Kurz und dreckig 51

Epimenides erhebt sein Haupt:

»Gerade berichtete die Lügenpresse, daß 300.000 Leute ihren Strom nicht mehr bezahlen konnten. Es ist als Sofortmaßnahme erforderlich…«

Netzfundstück

Man hat’s nicht leicht als alternatives Medium.

Auch der Faktenfinder der ARD hebt Haupt. In der Hauptrolle der Medusa: Die bewährte Silvia Stöber. Unvergessen ihre Arie »Keine Kampagne, aber eine Strategie!«

»Die Sorgen waren groß,/
dass Russland Einfluss auf den Wahlkampf in Frankreich nehmen würde./
Doch angekündigte Enthüllungen blieben bislang aus./
Sichtbar ist jedoch eine langfristige Strategie.«/

Wenn man schon keine Fakten hat, dann wenigstens eine Strategie. Auch die Aufführung des Werks »Propaganda statt seriöser Forschung« folgt diesem Muster, wobei an diesem Abend die Strategie weitgehend in den Hintergrund trat. In den Nebenrollen als Experte Vinzenz Wyss (Bariton) und Stephan Russ-Mohl (Countertenor). Aus dem Libretto:

»Die Website nennt sich “Swiss Propaganda Research” (SPR); Layout und Formulierungen wirken seriös, die Vorwürfe gegen Medien in der Schweiz und Deutschland gewichtig: Von “einseitiger” Berichterstattung bei geopolitischen Konflikten ist die Rede, von einer “Zensurschraube”.«

und zum Finale ein Couplet Russ-Mohls

»Zudem sei rechter Populismus bereits die stärkste politische Kraft in der Schweiz und seit Jahren in der Regierung verankert – und auch in den Medien, so Russ-Mohl: SVP-Politiker Christoph Blocher sei inzwischen einer der mächtigsten Medienunternehmer des Landes, flankiert von Markus Somm, Chefredakteur der “Basler Zeitung” und Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger des Wochenmagazins “Die Weltwoche”.«

Es wäre also immerhin denkbar, daß die Folge davon “einseitige” Berichterstattung bei geopolitischen Konflikten und eine “Zensurschraube” ist.
Was also will Frau Stöber uns damit sagen? »Je weniger Qualitätsmedien, desto mehr Propaganda«? Ja, das auch. Und noch so vieles mehr. Ihr Lotterkleid lotterte, der Bühnennebel waberte knietief, ein verzweifelter Auftritt am rechten Bühnenrand – nur im entscheidenden Augenblick fehlen ihr Worte und ebenso die Fakten. Aber solange die Intendanz des Hof-Theaters sich Faktensucher statt Faktenfinder auf die Fahne schreibt, bleibt das wohl auch so.

Temperament, Wachheit, Biss, Kürze, Prägnanz, Wortkraft und treffender Witz – das hätten wir uns für diese Aufführung gewünscht! Diesen Mangel konnte auch die fehlende Dramaturgie nicht überdecken. Wenigstens für die Szene der Volksbefragung gab es vereinzelte Lacher, als Frau Stöber auch noch ihren rechten Schuh verlor. Zu wenig, um die mißglückte Aufführung zu retten; es blieb die Posse, als die sie angelegt war. Immerhin gab es braven Beifall für die Leistung des Orchesters und auch die Bühnendekoration wußte zu gefallen.
Was bleibt dem Theaterbesucher von diesem Abend? Ein mystisch gerauntes »linke, kritische Gegenöffentlichkeit«? Der Geist, der die Kellertreppe herunterfiel? Oder doch nur das belauschte Telephongespräch in der Pause »Guck’s dir halt an, vielleicht findest Du es ja nicht so schlecht wie der Vollidiot, der das Stück geschrieben hat.«

Langeweile? Keine Themen? Keine Ideen?

