Kurz und dreckig 4

Gaffer behindern die Bergungsarbeiten an der Absturzstelle des Airbus der Germanwings-Maschine in Südfrankreich. Einige von ihnen sind namentlich bekannt und wurden mit Hubschraubern sofort nach ihrem Auftauchen wieder entfernt. Hubschrauber, die man nebenbei für die Bergungsarbeiten sinnvoller hätte einsetzen können. Zu den überflüssigen Gaffern gehören unter anderem: Angela Merkel, François Hollande, Mariano Rajoy, Hannelore Kraft, Walter Steinmeier und ein gewisser Dobindt.

In Utah wird die Todesstrafe wieder durch Erschießung vollzogen. Giftspritzen waren alle, Guillotine eingerostet. Speichenräder, auf die man hätte flechten könnte, werden nicht mehr produziert (außer in einigen Reservaten mit Amish-People). Eiserne Jungfrau wurde abgelehnt (man sieht zu wenig vom Todeskampf). Steuben hielten die meisten der Verantwortlichen für einen General. Totprügeln wurde wegen der Verletzungsgefahr für das Exekutionskommando abgelehnt.
Also erschießen. Eine bewährte Methode.

Der beste Browser der Welt (Internetexplorer), der nur unter Microsofts sogenanntem Betriebssystem Windows läuft, wird nach offizieller Aussage des Herstellers nicht mehr weiterentwickelt. In aller Bescheidenheit: Diesen Verdacht hatte ich bereits vor 15 Jahren.

Diese Eine, die mich neulich überfallen hat, als ich schlief: Ich träumte von Tieren, so etwas wie sehr großen Ratten, aber mit weißem langem Fell, die mich im Schlaf berochen, und mit ihren Nasen anstubsten… bist du tot oder noch unter den Lebenden, nein, fast tot… und dann kam diese Frau – fast ein Mädchen – und sah mich an. Ich erwachte fast und fragte, ob sie eine Menschin sei oder ein Teil der Tiere – weder das eine noch das andere: sie sei gekommen, um mich zu entführen und zu lehren. Sie küsste mich und nahm mich an die Hand, zog mich unter die Bäume, dahin, wo die anderen ihrer Art warteten. reisende
Sie schienen auf mich gewartet zu haben und lachten, versprachen mir, mir alles über die wahre Natur der Menschen und der Tiere zu zeigen; ich hatte aber nur Augen für diese Eine. Ich musste sie immerzu ansehen und unter meinen Blicken verwandelte sie sich abwechselnd vom Tier zum Mädchen, zur Pflanze und zurück. »Damit hast du nicht gerechnet? Ich weiß etwas, was du nicht weißt. Ich weiß, wie Welten funktionieren – auch deine, diese eine unter den vielen.« Ich weiß gar nicht mehr, wie ich aufgewacht bin… sehr verwirrt und voller Sehnsucht nach meinem Traum.
Und deshalb sitzt sie neben dem Bugsprit des Schiffes, unter ihr die Wellen und davor ein Horizont, hinter dem nur ein paar Meilen entfernt das neue Abenteuer ist. Sie weiß es. Ich weiß es auch. Das verbindet uns Reisende.

An Altersschwäche! Man denke nur? Altersschwäche. Es galt keinen Voicerecorder zu finden oder einen Virus, der auch den Rest der Menschheit bedroht. Kurt Hartmann *6.6.1930, † 21.3.2015 starb an Altersschwäche. Da liegt er nun im Kreisblättchen neben der Werbung für Hochbeete. Was für ein Tod. Der Spielmannszug des Nachbardorfes wird ihm ewiges Andenken bewahren. Wissen Sie eigentlich?: »Kondolieren Sie online! Sie können unter “www.WAZtrauer.com” einen persönlichen Eintrag auf der Gedenkseite zu jedem hier veröffentlichten Trauerfall machen.«
Das Leben ist noch nicht völlig verkommen. Hier kondoliert keiner online. Aber bei der Beerdigung, da werden sie alle da sein und über ihn herziehen. Spätestens nach dem zweiten Bier. Die Pastorsche wird verzweifelt lügen. Weil sie muß. Und beim Spielmannszug wird man ein Bildchen mit einer schwarzen Schleife aufhängen. »Hätte man schon viel früher machen sollen!«
Böse Blicke.

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0 Kommentare zu Kurz und dreckig 4

    • Ja. Die »wissensmanufaktur« ist allerdings äußerst interessant.

