Geringe Niederschläge, sonst meist sonnig

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Das schäbige Hotel mag ich aus Trotz. Gelegentlich rettet man sich ja in Plattitüden wie »liebenswert«, »klein, aber gemütlich«, »freundliches Personal«, aber all das gibt es hier nicht. Und schon gar nicht freundlich. Altenessen, schräg gegenüber von der Tanke, Aldi in Sprungnähe und einem Getränkemarkt. Wenn einem nach Essen und Trank ist, gibt es die Altenessen-Fanmeile 10 Minuten Fußwegs entfernt und fest in anatolischer Hand. Currywurst, die einzig echte mit Bier aus der Region. Wie die das hier aussprechen! Currywurst. Mit verknödelter erster Silbe, drei »r» und gehauchtem »t«.

Frühstück aber ist nicht und schon gar nicht Currywurst. Allein der Gedanke! Lieber noch einen Kaffee und eine handvoll Zigaretten auf der Tanke (schräg gegenüber). Das Frühstück im Hotel schenke ich mir lieber. Zu deprimierend. Neben der Karikatur einer Rezeption geht geht es links in den ehemaligen Schankraum. Aber da darf man nicht hinein, vermutlich wegen Einsturzgefahr. Nur einen schnellen Blick auf die Stühle werfen, die dort seit Jahren auf den Tischen stehen, der dunklen Theke im Hintergrund mit dem Veltins-Schild darüber. Es stinkt nicht einmal mehr nach Bier am Morgen und klebrigem Fußboden. Linoleum. Die Vorhänge vor den Fenstern wurden zu Wänden, die nun wirklich allerletzte Runde. »Tagungsräume auf Wunsch«. Wunschlos.

Der Hinterradreifen könnte auch mal neu. Einen Kaffee, einen halbwegs komfortablen Sitzplatz im Rinnstein, den Zaun zum Park im Rücken und Sonne auf dem Bauch. Nicht die Grabkammer des Hotels. Warum sehen sich Fahrzeugbesitzer eigentlich so gerne ihre Gefährte an? Welches Versprechen sucht darin Erfüllung? Natürlich nicht alle Besitzer. Toyota Knödel und Daihatsu Briefkasten eher selten. Wenn man am Ende der Nahrungskette steht, schwebt schnell das Wort niedlich durch den Raum, stolz vernünftige Entschuldigung – mehr Auto braucht kein Mensch. Kein Mensch braucht diese Autos. Stille Arroganz. Kumpel G aus ST hat sich vor kurzem einen 64’ Ford Thunderbird gekauft. Wir standen zum Zigarettenholen auf der Tankstelle. Warmstart ist nicht so richtig bei dem Monster: »Ich bin jetzt schon auf etwa 16l herunter… das war schon mal bedeutend mehr! Alles Einstellungssache.«, so der stoische Besitzer. Des Vergasers. Endlich sprang die Kiste in einer beeindruckenden Benzinwolke donnernd an. Staunende Zuschauer und ich nutzte die Situation, um mit einem im Fußraum herumfliegenden Eimerchen imaginäres Benzin aus dem offenen Seitenfenster zu lenzen.

Der Vorbesitzer meiner momentanen Yamaha hatte mir Stein und Bein geschworen »kein Öl« und »zwischen 5 – 6 Liter«. Ich muß wohl nicht richtig hingehört haben: »Da ist gerade kein Öl drin« und dem Nachsatz »… wenn Du sie jetzt anläßt!« Alle 200km anhalten und nachfüllen, jedes 4. Mal nach dem Öl sehen, dann wird ein Schuh draus. Ist nun auch wirklich nicht so wichtig. Wer Motorrad wegen des niedrigen Verbrauches fährt, hat irgend etwas nicht begriffen. Aber sie ist schwarz und hat auf beiden Seiten diese entzückenden silbernen Totenköpfe auf der Verkleidung, ein teurer Schmuck, extra für mich gegossen vom örtliche Rocker-Zubehör-Ausstatter.
Ich liebe diesen Dampfer.

