Ist witzig. Ist nicht witzig

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Auch wenn das Thema beginnt grünen Schimmel anzusetzen: Es bleibt im Kreise der Schrottpresse-Redaktion doch ein Thema. Dabei ist es weniger die Person Böhmermann als vielmehr die Frage: Was ist heutzutage eigentlich Humor, was wird noch als komisch empfunden? Eine interessante Frage auch im Zusammenhang mit dem eigenen Geschreibsel.

Dabei handelt es sich unter anderem um eine Generationsfrage. Sieht man sich den bürgerlichen Altmeister Loriot zusammen mit seinen Kindern an, verteilen sich die Lacher bereits auf unterschiedliche Stellen. Wer findet verrauschte Sketche mit statischer Kamera der Stachelschweine aus den sechziger Jahren noch zum Brüllen – vom meist mangelnden Wissen um die jeweiligen politischen Zusammenhänge ganz abgesehen?
In diesem Zusammenhang ist unter anderem immer entscheidend, in welcher Form die jeweiligen Tabus umschifft werden, die jeder Zeit zu eigen sind. Vergißt man, daß es einmal einen Kuppelei-Paragraphen gegeben hat, ist der Lacher weg – niemand kann sich die Brisanz der lauschenden Zimmerwirtin erklären.

Damit drängt sich die Frage nach zeitgemäßen Tabus auf. Diplomierter Feminismus, die Unsitte, aus jedem Unwohlsein des Kleinkindes eine neue Krankheit zu generieren oder die Frage, wie der Mohr nun politisch korrekt heißt. Tretminen für jeden angehenden Humoristen. Sollten Kabarettisten eine »not to do« – Liste im Arbeitszimmer hängen haben, so ist die auf jeden Fall ein gutes Stück länger geworden. Länger, weil in Zeiten eines neuen Puritanismus und von Selbstzensur das sichere Fahrwasser zunehmend eingeengt wird. Auch ohne einen Kuppelei-Paragraphen scheint es in Zeiten von AFD und selbstauferlegten Lachverboten von Links nur eine Frage der Zeit, bis der voreheliche Geschlechtsverkehr wieder auf dem Index landet.

Die verzweifelte, sinnentleerte Suche nach selbstdefinierten politisch-moralischen Inkorrektheiten nimmt manische Züge an. Dazu braucht man sich nur die Reaktion auf der Böhmermann-Video »Ich hab Polizei« ansehen: Was da alles hineininterpretiert wurde, ist schon lange nicht mehr komisch. Verharmlosung von Übergriffen gegen Migranten oder Protestierende… Im Gegensatz zum Video: Nicht komisch.

In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase

Loriot

Jugendfreigabe ab 18. Jedenfalls solange sich die Förster-Gewerkschaft diesen Aufruf zur Gewalt nicht grundsätzlich verbittet. Man ist bereit, bis vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen!

Auf Pantoufles Nachttisch liegt gerade der neue Roman von Heinz Strunk »Der goldene Handschuh«. Nicht witzig, entsetzlich zu lesen, die Beschreibung eines vollkommenen Zerfalls. So ziemlich das bewegendste Buch, das dort seit langem auf dem Stapel liegt. Man kann es nur in kleinen Abschnitten lesen, dann ist man erst einmal für 24 Stunden bedient.
Auf Zeit-Online gab es eine lesenswerte Besprechung darüber – der erste Leserkommentar zum Titelbild lautete:

»Kurze Frage/n bevor ich lese. Das Aufmacherphoto Wer ist der Mann rechts im Bild, warum wird er nicht genannt ? Ist er etwa tatsächlich ohne wissen beim vorbeigehen fotografiert worden ? Perönlichkeitsrechte ?«

Copy&Paste von Zeit-Online

Das trifft – obwohl es sich in diesem Fall nicht um Kabarett oder Satire handelt – recht genau den Standort der drohenden Kritik, mit der sich nicht nur ein Böhmermann auseinanderzusetzen hat.

Da betätigt sich ein ehemaliger Angehöriger der Stasi nach der Grenzöffnung als Journalist, fliegt auf, wird gefeuert und verdient nun sein Brot als Humorist. Witzig! Natürlich nicht witzig, wenn man bedenkt, um welches DDR-Unrechtssystem© es sich handelt und daß ehemalige Stasiangehörige mit deutlich mehr Energie verfolgt werden als Alt- und Neunazis.
Mut hat er aber, dieser Stefan Schwarz, der beim Fall der Mauer 24 Jahre alt war, ein junger »Täter«. Eigentlich erheblich mutiger als ein Hagen Rether, der seine bereits überzeugte Klientel mit der Aufforderung nach noch mehr Anstrengungen bedient, gesetzlicher als das Gesetz zu sein, noch mehr Fahrrad zu fahren, Bananen statt Schnitzel, moralinsaures Joghurt statt Bier. Der jeden Standpunkt außer den eigenen in Frage stellt, ein Leuchtfeuer aller zeitgenössischer Tabus. Bei aller Hochachtung vor Rether: Riskieren tut er dabei sehr wenig.

