt stirbt auf einem United-Airlines-Flug!«

Die arme Airline ist aber auch vom Pech gebeutelt. Aus noch unbekannten Gründen verstarb die preisgekrönte Mutation »Simon« auf dem Flug von London nach Chicago. Ob sie nun von Security-Personal totgetreten wurde oder eines natürlichen Todes starb: Was für ein PR-Desaster!

 

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12 Kommentare zu Presseschredder 26.4.2017

  1. Narf sagt:

    UNSC-Resolution 1701 beschäftigt sich nicht mit den Golan-Höhen, sondern mit der Besatzungszone im Süden Libanons.

    Hätte sie sich mit den Golan-Höhen befasst (die ja im Gegensatz zur Westbank von Israel annektiert wurden und damit völkerrechtlich gesehen dem Land inzwischen höchstwahrscheinlich nicht mehr zu nehmen sind), hätte der Sicherheitsrat sie mit Sicherheit nicht einstimmig beschlossen. Die USA hätten ihr Veto eingelegt.

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  2. Pantoufle sagt:

    Moin Narf

    Da hast Du leider Recht! In der UN-Resolution 1701 kommt ein Teil der Golanhöhen nur in einem Nebensatz vor.
    »Lebanese also insisted on return of Lebanese prisoners held by Israel, and immediate Israeli withdrawal  from Lebanese territory. Lebanon also demanded the Sheba farms territory from Israel. In 2000, the UN had ruled that Sheba farms, in the Golan Heights,  is part of Syria. Syria, for its part, had refused to demarcate its border with Lebanon formally but said it supported the Lebanese demand.«
    Aus der UN-Resolution 1701

    Oder aus der deutschen Wikipedia:
    »Zu den Golanhöhen zählen auch die Schebaa-Farmen, die vor allem von der Hisbollah-Bewegung für den Libanon beansprucht werden und als Hauptvorwand dienen, die von Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates geforderte Entwaffnung dieser Gruppierung zu verhindern und Israel weiter als Besatzungsmacht im Libanon zu brandmarken. Gemeinsam mit Syrien wird geltend gemacht, Syrien habe das Gebiet 1951 an den Libanon abgetreten. Die Vereinten Nationen erkennen diese Abtretung jedoch nicht an, weil es dafür keine Beweise gibt, und betrachten es deshalb weiterhin als syrisch.«

    Ausgegangen war ich von der Formulierung:
    »Das unter Vermittlung von Frankreich, Syrien und der USA geschlossene Abkommen zwischen der Hisbollah und Israel enthält neben dem Waffenstillstand auch ein Übereinkommen, zivile Ziele bei kommenden Kämpfen nicht zu attackieren. Damit wird der Hisbollah faktisch das Recht auf Widerstand durch die internationale Gemeinschaft zuerkannt. Als die israelische Besatzung im Süden nach 18 Jahren im Mai 2000 zu Ende geht, wird dies als Sieg der Hisbollah deklariert. Nun bleiben noch der nördliche Teil des Dorfes Ghajar, die Kfar Shouba-Berge und die Schebaa-Farmen besetzt, welche nach israelischer und internationaler Sichtweise als Teil der Golan-Höhen jedoch zu syrischem Territorium zählen. Sowohl Syrien wie als auch die Hisbollah sehen in ihm aber libanesisches Staatsgebiet.«
    (Die Hisbollah – Fluch oder Segen für den Libanon? Governance-Analyse eines ambivalenten Verhältnisses, Tom Konzack, 2012)

    Ich werde das selbstverständlich ändern! Vielen Dank für den Hinweis auf diesen Fehler.

    Was aber die Akzeptanz der Besetzung der Golan-Höhen betrifft, so gibt es immer noch den Unterschied zwischen Völker- und Gewohnheitsrecht. Daß die USA die Besetzung weiterhin als »akzeptabel« betrachten, steht dabei außer Frage genau wie ihr wahrscheinliches Veto, sollte jemand am Status Quo rütteln.
    Die Statements der UN zum Thema sprechen dagegen eine deutliche Sprache.

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  3. tikerscherk sagt:

    Danke für die Musik, auch wenn sie mich eher traurig als fröhich macht.
    Das Moped würd ich mir zumindest anschauen…

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  4. michl sagt:

    mann mann mann.. dein link auf Trini Lopez hat mich jetzt über Ritchy Valens, Pat Boone, Ricki Nelson, Frank Laine, Burl Ives, Roy Orbison, John Denver zu den Mamas und Papas gespült. Eigentlich klick ich nicht auf die Youtube links, eigentlich…
    Viele Grüße

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  5. Pantoufle sagt:

    @Michl

    Ging mir genau so. Erst kam Tikerscherk mit dieser Trini Lopez-Nummer und dann ging das immer weiter. Ich fand’s jedenfalls witzig.

