Kurz und dreckig 46

Es geht immer auch anders

Das wichtigste zuerst: Ferrari verliert die Markenrechte am Namen Testarossa. Das Düsseldorfer Landgericht verkündete, die alleinige Wartung und der Handel mit Ersatzteilen rechtfertige nicht den Schutz des Namens. »Eine Marke muss genutzt werden, damit sie geschützt bleibt. Das hat das Unternehmen hier nicht getan.« Daß das allein über die Wartung und den Handel von Ersatzteilen nicht funktioniert, erstaunt bei dieser Marke und derartig alten Fahrzeugen.
Der Nürnberger Spielzeugfabrikant Kurt Hesse darf nun Rasierer, Fahrräder, Motorroller und ferngelenktes »Erlebnis-Spielzeug« Testarossa nennen. Ein Grund mehr, um um die Erzeugnisse dieses Herstellers einen Bogen zu machen. Treudeutsch doof: Ein Ferrari Testarossa ist geil, ein Rasierapparat oder Motorroller ist es nicht. Da mag es heißen wie es will.
»Ich hab einen Testarossa im Badezimmer-Schrank und Gelsenkirchener Barock im Wohnzimmer!«
(P.S. Die überteuerten Modellschiffe des Spielzeugherstellers sind übrigens lausig zusammengekloppt)

Weiter im Verkehr. »Wir halten es im Grunde genommen für ausgeschlossen, Hardwarenachrüstungen vorzunehmen« (Volkswagen-Chef Matthias Müller). Na, dann ist ja alles gut, wenn auch leicht mißverständlich.
Fassen wir kurz zusammen: Eine kriminelle Vereinigung von Herstellern nutzt ihre Macht, um schon im Voraus klarzustellen, was sie zu tun und zu lassen hat – unabhängig von zukünftigen oder bestehenden Gutachten, geschweige denn gesetzlichen Vorgaben. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) findet das erst mal ganz gut, wenn die Autokonzerne auch Kaufprämien für den Umstieg auf neuere Fahrzeuge oder Elektromodelle anbieten. Kabinettskollege Dobrindt stellte für die Umrüstung … ach, lassen wir das! Wenn der nur den Mund aufmacht!
Der Anlage-Betrüger: »Wir halten es im Grunde für ausgeschlossen, daß wir so etwas wie Wiedergutmachung leisten werden«. Und der Staatsanwalt sitzt daneben und nickt.
Der Dieselskandal, der keiner ist. Der Porsche Cayenne, der rollender Kleiderschrank der Grünen/Bündnis90-Wähler, braucht 5,5 Sek. von 0 auf 100km/h. Sein Verbrauch wurde im Hochgebirge bei Niedrigsttemperaturen, Spezialreifen und professionellen Fahrern im Schonmodus ermittelt. Kühl- und andere Öffnungen wurden aus aerodynamischen Gründen verklebt, um mit niedrigster Geschwindigkeit (Durchschnittsgeschwindigkeit um die 35km/h) ohne Klimaanlage, mit Minimalausstattung und abgeklemmter Batterie vollkommen unrealistische Verbrauchswerte zu generieren. Daß dabei völlig absurde CO2-Werte herauskommen, versteht sich von selber (Was alleine an sich schon Steuerhinterziehung ist, solange die KFZ-Steuer nach CO2 Ausstoß berechnet wird).