Gibt es eine Zeit nach Böhmermann? Immerhin eine Staatskrise wie man bereits munkelt. Das hat nicht einmal Dieter Hildebrandt geschafft. Tucholskys »Soldaten sind Mörder« immerhin, aber da war der Autor bereits tot, als das Bundesverfassungsgericht 1995 die Rechtmäßigkeit der Verwendung des Zitats verkündete. Und dabei ging es nicht um Majestätsbeleidigung.

Die Sehnsucht nach Sebastian Haffner und Werner Höfers Internationalem Frühschoppen.

Update:

Nach der Ansprache Merkels zum Fall Böhmermann: Udo Vetter auf dem Law-Blog

Angela Merkel: Dialektik, auf die Spitze getrieben

»Die Bundesregierung erlaubt, dass Jan Böhmermann auf der Grundlage des § 103 StGB verfolgt wird. Das hat Kanzlerin Merkel heute persönlich bekanntgegeben. Aber nicht nur das. Vielmehr hat Frau Merkel auch gesagt, dass die Regierung das Sondergesetz für beleidigte Potentaten als überflüssig und nicht mehr zeitgemäß erachtet. Demgemäß will sie den § 103 StGB durch den Bundestag abschaffen lassen.
Anders gesagt: Der Staatsanwaltschaft wird durch die Ermächtigung eine Verfolgung Jan Böhmermanns erlaubt, obwohl diejenigen, die die Verfolgung nun erlauben, den Straftatbestand abschaffen wollen.
Hierzu sage ich nur: Finde den Fehler.«

Für alle, die glaubten, eine Staatsanwaltschaft leite Ermittlungen ein und nicht die Politik, sei zum Trost amgemerkt, daß dies bei Potentaten wie z.B. Erdogan nicht unbedingt so ist.

Humorkritik aus den Reihen der SPD: Ein Betrag des Tagesspiegels!

Die Titanic-Anwältin Gabriele Rittig ist guter Hoffnung

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21 Kommentare zu Ist witzig. Ist nicht witzig

  1. Der Duderich sagt:

    Als Trost für diejenigen, die jetzt schon dem § 103 StGB nachtrauern:
    Wenigstens der gesonderte Straftatbestand der Präsidentenbeleidigung bleibt uns erhalten (§ 90 StGB). http://dejure.org/gesetze/StGB/90.html

    Werde mir einen Post über Gauck deshalb wohl schenken müssen…
    Weil ohne ‚Verunglimpfung‘, wie es im Gesetzestext heißt, ist ein Text über Gauck für mich nicht formulierbar.

    Schönes Wochenende
    Duderich

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    • pantoufle sagt:

      Heribert Prantl in der Süddeutschen:

      »Normale Beleidigungsvorschriften reichen aus
      Die Kanzlerin hat angekündigt – und das gehört zu den guten Ergebnissen der ganzen Sache – dass diese Ungewöhnlichkeiten abgeschafft werden; die Sondervorschriften für die Beleidigung von Staatsoberhäuptern sollen gestrichen werden. Das ist gut so. Die normalen Beleidigungsvorschriften, die für Jedermann gelten, reichen aus. Man mag aber dann auch gleich überlegen, ob bei dieser Gelegenheit nicht auch andere einschlägige Sondervorschriften abgeschafft werden sollen: Die „Verunglimpfung“ des Bundespräsidenten wird nach Paragraf 90 Strafgesetzbuch mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bedroht – ebenso die „üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“ gemäß Paragraf 188 Strafgesetzbuch. Auch da reichen die normalen Beleidigungsvorschriften.«

      Es gibt einen Hoffnungsschimmer, daß der Abwasch ein Großer wird.

      Dir auch ein gutes Wochenende

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  2. waswegmuss sagt:

    Hier die passende Musik dazu. (Neowilhelminisches habe ich nicht gefunden.)

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    • Achtung! Der Untertan 4.0 sieht in diesem Video eine Störung der Totenruhe und eine Mikroaggression gegen Frauen (bitte masturbieren statt wichsen singen!).

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      • pantoufle sagt:

        Mikroaggression. Auer. Auer. Auer! Dabei dachte ich, daß ich mit der Findung des Begriffes »Urban Gardening« für heute den niedrigsten Punkt gefunden hätte. So kann man sich täuschen.