    @ Tikerscherk
    Watt is denn los? Hast Du etwa den…

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  6. waswegmuss sagt:

    Du brauchst dringend einen Lebensfeldstabilisator! http://lebensfeldstabilisator.de/

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  7. Pantoufle sagt:

    Waswegmuss ! (strenges Ausrufezeichen)

    Du sollst mich doch nicht provozieren! Natürlich brauche ich einen Lebensfeldstabilisator. Jeder braucht sowas. Ich persönlich verwende diesen hier, aber das ist Geschmackssache.

    »Der LFS-Repose arbeitet nicht nur mit zwei verschiedenen Programmen und besitzt als einzigstes Gerät aus der LFS-Reihe in den angebotenen Bereichen der Delta und der Theta Schwingungen eine sog. Frequenzschaukel.«

    Dieter Boers, Buchautor, Erfinder des Lebensfeldstabilisators und dessen Webseite beim zulassen von Scripten vollkommen unbrauchbar wird. Dafür wird sein LFS mit zwei Batterien (3V! Zusammen oder jede einzeln?) ausgeliefert.
    Dieter Boers, langjähriger Mitarbeiter von Luc Antoine Montagnier (anteiliger Nobelpreis für die Entdeckung des HI-Virus und jetzt im Namen des Wassergedächtnises unterwegs). Stellvertretender Direktor des unauffindbaren »vom ICSD gegründeten Institut für Umweltmedizin« – es ist vermutlich ein homöopathisches Institut.
    Boers bahnbrechenden Forschungen werden von Dr. Klaus Volkamer (»Wie schon in meinem Buch beschrieben verfolge ich den Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit.«) voll bestätigt und auch Dieter Boers bestätigt Dr. Volkamer ganz und gar.
    Womit das abendländische Paradigma der Naturwissenschaft wenigstens zu einem gewissen Teil erfüllt ist. Zudem bestätigt es die Erkenntnis, daß auch Nobelpreisträger nicht zwingend alle Latten am Zaun haben müssen; von ihren Wasserträgern ganz zu schweigen.

    Davon hat noch niemand etwas gehört? Das liegt daran, daß Boers Forschungen und Bücher unterdrückt werden. Von IHNEN. Außerdem ist es verboten zu behaupten, daß in einem wissenschaftlich betriebenem EMV-Labor die grundlegende Schuhmann-Resonanzfrequenz des LFS von 7,83 Hz nur unwesentlich verpeilt wurde (8Hz, also »uhrenquarzgenaue« +2,17%. Jedenfalls der Quarz einer Uhr, die täglich 38,88 min vorgeht ). Die in Funk und Fernsehen angepriesene zusätzliche angestoßene Systemresonanz bei 10KHz, die als »Ersatz für Schönwetter- Sferics« angesehen wird, existierte erst gar nicht. Zum Ausgleich kostet der LFS auch nur 270€.

    Links gips da natürlich auch!
    Youtube-Links, zum Beispiel zum UFO-Forscher Robert Fleischer. Besonders schön fand die Redaktion der Schrottpresse die Stelle ab 6:50, wo man nach der Einleitung den Ausschnitt einer sehr aufgekratzten und fröhlichen Bundespressekonferenz sehen kann.
    Oder von Boers Gutachter Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Dr. Michael Vogt. Vogt betreibt einen Internetsender namens Quer-Denken.TV, bei dem Fakten außerhalb der Mainstream-Presse verbreitet werden, auch gerne von ganz rechts oder von noch weiter rechts. Außerdem bilden Michael Vogt zusammen mit Eva Herman den Medienbeirat der »Wissensmanufaktur«. Ja, genau die blondäugige Eva Hermann und der »Wissensmanufaktur«, wo Wissen noch selbstgestrickt wird!
    Damit das Ganze noch den Hauch von Seriosität ausstrahlt, kommen die Namen Hans-Peter Dürr und Prof. Rainer Mausfeld noch vor…
    … alles wie immer! UFOs, Erdstrahlen, Quantenschnupfen.

    P.S. Aufgrund einer Ausschreibung der britischen Navy (genauer: Des Board of Longitude) von 1714 für eine genau gehende Uhr zur Navigation auf See schuf der Uhrmacher John Harrison die H4. Dieses Meisterwerk hatte 1795 auf der 81tägigen Reise von Plymouth nach Jamaika eine Gangabweichung von ca.5 Sekunden. Ganz ohne Quarz.

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    • OldFart sagt:

      Anderer Gedankengang: Diese Art Stuß gibt es schon ewig und zuhauf. Nie hat sich die Politik an solcher Faktenverweigerung gestört. Andererseits entwickeln sie jetzt fanatischen Aktionismus, um bestimmte Inhalte aus dem Internet und der Öffentlichkeit zu verbannen – alles mit der rotzfrechen Behauptung, uns vor falschen Predigern und realitätsverfälschendem Geschwätz schützen zu müssen. Dieser Kontrast ist eine Reflektion wert.

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  8. R@iner sagt:

    Wie wäre es mit ein bisschen zeitgenössischer Musik zum Wochenende:

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  9. Pantoufle sagt:

    Ja, R@iner! Das ist sehr, sehr schlimm was Du Dir da ausgesucht hast. Für all diejenigen, die jetzt auch einen Knoten im Gedärm haben:

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