Jedem Idioten von Besitzer, der nicht nach einer Woche Gebrauch solcher Fahrzeugen anhand der Tankquittungen begreift, daß er nach Strich und Faden übers Ohr gehauen wurde, ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen. Das ist nicht »Schuld der Politik« und ihrer Ganovenfreunde in den Aufsichtsräten. Der Betrug wird ja von allen getragen, vor allem von den Kunden. Natürlich fährt ein Testarossa oder ein Cayenne nicht mit 10l durch die Landschaft. Niemand erwartet das. Mindestens 14 Liter sind es im Porsche und weit mehr im Ferrari. Daß dabei die Abgasemissionen weit über den Angaben liegen… ach ja, mein Gott! Wenn auf der A7 gehobelt wird, dann fallen eben auch ein paar Feinstaub-Späne. Und zu Hause eine Testarossa-Rasierer im Regal.
Aber das Drei-Liter-Auto ist eben nicht geil. Niemand will es. Sie wollen einen verdammten Wandschrank-Porsche, mindestens aber ein SUFF. Das ist – ohne daß man es dem Dümmsten erklären müßte – die Kombination der Nachteile eines geländegängigen LKW mit denen eines PKW und dessen Aerodynamik eines Kühlschrankes. (Aber die Sicherheit unserer Kinder!!!) Ach was, noch ein Ausrufezeichen !
Wer von den Porsche Cayenne-Besitzern ist in Dreiteufelsnamen jetzt ernsthaft überrascht? Sie wußten es doch alle, alle. Bei jedem Tankstopp und jedem Überholmanöver. Sonst hätten sie sich solche Schüsseln doch niemals gekauft. Ein gut sortierter Sportwagen der siebziger oder achtziger Jahre hatte um die 150, 180PS und wog deutlich unter zwei Tonnen. Deutlich! Sie wollten den Krieg, jetzt haben sie ihn – wenn auch unter friendly fire.

Mercedes S-Flosse 1959 W128:
1450kg!
2,3l / 120 PS
SCHEIBENBREMSEN!!!

Porsche Cayenne 2015 Typ 92A
2355kg
4,8l / 549PS Das Platzangebot zu einer S-Flosse ungefähr wie ein Dixiklo gegenüber einer Dachterrasse.

Wer wundert sich jetzt, daß das Schlachtschiff von Benz fast eine Tonne weniger auf die Wage bringt und mit 120PS ausreichend zügig fährt? Und das bei – still sitzen und festhalten – fast dem selben Verbrauch.
Das Platzangebot reicht noch nicht? Den Benz gab’s auch als Leiche oder Krankenwagen. Mit Stehhöhe! Fortschritt: Wo ist Dein Stachel?

Nicht daß man mich falsch versteht! Ich stehe auf Verbrenner. Eine bewährte Technik; robust, zuverlässig und aus eigener Kraft ohne Spezialwerkzeug zu warten. Letzteres wird mindestens in den Schwellen/Dritte-Welt-Ländern bis auf weiteres das Killer-Kriterium sein. Und die Energiedichte von Benzin auf das Volumen gerechnet ist ziemlich unschlagbar.
Was die Umweltverschmutzung betrifft: Die 16 größten Containerschiffe der Welt verursachen eine größere Luftschadstoffbelastung als alle PKWs der Erde zusammengenommen. 16 von ca. 5000 Containerschiffen, dazu kommen noch Kreuzfahrer, Frachter, Fischerei, Kümos und was da noch so schwimmt (Grauschiffe mal ganz außen vor). Nur, um mal die Verhältnisse klarzustellen. Sie suchen eine lohnende Baustelle? Da wäre sie!

Und so geht auch die durchsichtige Debatte um ein Totalverbot von Verbrennern am Thema weit vorbei. Das wohlwollende Schweigen der Autoindustrie bei diesem Thema sagt ja eigentlich schon alles. Es würde sich um die größte Enteignungsaktion seit der Erfindung der Dampfmaschine handeln. Die Profiteure daran sind von vornherein klar; es sind die selben Seilschaften, bei denen jetzt das Diesel-Skandälchen vermutet wird und deren Herzchen beim Gedanken pochen, was da für Geschäfte auf sie zukommen. Das wäre ihr totaler Sieg. Eine komplett neue Infrastruktur aus kurzlebigen Wegwerfartikeln, die jeder alternativlos gezwungen wäre zu kaufen. Basierend auf Rohstoffen, die teilweise nur in sehr kleinen Kontingenten zur Verfügung stehen (oder was glaubt Ihr, woraus Elektromotoren bestehen? Seltene Erden – der Name ist Programm!) Die Umstellung der Mobilitätsgesellschaft von Benzin auf Strom – mit Kohle- oder Atomkraftwerken? Wie soll das zukünftige »Tankstellennetz« aussehen, mit welchem Kupfer verkabelt werden?