»Parallel zum Aufstieg der AfD ist die Zahl rechter Gewaltstraftaten explodiert. Für Redaktionen kann das nur heißen: Zeigt das! Zeigt, wo und wie aus hasserfüllten Worten rechte Straftaten werden. Und zeigt auch, wenn wie etwa in Sachsen immer wieder staatliche Institutionen wie Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte eine korrekte rechtsstaatliche Verfolgung rechter Strukturen und Straftaten unterlassen.«

Michael Kraske, journalist-magazin.de

Süddeutsche.de: Deutsche Neonazis nach Waffentraining in Tschechien aufgegriffen

Hitler hatte nur ein Ei. Auf tausend Seiten. Ist das vorstellbar? Wieviele Eier könnte man mit dem Papier aus dem Werk Volker Elis Pilgrim hartkochen? Das zweite auch noch. Und warum in vier Bänden (mit je gut tausend Seiten)?

Hitler has only got one ball
Göring has two but they’re small
Himmler has something sim’lar
But poor old Goebbels has no balls at all.

Das sangen englische Soldaten 1940 beim marschieren. So neu ist es also nicht.

»Adolf Hitler war ein Mann, der mit seinem Phallus nicht penetrativ friktierte. Er war weder horizontal noch vertikal ‚hinter(n) rücks‘ = Hintern-bezüglich kniend, liegend oder stehend Stoß-fegend tätig. Er ,sonderbehandelte‘ seinen Phallus im Sitzen durch das Auf und Ab seiner Oberschenkel-Reibungen und -Pressungen.«

Volker Elis Pilgrim, das Leben des Führers aus Perspektive der Leistengegend, vier dicke Bände, die über nichts anderes handeln als…

Wikipedia hilf!

»Nach seiner allgemeinen „Männerforschung“ als Privatgelehrter forschte (Volker Elis Pilgrim) die letzten 20 Jahre in australischer Recherche-Klausur das Phänomen des Serienkillers. Seine Bücher „Du kannst mich ruhig Frau Hitler nennen“ und das aktuelle Epos „Hitler 1 und Hitler 2“, das in 4 Bänden erscheinen soll (bisher erschienen: Band 1 „Das sexuelle Niemandsland“ mit 900 Seiten) sind u. a. Ergebnisse dieser Zeit.«

Wenn das der Postillion wüßte! Stoppt die Abholzung tropischer- und sonstiger Wälder!

Mein Gott: Ein Genie!!! Faktenfinder at his best!

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22 Kommentare zu Kurz und dreckig 51

  1. OldFart sagt:

    Ich finde, du solltest über den Chef von Ferrari nicht spotten. Dieses Maß an Erkenntnis ist sogar in höchsten Tönen zu loben. Er ist auf diesem Weg sehr viel weiter als die Bahn. Bei der sind immer noch und immer wieder Klima, Wetter, Jahreszeiten, Botanik, Geologie und andere, zumeist ebenso total unvorhersehbare externe Einflüsse und heimtückische höhere Gewalt schuld.

    Marchionne als Bahnchef wäre mal eine gute Wahl. Tausche Grube und Pofalla gegen den.

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  2. Pantoufle sagt:

    Moin, OldFart
    Na ja: Nun sind die Verspätungen der Bahn aber erheblich spannender als die Formel 1 und die Technik ungleich komplexer. Richard Lutz muß aggressive Parasiten wie Klimaanlagen-Käfer und Radsatzmaden erklären – bei Ferrari ist es gerade mal ein Turbolader. Marchionne hat es nur mit zwei unterkomplexen Wesen zu tun, deren Geist von dem Gedanken beseelt ist »den vor mir hau ich jetzt von der Strecke!« – die Bahn kämpft gegen eine Angestellten-Invasion aus Sachsen, deren Flachgeister von dem Instinkt getrieben werden »den schmeiß ich jetzt raus!«.

    Dem Ferrari-Chef bleibt im übrigen nur die Erklärung darüber, wohin keine der unzähligen Kameras gerichtet war. Das ist nicht so viel! Kein Video dagegen fängt den Anblick eines verzweifelten Lokomotivführers auf, der durch fallendes Herbstlaub verwirrt das Signal übersieht, wegen meterhohem Schnee die Weiche vor Augen nicht mehr sieht oder über Eheproblemen verwirrt »den vor mir haue ich jetzt von der Strecke!« denkt.

