Mal wieder Nikon

Ja, zu diesem Thema hatten wir lange nichts mehr! Überhaupt hatte ich lange nichts mehr auf den Blog geschrieben. Es war wohl die Interessenlage, die sich vom Bildschirm in die Dunkelkammer verschoben hatte. Man merkt bei Rotlicht gar nicht, wie die Zeit verfliegt.

Anderes Thema. Eigentlich wollte ich mir ja gar nichts mehr kaufen. Eigentlich. Uneigentlich war ich mit der Handhabung und dem Autofokus meiner Nikon F801s ziemlich unzufrieden. Und dann sind da ja noch die ganzen Photographie-Foren und ihre Prediger des Besseren.

Überhaupt Analog-Photographie-Foren!
»Analog«, also chemische Photographie, ist ja wieder ungeheuer im kommen. So heißt es jedenfalls und wenn die optimistischen Preise auf Online-Handelsplätzen ein Indiz dafür sind, ist da auch was dran. Man zahlt sich dumm und dusselig, wenn Kaufentscheidungen maßgeblich von Forenbeiträgen abhängig gemacht werden.

Ich möchte analog photographieren und habe noch von Papi eine Revueflex mit Linse davor rumliegen. Kann mir jemand sagen, ob man damit Bilder machen kann? Batterien scheinen alle zu sein. Wenn ich auf den Auslöser drücke, tut sich gar nichts. Für Tips und Anregungen wäre ich sehr dankbar!

User »Knipse123«

Wenn User Knipse123 ganz viel Pech hat, wurde die Anfrage bei den Leica-Lovern veröffentlicht. Das wäre dann der bedauerliche Wurst-Käse-Fall. Nein, mit dieser Kamera kann man grundsätzlich überhaupt keine Bilder machen! Falsches Fabrikat und außerdem wäre das keine Linse, sondern ein Klarsichtdeckel, der verhindern soll daß es vorne reinregnet. Thread geschlossen!
Also besser gleich ins Pentax-Forum, wo einem das selbe geschieht, wenn auch der Ton vermutlich etwas freundlicher ist. Weniger Porsche- und Audi A8-Fahrer, genau wie bei den Minolta-Liebhabern. Revueflex-Foren gibt es natürlich auch! Da kann man vielleicht eine Gebrauchsanweisung ergattern oder herausbekommen, ob der fragliche Dachbodenfund aus der DDR, China oder Japan stammt. Aus der BRD kam sie auf jeden Fall nicht: Zu diesem Zeitpunkt waren bis auf ganz wenige Ausnahmen bereits alle heimischen Hersteller bankrott. Das macht aber nichts, weil es sich bei Filmkameras um eine weitverbreitete Technik handelt, an der es so gut wie nichts zu verbessern gibt – allen Werbemaßnahmen zum Trotz. Und der Glasdeckel sollte eigentlich nur halbwegs lichtdurchlässig sein.

Es handelt sich bei diesen Kameras um einen möglichst lichtdichten Blechbehälter, der zwei Filmrollen hält. Vor der Öffnung zum Objektiv befindet sich eine Klappe, die kurz Licht reinläßt. Das wars! Mehr ist da nicht! Sowas kann jeder und das schon seit mehr als 100 Jahren. Eine durch und durch bewährte Technik, bei der sich der Interessent lediglich fragen sollte, ob sich der hilfreiche Belichtungsmesser inner- oder außerhalb des Gehäuses befinden sollte.
Das als kleine Entscheidungshilfe zum Kauf von analogen Kameras. (Um sich zu gehen, daß diese 2, 3 Funktionen sicher und zuverlässig funktionieren, empfiehlt die Schrottpresse Erzeugnisse des Herstellers Nikon!)
Aber zum Glück ist das hier ja kein Forum.
Ach ja, wo wir gerade dabei sind: Die sogenannte Hybrid-Photographie! Man photographiert erst auf Film, um das Negativ dann einzuscannen und digital zu bearbeiten. Da besteht Erklärungsbedarf. Warum tun die das?
Ok, ok… Ich kann mir ja den Reiz vorstellen, mit mittelalterlichen Gerät im Café oder auf der Straße zu posen, um dann im heimischen Kämmerlein ganz konventionell die Festplatte zu füttern. Nur ist das eben erheblich teurer. Man sehe sich die Preise entsprechender Scanner an, bei denen einem schwindelig wird und hat dann immer noch nicht die Qualität eines guten Papierabzugs; vom ästhetischen Genuß eines guten Baryt-Abzugs ganz zu schweigen. Angst vor der Dunkelkammer? Die wissen gar nicht, was ihnen entgeht.
Dunkelkammer-Foren gibt es natürlich auch – ein ganz finsteres Kapitel!

