Presseschredder 14.1.2017

An die »17« muß ich mich auch erst gewöhnen. Nö, eigentlich habe ich keine Lust irgend etwas zu schreiben. Das hat mehrere Gründe. Das Wetter zum Beispiel. Oder daß der Kiezneurotiker verstummt ist. Der hat wohl auch keine Lust, wenn auch vermutlich aus anderen Gründen. Oder der Tagesschau des täglichen Rückschritts. Man mag langsam wirklich nicht mehr…

Fernsehen gucke ich ja eigentlich nicht. Wozu gibt’s MediathekView und meine momentane Lieblingsserie »Treckerfahrer dürfen das«. Sven Tietzer und seinem Porsche-Trecker AP22 »Brunhilde«. Dieses Mal auf der Fahrt zum Treckerkino in Süddorf. Neuer Besucherrekord: 587 Trecker und ihre Fahrer, Familien und andere Wahnsinnige treffen sich zum Freiluftkino. Ich hab wirklich lange nicht mehr so gelacht. Aber das passiert mir bei dieser Serie oft, auch wenn’s gelegentlich etwas peinlich ist. Das liegt an Sven, aber die ganzen Trecker, Dampfwalzen, Trucks – all das Dieselzeug, was noch ungehindert Feinstaub in die Luft bläst – entschädigt für alles. Feinstaub! Das ich nicht lache! Brocken kotzen die Rohre! Langsam beschleicht mich das Gefühl, daß ein Leben ohne eigenen Trecker nur ein halbes ist. Einen 12pferdigen Verkehrsbulldog HL12, das wäre schön! Und da klebe ich mir irgend eine Feinstaubplakette hinten drauf. Grün oder Lila oder was sie gerade im Angebot haben.

»Der Bulldog ist in etwa 4 – 5 Minuten betriebsbereit und arbeitet sofort unter Vollast. Brennstoff- Kühlwasser- und Schmierstoffbehälter fassen Betriebsstoff für einen Tag. Als Brennstoff kommen ungefährliche, jederzeit leicht zu beschaffende Oele wie z.B. Braunkohleteer, Rohöhl, Gasöl, Naphta, Petroleum, Parafin usw. in Betracht. Der Brennstoffverbrauch beträgt je nach Belastung der Maschine und je nach Güte des Brennstoffs etwa 15 – 30 kg pro Tag. Aschehaltige Brennstoffe sind beim Bulldog absolut unschädlich. Rückstände sammeln sich restlos in einem Vorraum, der in einigen Minuten mühelos gereinigt werden kann. Zylinder und Kolben bleiben frei von Brennstoffrückständen. Der Motor kann von daher ohne besondere Reinigungsarbeiten monatelang in Betrieb bleiben. An Schmieröl verbraucht der Bulldog täglich ca. 1½ kg. Die Schmierung erfolgt für jede einzelne Schmierstelle unbedingt zuverlässig unter Druck.«

Nie wieder VW. Fortschritt scheint ein Begriff zu sein, an den man heftig glauben muß um ihn zu erkennen.

Es gibt nichts Gutes / außer: Man tut es. Der ausgewiesene Genderexperte André Poggenburg (AFD) versucht sich als Vortragsreisender an der Otto v. Guericke Universität in Magdeburg. Um diesem allein als Provokation gedachten Auftritt einen Hauch von Wissenschaft zu geben, schleppt er den emeritierten Biologieprofessor Gerald Wolf in einem Troß von Glatzen oder Träger nationalem Haarschnittes mit sich. Die Studentenschaft ist an dem Vortrag nicht interessiert und der national-völkische Landesvorsitzende bekommt aufs Maul.
Recht so und Glückwunsch von dieser Stelle an die Studentenschaft der Uni Magdeburg. Der Dekan der Fakultät Humanwissenschaften, Michael Dick, kommentiert das mit den Worten: »Unsere Studierenden zeigen Flagge und Haltung. Darauf bin ich stolz. […] Die Unmutsäußerungen der Studierenden und Besucher waren so eindeutig, daß ich glaube, vernünftige Veranstalter hätten sich zurückgezogen und hätten es dabei belassen.«
So aber fand der Rückzug der Faschisten unter Polizeischutz statt.

