Nachtquartier

Aircraft of the R.A.F. and S.A.A.F. during World War II (34)

maintenance

»Frau Schubert: Jetzt liegen Sie endlich ruhig! Nicht schlagen, hören Sie? Hören Sie auf zu schlagen!« Etwas poltert zu Boden. Wieder das Keifen der Schwester und das Schreien der Patientin.
»Frau Schubert!«
»Heinrich, so hilf mir doch! Heinrich!«
Das Licht der Deckenlampen ist taghell und wieder scheppert die Türe. Die Nachtvisite ist kaum eine Stunde her – es war wohl Mitternacht – und das Geräusch der Manschette am Arm, der Druck und der Schmerz der Nadel, die im Ellenbogen steckt. Kein Schlaf. Eine Viertelstunde später und man schob das Bett mit der alten Frau hinein.

Jetzt schreien sie zu zweit auf sie ein. »Privacy« steht auf dem Computermonitor neben meinem Bett, Nachtmodus, und die Anzeige ist jetzt nur noch für die Krankenpfleger im Nebenzimmer zu sehen. Die Muster deines Herzschlages, der Blutdruck, die Tätigkeit irgendwelcher Organe sind nicht länger geheim, sind öffentlich. Das Herz schlägt noch und alle können es sehen. Drähte von deinem Körper ins Nebenzimmer und Schläuche.
Frau Schubert hat viel Kraft, weil sie eine große Angst hat. Sie soll auch Schläuche und Kabel angelegt bekommen und damit sie sie nicht abreißt, wird sie ans Bett gefesselt. Kein Heinrich, der seine schützende Hand zwischen sie und die Pfleger hält, ihr den Kopf streichelt und mit ihr spricht. Die beiden, die sie gefesselt haben, lachen laut und auch einer der Patienten im Nebenbett. Sie haben ihr das Kleid ausgezogen und eine Windel angelegt. Privacy.

Das protestierende Brüllen ist einem weinerlichen Singsang gewichen. »Frau Schubert. Sie wollen doch gesund werden, oder?« Ein Appell an einen Verstand, der zu Hause geblieben ist, nicht mit in den Rettungswagen stieg, nicht das gellende Geräusch der Sirene hörte und das Schütteln des Wagens spürte. So wenig wie Heinrich, der schon lange vor ihr starb, wie sich am nächsten Morgen herausstellt.
Sie haben sie durch die mutlosen Flure mit ihren strengen, hohen Wänden geschoben, vorbei an denen auf den wenigen Stühlen. Die einen warteten auf den Arzt und seine Worte, die anderen auf die Wiederkehrenden, damit sie von jenen auch das Wort der Wissenden hören. Sie sind sich so gleich, nur wenige der besseren Unterscheidung halber mit Verbänden gezeichnet. »Ist die Patientin ansprechbar?« Sie schreit wieder und es wird mit jedem Beruhigungsversuch lauter. Sie will nicht an die Maschinen, sie möchte weiterleben. Nicht ansprechbar – sie kämpft.

Ein Morgen auf der meinen Maschine in einer eisigen Winterlandschaft. Luft wie Edelstahl und das Brüllen des Motors beim Beschleunigen. Schiere Kraft und nicht diese Lähmung. Augen, Körper und Gehirn berechnen einen Kreisausschnitt, dem der Apparat folgt mit dem Stück Fleisch auf seinem Rücken. Keine Lähmung. Schnee auf den Zweigen und das schwarze Band vor mir, das die Räder aufrollen. Hinter mir bleibt nichts außer dem Schnee und der gefrorenen Erde zurück.
Privacy.

