Ein neues Jahr

Seit diesem Vormittag vor zwei Wochen, an dem Thomas zum ersten Mal ernsthafte Zweifel an der unbefleckten Empfängnis der heiligen Jungfer gekommen waren, begann sein Interesse am Theologiestudium zu schwinden. Und ebenso an Elke! Die hatte ihn hysterisch kreischend bloßgestellt auf dem Silvester-Besäufnis  des Studentenwohnheims. »Hört mal alle her: Der glaubt doch tatsächlich…!« Elke war nicht nur angehende Medizinerin, sondern auch im Vorstand des AStA und von daher immer etwas zu laut. Thomas hatte sich leise und letztlich erfolglos versucht zu erklären, aber Theologie erschien in der universitären Nahrungskette noch weit hinter Diplom-Sozialpädagoge. Eine Blamage allererster Güte! In einem Hausflur mitten unter sturzbetrunkenen Maschinenbauern und einer Furie namens Elke, die dabei war, mit drastischen Worten und einem bemerkenswerten Schauspieltalent zu zeigen, was sie über Jungfräulichkeit im allgemeinen und der der Maria im besonderen hielt…- er war geflohen!

Maschinenbau ist auch keine Lösung, dachte Thomas, während er die Treppe herunterstolperte. Das hätte er den Eltern niemals erklären können und schon gar nicht seiner Tante, die sich bisher als Hauptsponsor für seine akademische Laufbahn erwiesen hatte. »Scheißsilvester, Scheißtheologie, Scheißelke!« Nichts wie raus hier.
Aber wo sollte man schon hin, zweieinhalb Stunden vor Mitternacht? Freunde hatte er nicht, jedenfalls keine, die der Rede wert waren und außerdem waren die allermeisten von ihnen angehende Theologen. »Jólmánaðr«, fluchte er, Wendling. Ganz und gar unchristlich, aber so würde er einen Monat oder Tag wie diesen nennen, bei dem man beim Verlassen der Haustür explodierende Böller vor die Füße geworfen bekommt. Heilagmânôth! Schon besser, auch wenn das vermutlich nicht genau stimmte. Aber wer will das nach 2000 Jahren noch verläßlich nachweisen. Thomas bemühte sich, sich an einen altnordischen Festtag oder Gelegenheit zu erinnern, bei denen ausgesuchten Feinden, Maschinenbauern oder enttäuschter Lieben die Haut bei lebendigen Leibe über die Knochen gezogen und anschließend im Eigenurin gegerbt wurde. Drei oder vier Raketen war er bereits erfolgreich ausgewichen; das heißt Sprengkörpern, bei denen er sich absolut sicher gewesen war, daß sie explizit auf ihn abgefeuert worden waren.
»Zu Handtaschen verarbeiten!« Thomas sprang über eine explodierende Batterie von China-Krachern. »Wallah, hast du krass Angst gehabt? Yalla, du Opfa!” Ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund zündete mit großer Gelassenheit die Zündschnur einer Dynamitstange so groß wie aus einem B-Western an, wartete die passende Zeit bis das Funkeln beinahe in der Pappröhre verschwand und warf sie Thomas vor die Schuhe. Er beschloß, das Springen und Hüpfen sein zu lassen. Es schien ein guter Tag zum sterben.

An der Ecke Friedrich Wilhelm v. Steuben-Allee und Clara-Zetkin-Gasse leuchtete das Schild des Eusebia, Treffpunkt des linken akademischen Nachwuchses und kaum 400 Meter vom Portal der FH entfernt. Die Geschäftsidee war so bombensicher wie eine Tretbootvermietung auf der Titanic. Im Sommer stand man bis auf die Straße hinaus und Elke – ja, genau: Diese Elke! – brachte das Altbier bis fast zur Ampel des Fußgängerüberwegs. Aber auch der rege Besuch universitärer Lehrkörper im Eusebia hatte es nicht verhindern können, daß Harro, Besitzer des Etablissements, sein Philosophiestudium nach dem 32 Semester hatte abbrechen müssen. »Die Vorschriften; Sie verstehen…?« Die Exmatrikulation kam zeitgleich mit der Erkenntnis, daß der Besitz eines solchen Lokals finanziell jeder noch so gut bezahlten Bestallung als Philosophen bei weitem vorzuziehen wäre. Also warum nicht ein unverzichtbarer Bestandteil des akademischen Lebens zu bleiben und davon auch noch recht gut leben zu können?
Harro blickte kurz auf als Thomas den Raum betrat, nickte ihm freundlich zu und fuhr fort, die Armaturen der Bar mit einem abgegriffenen Handtuch zu polieren. Jemand hatte zwei Luftschlangen über die Lampen der Bar geworfen, eine übriggeblieben Weihnachtskerze stand auf der Theke und ein handgemaltes Schild »prosit Neujahr!« hing unter der Uhr im Gang zu den Toiletten; Silvester auf das unvermeidliche reduziert. Vor Harro saßen vier stille Gestalten auf den Barhockern. Es mußten Maschinenbaustudenten sein, die sich mäßig interessiert nach ihm umsahen. Es sind immer Maschinenbauer, nur sehr selten Historiker. Einer von ihnen hob leicht sein Glas in Thomas Richtung und deutete ein Geste an, die man in schlimmer Not als Einladung zum verbliebenen Hocker am Tresen hätte interpretieren können.