Poggenburg und seine Schlägertruppe sehen das etwas anders, der Protest sei »das Gleiche, was die Nazis gemacht haben«. Das ist falsch. Die Übernahme der deutschen Hochschulen durch die Nationalsozialisten erfolgte ohne nennenswerten Widerstand durch Hochschullehrer und Studentenschaft, wenn nicht gleich mit vorauseilendem Gehorsam.

Der jungen Union/RCDS Magdeburg erfolgt die versuchte Vereinnahmung einer Universität zu lautstark:
»Aber: Fast jeder vierte Sachsen-Anhalter wählte im vergangenen Jahr diese Partei und machte sie so zur zweitstärksten Fraktion im frei gewählten Parlament. Diese populistische Partei ist nicht verboten und wird auch nicht vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie ist vor allem eine Zumutung, vielleicht auch eine Bedrohung, aber sie ist vor allem eines: da, mit Abgeordneten im Parlament vertreten und nun zum ersten Mal auch mit einer Hochschulgruppe auf unserem Campus präsent. Und sie ist zweifelsohne auch „da“, weil es ihr oftmals zu leicht gemacht wird, weil ihre populistischen Forderungen unwidersprochen bleiben, weil Medien mancherlei zu verknappt formulieren mögen und vor allem, weil zu oft über jedes „Stöckchen gesprungen“ wird, das die Populisten dem politischen und medialen Betrieb „hinhalten“. Seit gestern zählt eindeutig auch der Dekan der Fakultät für Humanwissenschaft zu jenen, die den dumpfen AfD-Populismus schlicht mit einem nicht minder unvernünftigen Mehr an schriller Lautstärke zu übertrumpfen versuchen.«

Vor allem aber sind sie »da«, weil in vielen Köpfen immer noch die Vorstellung vorherrscht, man könne Faschismus wie jeden anderen Bestandteil einer pluralistischen Gesellschaft behandeln und so tun, als wäre er einer sachlichen Diskussion zugänglich. Was zu der Frage führt, warum die Veranstaltung der AFD überhaupt von der Universitätsleitung genehmigt wurde. Das fiel auch dem Professor Dick auf, wenn er feststellt, die Veranstaltung hätte »natürlich kein inhaltliches, sondern ein politisches Motiv« gehabt. Was also hat der Vortrag eines AFD-Politikers an einer Universität zu suchen? Gibt es irgendwelche Thesen der AFD, die man für mehr als abschreckend und wert einer akademischen Diskussion hält? Und selbst wenn das der Fall sein sollte: Welche Funktion in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung hatten dann die von der AFD mitgebrachten, glatzköpfigen »Ordner«? Ihre blutigen Nasen als Narben der Märtyrer im Namen »der Bewegung«?

Da wehte ein Hauch von 1968 durch den Hörsaal. Der AfD-Landtagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt: »Wir werden jetzt erst recht Einsatz zeigen, um die Verhältnisse zu ändern. Wir müssen wiederkommen und wir werden uns auch durchsetzen.« Drohungen wie diese und ein Blick ins Parteiprogramm der AFD könnte den Verantwortlichen nicht nur der Uni Magdeburg zeigen, warum diese Faschisten an einer Universität nichts verloren haben.

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35 Kommentare zu Presseschredder 14.1.2017

  1. DasKleineTeilchen sagt:

    sonstiges aus der tagespresse:

    andrej holm wird dienstag rausgeschmissen

    laut, bitte:

    (thnx, mäx)

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    • Pantoufle sagt:

      Glückwunsch! »…nach reiflicher Überlegung und intensiven Gesprächen mit den Koalitionspartnern…« Jetzt bleiben entgültig nur noch Luschen übrig. Eine einzige Person aus dem Gesindel, die was taugt, gefeuert. Das war klar: Pfeifen unter sich.