      Ein kleines zitat, das inzwischen etwas entschäft wurde, im vergangenen jahr allerdings noch bei denen zu lesen war:

      »An dieser Stelle soll auch der Erfinder dieser Methode der Staatsentschuldung gewürdigt werden. Es ist Gottfried Feder (1883 – 1941), der diese Idee schon 1919 in seinem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ veröffentlichte. Heute wird dieser große Wirtschaftstheoretiker leider noch immer mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht, obwohl er ab 1933 keine Rolle mehr spielte und seine Zinskritik von da an von Kapitalisten, Kommunisten und Nationalsozialisten gleichzeitig bekämpft wurde.«

      Der herr Feder wurde in des »führers« dicken buch lobend erwähnt. Der wurde nach 33 keineswegs von den nazis verfolgt, sondern auf ein ruhiges pöstchen verschoben, wo er bestens versorgt war. Allerdings wenig zu melden hatte. Die kommunisten verfolgten Feder nicht, sie wurde ihrerseits verfolgt und hatten damit genug zu tun.

      Tut mir leid. Das geschwafel dieser figuren sollte man bestenfalls mit der kneifzange anfassen.

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    • pantoufle sagt:

      @Matthias & Mechthild

      »Diese Methode der Staatsentschuldung geht zurück auf Gottfried Feder (1883 – 1941), der sie in seinem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ bereits im Jahre 1919 forderte. Leider trug Feder damals auch zum Aufstieg der NSDAP bei, weshalb viele heute die Brechung der Zinsknechtschaft fälschlicherweise mit dem 1933 installierten Nazi-Regime in Verbindung bringen, das jedoch Feders Zinskritik anschließend ebenso bekämpfte, wie es auch die kapitalistisch geführten Demokratien taten und noch heute tun.«

      Unwesentlich entschärft, würde ich mal sagen. Feder war ein Nazi der ersten allerersten Stunde; in dem Haufen im Bürgerbräukeller saß der schon vor A.H. Das zum einen.
      Selbst wenn man die Theorie vollständig von den Personen und ihrer Geschichte abkoppeln könnte: Mit Feder verhält es sich meiner Einschätzung nach ähnlich wie mit Johann Silvio Gesell und anderen. Es sind Ideen aus einer anderen Zeit mit Schlußfolgerungen, die auch zu Lebzeiten dieser Personen nicht wirklich überzeugend waren. Als Inspiration mag das heute vielleicht noch durchgehen, aber als umsetzbares Prinzip?
      Dazu kommt von meiner Seite, daß ich von Wirtschaft absolut nichts verstehe. Beim Lesen des »Grundlagenwerkes« der Wissensmanufaktur kann ich also nur meinen Instinkten und dem äußeren Eindruck folgen. Und der sagt, daß von den 20 Seiten des Textes sich gefühlte zwei Blätter mit Wirtschaft beschäftigen. Der Rest beschreibt die Schlechtigkeit der Welt, die der Theorie beim Durchbruch entgegensteht. Es liest sich insgesamt wie diverse Traktate von »Privatforschern«, denen es (endlich!) geglückt ist, der Thermodynamik ein Schnippchen zu schlagen. An ein Perpetuum Mobile glaube ich in der Physik so wenig wie in der Wirtschaft (wobei es im Falle der Physik nichts mit Glauben zu tun hat). Beim Perpetuum Mobile kann ich persönlich auf konkretes Wissen zurückgreifen, bei der Wirtschaft leider nicht. Aber mir gefällt der Ton nicht.

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      • Offenbar haben sie es wieder verschärft. Ich hab das so zitiert, wie ich es vor ca. einem jahr vorfand, zwischendurch hatten sie das größtenteils rausgenommen und jetzt ist es offenbar wieder da.

        Ich müßte lügen, wenn ich sagen würde, daß mich das geschäftsmodell des herrn Popp nicht amüsieren würde. Der macht panik vor dem bösen Euro, der zur abwechslung mal wieder untergeht, rät den leuten eselmetalle zu kaufen und dreimal darf man raten, was der mann für das zeug nimmt. Perlmutknöppe? Spirituosen? Rotweinfässer? Nee, ausgerechnet Euro! Vermutlich aus nächstenliebe, damit nach dem untergang des Euro wenigstens nur er, nicht aber seine kunden blöd dastehen. Wer das glauben möchte, meinetwegen.

        Ich weiß, daß ich mir hier damit keine freunde mache: ich halte von Geselles ideen aus unterschiedlichen gründen gar nichts. Im gegensatz zu anderen kommunisten denke ich allerdings, daß Silvio Gesell vermutlich kein antisemit oder rassist war und andere es sich da zu einfach machen. Ich les den total ungern, weil der fortwährend auf verquastes zeug kommt, aber nur weil einer auf lauter blöde ideen kommt, ist er deshalb noch lange kein judenfeind.