»Ein großes Helles, bitte!«
»Kommt sofort!«
Links neben der Tür saß am einzigen Zweiertisch des Lokals eine in sich versunkene Gestalt mit Baskenmütze. Karohemd und Samenstau, ja, ich studier’ Maschinenbau…
»Der Spruch ist jetzt wirklich alt, aber hier paßt er einmal!« Thomas bewunderte die ungepflegten Fingernägel und die speckige Hose. Wie war doch gleich sein Name? Der Bärtige saß beinahe jeden Abend, versehen mit einer Einkaufstüte voller Bücher, immer auf diesem Platz, den ihm allein aus dem Grund als daß es dort entsetzlich zog, niemand streitig machte. Bei gutem Wetter oder einem Übermaß an Ignoranz sorgt stets Harro dafür, daß… Gunther, genau: Gunther war sein Name!… den ihm zustehenden Stuhl bekam und Platz für die Werke, deren Studium die Revolution innerhalb von Monaten, wenn nicht Wochen, unausweichlich machte. Da machte es auch nichts, wenn die raumgreifende Ausbreitung der Werke von Marx, Proudhon, Bebel, de Cleyre oder Landauer Harros Reinigungshandtuch den Zutritt zur Tischplatte verwehrten.
Der Koch Methim schaute aus der Küche. »Irgend jemand was zu essen? Lamm is gut!« Lammspieß mit Salat. Salat mit Lamm am Spieß und zu Feiertagen Lamm ohne Spieß, wenn auch mit Salat. Oder Currywurst mit Pommes. Mit Salat. Thomas überlegte kurz und Gunther mit resignierter Miene ebenso. »Vielleicht später!« 6,50 Euro, Altbier 3,00 Euro.
»Darf ich?« und Thomas setzte sich ohne eine Antwort abzuwarten auf den zweiten Stuhl. Wenn schon nicht Elke unterm Feuerwerk küssen, dann eben die linksradikale Theorie-Music-box. Jede Kneipe im Umfeld der Uni unterhielt ein Exemplar dieser Spezies. Sei es lediglich zur Erbauung der Gäste oder für die Eifrigen, die das Dargebrachte auf der nächsten Sitzung in der Küche ihrer WG zu Gehör bringen wollten.
»…und noch ein großes Alt für Gunther«
Gunthers rechte Hand zuckte unmerklich zu Marcuses Ökologie und Gesellschaftskritik. Aber ohne ein volles Glas Altbier hätte er nicht einmal den Namen Horkheimers in den Mund genommen.
Das Bier kam in einer Geruchs-Wolke von Lamm und alten Knoblauchs.
»Die Arbeiterbewegung ist in der Zwischenkriegszeit untergegangen, die SPD hat sich mit dem Godesberger Programm explizit vom „Endziel Sozialismus“ verabschiedet und der „Abschied vom Proletariat“ auf Seiten der revolutionären Intelligenz hat definitiv vor einem halben Jahrhundert stattgefunden.«