Morgens in Deutschland. Gelsenkirchen, A42. Gelsenkirchen. Im Idiom der Eingeborenen klingt auch das sehr speziell, so ähnlich wie Currywurst. Der Verkehr ist wie dieses Nationalgericht des Ruhrgebietes. Schwer, eine Soße von verschlafenen Fahrern und dazwischen wie überdimensionierte Pommes frites die LKW. Dieser Geruch am frühen Morgen! Mal schnell vorbei an dem Schweinelaster, dann vorbei an… was sucht den dieser Reisebus auf der linken Spur? Mensch und Apparat hecheln sich durch die Lücken im Morgenverkehr und weit vor dem Kamener Kreuz ist die Sonne dann auch weg. War ja irgendwie klar! In der Tasche hinter mir befinden sich Laptop, Duschgel (um den Geruch der Hoteldusche zu neutralisieren), Ersatz-T-Shirt, Socken und die Regenpelle. Noch 270km und so schlimm wirds’ schon nicht werden. So, und jetzt wollen wir aber erst einmal bremsen! Von 160 herunter auf etwa 65 km/h. Mehr schafft das Wohnmobil vor mir nicht, als es aus dem Windschatten eines 40-Tonners heraus zum Überholen ansetzt. Ein paar Kilometer weit, bis sich das Gespann mit hellblau glühenden Zylinderköpfen wieder auf die rechte Seite einreiht. Hinter dem selbigen LKW. Das hätte man nun auch anders… die Autos hinter mir werden schnell wieder kleiner im Rückspiegel. Dortmund Nord-Ost: Sie verlassen jetzt langsam das Ruhrgebiet und nähern sich dem Kamener Kreuz. Viele Städtenamen haben einen Radioklang: »Zwischen Kamen und Berg-Kamen 17km Stau«. »Vorsicht auf der A7 vor dem Elbtunnel: Ein völlig übermüdeter LKW-Fahrer hat es sowas von nicht gepeilt!« Radiosprecher müßte man sein! Du hast im Tran einen Städtenamen oder eine Autobahnnummer verwechselt? Macht nichts! Eine halbe Stunde später stimmt’s wieder. Deutsche Autobahnen sind der unwiderlegbare Beweis, daß es so etwas wie Schwarmintelligenz nicht gibt. Schon gar nicht im Internet (warum ausgerechnet dort? So völlig ohne StVO).

RWE-Kraftwerk Westfalen als Wegemarke zum Ende der bunten Brücken. Ab jetzt wird es wieder einheitlich grau. Der Regen macht dieses charakteristische Geräusch auf dem Helmvisier, lange bevor man ihn sieht und sich ein Weichzeichnerfilter darauf legt. Eine ziemliche Husche, aber nach ein paar Minuten ist es wieder vorbei. Nicht so wie letztes Jahr, als sich in brüllender Hitze eine Wasserwand auftat. Zurück aus der Schweiz nach ein paar hunderten Kilometer eine graue Mauer, in die man verwundert hineinstieß, so überrascht, daß man nicht einmal auf die Idee kam anzuhalten. »Wenn Sie diese Vollverkleidung an Ihr Motorrad montieren, sind Sie zwar einen halben Zentner schwerer und fahren bei jedem Überholmanöver gegen eine imaginäre Mauer aus Luft, aber Sie bleiben trocken!« Auf dem Motorrad wird man nass. Motorradfahren wollen sie alle, aber am besten wie auf vier Rädern und mit einem Dach. Das Rennen findet nur bei gutem Wetter statt. Davor steht die Prozedur des Anlegens der Rüstung. O-beinige Hosen mit Ausbeulungen an Arsch und Knie, die Jacke aus pflegeleichtem, atmungsaktiven und widerstandsfähigem Goretex wird mit Leinen, Schnallen, Hebeln und Reißverschlüssen am Kämpfer befestigt. Kein Knappe, der ihm den Helm reicht. Leider! Jetzt nur noch die Handschuhe und das Streitroß vorsichtig und langsam vom Seitenständer gehebelt. Kraft, Energie und Performance. Jedenfalls bis man den Zündschlüssel gefunden hat; die Handschuhe noch mal ausziehen und in einer der ca. 15 Taschen danach suchen. Motor anlassen. Kurz Gas geben. Ja, läuft! Handschuhe wieder anziehen. Nach Bewunderern Ausschau halten. Gas geben. Den ersten Gang einlegen und dann…
… sind die guten Rundenzeiten auch schon Geschichte. Aber schön anzusehen ist es doch immer wieder.

