das Rennen der Kapitäne

Bis repetita non placent.* Nur zur Erinnerung: Bundesinnenminister Friedrich (CSU) gab zu Protokoll, daß die Wurzeln des Rechtsradikalismus im Osten Deutschlands auf die Intoleranz der SED-Ideologie zurückzuführen seien, diese „Intoleranz gegenüber allem, was anders ist.“

Dabei stellt sich natürlich die Frage, wo denn in Westdeutschland der Fremdenhass, das Unverständnis jeder anderen als der deutschen (oder amerikanischen) Kultur herrühren.
Nicht die Ursache, aber den Grund, warum sie bis auf Weiteres nicht aussterben werden, nennt das ehemalige Nachrichtenmagazin Spiegel.

Was Franz-Josef Wagner für das Sensationsblatt „Bild“ ist (Blut, Vagina, Vaterland), stellt Jan Fleischhauer für den Spiegel dar. Der Mann für’s Grobe. Volkes Stimme (oder was die Chefredaktion als solche verkündet), der Prophet dessen, was man immer schon mal sagen wollte, aufgrund des Presserechts aber nicht durfte. Solche Identifikationsfiguren stehen einer Zeitung gut – der Leser hat das gerne.

Glücklich, wer sich mit einem Heribert Prantl schmücken kann, einem Schirrmacher.
Nicht gerade für’s Premium-Feuilleton, aber mit einem gewissen Kultstatus gesegnet ein F.J. Wagner, wenigstens begnadet mit einem anrührenden Gossencharme.

Für diejenigen, die zu spät kamen, bleibt das Sonderangebot am Kiosk: Abgelaufene Ware, unter der Hand und ohne Papiere – keine Garantie: Jan Fleischhauer.

Seine wöchentliche Kolumne könnte getrost und ohne Kommentar dem Vergessen anheimfallen, wenn sich nicht von Zeit zu Zeit bestimmte Muster wiederholen würden, die den Verdacht nahelegen, daß sein reaktionäres Geschwurbel nicht einem bestimmten Plan folgt (von dem, dafür auch noch Geld zu erhalten, einmal abgesehen).

Der Untergang

Nein, nicht der, sondern der Untergang der Costa Concordia. Daß der Kapitän des Schiffs es ungebührlich schnell verließ, wird sich herumgesprochen haben – die Begründung dafür wahrscheinlich weniger. Folgt man Jan Fleischhauer, so kann der Grund dafür nur sein: Der Kapitän war Italiener!

Man kennt diesen Typus aus dem Strandurlaub: ein Mann der großen Geste und sprechenden Finger.“

Fleischhauer weiß, wie so ein Italiener aussieht.

„Hand aufs Herz: Hat es irgendjemanden überrascht, dass der Unglückskapitän der Costa Concordia Italiener ist? Kann man sich vorstellen, dass ein solches Manöver inklusive sich anschließender Fahrerflucht auch einem deutschen oder, sagen wir lieber, britischen Schiffsführer unterlaufen wäre?

Ja, das kann man sich ausgezeichnet vorstellen. Die politischen und sozialen Folgen der Bankenkrise – der besinnungslose Kotau einer Regierung vor den Verursachern unter dem Kommando eines Kapitäns Merkel: das kommt diesem Gedanken überraschend nahe. Ob man es Fahrerflucht oder vorzeitiges Verlassen des sinkenden Schiffs nennen möchte, sei der Phantasie des Betrachters überlassen. Die britische Regierung unter Kapitänleutnant Cameron steht dem in keiner Beziehung nach. Wer dabei wem als Vorbild gedient hat, mögen die Historiker beurteilen.