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        • waswegmuss sagt:

          Urban Gardening ist die unrühmliche Verballhornung des wertvollen Begriffs „Urbane Ländlichkeit“ welcher in den späten achtziger Jahren in der Zeitschrift Architektur und Wohnen das Licht des Magazins erschauderte.

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  3. pantoufle sagt:

    Moin waswegmuss
    Da hätte ich auch noch einen

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  4. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Einen hatt er noch, zum Thema und für dein Horn im WZ so als Leistungsnachweis BASS.
    schönes WE.
    Nu aber.

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  5. waswegmuss sagt:

    Jetzt nochmal nochmal auf die Zwölf:

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  6. pantoufle sagt:

    Jetzt noch mal auf die 12,3

    Der wohl peinlichste Trittbrettfahrer:

    »Ich habe die Schnauze nun echt voll, von diesem verlogenen, parteiübergreifenden Je-suis-Böhmermann-Getue. Böhmermanns „Gedicht“ war keine Satire, sondern reinste, primitivste Beleidigung. Nur dazu da, um ein Quäntchen Aufmerksamkeit zu generieren. Die hat er nun. Und nun sagt Böhmermann, das feige Arschloch, das er in meinen Augen ist, Preisverleihung (Grimme) und Diskussion (Anne Will) ab. Zuerst eine grosse Klappe und nun den kleinen Schwanz einziehen – typisch Deutschsatüriker.
    Der glühende, querfrontaffine „Israelfreund“ Didi Hallervorden möchte über Bub Böhmermann auch wieder einmal in die Schlagzeilen und nennt sein seniles Genuschel „Song“ – echt nicht zum Aushalten, diese Möchtegerns.

    Zeigt mich doch an, ihr peinlichen, feigen Arschlöcher!
     
    Wie würden die selben Leute, die nun den Feigling Böhmermann zum Helden und Deutschmärtürer stilisieren, wohl reagieren, wenn das „Gedicht“ statt an Erdogan an Putin gerichtet worden wäre, der in Russland keinerlei Karikaturen über sich duldet?

    Ach, ihr kotzt mich nur noch an, ihr bigotten Querfrontbubis!«

    Fundstücke aus dem Nährschleim des weltweiten Internetzes.

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    • derda sagt:

      Ist das dein persöhnlicher Stalker? Bemerkenswert daß er sich selber kommentiert. Was muß man zu sich nehmen um so zu werden?

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      • pantoufle sagt:

        Ja, von allen geistigen Offenbarungseiden gefiel mir dieser am besten. Er bringt so schön Volkes Stimme auf den Punkt – dieser befreiend schwerelose Zustand, wenn man konsequent alle Zusammenhänge ausblendet.
        Und wie Du so richtig feststellst, braucht man es gar nicht zu kommentieren: Was Deine Frage betrifft, so vermute ich seit längerem Pattex-Verdünner.

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      • flatter sagt:

        Was Recht ist … das ist originär mein Stalker, der aber mangels Aufmerksamkeit meinerseits sich neue Ziele gesucht hat, von denen er Antworten bekam, an denen er sich bis heute aufgeilen darf. Der Drecksack sitzt im Ausland und weiß, dass niemand ihn dort aufsucht und „Buh“ macht oder ihm die Eier in Scheiben klagt. Wozu der Aufwand?
        Was macht also der Troll? Er projiziert. Jeder, der irgendwo auf der Welt Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist sein Feind. Das geht nämlich alles von seiner Portion ab. Die Attitüde ist austauschbar, die Themen, die Titel, die Feinde. Nur eines bleibt: LOOK AT ME! Dass der Schwachkopf Hallervorden vorwirft, der sei nur auf Aufmerksamkeit aus, ist eine herrliche Illustration des Krankheitsbilds. Selten war sie so rein. Dergleichen bevölkert dutzendweise meine Trollkiste, und manchmal lasse ich einen raus, als Lehrmaterial.
        Ceterum censeo: Einfach nicht ignorieren.
        Wünsche ein schönes Wochenende.

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        • Pantoufle sagt:

          Ehre, wem Ehre gebührt! Es gibt nur eine Flatterwatch und er ist ihr Prophet. Schön war die Zeit… Nun twittert er leider vorzugsweise und die Flatulenzen seines schriftstellerischen Œuvre leiden unter dem Korsett der 140 Zeichen. Grund genug, sich der wenigen Werke die diesen Namen noch verdienen, umso mehr zu widmen. Zumal es offenbar unter seinen Bewunderern immer wieder flehentliche Bitten gibt, diese Stilblüten zu kürzen oder gleich ganz in den Orkus zu schieben.
          Ich nehme es jedes Mal mit Erbitterung zur Kenntnis, zumal es aus medizinischer Sicht seine Behandlung erschwert. Der Psychiater ist dankbar für jedes Detail.