      IM Larve, IM Larve, IM Larve…

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      • DasKleineTeilchen sagt:

        geil, oder? und die prioritäten richtig setzen iss auch ganz wichtich:

        “”…in Berlin…Stadt der Teilung, darf es keinen Zweifel am aufrichtigen Umgang mit der eigenen Geschichte geben.”

        ja, right, herrr ex-senator-stadtentwicklung.

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        • Pantoufle sagt:

          »Grüne reagieren mit Erleichterung. „Jetzt wird sich der Senat auf seine Arbeit konzentrieren!“« Ramona Pop, voll konzentriert.

          Und auch Hubertus Knabe, der gemütsverfolgte Beinahe-DDR-Bürger, wedelt mit dem Schwanz »Ich bin Michael Müller sehr dankbar, dass er sich zu dieser sicher nicht einfachen Entscheidung durchgerungen hat. Ich habe mich in ihm und seiner klaren Haltung zur DDR nicht getäuscht«.
          Der Mann gibt vor Historiker zu sein!

          Na ja – bis morgen wird auch noch der letzte Schleimer aus seinem Loch gekrochen sein, während A. Poggenburg weiter frei herumläuft.

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  2. Pantoufle sagt:

    Die Lügenpresse berichtet, daß Udo Ulfkotte gestorben ist. Na ja, wir wissen ja, was wir davon zu halten haben!

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      oha! “Politischer aktivist”…na dann…(scheisse, ich muss echt lachen bei den kombinationen hier, oh mein armes karma)

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  3. OldFart sagt:

    Ich bin verdutzt.

    http://www.tagesschau.de/inland/cdu-treffen-101.html

    Die Hüter von Freiheit und westlichen Werten wollen, daß “… Sympathiewerbung für Terrororganisationen unter Strafe gestellt wird …”.
    Fällt jetzt der Wahlkampf aus, oder wie verstehe ich das? Fein! Ökonomisch sinnvoll wäre es überdies, da eh alle dieselbe Scheiße abfeiern und fabrizieren. Die Bundeswehr-Werbung wird dann wohl auch vom Tisch sein.

    Find ich gut.

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    • Pantoufle sagt:

      »Die CDU-Spitze ruft zudem SPD, Grüne und Linke auf, im Bundesrat der Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsstaaten zuzustimmen.«

      Auch das liegt bedenklich nahe an Sympathiewerbung für Terrororganisationen. De Maizières Werben für Afghanistan… ohohohoh! Mit mehr als einem Bein im Knast!

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  4. michl sagt:

    Besonders an der Lanz Werbung haben mir – die ungefährlichen und leicht zu beschaffenden Betriebsstoffe wie Braunkohleteeröl – gefallen, Das Zeug hat ja wohl einigen Benutzern damals das Leben entscheidend verkürzt. Wenn die Buben ausm Nachbardorf ihre Schnelläufer spazieren fahren wackeln bei mir die Fensterscheiben, ich sehs mir immer wieder gern an. Wenn man den “jetzt” Artikel zum Uni Auftritt der AfD liest gibts noch einen über die junge Alternative und auf den muß ich mir erst mal ein Bier aufmachen (wenn das die Alternative ist und auch noch jung…..)

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  5. Pantoufle sagt:

    Moin, Michl

    »Das Zeug hat ja wohl einigen Benutzern damals das Leben entscheidend verkürzt. «

    Sagen wir’s mal so: Vergleichsweise harmlos! Die Vorstellung des HL12 fällt ungefähr zusammen mit der weltweiten Einführung des verbleiten Benzins. General Motors und Standard Oil experimentierten Anfang der zwanziger Jahre mit Tetraethylblei als Anti-Klopfmittel für Benzin. Ziemlich erfolgreich was die Erhöhung der Okanzahl des Treibstoffes betraf und mit einer bemerkenswert hohen Todesrate derjenigen, die in den Laboratorien arbeiteten. Über den federführenden Chemiker Thomas Midgley als gefeierten Star der Branche und hochrangigen Darwin-Award-Gewinner kann man z.B. hier nachlesen.