Diese Maschinen zerschneiden meinen Körper in schmale Scheiben. Das, was da brennt, sei ein Kontrastmittel haben sie gesagt. Sie haben ein Gehirn gefunden; immerhin. »Bleiben Sie vollkommen ruhig liegen, während wir Sie zerschneiden.« Das ist leicht, weil ich gelähmt bin. Ich kann mich nicht bewegen, jedenfalls nicht die linke Seite und die rechte hat es aufgegeben, dagegen anzukämpfen. Der Wille, der einen Kontinent entdecken kann, Völker auszurotten vermag oder zu einem Planeten fliegt, schafft es nicht, ein Bein anzuheben. Deswegen werde ich jetzt zerschnitten. Wenn ich mich nicht bewege, werden die Scheiben dünner und schärfer. »Damit wir etwas finden, um Sie zu heilen.« Das, was sie suchen, zerschneiden sie nicht mit. Dafür ist es zu klein.
Wenn es stimmt, daß Menschen im Moment des Todes Bilder ihres Lebens an sich passieren sehen, stirbt Frau Schubert gerade. Nur daß es nicht in Sekundenbruchteilen passiert, sondern über Stunden. Sie erzählt ihr Leben. Hat es sich gelohnt? Wer war Heinrich? Es ist beinahe schon wieder hell. Die Tür geht wieder auf, aber dieses Mal kein Licht. Eine Hand legt sich auf meine Brust »Sie müssen schlafen, Pantoufle! Schlafen Sie ein wenig.« Sie wissen, daß ich nicht geschlafen habe. Die Kabel und Schläuche. »Haben Sie keine Angst. Morgen wird es besser sein!«

Ich habe keine Angst. Ich war nur ein wenig verwundert, daß es so schnell gehen kann. Dem einen oder anderen hätte man gerne auf Wiedersehen gesagt oder ihn besser kennengelernt. Diese noch einmal geküßt, jene gestreichelt. Mein alter Hund und die Motorräder, all das Gehabe, mit dem man sich umgibt. Aber keine Angst. Dankbar für dieses Privileg, die Reisen, die Menschen aus der ganzen Welt, mit denen man zusammen an einer Sache arbeitete oder den Glauben teilt. Noch ein einziges Mal mit dem Motorrad an den Feldern vorbei, auf denen der Morgennebel liegt, während die Sonne aufgeht. Saubere kalte Luft atmen, die so naß ist, daß man sie beißen kann. Vielleicht wäre daß das entscheidende Quentchen zuviel Privileg gewesen. Aber man soll nicht undankbar sein.
Keine Angst.

Frau Schuberts Geist hat den Kampf aufgegeben und den Feldherrenstab an den Körper weitergereicht. Der hat die tobende einschlafen lassen. Schone deine Kräfte und vergeude sie nicht mit dem nutzlosen Gebrüll. Jetzt könnte man schlafen, müde genug bin ich. Man hantiert mit Besen und Lappen und eine schöne Frau stellt mir lächelnd etwas zu essen auf den Tisch. »Haben sie einen speziellen Wunsch?« »Ja, keine Marmelade bitte.« Die Ergänzung »Ich mag nichts süßes am Morgen« erscheint mir bei ihrem Anblick unangebracht. Auch ein »die Wikipedia erklärt Kaffee allerdings erheblich anders!« bleibt Gedanke. Hab ich geschlafen? Ich kann mich nicht erinnern. Aber das Bein kann ich wieder etwas heben, wenn ich mich bemühe. Und den Arm auch. Üben, schwitzend und stöhnend vor Anstrengung das taube Stück Fleisch bewegen. Die Schöne kommt zurück, legt einen Zettel und Stift neben mich. »Das Essen für die kommende Woche. Sie müssen nur ankreuzen, was Sie gerne mögen.« Ich lege den Zettel beiseite. Nichts werde ich hier mehr essen.