    Außerdem kann sich Marchionne auf eine funktionierende Sprachkontrolle verlassen. Der Wortschatz aller Beteiligten ist auf das allernötigste reduziert und schon allein semantisch nicht in der Lage, Mißstände oder Fehler sprachlich zu formulieren.

    »Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team. Mit dem neuen Motor habe wir eine realistische Chancen, in die Punkte zu fahren. Die Techniker sind alle sehr nett zu mir.«
    »Er fährt viel bessere Rennen als Qualifyings«
    »Ich werde in Abu Dhabi fahren. Ich werde alle Rennen fahren, für die mein Vertrag läuft, und zwar mit Freude. Ich kann nichts über meine Zukunft sagen«
    »Ich habe heute eine perfekte Runde hingelegt, ich habe beim letzten Rennen eine perfekte Runde hingelegt. Ich leiste großartige Arbeit«
    »Ich fahre eine fantastische Weltmeisterschaft. Leider habe ich nicht die Punkte, die ich haben sollte. Aber das ist nicht mein Fehler«
    »Ich bin sicher, daß unser Jungs für das nächste Jahr ein schnelles Auto konstruieren werden.«

    Man vergleiche das mit Aussagen der Bahn, die einen Vergleich nur in den Werken der späten Scholastiker finden:

    »Optimal wäre, wenn alle Züge grundsätzlich mit Tempo 120 führen. Rechnerisch gesehen. In der Praxis ist das natürlich keine Option.«
    »Wir werden die wirtschaftliche Situation des Unternehmens nur in den Griff bekommen, wenn wir unsere Qualitätsprobleme lösen«
    »Oft sitzen Leute, die keinen Fahrschein haben, auf dem Klo. Manche schließen ab, manche nicht.«
    »Wenn Sie den Herrn mit der blauen Jacke einsteigen ließen, würde der Zug schneller abfahren. Er ist der Lokführer!«
    »Um Ihnen einen Hitzschlag beim Aussteigen zu ersparen, haben wir die Klimaanlage ausfallen lassen.«
    »Die schlechte Nachricht ist: Wir sind 11 Minuten zu spät. Die Gute: Ihre Anschlusszüge haben noch mehr Verspätung!«
    »Die Abfahrt hat sich um wenige Minuten verzögert. Wir mußten Windows neu starten.«
    »Leider ist es nicht so, daß wir nur einen Grund haben, warum die Pünktlichkeit nicht gehalten werden kann zurzeit. Das ist eine Vielfalt von Dingen.«

    Du siehst also, daß es gute Gründe gibt, höhere Gewalt als integralen Bestandteil des Geschäftsmodells zu betrachten.

    1+

  3. glumm sagt:

    So viel ich weiß hatte Hitler elf Eier. Plus zwei auf der Ersatzbank. Aber gut. Wollen wir mal nicht päpstlicher sein.

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  4. RuePoe sagt:

    Das hier präsentierte Hitlerlied wird gesungen nach der Melodie des River-Kwai-Marsches, im Englischen besser bekannt als Colonel Bogey March. Hier in Deutschland ist der River.Kwai-Marsch seit den Siebzigern besser bekannt als ‘Das Underberglied’. “Komm’ doch mit auf den Underberg ..” paßt rhythmisch perfekt zu “Hitler has only got one ball ..”.

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    • OldFart sagt:

      Donnerschlag. Wieder was gelernt. Jetzt kann ich endlich den Werbe-Ohrwurm, mit dem ich in jugendlichen Jahren infiziert wurde, zu was Sinnvollem uminterpretieren. Nett auch die Rhythmik und Reimbildung mit “Himmler – has something sim’lar”. Sieht man dem Text nicht an. Mit Musik im Kopf dazu wirds richtig pfiffig. Sehr schön! Merk ich mir.

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    • Pantoufle sagt:

      wußte ich auch nicht – jetzt habe ich einen Ohrwurm!