    Das Produkt war natürlich auch nicht ohne, so daß Standard Oil das häßliche Wort »Blei« durch »Ethyl« ersetzte. Das machte die Sache zwar nicht ungiftiger, klang aber erheblich besser. Umsonst: Bis 1924 war die Anzahl der Geschädigten und Toten Grund genug, verbleites Benzin völlig zu verbieten. Die »Ethyl Gasoline Corporation« lancierte 1926 eine ominöse Studie über die Harmlosigkeit von Tetraethylblei in Treibstoffen, die zu ihrer endgültigen Wiederzulassung führte. In den USA bis 1972, in Europa bis zum erneuten Verbot im Jahre 2000.
    Welche Schäden das angerichtet hat, bleibt der Phantasie überlassen, in Zahlen ist das vermutlich kaum zu fassen. Nur als Fußnote: Thomas Midgley war auch derjenige, der FCKW als Kühlmittel einführte.

    Das Ende des Chemikers ist ebenfalls bemerkenswert (ich zitiere mal aus einer anderen Publikation):

    »1940 erkrankte er an Kinderlähmung und war fortan an den Rollstuhl gefesselt. Um nicht andauernd auf fremde Hilfe angewiesen zu sein entwickelte er ein Seilzugsystem, mit dem er sich jeden Morgen aus dem Bett in den Rollstuhl befördern konnte. Diese Erfindung sollte ihm zum Verhängnis werden: Am 2. November 1944 strangulierte er sich in dem Konstrukt aus Seilen, Umlenkrollen und Seilzügen.«

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  6. Pantoufle sagt:

    @R@iner

    Ich lache mich gerade schlapp!

    Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU geht dorthin, wohin sie der Führer ruft.
    Udo Ulfkotte, Erika Steinbach

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  7. Pantoufle sagt:

    Facebook wird in Zukunft Fake-News als solche kennzeichnen. Mit diesem Zeichen

    Oder diesem?

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  8. OldFart sagt:

    Wozu das Rad neu erfinden? Wir haben aus 2010 noch eine Menge Stop-Schilder übrig. Nebst Weiterleitung zum BKA für alle, die das Inkriminierte lesen wollten.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz

    Gute Ideen setzen sich auf Dauer eben doch durch. Wenn es per “Gesetz” nicht klappt, dann eben so:
    Privatwirtschaftliche, dem politischen Willen ohne Rechtsgrundlage gefügig und vorauseilend zuarbeitende “Rechts”-Pflege ist die neue Governance. Staat und Wirtschaftsmonopole traulich kuschelnd Hand in Hand – zur Wahrung des Narrativs und der Machtverhältnisse. Die Wirtschaft bekommt eine lukrative Zensurindustrie (eigentlich sollte das doch Bertelsmann machen: http://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/20681036_Arvato-durchforstet-fuer-Facebook-das-Netz.html) und die Junta ihr outgesourctes Wahrheitsministerium. Win-Win. Halt! Wer hat hier das böse Wort “Stamokap” in die Runde gerufen? Zensor to the Rescue – wir brauchen hier dringend ein Stop-Schild.

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  9. OldFart sagt:

    Ich sehe unseren GEZ-Gebühren gerne zu, wie sie faktenbasierte Volksaufklärung betreiben:

    http://www.heute.de/astrologe-klemens-ludwig-erklaert-im-heute.de-interview-professionelle-astrologie-und-horoskope-46212144.html

    Ich hole jetzt mal meine Politiker-Voodoo-Puppen raus, um darauf mit langen, heißen Nadeln einzupieksen. Vielleicht hilfts ja doch?