Na ja, wie auch immer! Jedenfalls mußte der eine lichtdichte Behälter einem anderen weichen! Die Neuanschaffung, der die F801s ersetzen muß, hört auf den Namen F100. Weniger ist mehr, nicht nur bei Nikon. Die Gründe dafür waren der Reihenfolge nach der Reiz des Neuen, die erheblich bessere Handhabung und ein schneller, zuverlässiger Autofokus. All denjenigen, die bereits mit einer digitalen Nikon unterwegs sind und damit liebäugeln, sich etwas mit Film zuzulegen, sei diese Kamera wärmstens ans Herz gelegt! Die Umgewöhnungszeit dürfte fünf Minuten kaum übersteigen.

Das Modell F100 folgt der Tradition Nikons, von jedem Schwermetall für den Berufsphotographen eine zivilisierte, etwas abgespeckte Variante auf den Markt zu bringen. Das war bei der legendären F3 die FM2 (wobei man hier über die Aussage »semiprofessionell« streiten kann), bei der F4 hieß sie F801 und beim Nachfolgemodell F5 die F100. Mit den Nachfolgern bei Nikon ist das sowieso so eine Sache: Die F3 wurde von 1980 bis 2001 hergestellt, der Nachfolger F4 von 1988 – 1996. Ich übersetze mir das persönlich damit, daß es an der F3 nichts zu verbessern gab, was ich nur bestätigen kann! Dann kam die Sache mit dem Autofokus, bei der Nikon mit der F4 (und der F801) erst mal üben mußte – die nächste Generation der F5 erschien dann 1996. Da hatte man es begriffen und ein schlüssiges Bedienkonzept entworfen, an dem es nichts zu verbessern gab. Nicht zu vergessen: Für diejenigen, die dem Braten mit dem automatischen scharfstellen mißtrauten, gab es ja immer noch die F3 und immerhin genügend Kunden, die eine Weiterproduktion rechtfertigten (insgesamt einundzwanzig Jahre!)

Die F5 war ein Brecher, ein Ziegelstein von Kamera. Jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt. Heutzutage, wo selbst Amateure die Optik eines Photoapparates als Waffe begreifen, ist es Normalität. Viele Photographen empfanden das ebenfalls als eine dem Berufsalltag unangemessene Drohung und besorgten sich die abgespeckte F100 als Zweitkamera. Eine gute Wahl, denn die Kompromisse zum Topmodell sind überschaubar.

Die F100 hat keine Spiegelvorauslösung. Das ist bedauerlich, aber zu verschmerzen. Ein gutes Stativ mildert das Fehlen, der Spiegelschlag ist ziemlich sanft und durch das (immer noch schwere) Gehäuse gedämpft.

Die F100 hat keinen Wechselsucher. Dafür einen sensationell hellen, großen ab Werk. Man will gar keinen anderen!

Die Rückwand ist aus Plastik und hat keinen zweiten LCD-Screen. Schade.