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      • Stony sagt:

        Den bekommst Du locker los: Denk einfach an Europes ‘The Final Countdown’! bitte-gern (ich lauf dann mal wech)

        Anekdotisches: Die Melodie hörte ich erstmals Anfang der 2ker, von britischen Arbeitskollegen, die das so vor sich hin summten, leicht verärgerte Blicke auf den deutschen Vorarbeiter werfend. Als ich (in Nebentätigkeit zum Schuften als Übersetzer fungierend – für das was ich übersetzen sollte, hätte ich meinen ‘lieben Kollegen’ manches Mal direkt eine…) einen von ihnen – waschechter Cockney, Alter, hab ich gelitten mit meinem Schulenglisch! – frug, ob es dazu auch lyrics gäbe, sah er mich eine Weile prüfend an und sang dann los. Was ‘nen Spaß als seine mates einstimmten und so richtig losschmetterten. Nebst marschieren auf der Stelle. Die anwesenden ‘Krauts’ verstanden zum Glück nur Trainstation und ich wiegelte ab was das übersetzen anging, wäre eh nur noch mehr eskaliert.

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        • Pantoufle sagt:

          Du kannst rennen, aber Du kannst mir nicht entkommen! Final Countdown… es sind schon Leute aus nichtigeren Gründen gesteinigt worden!

          Eine schöne Anekdote! Ja, da versteht der gemeine Engländer viel Spaß, wenn’s gegen die Pickelhauben geht.
          Die Geschichte an sich stinkt ja fürchterlich. Erst das Marschlied, dann 2015 glaube ich irgendwelche ärztlichen Dokumente, die zusammen mit Hitlers Tagebüchern – was weiß ich! Und jetzt dieser Amateur-»Männerforscher«, der glaubt, Hitlers verbliebenes Ei in die Pfanne hauen zu können.
          Geschieht ihm ganz recht, im Feuilleton der FAZ verwurstet zu werden. Von so einem Literaturheini, nicht mal von einem Historiker. Das wäre vermutlich eine extrem kurze Besprechung geworden.

          Es gab da mal den Fall einer Rezensentin, die ihre Kritik sinngemäß folgendermaßen begann »Ich bin beim allerbesten Willen nur bis Seite 95 gekommen. Ging nicht! War zu blöd. Unerträglicher Stuß – ich gehe stillschweigend davon aus, daß die anderen 450 Seiten nur noch schlimmer werden können.«
          Recht hatte sie! Sollte man viel öfter so machen!

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          • Stony sagt:

            Der Scheiß ist echt der ultimative Burner, right? 😀 Sorry, bei ‘Ohrwurm’ triggert mich was und der kleine Troll in mir bricht sich Bahn… Vllt. Wolle Petrys ‘Höhle, Höhle, Höhle’ zum runterkommen? Shit, ich bin so böse. Oh, Böse. Knorkator. Damit wäre u.U. wirklich Abhilfe geschaffen und mein Leben nicht stante pede verwirkt. Deal & Cheers?

            Was das Eigentliche angeht: Immer wieder Kiefersperre verursachend was sich Leute so einfallen lassen in ihrer geistigen Onanie. Und das auch noch ernstnehmen und ernstgenommen werden wollen. Den Link neulich zu dem Bieramyden-Experten hab ich besonders genossen. Momente wo ich Kirks meistgesagten Spruch – bitte, Bitte! – … ach, gibt so Tage da setze ich alle Hoffnung in die Technik, speziell die der Zeitreise und dann auf einen Menschen der die nutzt, weit weit zurück reist und der ersten Zelle diese Idee mit der Teilung ausredet.^^

            Edith: Deine Edith noch nicht gelesen vorm Knöpfchendrücken; vorsichtshalber angemerkt bevor die Viertelstunde rum ist.