Das fing schmissig an. Gunther betrachtete sein Getränk, lehrte das Glas beinahe zur Hälfte und fuhr fort: »Das damalige Problem war, daß die systemtransformative Bewegung aufgrund der übermächtigen herrschenden Kräfte scheiterte und man nicht wußte, wie überhaupt in dieser Konstellation eine Systemtransformation möglich ist.«
»Mach doch mal die Mucke leiser!« Einer der Gäste an der Bar hatte sich zum Tisch an der Tür gedreht.
»Zugleich wird diese Wahrheit über die Realität der Gesellschaft kollektiv verdrängt, weil sie Angst und Ohnmacht hervorruft.«
Die Studenten an der Bar lauschten ergriffen und nickten kollektiv mit dem Oberkörper wie zu einem Saxophon-Solo von Charlie Parker.
»Zugleich wird diese Wahrheit über die Realität der Gesellschaft kollektiv verdrängt, weil sie Angst und Ohnmacht hervorruft und so…weiß ich jetzt auch nicht!« Das Altbier war alle! Thomas kramte hektisch in seiner Hosentasche und hielt triumphierend ein Fünf-Euro-Stück in Richtung Theke. Harro nahm gelassenen ein Glas vom Regal und hielt es unter den Zapfhahn.
»…Die sozialdemokratischen Linken glauben gegen jegliche historische Erfahrung, man könne den Kapitalismus „zähmen“ und streben parlamentarische Mehrheiten an. Andere verschieben die Realkonflikte auf „Nebenkriegsschauplätze“…«. Gunther starrte auf seine Zettel.
»Harro…!« Ein flehender Blick in Richtung der Zapfanlage. Gunther lief langsam aber sicher aus dem Ruder.
»Genau dies unterscheidet sie von Marx, Engels, Luxemburg, Adorno, Marcuse, Sohn-Rethel und heute z.B. Zizek, Wallerstein und Streeck!«
»Er kollabiert! Beeil Dich! Er hat schon den Namens-Nachbrenner gezündet…«
Gunther  wühlte im Manuskript. »Darauf hat übrigens auch Robert Kurz hingewiesen! Hat er! Jawohl!«
Nichts, was durch ein weiteres Altbier nicht zu kanalisieren gewesen wäre. An der Theke begannen die Gäste Münzen auf einer Untertasse zu sammeln. Thomas atmete erleichtert auf. So war der Abend gerettet.
»Auch wenn ihre gesellschaftliche Wirksamkeit begrenzt ist, so ist es wichtig, daß die radikalen Kritiker des kapitalistischen Systems nicht verstummen.«
Gunther hatte sein frisch gefülltes Glas erhoben und wollte seinen Zuhörern zuprosten. »Noch drei Minuten!«, tönte es vom Tresen. Der diensthabende Revolutionär drehte sich um und verschüttete die Hälfte des kostbaren Bieres über seine Zettelsammlung. »Auf ein Neues!«
»Nu warte doch ma! Gleich!«
Gunther versuchte erfolglos die Trennung von Flugblättern, Tischplatte und dem unbarmherzigen Kleber Altbier.
»Auch wenn ihre gesellschaftliche Wirksamkeit begrenzt ist, so ist es wichtig, daß die radikalen Kritiker des kapitalistischen Systems nicht verstummen. Denn mit ihren Beiträgen zeigen sie anderen Menschen, die zur gleichen Erkenntnis gekommen sind, daß sie nicht allein sind und helfen ihnen, nicht den Verstand zu verlieren und in resignativer Depression zu verkümmern. Die meisten werden es heimlich tun, aber es werden mehr werden, die den Mut, das Rückgrat, das Wissen und Können sowie – last not least – die gesicherte Position und das Vermögen besitzen, öffentlich Systemkritik zu äußern. Lang lebe die Elite!«
Genosse Mussolini? Gunther begann die Pfütze Bier über die Tischkante hinweg zurück in das Glas zu schieben. »Genossen, da ist mir was durcheinander…«. Draußen vor der Tür war das gelegentliche Krachen zu einem Dauerdröhnen geworden. Die Artillerie der der Feiernden nahm die Stadt unter friendly fire.

»Drei, zwo…« und bei eins wurde die Türe aufgerissen und eine junge Frau stolperte gegen Thomas.
»Gute Güte! Un-er-träglich!«
Sie warf die Tür ins Schloß. »Prosit Neujahr!« krähte der kläglicher Chor an der Zapfanlage, um umgehend die nächste Lage Getränke zu ordern, die erste im neuen Jahr und auch Gunther bekam ein frisches Alt.
»Nicht vielleicht doch einen Lammspieß? Geht auf’s Haus!« Der Wirt Harro verstieß damit gegen einen ehernen Grundsatz seiner Geschäftsführung, aber einmal im Jahr durfte man das. Gunthers dankbares Lächeln erhob Harro für einen kurzen Moment zu einem besseren Menschen, und das für lediglich 6,50 Euro. Ein guter Start ins neue Jahr.