»Sie haben ein leicht gestörtes Verhältnis zu Ärzten, habe ich im Gefühl!« Der weiße Kittel der Morgenvisite blickt irritiert auf mich und die Papiere in seiner Hand. »Das kann man so nicht sagen: Sie sind sehr beschäftigt und ich nicht gerne krank. Also will ich den Betrieb nicht mehr als nötig aufhalten.« Die Schwestern hinter ihm grinsen verhalten; sie kennen mich schon etwas.
»Und was wollen Sie machen, wenn ich Sie nach Hause entlasse?«
»Ja, ich weiß: Ich muß das Rauchen aufgeben! Und dann werde ich mir einen Quacksalber suchen. Einen, der Lindenblüten-Essenz in eine Klangschale kippt und dem Patienten an den Kopf wirft. Oberton-Heilschmerz oder sowas modernes.«

Der Arzt hat nun das sichere Gefühl, daß man diesen Patienten beruhigt entlassen kann. Natürlich auf eigene Gefahr, aber unter der bin ich ja auch gekommen. Nur noch eine Untersuchung, etwas mit Blut, bei der man in die eigenen Adern sehen kann. Das wollte ich immer schon einmal machen, versichere ich ihm. Die Dame von der Logopädie steht bereits hinter ihm und wiederum dahinter eine für den Bewegungsapparat. Mit der Sprachschachtel bin ich schnell durch; ich sabbere ein wenig für sie und lisple die Antworten. Dann ist auch sie beruhigt. Die Ergotherapeutin ist schon ein etwas härterer Brocken, ist aber ebenfalls sehr schön mit ihren hellblauen Augen und den ungebändigten Haaren. Das hört sie gerne und sagt, ich müßte auf das linke Bein achtgeben und viel üben.

Das will ich gewißlich tun! Und noch noch einmal Bach hören.

 

 

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19 Kommentare zu Nachtquartier

  1. da]v[ax sagt:

    Siehste? Bach wäre auf dem von dir verschmähten MP3-Player drauf gewesen 😉 Schön, dass du wieder tippen kannst, deine SMS vom Catering las sich sehr anders. Halt die Ohren steif, großer!

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  2. da]v[ax sagt:

    PS: der Überschrift fehlt ein t.

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  3. Thelonious sagt:

    Mach keine Sachen. Gute Besserung. Auf dass du bald wieder mit dem Moped durch die Gegend fährst und das Ganze nur mehr eine verblassende böser Erinnerung ist.

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  4. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Moin Pantoufle,
    auch von mir gute Besserung. Darfst auch auf meiner Transalp üben wenn du möchtest, musste meine Frau auch nach ihrem stroke.
    LG

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  5. Stony sagt:

    Ach du … gute Besserung!

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  6. Joachim sagt:

    Ne wa, das ist doch jetzt nicht wahr. Das ist nur eine Deiner Geschichten. Eine richtig gut geschriebene Geschichte nebenbei. Im ersten Augenblick dachte ich, nun dreht der auf, ganz ähnlich wie die Katastrophenchronistin. Aber nee, das ist wohl wahr.

    Okay okay, ich beruhige mich. Weil Du musst sowieso unsterblich sein. Bist Du. Musst Du. Weil, etwas will ich irgendwann noch tun. Mit Dir und Stony einen heben.

    Unsterblich? Ahm, nee. Aber gute Besserung und viele nette Schwestern.

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    • pantoufle sagt:

      Eine meiner Geschichten… ja, das auch. Aber wie alle Geschichten haben sie irgend einen wahren Kern. Währe es völlig erlogen und erstunken gewesen, hätte ich mich genüsslich sterben lassen. Mit irgend einer Pointe für die Zeit Ewigkeit danach. Gott mit grauem Rauschebart, silbernen Ringen an den Fingern und abgetragenem Leder. Mit Aschenbecher.

      Außerdem war es wieder an der Zeit – wie Du schon so richtig erkannt hast – daß ich mal wieder eine Katastrophe aufs Parkett lege, damit ich gegenüber der lieben Tikerscherk nicht so ins Hintertreffen gerate. Da kam mir der Schlaganfall ganz passig, zumal ich bezüglich der holden Weiblichkeit die Uniklinik in Köln nur wärmstens weiterempfehlen kann. Was für ein freundliches und attraktives Personal!