        Ein »perpee« gibt es auch in der wirtschaft nicht. Da muß immer wieder viel energie reingesteckt werden, damit sie weiterläuft. In den finanzmarkt zu investieren, ist nichts anderes als das geld in eine fabrik zu stecken. Ein ganz normales, kapitalistisches geschäft: Es wird geld vorgeschossen, um damit einen gewinn zu erzielen. Erarbeitet wird der gewinn, den man nach belieben auch zins nennen kann, immer von den lohnmalochern.

        Ein bißchen schade find ich es, daß Matthias sich nicht mehr dazu geäußert hat. Da tät es mich schon interessieren, wie er da drauf gekommen ist. Ich lese sein blog immer mal wieder und war etwas irritiert, daß er so etwas postet. Paßt doch gar nicht zu ihm.

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        • pantoufle sagt:

          Moin Mechtihild

          »…machst Dir keine Freunde?« Was mich betrifft, so bin ich zwar bekanntermaßen ein großer Freund Gustav Landauers, teile deswegen aber nicht zwangsläufig seine Einstellung zu Gesell. Es ist ein wenig wie mit Wilhelm Reich (der hier neulich auch kurz ein Thema war) der neben höchst anerkennenswerten Verdiensten auch echten Schrott produziert hat.
          Und was die mittlerweile hoffnungslos vertrollte Antisemitismusdebatte angeht, werde ich den Teufel tun, mich dazu noch zu äußern. Sie wird vorzugsweise von Menschen geführt, die ebenso bemängeln würden, daß man damals weder Helme beim Fahrradfahren trug noch der alte Benz Sicherheitsgurte oder Airbags im Auto hatte. Leuten, die ihr eigenes piefiges Weltbild auch Julius Cäsar aufdrücken würden.

          Stimmt! Matthias ist durchaus eingeladen, dazu Stellung zu nehmen (natürlich als reine »kann«-Vorschrift).

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          • Salü Pantoufle,

            naja, hier lesen ja auch noch andere mit.

            Ich meinte so »trolle« wie Robert Kurz oder Elmar Altvater. Die haben anscheinend nichts anderes zu tun gehabt, als nur nach hinweisen auf antisemitismus zu suchen, als ob sonst überhaupt nichts dagegen spräche.

            Auch Erich Mühsam hat einiges von Silvio Gesell gehalten, er hat auch einen nachruf geschrieben.

            Allerdings sind Gesells ideen mit einer herrschaftslosen gesellschaft ohne staat nicht richtig gut vereinbar, teilweise waren seine ideen sogar vergleichsweise konservativ, weshalb das auch manchem völkischen gefallen hat.

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  1. altautonomer sagt:

    Zu Abs. 1 kurz und treffend:

    “Fünfunddreißig Spanier und hundertfünfzehn Menschen anderer Herkunft sind bei einem Flugzeugabsturz getötet worden. 3.370 Menschen fallen jährlich in Deutschland dem Straßenverkehr zum Opfer, hundertfünfzig alle zwei Wochen. Sie werden ohne Sondersendungen und Sonderzeiten sonder Zahl eingelocht, nichts zu fressen für die Aasgeier, Reporter und Redakteure genannt, die an den Tresen provenzalischer Gasthöfe in ihrem zehnten bis zwanzigsten Pastis nach den Leichenteilen scharren, die geschwätzige Polizisten ihnen für ein kleines Handgeld überlassen. Die Toten des Autoverkehrs werden vergraben, ohne dass die deutsche Kanzlerin samt Außen- und Verkehrsminister einflöge, um sich “vor Ort ein Bild zu machen” von den Bildern, die sie in Berlin im Fernsehen gesehen hat, aus dem einen die verlogene Visage des Bundespräsidenten anglotzt, der nicht ohne schwarze Krawatte im Gepäck reist und aus seinem Gedenkkästchen den Satz packt:

    „Ich bin weit weg von Ihnen kilometermäßig und ganz nah bei Ihnen mit meinen Gefühlen und meiner Trauer.“

    In der Romantik nannten die Deutschen sich das Volk der Dichter und Denker; nach dem ersten ihrer Weltkriege nannte Karl Kraus sie das Volk der Richter und Henker. Heute sind sie das Volk der Henker und Gedenker. Ihr erster, der Gauck, aber hat Glück im Unglück der Hundertfünfzig: Wäre ein Angehöriger oder Freund von mir unter den Toten des Absturzes gewesen, kriegten des Präsidenten Leibwächter Arbeit.” Hermann L. Gremliza (konkret-online)

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    • lazarus09 sagt:

      Wie schon woanders gesagt,Trauerhype, Publicityträchtiger Betroffenheitstourismus der Dummokratie Simulanten um die Absturzstelle persönlich zu besichtigen und die Sensation für Q-Medien in Sachen Quote und Auflage… business as usual ..