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      *stöhn*

      “professionelle” astrologie…ohmann.

      zeichen der zeit wohl. nich mal mehr die kraft zum kotzen.

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    • Pantoufle sagt:

      Vielleicht sollte man ein wenig Nachsicht walten lassen. Ich meine, Erika Steinbach ist auch Sprecherin für Menschenrechte der CDU und keiner hat Fragen gestellt. Putin hat die Wahlen in den USA beeinflußt. Um das Vertrauen in die Demokratie zu schwächen. (Den letzten Satz bitte drei mal lesen.) Der Westen kämpft gegen den Terror. Die SPD stellt einen Kanzlerkandidaten. Die AFD ist eine demokratische Partei.

      Man muß nur kurz nachdenken und es fallen einem genügend Dinge ein die erheblich unvorstellbarer sind als Astrologie. Warum sollen Sterne keinen Einfluß auf die Erdbewohner haben (OK: Warum sollten sie…?) Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde – das wußten schon die alten Babylonier, vor allem die mit dem Aszendenten Känguruh. Und die FDP wird wieder eine wichtige Rolle im Bundestag spielen. Wenn sie jemand wählt. Aber es finden sich immer ein paar Dumme, sonst wären die Wahrsager schon lange verhungert. Das wären dann schon zwei Parteien mit dem »Projekt 18«

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      • OldFart sagt:

        Woah, diese Schmerzen. Erst das Blockflöten-Attentat letztens, jetzt ein YMCA-Klon. Mir deucht, die Begeisterung für giftschwadige Motortechnik zeitigt Nebenwirkung. Pro-Tips: etwas Zurückhaltung beim Schnüffeln am Auspuff! Und die Brocken, die da rausklumpen, sind nicht zum Verzehr geeignet! Der Papp, der da rausschleimt, ist kein Brotaufstrich, auch wenn es wie Zuckerrübensirup aussieht!

        😉

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  10. Fake News sollten generell gekennzeichnet werden. Dann bekommt die BILD ein ganz neues Design.

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    • oblomow sagt:

      Nee, lass mal, die Bild soll mal bei den ‘wahrheitsmedien’ bleiben. Ich stelle mir das so vor: fake news endet als rohrkrepierer und wird zum neuen gütesiegel wie weiland “Made in Germany”. – Alles andere ist lügenpresse ;-).

      Die Welt will leben und in Ruhe töten,
      und wehe jedem, der es weiß und sagt. – Karl Kraus, Nach dreißig Jahren

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    • OldFart sagt:

      Hmm, das wirft eine interessante Frage auf: Sind Bilder von silikongepimpten Barbusigen unter Fake-News einzuordnen? Was meinen die einschlägig Fake-News-besorgten Politniks dazu? Correctiv, übernehmen Sie!

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      • Pantoufle sagt:

        Kommt drauf an. Wenn man sie als Prototypen-Bau für Androiden betrachtet ist’s gut für die Märkte™, also kein Fake. Genau wie Massenvernichtungswaffenchemiefabriken bei den Ausländern.

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  11. Pantoufle sagt:

    Wisst Ihr, was mir die ganze Zeit durch den Kopf geht? Wenn diese Berliner Senats-Karikatur so weitermacht wie sie begonnen hat, stellt man sie vermutlich um Neujahr herum kollektiv an die Mauer vors Peloton. Und dann wäre Andrej Holm der einzige Überlebende der Bande. (das sagen jedenfalls die Sterne)

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  12. Fake News – es wird immer schlimmer!

    “Nach Papst-Besuch: Schäuble kann wieder laufen”

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  13. Das waren eben Flat Rate Fake News. Vaschteeste?

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  14. sunflower22a sagt:

    Warum ist kiezneurotiker verstummt? So schade. weißt du warum?

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