Das sind ja nur ein winziger Teil von Fragen, deren Beantwortung man ausgerechnet denen überlassen wird, gegen die die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Braunschweig jetzt ermitteln und denen die Bundesregierung schon mal einen Persilschein ausstellte? Genau dieses Kartell, zu deren Geschäftsmodell der Betrug systemimmanent gehört. Selbst wenn ihre Schuld dadurch gemindert würde, daß ihre Opfer ja betrogen werden wollen. Aber welche Stimme sollte sich ihnen entgegenstellen? Diejenige, die ihnen sagen müßte, daß man auf der Schwelle zur Energiesparlampe steht, die beim Einschalten das Restlicht aus dem Raum saugt? Weit vor der nicht absehbaren Stufe zum LED-Leuchtkörper? Was beim Aussterben des Glühwendels noch einen humoristischen Aspekt hatte, berührt beim Verbot des Verbrennungsmotors doch erheblich mehr. Es gibt momentan keine zukunfstweisende Technik, die man widerspruchsfrei und halbwegs ressourceschonend mal eben installieren könnte. Gibt es nicht und wird es in den nächsten Jahren nicht geben. Wer das behauptet, der kauft auch einen Porsche Cayenne wegen des niedrigen Verbrauches.
Organisatorisch sind sie momentan nicht einmal in der Lage, das bestehende Straßennetz in brauchbarem Zustand zu halten – aber mal eben die Welt umkrempeln, das traut man ihnen offenbar zu.

 

P.S. Ach ja… und dann wäre da noch ein Verbot von Inlandsflügen recht nützlich.

Und natürlich Flatter zum Thema

Sascha Lobo zum Thema

Deutschlandfunk zum Thema

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15 Kommentare zu Kurz und dreckig 46

  1. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Moin Pantoufle,
    der mit den grauen Schiffen war gut:))
    Gem. Vorschrift (Regelung) sollen wir, obwohl international ausgenommen, national “alle” Vorschriften befolgen. Wie so oft, ein Lippenbekenntnis.
    Frag doch mal warum bei den meisten Schiffen und Boote so ein komischer schwarzer Balken an die Seitenwand außen gemalt ist. hihihi.
    Auf meinem privat beschafften weißen T-Shirt stand drauf “Ich bin ein mobiler Partikelfilter”
    Arzt zum M-Soldaten: Aha, Krebs… mhmmh, haben sie geraucht??
    Trennung:
    Soso in der vernetzten, digitalen Software liegt die Lösung, Sascha said. Jaja, ist ja ganz toll das Neue Land (Mother M. said) das suppi tolle, ach so inovative. IOT.
    Lobo ” Kriminelle Energie wie bei Betrugssoftware und politische Verstrickung kommen bloß ergänzend hinzu.”
    Falsch, am Anfang, in der Mitte und am Ende gilt und galt die Gewinnerzielungsabsicht, diese kann, nachdem auch das letzte bisschen Blut aus dem Stein gepresst wurde, nur noch mit mehr Betrug & Korruption erzielt werden.
    Egal wie ich es drehe und wende, bei einem Elektrofahrzeug insbesondere Akku und die Nachladung des Akku sieht die Energiebillanz verhehrend aus.
    Genauso eine Mär wie, der Atomstrom ist billiger oder die tolle grüne Vermonokulturung ganzer Landstriche /Länder zugunsten E 10 oder BIO-Kraftwerke.
    Hauptsache fair tradet.
    “sagte er und stieg in seinen Wrangler (18Ltr Super auf 100 Km), denn echte Jeeper essen keinen Honig, die kauen Bienen”

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    • Pantoufle sagt:

      Moin Fluchtwagenfahrer

      Die Korruption und der Betrug im Straßenverkehr lümmeln wenigstens auf einem großen, historischen Fundament. Das muß mit diesem psychologisch nicht uninteressanten Aspekt »Auto« zusammenhängen.
      Eines der größten Abenteuer in dieser Geschichte war die Entwicklung klopffesten Benzins. Schon mal von Thomas Midgley gehört? Ein wenig googeln lohnt sich. Ich hab das mal für Dich gemacht. Das wird eh noch mal eine Geschichte in der Schrottpresse, eine Fortsetzung meines völlig erfolglosen Versuches über die Geschichte von – für mich – interessanten Verbrennungsmotoren.