Das Dreieck Bielefeld, das gar keines ist. Ein verdammtes Kreuz, bei dem die A33 irgendwo im Boden versickert. Und dann immer diese Zweifel! Bielefeld! So richtig mag man dann doch nicht daran glauben. Die Häuser und Fabriken, die man von der Autobahn aus sieht. Das könnte sonstwas sein. Potemkin. Bielefeld Ost: Mühe gegeben haben sie sich jedenfalls. Schnell vorbei. Eine Uni haben sie angeblich auch.
Das Töchterchen 1 ist ja nun auch bald soweit. Auf der FJ hat sie schon Probe gesessen und tapfer die Tränen darüber unterdrückt, daß Führerschein-Neulinge keine zentnerschweren Eisenhaufen mit weit mehr als 100 PS fahren dürfen. Etwas väterliche Sorge ist da natürlich, aber wie soll ich argumentieren? Die Füße bekam sie jedenfalls richtig auf die Erde. Ist sie schon so groß geworden? Außerdem stand ihr der Schinken gut, schwarz in schwarz. Aber erst einmal was kleineres mit Vergaser und Schraubenschlüssel. Irgend etwas, mit dem sie sich bei überschaubarem Schaden auch mal auf die Fresse legen kann. Das wird passieren – so sicher wie das Amen in der Kirche; danach schnell wieder aufsteigen, bevor sich so etwas wie Angst einstellt. Das haben wir alle so gemacht, früher. Und jetzt ist wieder früher. Das wäre schön, wenn sie jetzt mitfahren würde schräg hinter mir. Die Bremspunkte sehen und ich sie im Rückspiegel, auf daß sie auch alles richtig macht. Aber irgendwann wird sie dann alleine fahren und jedesmal wenn ich den Ton ihrer Karre auf dem Hof höre, werde ich ein klein wenig erleichtert sein.
»Wie war die Fahrt?«
»Wenn ich erst mal an der Macht bin, gibt’s Audi- und BMW-Fahrer als Scheibletten!«
Recht so, Mädchen, recht so!

Porta-Westflotika ist umsonst und draußen. Auch wenn im Sommer schon lange keine Bands mehr spielen. Früher. Am Ausgang aus dem Weserbergland die Kameras, damit diese schöne Autobahn auch in Zukunft gepflegt und repariert werden kann. Von vorne, nur von vorne und das verschlechtert von daher auch nicht die Rundenzeiten. Früher hatte man ja auch auf dem vorderen Kotflügel ein gebogenes Nummernschild, das man aber wegen der schwer herzustellenden Form wieder abschaffte. Oder der Aerodynamik – wer weiß? Überhaupt Kotflügel! Man ist ja immer in Versuchung, sich den Straßenzustand vorzustellen, als es zu dieser Namensgebung kam.
In Bückeburg hatte ich letztes Jahr für ein paar Monate eine Theaterproduktion, die mit Vollgas in die Insolvenz schlidderte und eine schöne Zeit. Jeden Tag insgesamt 250km von- und zur Arbeit und das schlimmste Unwetter, das ich jemals auf dem Bock abgeritten habe. Die PKW standen wegen Hagel und zentimeterhohem Wasser alle auf dem Standstreifen. Die Trucks natürlich nicht; die fuhren eisenhart weiter und ich mittendrin. Auf der Suche nach ein wenig Wetterschatten setzte ich mich hinter einen von ihnen, ein LKW zog vorbei und blieb neben mir. Schutz vor dem seitlichen Wind mit dem vielen Wasser. Einer anderer hinter mir. Nicht nur bei dieser Gelegenheit die erneute Erkenntnis, daß man als Motorradfahrer auf der Straße nicht allzuviele Freunde hat. Nur ein paar und die beschützen mich bis Hannover auf der leergefegten Straße. Hupen, aufblenden, Danke! Vielen Dank, Kollegen.