»Jutta!«, stellte sich der Neuankömmling vor, bevor sie Thomas umarmte und ihn küßte. »Ein fröhliches , neues Jahr!«
Jemand hatte die Musik wieder lauter gedreht und der musikalische Stacheldrahtverhau von Thelonius Monk passte stilistisch ausgezeichnet zu Thomas erschüttertem Seelenzustand.
»Willst Du mich nicht einladen? Ich möchte einen Orangensaft mit Eis!« Jutta nahm die weitere Gestaltung des Abends in die eigenen Hände. Der Koch Methim hatte das Stilleben auf auf Gunthers Tisch um einen seiner berühmten Fleisch-Spieße erweitert, was dazu führte, daß dort für die beiden beim besten Willen kein Platz mehr blieb. Das Sofa unter dem Fenster war überdies weit bequemer und nicht so sehr im Fokus der anderen Gäste.
»Studierst Du auch?«
Thomas nickte verlegen. »Theologie«.
»Ach, das ist ja mal interessant! Gott sei Dank nicht Maschinenbau!«
Thomas griff nach dem Zipfel der hellblauen Wolke, die am Tischchen vor dem Sofa vorbeischwebte und zog Jutta mit. Sie schob sich eine Ecke als Kopfkissen zusammen und räkelte sich wohlig darauf.
»Und? Schon eine paar gute Vorsätze für das neue Jahr?«
Jutta überlegte. Sie riss ein kleines Stück Wolke neben ihrem Kopf heraus und stubste es in seine Richtung, während sie zusammen in Richtung Ausgang schwebten.
»Ja! Tiefere Ausschnitte und mehr Spitzenunterwäsche zu tragen, mehr zu flirten, mehr zu knutschen und weniger rumzujammern.«
Thomas sah ihr in die Augen und der Wolkenfetzen flog gemächlich an seinem Kopf vorbei, passierte Gunther, der sich wieder über seine Blättersammlung gebeugt hatte und prallte scheppernd gegen den Türrahmen.

»Eine systemtransformative Opposition wird sich quer zu den gegenwärtigen Klassen und Schichten entwickeln…«

»Sehr gute Vorsätze, wie ich finde!«

Kleiner Nachtrag, Ordnung muß sein!

Die Monologe des »Gunther« wurden präsentiert vom Narrenschiff.

 

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14 Kommentare zu Ein neues Jahr

  1. lattjamilln sagt:

    Genial. Gratulation!

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  2. Annika sagt:

    Was so eine Muse alles… ;))

    Saugut geschrieben.

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  3. Schöner Insider. Den rafft kein Schwein, vermutlich nicht mal die Adressaten. Frage, weil ich es wirklich nicht verstehe: Was ist eigentlich an dem gegenseitigen Rumhacken unter euch Handvoll Marginalisierten so reizvoll? Ersatzhandlung? Projektion?

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    • Pantoufle sagt:

      »Was ist eigentlich an dem gegenseitigen Rumhacken …«
      Es liefert den Humus für die schönsten Geschichten.

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      • Annika sagt:

        Ach, hier gibt es was zu kapieren? Steh ich mal wieder im Regen, bis auf “den Vorsatz”, den ich natürlich sofort wieder erkannt habe, dachte ich, was für eine toll ausgedachte und gut geschriebene Geschichte.

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      • Fluchtwagenfahrer sagt:

        Moin Pantoufle,
        ein frohes Neues auch von de waderkant.
        Nun der Herr Tausendsassa, vom Tontech, Mopedfahrer, Steampunker, Ghostwriter, Peter Lustig für Senioren, Botaniker nun zum Bruder Grimm jr.
        Respekt.

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      • tikerscherk sagt:

        Muuaaahhhh! Knutschschmatz!

        Danke für Prosa und überhaupt.
        Gute Vorsätze sind die halbe Miete, oder, wie mein Vater zu sagen pflegt: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

        In diesem Sinne: happy new highway!

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        • Pantoufle sagt:

          Ach, ach… diese guten Vorsätze fand ich so anschmiegsam, daß es eine Sünde gewesen wäre, sie nicht zweitzuverwursten.
          Dir auch alles Du weißt schon.

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        • tikerscherk sagt:

          Bin schon dabei sie in die Tat umzusetzen, die Vorsätze. Seide und Spitze läuft, der Ausschnitt geht bis zum 6. Brustwirbel und der Rest entwickelt sich. Das wird mein Jahr.

          Eine wunderbare Geschichte hast Du Dir da ersonnen, liebes Pantoufle. Du weisst ja, ich liebe Deine Geschichten. Besonders dann, wenn sie hintergründig sind.

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        • Pantoufle sagt:

          Für all diejenigen, die mit Tikerscherks geographischer Angabe des 6. Brustwirbels ebenfalls Probleme haben: Das befindet sich ungefähr hier (blauer Pfeil)

          (ich wollte einfach mal wissen, wo das ungefähr ist)

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    • oblomow sagt:

      Keith, unterschätz mal nicht die leser, bei den adressaten (zu humorlos?) weiß ich es nicht.

      Humor ist der humus der erkenntnis – oder so.

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  4. Tilla sagt:

    Das 5-Euro Stück brachte mich zum Stolpern.

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    • Pantoufle sagt:

      Von der Tante. Sammlerstück. War ein Weihnachtsgeschenk. Eigentlich für Elke zum weiterverschenken gedacht. Ist bekanntermaßen nichts drauß geworden! Bleibt jetzt so.

      Ein gutes, mitfühlendes neues Jahr, liebe Tilla.

      P.S. Die blaue Wolke hat Dich aber nicht gestört. Hmmm!

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