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      • Fluchtwagenfahrer sagt:

        Moin Pantoufle,
        peinlich, den Hr. Midgley kannte ich nicht, trotz meiner unzähligen abgeschlossenen Ausbildungsgänge wie KFZ-Mech, MaschinenbauM, SchiffsbetrIng usw.
        Naja, das mit dem Blei wusste er und er hat es trotzdem durchgezogen. Nur ein Beispiel,das Einpacken von Häusern mit (Überraschung) brandgefährlichem, nun, Sondermüll war ebenfalls bekannt, aber wir haben es durchgezogen (also ich pers. nicht). Eins haben alle im Nachgang betrachteten Innovationen gemeinsam, beim Geld hört die Freundschaft auf.
        Mit dem Automobil halte ich es ganz einfach, Mobilität und weitest gehende Unabhängigkeit von anderen Streckenverbringungsmitteln, da empfinde ich den Testarossa eher als Iphone X mit Strasssteinchen. Auch wenn er optisch schon ein schönes Ding ist und der Sound und der Anzug und… ach Schei…… die Gene spielen mal wieder verrückt.
        Zur Heckflosse sage ich mal Contra:
        Buick Lesabre Bj 1951 Hammerteil!!
        Als Gipfel zum Gipfel hat Tammo was, auf seine Art, be(ge)schrieben.
        tammox2.blogspot.de/2017/08/impudenz-des-monats-juli-2017-nachtrag
        (Ich hoffe das ist o.k. mit dem Hinweis)
        vielen Dank für deine tollen Beiträge und ein schönes WE

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  2. flatter sagt:

    Ach, und ich zum Thema ist wohl keine Erwähnung wert, nachdem du alles abgeschrieben hast. Ein Leser weniger!!!!!!!!!!!!!¹¹¹¹11!!

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  3. Stony sagt:

    Moin Pantoufle,

    das “selten” in Seltene Erden ist soo nicht ganz richtig – das nur erwähnt, weil die Argumentation – bzgl. diesen Aspektes – in eine imo ‘falsche’ Richtung geht. Die (Rück-/)Gewinnung des Zeuchs ist energieintensiv und auch sonst ‘ne elende Sauerei und also kein Grund für Optimismus auf absehbare Zeit “saubere Energie” zu bekommen – da ist der Glaube an den Osterhasen Kalte Fusion realistischer (Spaß muß sein!).

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    • Pantoufle sagt:

      Ein sehr interessanter Artikel! Das wusste ich nicht außer den 97% aus China. Und daß die Amis ihre größte Mine stillgelegt hatten. Der Rest klingt allerdings auch nicht gerade so, als daß man beliebige Mengen mal so eben zur Verfügung hat und beim Thema Recycling wirds dann ganz finster.
      Ich lass das im Text aber trotzdem mal so stehen. So verbreitet wie Stahl oder Alu ist es eben nicht und teuer obendrein.

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      • Stony sagt:

        Paßt schon. 🙂

        Ich fand das als Komplexitätssteigerung recht interessant und gegebenenfalls nützlich, falls man mal in die Verlegenheit kommt mit einem (zu) hoffnungsvollen Optimisten die argumentative Klinge zu kreuzen. Dann besser kennen, den Punkt.

        Ansonsten meinerseits nur Zustimmung zu dem von Dir Geschriebenen – nicht zuletzt die Sache mit dem (neuen) Mobilitätspräkariat.