Dreispurig in beiden Richtungen – jedenfalls in der Theorie. Praktisch ist der Ausbau zu einer benutzbaren Autobahn bei Hannover ja das Nebenprodukt der Expo-2000. Daß die das auch nur in Bruchstücken rechtzeitig fertig bekommen würden, hatte niemand geglaubt. Aber – oh Wunder – rollte der Verkehr tatsächlich pünktlich zur Weltausstellung über den Neubau. Wie sie das gemacht haben, bleibt im Dunkeln. Vermutlich gibt es das Äquivalent zu Rollrasen auf Fußballfeldern im Straßenbau. Rollasphalt. Und pünktlich zum letzten Tag der Ausstellung (Welt! Sieh auf diese Stadt und seine Zubringer-Autobahn!) rollten die orangefarbenen Fahrzeuge auch schon wieder an, um die größten Löcher zu flicken. Bis zum heutigen Tage. Jede Woche eine andere Spur und wenn die fertig ist, reparieren sie die von vor drei Monaten. 1½-spurig bis zum jüngsten Gericht. Dann werden die Planer vor dem HÖCHSTEN stehen und er wird ihnen ein paar sehr unfreundliche Fragen stellen. »Wir sind pünktlich fertig geworden!«, murmeln die armen Wichte dann trotzig. »Na gut – wenn Ihr meint…« und es wird eine Anweisung an Luzifer ergehen, in diesem Fall das kochende Öl durch Asphalt zu ersetzen. »Den Geruch kennt Ihr ja bereits! Hannovers ganz spezielle Duftmarke«

Außerdem regnet es schon lange nicht mehr und auch die Schwaden des kommenden Fegefeuers sind ab Kreuz Ost verdunstet. Bis Lehrte. »Wir danken für Ihre Geduld und präsentieren Ihnen eine linke Fahrbahn für maximal zwei Meter breite Fahrzeuge und Motorräder. Fahrer von 64’ Ford Thunderbirds werden gebeten, sich rechts einzuordnen. Vielen Dank für Ihr Verständnis, das wir auf den folgenden acht Kilometern gehörig strapazieren werden.«
Schäuble, Wolfgang denkt konsequenterweise über eine Privatisierung des Elends nach – soll sich doch jemand anderes damit blamieren. Dann kann man KFZ- und Benzinsteuer prima woanders investieren und hat das Elend endlich von der Backe.
Die kleine Turbine brummelt unter mir – ist die eigentlich laut für die Autofahrer? Ich glaube nicht. Da ist noch der originale Auspuff dran. Auch einer der Punkte auf der Liste kommender Arbeiten. Die letzten Kilometer lieber Landstraße und es noch ein wenig krachen lassen. Nur nicht in den Dörfern, da wird brav langsam gefahren bis zum Ortsschild.
Dann aber!

Das als kleine Replik an gnaddrig ad libitum, der sich des Themas auch angenommen hatte.

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7 Kommentare zu Geringe Niederschläge, sonst meist sonnig

  1. Der Duderich sagt:

    Bei auch sonst gewohnter Eloquenz, sei ein Übertreffen der eigenen Erzählkunst hiermit amtlich bescheinigt! Pantoufle (besser: Bikerstiefle) KANN zweirädrige Road-Movies, und zwar so, dass der Leser dieses Textes auch durch Duschen den gefühlten Geruch von Benzin und siedendheißem Motoröl nicht loswird.
    Kaum zu lesen, dieser Text, ohne sich zwischendurch imaginäre Mückenkadaver von der Brille zu schlenzen.
    ROAR!!!