Das kleinere Gehäuse verbirgt nur vier AA-Batterien (statt acht bei der F5), die dauernd leer sind. Das bedeutet, nach sechs oder sieben Filmen die Akkus zu wechseln. Auch schade, aber nicht zu ändern. Das war es aber auch schon!
Der Rest zur F5 ist gleich. Mit ganz wenigen Ausnahmen passen alle AI, Ais, AI-P, AF-D, G und VR Objektive an den F-Mount ( der bei der F100 aus verchromten Messing statt aus Edelstahl besteht). DX geht nicht, so wenig wie Non-AI.
Das Versprechen Nikons, daß das Auslösegeräusch dieses Mal nun wirklich ganz, ganz leise sei, blieb selbstverständlich Katalog-Lyrik. Die F100 klingt wie eine Nikon. Wer aus irgendwelchen Gründen auf »leise« angewiesen ist, muß sich bei einem anderen Hersteller umsehen. Leiser als eine F3… obwohl… anders eben! Der einzige Punkt, den ich mir wünschen würde, wäre eine Einstellung, in der die Kamera nur auslöst, aber nicht automatisch den Film transportiert. Dann wäre sie tatsächlich (etwas) leiser als ihre Vorgänger.

 

Ja, aber wie ist sie denn nun, die Neue? Im Vergleich zur F801s fällt einem nicht viel ein. Der Sucher ist um Klassen besser, der Autofokus schnell und sicher und die Matrix-Belichtung funktioniert. Das ist es nicht, was auffällt.
Ein Vergleich mit der F3 ist eigentlich angebrachter, denn da gibt es mehr verbindendes als trennendes. Es ist die Selbstverständlichkeit und das »hirnlose« Bedienen, was beiden Geräten gemeinsam ist. Alles ist dort, wo es hingehört. Das ist bei der F3 selbstverständlich: Alle Kameras waren zu ihrer Zeit genau so aufgebaut und organisiert. Bei der F100 benutzte Nikon genau das Prinzip, daß sie später bei digitalen Kameras 1:1 übernahmen. Das setze ich als bekannt voraus.  Oder anders ausgedrückt: Beim Ford-T Modell dienten die drei Fußpedale für Kupplung, Rückwärtsgang und Bremse. Das war schon ziemlich dicht an dem, was heute als Standard gilt. Aber eben nur fast! Das ist die F801. Die F3 hat keinen Rückwärtsgang, womit man mit etwas Übung ausgezeichnet leben kann. Ein Teil weniger was kaputtgehen kann.
Die F100 hat Automatik. Nichts für Puristen, aber prima zum gemütlichen dahingleiten. Man hat immer eine Hand mehr frei fürs Zigarettendrehen oder das Fahrbier.

Es handelt sich bei diesen Kameras um einen möglichst lichtdichten Blechbehälter, der zwei Filmrollen hält.
Ratsch-Klick!

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17 Kommentare zu Mal wieder Nikon

  1. Stony sagt:

    »Da besteht Erklärungsbedarf. Warum tun die das?«

    Platzgründe, oder überhaupt erstmal geeigneten Raum?

    (Wenn Vaddern anno dunnemal das ‘Bad’ (4qm, Platte) darob belegte, existierte für ihn sowas wie Zeit quasi nicht – für mich vor der verschlossenen Türe dafür umso mehr, vor allem im Winter, wenn man draußen nur Eiswürfel abschlagen konnte. Wenn man dann doch da rein durfte, war alles mit irgendwelchen rätselhaften Gerätschaften vollgestellt – die man nicht mal anfassen durfte. Sooo gemein!)

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  2. Pantoufle sagt:

    Moin Stony

    »Platzgründe«! Ja, das ist alles wahr und richtig. Aber dann braucht man den Umweg über Film nicht zu machen. SD-Karten und Photoshop haben Raum in der kleinsten Hütte.
    Das ist auch nicht der Punkt. Der besteht nämlich darin, daß die Foren voll mit Leuten sind, die erzählen, was sie alles nicht machen – das stört mich ein wenig. Verrat an der reinen Lehre wenn Du so willst 🙂 Das ist etwa so wie in einem Motorradschrauber-Forum, bei dem man 75% der Beteiligten anmerkt, daß sich die angebliche Schrauberei auf Felgenputzen am Wochenende beschränkt. Hybrid-Photographie= »Ich lasse putzen«.