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  4. derdilettant sagt:

    Vielleicht gibt’s ja zum Verbrennungsmotor auf absehbare Zeit klimatechnisch keine vernünftige Alternative, aber meine Radlerlunge freut sich schon, wenn die Autos nicht mehr stinken. Danke für die pointierte Zusammenfassung!

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    • Pantoufle sagt:

      Moin derdilettant

      Nicht liegt mir ferner als Deine Radlerlunge malträtiert zu sehen. All das, was ich dazu anmerkte, soll die Verantwortlichen auch nicht freisprechen oder das Maß der Unterlassungen relativieren. Aber diese sogenannte Gipfel war eine bessere Fragestunde, in der das Kartell mal eben kurz ausführte, was sie zu tun gedenken und was nicht. Das war allerdings der Gipfel.
      Abgesehen davon stand es als Sinnbild dafür, wie man sich Verantwortung und Zukunft ganz allgemein vorstellt. Dort hätten ohnehin noch die Verantwortlichen für Schiffs- und Flugverkehr hingehört. Vor ein Tribunal und nicht vor eine Badewanne Mohrenwäsche!

      Was mich so aufregt, sind zwei Dinge. Da ist zum einen die technische blauäugigkeit die kriminelle Ignoranz zu behaupten, es gäbe eine machbare Alternative zum Benzinzeitalter. Gerade die deutsche Autoindustrie hat Jahrzehnte die Entwicklung vollkommen verpennt. Und die anderen waren auch nicht besser. Das Gelabere von der innovativen deutschen 4.15 Industrie… und das kommunistische China zieht da ohne runterzuschalten locker dran vorbei. Verbürokratisierte Unfähigkeit, Reglementierungswut und Förderung von krankhaften, contraproduktiven Hierarchien. Ich unterstelle einmal, daß Deutschland aufgrund einer völlig fehlenden Industrie- und Arbeitskultur außerstande wäre, so einen Wandel durchzuziehen. Man kann also nur warten bis Indien oder China das Problem technisch lösen.

      Zweitens – und mit der selben Arroganz – werden in der Diskussion die sozialen Probleme, die mit einem solchen Wandel einhergingen, nicht einmal angerissen. Der Individualverkehr ist ja deswegen auch zu einem solchen Erfolgsmodell geworden, weil es sich jeder leisten kann/konnte. Ich erwarte unter den gegenwärtigen Umständen eine Art neues »bewegungsloses « Präkariat, das man davon ausschließt. Nicht nur von der Mobilität, sondern auch von Arbeit ganz allgemein. Über 18 Millionen Pendler allein in Deutschland. Das mögen zwar die feuchten Träume der Industrie sein, ganz sicher aber nicht die derjenigen, die jetzt schon am Rande der menschenwürdigen Existenz leben. Und das werden täglich mehr.

      Ja, das wollte ich noch dazu anmerken 🙂

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      • derdilettant sagt:

        Ich gebe dir absolut recht. Die selbstherrlich dummdreiste Arroganz der “Autobosse” stinkt zum Himmel. Es hat sich in diesem Land eine Unkultur bei einem Teil der “Eliten” breit gemacht, die einem schon wie die Fortsetzung des Nazigrößenwahns mit anderen Mittel vorkommen kann.

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  5. waswegmuss sagt:

    Mal wieder unterwegs – wird wieder mehr. Grund unter den Füßen.
    Es sind die dummen deutschen Käufer.
    Ein BMW M4 in Vollausstattung kostet in Amiland 47.150 ungedeckte Dollars.https://www.bmwusa.com/byo.html#!/build/color/deu8md03
    In Dummdeutschland mindestens 84,500 Eucken.
    Will sagen nicht nur die -korrupt dürfte angebracht sein – Junta lässt das zu auch der dummdeutsche Michel duldet es. Wie den HartzIV.

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  6. DasKleineTeilchen sagt:

    moin.

    https://www.youtube.com/watch?v=J06yQb4lbPk

    komplett OT…oder so.

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  7. DasKleineTeilchen sagt:

    (ohwiegeil! kommentare ohne scripte! THNX!)

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