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  2. derda sagt:

    Die Story ist gut, gefällt sogar nem Rattfahrer wie mir. Nur warum ist das ne Replik auf die Geschichte beim Gnaddrig? Pantouffle, lässt du auch erstmal demonstrativ den Bock warmlaufen während du noch am Küchentisch Kaffe schlürfst und Zeitung liest? Und überhaupt, wo istn deine Harley?

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  3. pantoufle sagt:

    Moin Derda

    Man sich natürlich darüber unterhalten, ob der Begriff Replik genau das trifft, was ich dazu anmerken wollte. Vielleicht hätte »Gegenentwurf« besser getroffen. Und was ich von bestimmten Ritualen halte (wie zum Beispiel das mystische Rüstunganlegen zum letzten Gefecht) habe ich ja angedeutet.

    Aber darum ging es natürlich nicht. Im Nachbardorf haben wir auch so einen wie bei Gnaddrig: Der braucht kein Saisonkennzeichen, sondern eines ausschließlich für’s Wochenende zwischen 18:00Uhr und 20:00 Uhr bei gutem Wetter. Den Auspuff hat er von überflüssigem Gewicht befreit und huldigt einer Haltung beim Fahren, die ich wegen Rücken nur weniger als 20 Minuten durchhalten könnte. Aber ich hab ihn trotzdem lieb – er ist niedlich! Wenn er mit halbgeschlossenen Augen zum Café ins nächste Kaff fährt wie auf der Route 66 – überholt von hochperformanten Fahrradfahrern und Mähdreschern – muß man ihn einfach gern haben.

    Ich unterstelle bei Motorradfahrern (BMW-Fahrer ausgenommen 🙂 ) einen kleinen Rest Suche nach Individualität. Dafür habe ich grundsätzlich Verständnis – die Umwelt sei angehalten, das klagend zu erdulden. Es ist nicht so schlimm und geht auch wieder vorbei. Andere müssen ja auch fettärschige Rasenmähertreiber ertragen, die mit ihrem nicht endenden Lärm das Wochenende zu einer chinesischen Wasserfolter gestalten.

    https://edelfeda.files.wordpress.com/2016/06/mc3a4h.jpg

    Nein, ich fahre nicht Harley. Jedem das seine: Das ist dann die nächste Geschichte, die sich mit dem Panoptikum von Motorrädern und ihren Fahrern beschäftigt.

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    • michl Zuber sagt:

      Motorräder und ihre Fahrer.. da gabs doch mal die Serie Günther der Treckerfahrer erklärt Motorradfahrer und ihre Maschinen (ist so 25 Jahre her) Ich war damals „Für ganz arme Willis: MZ“
      viele Grüße Michali

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      • pantoufle sagt:

        Moin Michl
        Ach, Du auch? MZ ist weit weniger schlimm als ihr Ruf und verkörpert eine Art Motorrad, die es heute gar nicht mehr gibt. Zur Arbeit hin und wieder zurück. Nichts zum putzen, sondern Motor, Rahmen, Räder und Sitz. Butter und Brotfahrzeuge nannte man das; für jeden Tag und jedes Wetter. Die Arroganz der Saisonfahrer mit Never dull und Kaltreiniger ist völlig unangebracht.

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  4. michl Zuber sagt:

    Merci für den trekkerfahrerlink. Hab ich schon ewig nicht mehr gehört. MZ bin ich immer gern gefahren, wie du schreibst, auch mit 21 PS kann man durch die Welt gurken. Nur das mit dem Lastgespann hab ich nie hinbekommen, die können auch loopings. Schöne Zeit
    Michl

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