    Das alles ist natürlich nicht verwerflich, sondern Internet. In den Gesundheitsforen werden Krankheiten gepflegt, bei den Wunderheilern Wissenschaftlichkeit gepredigt und bei den Analogphotographen eben erzählt, warum man stolzer Besitzer einer D4 oder 5D MK IV ist. Das muß so.
    Man sollte, wenn man denn seinen Scheiß unbedingt diskutieren will, vermutlich in irgend ein völlig fachfremdes Forum wechseln. Zu »grüner Livestyle« zum Beispiel, sobald man sich eine Antwort auf die Frage zurechtgelegt hat, ob man ausschließlich mit fair gehandelter Chemie entwickelt. Die sich entwickelnden Gespräche werden genau so nutzlos sein wie bei den anderen. Broken Links, Bilder von rostigen (fairen) Gartenstühlen, und dem Hinweis, daß man zum Entwickeln auch Kaffee nehmen kann. Oder Tee. Fairen. Alles nicht ganz falsch, aber nutzlos.

    So nutzlos wie Negative einscannen. Zum Archivieren. Oder einen Roman schreiben. In den Strand der Nordsee bei Ebbe.

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  3. Stony sagt:

    Moin Pantoufle,

    Deine Aversionen finde ich, so wie Du sie erklärst, verständlich. Und gegen eine reine Lehre sticht freilich kein Argument.

    Hmm, gibt schlimmere Hobbies und vllt. nerdet sich die eine oder der andere ja auch ins Thema ein und ihr ‘alten Säcke’ bekommt angemessenen Nachwuchs. Nix für ungut! 🙂

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  4. DasKleineTeilchen sagt:

    ich geh grade den anderen weg; digital wieder an analog angleichen, ohne mit irgendwelchen vintage-filter rumzuspinnen oder mir ne unbezahlbare leica M aus dem porsche des hipsters an der ecke zu klauen…

    eine für 20 mücken in der bucht, “defekte” casio exilim Fc100 von 2009, die ich in fitzeliger, stunden…tagelanger kleinarbeit debayert habe (mach dat mal bei nem sensor, der kleiner is als der nagel deines kleinen fingers), tuts (fast) genauso. nuja, wenn das objektiv nich so scheisse wäre…aber einmal gewusst, wie man ins versteckte service-menue kommt und die .RAW-funktion freischalten kann, und das ergebnis ist für so ne kleene digitale auf mono gepimt schon fast endgeil:

    http://up.picr.de/29470522ct.jpg

    (und wenn ich das jetzt so im browser sehe, sollte ich wohl noch bischen an den kontrasten schrauben)

    wenn mans auf doppelte grösse aufbläst, ist die sensor-körnung fast an nem ilford 100 angelehnt (wenn nur das objektiv nicht so SCHEISSE wäre…plus die fehlende tiefenunschärfe).

    jetzt noch nen 8K-projektor als durst-equivalent und der bastard aus digital zu analog is rausgedrückt.

    1+

    • DasKleineTeilchen sagt:

      der lohn der mühe en detail:

      http://up.picr.de/29470776vr.jpg

      links echtes monochrom .raw ohne bayerfilter, rechts die höchste detailstufe .jpg-ausgabe unbearbeitet, die die cam ab werk anbietet (nur jpg). aufgenommen mit rotfilter.

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      • Pantoufle sagt:

        Moin, kleines Teilchen

        Also das Mädel finde ich ja schon sehr klasse, die Idee und Ausführung mit der Kamera aber weitaus klasser. Das ist ganz großes Hallentennis! Meine Hochachtung und Gratulation zu dieser Arbeit! Du hattest mich ja schon mal wegen einem Objektiv gefragt: Frag einfach noch mal! Aber sag mir vorher, wie groß der Chip ist und welches Auflagemaß Du da hast. Ich hab noch ein paar Scherben rumliegen und davon kriegst Du für dieses Projekt auf jeden Fall eine. Versprochen! Großes Indianer-Ehrenwort! Kein gebarscheltes!
        P.S. Was ist denn jetzt darauf?