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          • Pantoufle sagt:

            So einen Einzeller kenne ich auch 🙂

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          • Stony sagt:

            Hach, ich ahnte/wußte es doch: Kenn ick! Wie auch nicht. Du und Dein fehlendes Archiv – irgendwann krieg ich Dir. Oder auch nicht, schaun mer mal. Ich bleib dran und ningel rum, notfalls bis Du weinst! *Wo sind bloß meine Wattebäuschchen?*

            gn8 🙂

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          • Pantoufle sagt:

            Edit
            »Deine Edith noch nicht gelesen vorm Knöpfchendrücken; vorsichtshalber angemerkt bevor die Viertelstunde rum ist.«
            Ist ja auch nicht gerade der beste Stil, auf seinen eigenen Kompost zu verlinken. Ich hatte nur gestern Nacht die Muße, mir die ganze Geschichte noch mal durchzulesen. Die verlinkten Seiten exisieren noch alle und John Asht ebenso. Er scheint nicht viel gelernt zu haben und schreibt immer noch den selben Müll zusammen. Ich hab mir die Mühe gemacht, mal die Amazon-Bewertungen… Nur noch ein Exemplar auf Lager, keine Bewertungen und wenn doch:
            »Was für ein Sch…rott«
            »So voller Rechtschreibfehler«
            »Esoterik? Spiritueller Quark? Fantasy oder Religion? Nach wenigen Seiten fragt man sich, wer will das denn lesen? Wer kann das überhaupt lesen? Hat der Lektor geschlafen?«
            »Achtung, bei diesem Buch handelt es sich, wie bei allen Büchern Ashts, quasi um Buchattrappen. Inhaltlich sind Ashts Bücher wirres, esoterisch verbrämtes, zusammenhangloses Geschreibsel ohne roten Faden, Stil, Grammatik und Rechtschreibung. Verlegt werden sie in einem Attrappenverlag, den Asht selbst gegründet hat.«

            Ja, das ist schon traurig! So wird das nix mit dem Nobelpreis

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          • OldFart sagt:

            > So wird das nix mit dem Nobelpreis.

            Von wegen.

            > Esoterik? Spiritueller Quark?
            > Fantasy oder Religion?

            Klingt doch schwer nach einem heißen Anwärter auf den “Nobel”-Preis für “Wirtschaft”.

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  5. Pantoufle sagt:

    @OldFart
    So habe ich das noch gar nicht gesehen! Aber vielleicht stolpert die Kommission über Zeilen wie:
    »Der Arsch der Henne, diese wunderbare Erfindung der Schöpfungskraft, nennt sich Kloake. Ein ziemlich blödes Wort für diesen wunderbaren Quell von Frühstückseiern, Ostereiern, Backeiren und Eierköpfen.«
    Die wissen vielleicht gar nicht, was » Backeiren« ist. Obwohl man das ja eigentlich wissen sollte!
    Aber vielleicht gips ja einen in Lürick:

    »Nach dem Orgasmus ruht der Fick – aus ist der Kuss und gebrochen der Blick – und gibts am Schluss im Penis ‘nen Knick – ist dies der Schluss vom Vögelgeschick.«

    Copyright by John Asht. Ordnung muß sein 😀 Nicht, daß noch jemand auf die Idee käme, ich hätte…

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  6. OldFart sagt:

    Irgendwo mußte Douglas Adams die Inspiration für eine vogonische Dichterlesung herhaben. Dann wäre diese Frage jetzt geklärt.

    2+

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  7. Pantoufle sagt:

    @Stony

    Ach der… Warum liege ich eigentlich jedes Mal am Boden, wenn ich den höre?

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    • Stony sagt:

      Kann ich mir auch nicht erklären – eines dieser Phänomene. Einfach der Wahnsinn!

      Bei Twitter u.ä. komm ich auch nicht mehr mit. Am Alter kann’s aber nicht liegen, hoffe ich zumindest.

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  8. Pantoufle sagt:

    Aber es gibt Dinge, die ich sowieso nie verstehen werde. Twitter zum Beispiel. Irgend etwas habe ich da überhaupt nicht kapiert.

    Ein barrierefreier Chat mit einem geliebten Unbekannten, nehme ich an.

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