Presseschredder 15.5.2016

Eine Woche Sperre auf Twitter für Peter Glaser. Wegen dieser schönen Miezekatze.

Eine Woche Sperre auf Twitter für Peter Glaser. Wegen dieser schönen Miezekatze.

An ihren Kostümen sollt ihr sie erkennen: Der ESC ist vorbei – glücklicherweise wird man ihre Geräusche nie wieder hören. Die Schrottpresse wünscht allen Beteiligten weiterhin viel Glück für ihre berufliche Zukunft.

Die SPD hat keinen anderen Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017. Nur Sigmar Gabriel. Niemand hat seinen Rücktritt gefordert (oder will eine Mauer bauen). Warum auch? Kein anderer hat je ein schlechteres Ergebnis bei einer Bundestagswahl eingefahren wie Sigmar Gabriel. Wer möchte diesen Rekord schon freiwillig brechen?
Seien wir doch mal ehrlich: Es ist ja nicht Sigmar Gabriel – es ist dieser ganze verlotterte Haufen SPD, den niemand will.

Am 9. April 1945 wurde der Widerstandskämpfer Georg Elsner im Konzentrationslager Dachau ermordet. Sein Attentat auf Adolf Hitler und beinahe der gesamten NS-Führungsspitze am 8. November 1939 bei einer Kundgebung im Münchner Bürgerbräukeller scheiterte. Elsner wurde wenig später verhaftet.

Die AFD feierte ihre Vorsitzende Frauke Petry am 14.5.2016 im Münchner Bürgerbräukeller eine Adolf Hitler Gedenkstunde. Die Veranstaltung konnte ohne Störungen beendet werden.

Claudia Roth fordert bedingungslose Visafreiheit für türkische Staatsbürger. Es sei gegenüber den Menschen in der Türkei unanständig, »die Visafreiheit jetzt im Rahmen des EU-Türkei-Deals mit der Flüchtlingskrise zu verknüpfen und sie zu Geiseln der Allmachtspolitik von Präsident Erdoğan zu machen.«
Ja, so ist das wenn man Ursache und Wirkung verwechselt.

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Nein, keine Links heute. Heute nicht. Mag nicht, will nicht, gibt nichts zu verlinken. Jamie-Lee ist die allerletzte, die meisten Publikumsstimmen erhält Russland.
Alles von Putin bezahlte Trolle!

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7 Kommentare zu Presseschredder 15.5.2016

  1. Der Duderich sagt:

    Dieses Foto…
    Ich liebe dieses Foto

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  2. filmgeist9 sagt:

    Ich habe 10 Punkte vorhergesagt, okay es wurden 11. Ich kann diesem belanglosen Dudel- Pop nichts abgewinnen. Deutschland sollte mal wieder was riskieren.

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    • pantoufle sagt:

      Deutschland? Präziser bitte! Die »Deutschland sucht den Superstar – Generation«? Es gab einmal eine Zeit, da wäre man froh und dankbar gewesen, wenn die »eigene« Darbietung keine Punkte bekommen hätte, kein Mainstream gewesen wäre. Musik – wie alle Künste – besteht immer aus dem Risiko des Unerwarteten und Neuen. Also genau das Gegenteil vom ESC.
      Das Risiko von dem Du sprichst, kann also nur so aussehen, daß man diesen Müll nicht kauft, sich die Berieselung damit in einer Kneipe verbittet oder Medienanstalten darauf hinweist, daß man dafür keine Rundfunkgebühren zahlt – Abendspaziergänge während DSDS, Hausmusik statt MP3 und mal wieder in den Club um die Ecke gehen, wenn da Jazz läuft.

      Ach so. Es gibt ja gar keine Musikkneipen mehr; haben alle dichtgemacht. Wegen Mangel an Publikum oder Lärmbelästigung. Hmmmm. Na, dann weiß ich auch nicht.

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      • filmgeist9 sagt:

        CDs kaufen?! Wenn es hochkommt, dann 5- 6 CDs pro Jahr.
        Die ganze Berieselung ist furchtbar, egal ob Cafe, Kneipe oder sonstige Lokalität. Meist zu laut, zu mainstreamlastig und immer das gleiche.

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      • pantoufle sagt:

        Vinyl. Alles etwas entschleunigen.
        Ansonsten ist vielleicht mehr Querulantentum gefragt. Warum nicht einfach mal die Tischnachbarn fragen, ob sie das ebenfalls stört und zur Bedienung gehen und darum bitten, den Lärm leiser zu machen.

        Wir waren mal mit Band und Produktion in einer Hotelbar und baten darum, andere Musik hören zu dürfen; die passenden CDs hätten wir auch dabei.
        »Nein, wir müssen ausschließlich diesen Müll spielen, das ist hier vorgeschrieben!«
        Daraufhin bezahlten ca. 35 Leute ihre Drinks und verließen die Bar. Es dauerte keine zwei Minuten und es lief andere Mucke. Abstimmung mit den Füßen nennt man das.

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  3. waswegmuss sagt:

    Möönsch, ihr kapiert mal wieder gar nichts!
    Diese Jamie Dings wurde nur auf das Podest gehoben um einen Sieg zu vermeiden. Das hat Finnland mit Lordy(?) auch mal versucht. Das ging dann schief und sie hatten die Kosten an der Backe.
    Der Sieg der Ukraine wird den Niedergang dieses Pleitestaates noch beschleunigen.

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  4. pantoufle sagt:

    @waswegmuss
    Wären finanzielle Gründe federführend gewesen, hätte man mit einer Auszeit mehr erreicht. Oder man verkauft das Produkt sinnigerweise gleich nach Japan – da ist man solche Kostümierung gewohnt.

    …und natürlich erwarten wir mit Spannung die Anfrage beim IWF wegen eines Kredites für den nächsten ESC.

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