      Jetzt bin ich aber schon wieder zu Hause und krank. Man darf mich nicht aufregen…hähähä: Liebe Kinderlein! Habt Ihr gehört? Wenn Papi jetzt sagt »hüpf!«, dann dürft ihr nur fragen »wie hoch?«
      Ich kann ja sooo mies sein 😀

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      • Joachim sagt:

        Mies? Was hast DU für ein Glück, dass man Dich nicht aufregen darf. Meine Mutter meint auch immer: “Ich rege mich niemals auf. Das tun immer nur die Anderen”.

        Gib Bescheid, wenn es Dir besser geht. Dann zeige ich Dir mal, wer hier mies ist. Is doch so. Oder?

        Sei’s drum, es hätte mir vollkommen gereicht, wenn Du nur nur beim Schreiben mit Tikerscherk gleichgezogen hättest. Da hat man mal gleich zwei Lieblingsblogs und dann… Kiners, ihr solltet auf Euch besser acht geben. Ihr werdet noch gebraucht.

        Bis dahin: Die Sonnenbrille hast Du vergessen. Gott als Rocker, das hat etwas. Fast so gut wie “Gott ist schwarz”. und natürlich “eine Frau”. So hat der Gedanke an Gott doch echt einmal was. Vielleicht sollte ich doch erwägen, das Himmelreich anzustreben? Ah, fuck, no way. Der Teufel ist sicher auch weiblich. Schwarz ist sie sowieso. Oder rot. Das ist auch nicht schlecht. Meine Frau, mein Engel kommt ja doch nicht mit auf meinem highway to hell. Hoffentlich wirft die dann keine Blitze nach mir. Tun Engel das? Jep, dat sach ich Dir.

        And I’m goin’ down. Und wenn schon, dann soll es wenigstens Spaß machen. Etwa so:

        … 2 3 4

        Playin’ in a rockin’ band, hey mumma
        Look at me. I’m on the way to the promised land

        Don’t stop me

        https://youtu.be/qfGggAGITwg

        Musik soll ja aufmuntern :-)) und das ist gesund.
        Findet sich übrigens bei youtu.be/qfGggAGITwg, ein wenig anders 😉

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          • Joachim sagt:

            Ich liebe Zappa. Und Dank Deiner Weigerung, anständig zu zitieren ist mir nun auch klar, wieso Zappa hier im Browser nur leere Fläche war. Bei youtube muss FireGloves abgeschaltet werden. Weil sonst können die Dich nicht identifizieren. Boh eh, echt, tell all the … they can kiss my …

            dubi dubi du.

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      • tikerscherk sagt:

        Du musst es aber auch gleich übertreiben und den Blitztrumpf ausspielen, wa? Schlaganfall, meine Güte!
        Mach mal bitte ganz schnell alles wieder in Ordnung, linkerseits und im Oberstübchen, lieber Flurnachbar! Und fühl Dich bitteschön gedrückt und überhaupt.
        Gute Besserung und baldiges Motorradfahren mit Blick auf neblige Felder.

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      • pantoufle sagt:

        Hab mal keine Sorge, Tikerscherk. Alles ist gut – die haben mich mit lalülala so schnell weggeschafft, daß es sich eigentlich nur um eine extrem kostspielige Grippe handelt. Den Rest kriegen wir auch noch weg; in zwei Wochen muß ich die Karre abholen, die im Süden geblieben ist. Bis dahin bin ich wieder ok.
        Was das Oberstübchen betrifft, so gab es von kompetenter Seite schon vorher Bedenken, daß dort alles am richtigen Platz ist. Ausgehend von den Lähmungserscheinungen war das mit dem angeblich bei mir stattfindenden »Rechtsruck« gar nicht so falsch 😀 Und für alle zukünftigen Aussetzer hab ich jetzt die passende Entschuldigung.

