Play it loud

Ein kleiner Trost dem Huppselchen Jamie Lee vom europäischen Liederwettbewerb

Na ja – und dem Rest der Gemeinde noch einen schönen freien Montag! Ich geh dann mal dunkelkammern.

Und wenn es nicht für einen richtigen Sänger und Band reicht – nimm das!

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4 Kommentare zu Play it loud

  1. R@iner sagt:

    FYI: Lautsprecherboxen aus Ikea-Übertöpfen selbst gebaut

    Beim Bummel durch den Möbelmarkt entdeckte Jan Schüßler viereckige Bambus-Übertöpfe für zehn Euro pro Paar. Kurzerhand funktionierte der passionierte Boxenbauer die Gefäße zu Lautsprechergehäusen um.

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  2. pantoufle sagt:

    Moin, R@iner
    Hatte ich schon gesehen. Eine hübsche Idee, wäre bei mir nicht dieser Drang, immer selber zur Säge und Fräse greifen zu müssen. Die Lautsprecher habe ich auch bei mir am Rechner (die etwas ältere Version). Die klingen wirklich recht ordentlich.

    Heute Morgen war ich erst mal bei Psiram und den Schamanen unterwegs. Hochinteressant sach ich Dir, hochinteressant! Schamanische Heilöle – ca. 25€ a’ 10ml, bei Abnahme des Sets lediglich 350€ -, Freitaumeltrommeln, Schwitzhütten und Prana Healing.

    »Prana Healing ist eine Methode um Lebensenergie über die Hände auf das Energiesystem des Menschen zu übertragen. Eiko Friedrich weisst eine über 20 Jährige Berufserfahrung in diesem Bereich auf und zählt zu den Dienstältesten Ausbildern in Prana Healing, welche in Deutschland aktiv sind. Dies ist eine einzigartige Möglichkeit, Prana Healing von einem der erfahrensten Anwendern aus Deutschland zu lernen.«

    Zwei Tage für schlappe 390€. Danach kannste Handauflegen wenn Du das nicht schon vorher konntest. Das ist jedesmal wieder ein Spaß, diesem Unsinn beim Morgenkaffee hinterherzulesen.

    Genau so habe ich mir immer einen indianischen Medizinmann vorgestellt – genau so! Er hat sogar eine Feder und sein Name ist »Turtle wind«, was soviel bedeutet wie … ahem… Schildkrötenfurz.

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  3. epikur sagt:

    Yeah! In Berlin hat gerade das K17 zu gemacht. Oder genauer: es wurde von den Anwohnern zu geklagt. Provinzielle Schwaben (Wer auch sonst?) haben einen jahrzehntelangen Traditionsclub -mit viel Rock, Alternative und Metal sowie etlichen denkwürdigen Konzerten- wegen Lärmbelästigung schließen lassen. So ist das mit den Schwaben: kommen aus dem Dorf nach Berlin und wollen in einer Großstadt mit über 3 Millionen Einwohnern “ihre Ruhe” haben. Machen Clubs kaputt, setzen überall Grillverbote durch und klagen wegen jedem Fliegenschiss.

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    • pantoufle sagt:

      Moin Epikur

      Ob’s die Schwaben in Berlin sind oder die Urlauber auf dem Campingplatz in der Provinz: Wenn es trotz mäßigem Interesse des angesprochenen Publikums immer noch Veranstalter gibt, die gegen den Trend weitermachen, findet sich immer ein Idiot. Im Zweifelsfalle eine Behörde, die bemängelt, daß die Toiletten nicht im rechten Winkel zur Bar stehen.

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