      Schönen Gruss vom Restrisiko an unsere Vollkaskogesellschaft … Fliegen ist das zweit-sicherste Transportmittel nach der Bahn .. aber wen interessiert das schon …

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    • pantoufle sagt:

      Moin Altautonomer

      »Die Toten des Autoverkehrs werden vergraben,…«
      Das ist nun mal so. Auf einem Haufen – sei es Schiff, Flugzeug, Atomkraftwerk oder Wirbelsturm – stirbt es sich einfach aufsehenerregender. Seit es die Druckerpresse gibt, ist das zu einem Standard geworden; wenn es das nicht auch schon vorher war. Das kann man bedauern, aber wohl kaum noch ändern.
      Du bist mit Deiner Meinung auch durchaus nicht allein, aber kommentiert wird das Ereignis an jeder denkbaren Stelle. Von so ziemlich jedem, was die Schrottpresse und meine Anmerkung dazu einschließt. Dabei stellt sich die Frage, ob das komplette Ignorieren moralisch eine wesentlich andere Qualität hätte als das Ausschlachten der Regenbogenpresse. Letztlich wohl eine Frage des Tonfalls und der wird im Moment tatsächlich diskutiert. Es bleibt abzuwarten, ob es Auswirkungen bei der todsicher nächsten Katastrophe haben wird. Ein gesunder Pessimismus ist angebracht.

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  2. altautonomer sagt:

    Jörg Diehl schreibt auf SPON-online: “Was wir auf SPIEGEL ONLINE auch weiterhin nicht zeigen, sind Nahaufnahmen von Angehörigen der Opfer. Denn dafür gibt es, solange die Personen nicht von sich aus an die Öffentlichkeit gehen, keinen Grund. Wir respektieren ihre Privatsphäre.”

    Nein Herr Diehl. Auch das Einverständnis der Betroffenen zur Bildveröffentlichung würde Sie nicht von der journalistischen Ethik befreien.

    Dann noch unisono in allen Medien das “er war krankgeschrieben”! Hä? Jemanden krank “schreiben”? Ich kennen nur “krankenhausreif prügeln”. Erinnert so etwas an “krank feiern”. Party machen mit Lohnfortzahlungsanspruch.

    War der nur auf dem Papier krank oder müßte es nicht heißen, dass er “krankheitsbeding arbeitsunfähig” war.

    Nur mal so als ergänzende Anmerkung.

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    • lazarus09 sagt:

      Ooh der war malochen trotz ärztlicher Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ? .. Na gut, die Arbeitgeberpflichten sind ja weitgehendst aufgeweicht, wahrscheinlich ist der da jetzt auch “selbst Schuld” .. ich verfolge das Drama gar nicht wenn ich ehrlich bin, hab nur mitbekommen das BLÖD einen eventuellen Lynchmob mit dem vollem Namen des mutmaßlichen ” Massen-Mörders” versorgt hat … wahrscheinlich will man , nach den ums Abendland Besorgten, einen Fackelmob der um die Flugsicherheit Besorgten . Ich stelle mich mal auf die sichere Seite und fordere härtere Strafen für Selbstmörder, zumindest der Kommunion sollten sie verlustig gehen 😛

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  3. @ Mechthild & den Schrottpresser

    Ich habe den Text beim Surfen gefunden und dachte, er passt in die Debatten, die hier gelegentlich zu wirtschaftlichen Alternativen geführt werden. Ich habe früher als Wissenschaftler Vorträge über alternative Wirtschaft gehalten und fand die Idee der Wissensmanufaktur, mal ein Jahr keine Steuern einzunehmen, um zu sehen, was dann mit dem Geld passiert, das den Bürgern nicht abgeknöpft wird, auf den ersten Blick ganz witzig. Aber dann habe ich das Interesse am Thema verloren. Wenn ihr mein Blog kennt, wisst ihr ja, dass ich mich fast jeden Tag mit etwas neuem beschäftige. Derzeit lese ich einen Roman aus der Spätantike, “Die Abenteuer der schönen Chariklea” von Heliodoros, der bis in Goethes Zeiten Generationen von Romanautoren inspiriert hat. Heute leider vergessen. Ich habe es in einem Antiquariat gefunden, eine total vergilbte Ausgabe von 1943. Es ist eine wunderbar verschachtelte Erzählung mit vielen Handlungssträngen – allerdings nichts gegen barocke Meisterwerke, die bis zu 7000 Seiten lang waren. Daher habe ich mich mit dem Wirtschaftsthema gar nicht mehr weiter befasst. Sorry! Es wirkte wohl etwas kryptisch, dass ich hier einfach so einen Link reinbeame und dann schweige. Ich wünsche euch allen sonnige Feiertage :o)

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