        Außerdem bist Du ja nur neidisch! Das ist es nämlich: Gelber Neid! Jetzt bist Du wieder dran, auch wenn es mir erheblich lieber wäre, wir einigen uns auf ein Unentschieden und lassen es erst einmal gut sein.

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        • tikerscherk sagt:

          Neidisch? Pah! Du wirst ja wohl einen läppischen Stroke nicht mit einem Herzstillstand vergleichen wollen! Trotzdem: einigen wir uns meinetwegen auf ein Unentschieden. Die Regel besagt übrigens, dass man nach der Intensivstation erstmal 10 Runden aussetzen muss. Halt Dich bitte dran, ich tue es auch.
          (Schön, dass Du da bist)

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          • Joachim sagt:

            Unentschieden? Sind hier Rentner beim Arzt? Schau mal hier. Ist doch gar nichts, sieh erst einmal meins!

            tikerscherk, “Den Schlüssel im Zündschloss, rrrrrrooooaaaaaaaaaaarrrr
            warst du verschwunden” ist irgendwie “falsch”. rrrrrrooooaaaaaaaaaaarrrr war ich verschwunden muss das lauten, weil pantoufles Hobel … autsch, der soll sich ja nicht aufregen. Ich geb’s zu, mein Moped hat nicht einmal einen Namen.

            Was sind Krankengeschichten anderes als Penisvergleiche? Und nun komme mir keine mit “Isch habe aber gar keine…”. Um so schlimmer, die dann noch vergleichen zu wollen. Dinge sind, wie sie sind.

            Ihr beiden, werdet mal schnell wieder ganz gesund.

            (Nachdenklich: ups, ob er, also ich, weiß, worauf er sich da gerade eingelassen hat? Egal, tut es ruhig. Zwei gegen Einen. Auch eine Art, eine Einigung herbei zu führen. 😉

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          • Thelonious sagt:

            Stimmt es, dass die Schrottpresse jetzt in Fachblatt für Arthritis, Sehhilfen und Stuetzstruempfe umbenannt wird?

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          • Joachim sagt:

            Wo ich noch darüber nachdenke, ob Thelonious nun doch den Miesheitspreis gewonnen hatte – ich könnte mich wohl in keinem Punkt mit ihm messen, nicht im entferntesten – und darüber, wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht zu sorgen, da kommt mir noch ein anderer Gedanke.

            Thelonious war gar nicht so mies (niemals!), tikerscherk und pantoufle haben nicht “gestritten” (unmöglich!), nicht einmal im Spaß und den Kindern wurde kein Leid getan, wenn sie Papa mal (hüpfend!) einen Tee bringen sollen. Selbst ich bin nichts als off topic.

            Es ist alles ganz anders. Gleich! Gleich habe ich es verstanden…

            die Rechenmaschine rattert in einem unendlichem Loop, die ganze Welt zu erfassen. Ob wichtig oder unwichtig spielen so wenig eine Rolle, wie der Kampf zwischen gut und böse und Himmel oder Hölle. Alles wird erfasst und analysiert. Metapher auf Metapher und Assoziation auf Assoziation und nichts wird gewertet. 1+1=2. Das Produkt der ersten Primzahlen ist ab der fünften größer als das Quadrat der Nächsten. So easy. Wir sind alle so lieb wie mies.

            Die Welt als Rechenmaschine und als Selbstzweck kann nicht werten. Das Ergebnis nach 7,5 Millionen Jahren ist kein Ergebnis. 42 ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Es ist nur die Fehlermeldung “overflow error #42”.

            Oh ja, gleich habe ich’s.

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  7. Stefan R. sagt:

    Was immer Fiktion sein mag und was wahrer Kern an der Sache – auch von mir alles Gute. Auf dass alles baldigst wieder ins Lot kommt und keine negativen Spuren bleiben.

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