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      • DasKleineTeilchen sagt:

        (ok, das ist extraweird. ich musste meine längliche antwort erstens zweiteilen und mir selbst antworten, da bei antwort *direkt* unter deinem kommentar, pantoufle, das eingabefeld und/oder der absendebutton von der unteren kante des kommentar-frames verdeckt wird…dit is neu)

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        • Pantoufle sagt:

          Das ist seit dem letzten Scheißupdate von WordPress!!! Ich könnte kotzen! Jetzt noch komfortabler und sicherer

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        • DasKleineTeilchen sagt:

          stimmt, noch “sicherer” geht nich…(ah, ich sehe, du hastes 1/2wegs gefixt. edith/ ah, ne doch nich. war mein trick117; wenn nur wp.com und wordpress.com, aber *nicht* schrottpresse erlaubt is, wird das eingabefeld extra und nicht *zwischen* den kommentaren vollständig am ende der site geladen)

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          • Pantoufle sagt:

            Voll bescheuert! Man kann am Ende des Textes auch mittels Enter ein paar Leerzeilen einfügen und mit Backspace wieder nach oben scrollen. Ich kapier diese scheiße nicht!

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          • DasKleineTeilchen sagt:

            nich, wenn der absendebutton eh schon verdeckt ist. 3ter “workaround”: rechte maustaste im eingabefeld, aktueller frame, frame im neuen tab. ah, nicht “gesicherte” verbindung; tjä, komfortabel und sicher.

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      danke für die extragrossen blumen, schatz *grins*. der hinweis aufs objektiv war völlig ohne hintergedanken…das teil ist fest verbautes zoom ohne möglichkeit des moddens, die cam ist wirklich erstmal nur die für-unterwegs-mit-quasie-festbrennweite. das einzige, was ich da vorne drüberstülpen kann (kein gewinde, natürlich nicht), sind selbstgebastelte farb- und polfilter oder n extremes weitwinkel für spezialfälle (bei dem details massivst wegfliegen). der witz bei der kleinen war ja gerade, mal *nicht* ne zb alte canon mit voll- oder 1/2-format-sensor zu debayern, sondern was handliches kompaktes für zum in-die-tasche-stecken-und-trotzdem-jenseits-von-A5-ausdrucke-qualität zu haben. specs der kleinen schrottigen:

      http://www.digicamdb.com/specs/casio_exilim-ex-fc100/

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      draufgekommen bin ich eh zufällig über dieses astroforum:

      https://stargazerslounge.com/topic/166334-debayering-a-dslrs-bayer-matrix/?page=13

      und dieses:

      http://www.jtwastronomy.com/tutorials/debayer.html

      das jemand so bescheuert ist wie ich und versucht nen 6,16 x 4, 62 mm senso zu debayern, hab ich bisher jedenfalls noch nirgends gesehen, aber ich könnt mich täuschen *kicher*

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  5. Pantoufle sagt:

    Leicht OT, aber auch sehr hübsch: Postillions Ufomatic 0,001 MP. Mit Auto-Defocus und Verwacklungsmodul sowie einem speziellen Modul, das dafür sorgt, daß die Bilder sowohl über- wie unterbelichtet sind.
    »Bei neun von zehn mit der UFOmatic 0,001 angefertigten Bildern konnten selbst Profis nicht zweifelsfrei ausschließen, dass darauf kein UFO, Geist oder Fabelwesen zu erkennen ist – selbst wenn es sich beim eigentlichen Motiv lediglich um eine Straßenlaterne, einen Vogel oder eine Salatgurke handelt.«

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      tja, wenn se was können, dann sinds kastrierte cams, da machen auch die 899,- erst wirklich sinn; casio fucking rules!

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  6. Tilla sagt:

    Ich lass mal ein #hach da 🙂

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