          Aber so ist das nun mal: Augen auf bei der Wahl der Freunde 🙂

          Selber Schönes und noch viel mehr.

          P.S. OMG: Der Troll »Expertenkreis« schickt mir gerade wieder mindestens 3 seiner »Leser« in der Hoffnung, daß die auch nicht lesen können.
          Wenn das mal gutgeht!

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    • der Doctor sagt:

      Moin Pantoufle

      Schon interessant, was mittlerer Weile so alles „Querfront“ ist,wobei ich dieses wort für einen Kampfbegriff zur Diffamierung Andersdenkender, der eine inhaltliche Auseinandersetzung erspart, und das unser schweizer Kollege(Freunde kann man sich aussuchen) solche Begriffe gern aufnimmt, und schlimmer damit herum spielt, als ein Dreizehnjähriger an sich selbst,ist ja hinlänglich bekannt(siehe auch „Linksbabige“).

      Das er damit überfordert ist ,sich den gesamten Kontext https://justpaste.it/svdvanzusehen,
      und zu begreifen ,worum es wirklich ging, ist nicht wirklich verwunderlich.

      Bezeichnend ist allerdings, das er mit solchen Kommentaren deine Bezeichnung „Fascho“ unfreiwillig noch bestätigt.

      Zum Thema erklärt noch einmal Ströbele,warum Merkels Entscheidung falsch ist:
      . https://www.facebook.com/hanschristian.stroebele/posts/1052746308145152

      Ist eigentlich leicht zu begreifen.
      Übrigens wüsste ich gern, wie der Stalker wohl zu Böhmermann stände, wenn er sein Gedicht über Putin geschrieben, und der russische Präsident Anzeige erstattet hätte.

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      • Pantoufle sagt:

        Moin Doctor

        Zu Deiner letzten Bemerkung: Das wäre natürlich hohe Poesie – was für eine Frage!

        Aber ein Wort zu diesem Querfront-Getue. Es braucht keinen Schweizer Nährschleim, um sich über diesen Begriff aufzuregen. Wenn es draußen cats and dogs regnet und der Fascho vor mir in der Schlange bei Aldi »Scheißregen!« flucht, regnet es auch links. Daraus eine Nähe zu rechtem Gedankengut herzustellen, ist schon äußerst gewagt – es wird allerdings zunehmend gegeben. Daß sich intellektuellen Schalentiere dieser Argumentation gerne bedienen, liegt nahe. Ich persönlich halte es damit etwa so wie bei einem Arzt, der mir Globuli anbietet: »Wenn ich das Bedürfnis nach einem Schamanen gehabt hätte, wäre ich nicht zu Ihnen gekommen, Sie… Internist!!«

        Mein Bedürfnis, mich auf solcherlei Diskussionen einzulassen, ist ist stark rückläufig. Es hat einfach keinen Zweck: Man kann niemanden überzeugen, der darauf wartet, einen Scheiterhaufen in Brand zu stecken. Damit meine ich explizit nicht diesen Troll – das findet sich auch in Ecken, wo man niemals damit gerechnet hätte. Ob es die selbsternannten Leuchtfeuer des einzigen Kommunismus sind oder Schrebergarten-Vereine (was sich inhaltlich nicht unbedingt ausschließt): Gegen die einigende Primitivität faschistioden Gedankengutes ist der Widerstreit linker Meinungen ein Rüstungsnachteil. Und solange man (auch links) Pluralität als Schwäche versteht, wird das auch so bleiben.
        Die Verwendung des Wortes Querfront ist die Unterstellung, daß gleiche Aussagen unter unterschiedlichen Grundvoraussetzungen zum selben Ergebnis führen.
        Daraus eine Nähe zu generieren: Dagegen spricht der alte Satz »Der Pharisäer hat gelegentlich recht, aber nie in den Gründen«.

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  7. der Doctor sagt:

    Stimmt was mit dem Link nicht,also so nochmal:
    https://justpaste.it/svdv

    Sonst nochmal bei mir.
    http://schumt3.blogspot.de/2016/04/guter-despot-schlechter-despot.html

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  8. daMäx sagt:

    Zum Update: Sergey Lagodinsky hat auf Carta recht umfassend begründet, warum die Merkel das wohl tatsächlich richtig gemacht hat: http://www.carta.info/81514/kein-majestaetseinspruch-oder-warum-die-position-der-regierung-richtig-war/

    Fand ich lesenswert.

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    • pantoufle sagt:

      Das ist so ein klassisches Ding, wo man durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann. Meine Meinung wird auf der nächsten Seite von Kalkhofe recht genau wiedergegeben. Außerdem ist da ein ultrageiles AC/DC-Cover 🙂

      Fand ich hörenswert!

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