Aber man muß gar nicht in die hohe Politik, um einen feigen Kapitän zu finden. Ist Fleischhauer auch kein Kapitän, so versucht er das sinkende Schiff seines Artikels mit der lauen Rechtfertigung zu verlassen, daß die Einigkeit Europas und die gemeinsame Währung eben viel zu früh kamen; es war ja nicht nur dieser unglückliche Kapitän, es war die ganze Kultur:

„Um zu erkennen, dass dies nicht gutgehen konnte, musste man nicht Volkswirtschaft studiert haben, ein Besuch in Neapel oder auf dem Peloponnes hätte eigentlich gereicht.“

Nun, dieser vorschnelle Griff nach dem Rettungsring bewahrte ihn nicht vor einem Schreiben des Botschafters Italiens, Michele Valensise. Brav wurde der Brief unter dem Artikel Fleischhauers abgedruckt und ergibt seither einen eigenartigen Kontrast: Erstmalig steht in dieser Kolumne etwas in gepflegter deutscher Sprache.

Ab in die Boote

Unfassbar, daß dieser Mensch einmal stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts beim Spiegel war:

„Von den 130 Milliarden Euro, über die heute der Bundestag entscheidet, werden wir einen Gutteil nie wiedersehen.“

Herr Fleischhauer scheint allen Ernstes zu glauben, daß die Heuschreckenschwärme der Gläubiger Griechenlands in Griechenland sitzen. Würde das Geld nicht im Land bleiben, hätte sich niemals jemand auf diesem Blödsinn eingelassen.

Aber das ist in seinem Artikel gar nicht das Thema: Das lautet sechs Wochen später: „Wir sind die neuen Welt-Bösewichte“. Fleischhauer schubst eben noch ein paar hilflose Damen und Kinder mit griechischem Pass beiseite, um sich einen Platz im Rettungsboot zu sichern.

„Auf die Funktion der USA als Weltpolizist haben sich alle insgeheim verlassen, so wie sich unsere Nachbarn jetzt darauf verlassen, dass die Deutschen den Euro retten.“

Deutschland benötigt scheinbar dringend ein paar Flugzeugträger. Erstes Exemplar: die „Fürst Pückler“, Kapt.z.S. Fleischhauer, erster Marinegroßbau seit DKM „Bismarck“.

„Wir sind es gewohnt, dass man uns für unsere Effizienz und unseren Fleiß bewundert, nicht, dass man uns dafür hasst.“ […] „Es fehlt nicht mehr viel, und sie verbrennen deutsche Flaggen. Aber halt, auch das tun sie ja bereits.“

Na, denn mal nichts wie los. Und so trampelt er auf „den Griechen“ herum; da die ja bereits am Boden liegen, tritt es sich besonders gut. Diese undankbaren Südländer!

„Auch die Amerikaner hätten allen Grund gehabt, ein wenig Dankbarkeit zu erwarten, schließlich waren es ihre Männer und Frauen in Uniform, die am Ende für Ordnung sorgen mussten, wenn irgendwo ein Diktator seinen Blutrausch auslebte, während die internationale Gemeinschaft übers Händeringen nicht hinaus kam.“

Fleischhauer sei Dank übernehmen das – jedenfalls laut dieser wirren Lesart – nun die Deutschen.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen alles Fremde im Westen Deutschlands kommt, kann beim Spiegel anfangen. Natürlich sei auch der Genuss der rechten Schmuddelecke wie der „Jungen Freiheit“ oder „PI“ erlaubt, aber soweit muß man gar nicht gehen. Der Blick in die bürgerliche Mitte reicht vollkommen.

Da liegt der hässliche Deutsche am italienischen Strand oder besucht die Akropolis. Schwaden von Fliegen und Andenkenverkäufern begleiten Herrn „Wir sind wieder wer“ und seine unpassend gekleidete Frau. Der Herr duscht nicht gerne, ist aber begütert. Die verächtlichen Blicke der Einheimischen, wenn die zu großen Autos wieder in Richtung Deutschland fahren, hält er für Respekt.

Es ist diese weltläufige Perspektive des Schrebergartens, diese deutsche Großmäuligkeit mit anschließender Fahrerflucht, die das Bild des Deutschen im Ausland jahrzehntelang prägten – man war durchaus bemüht, es zu vergessen Es kann auch eine Hinterlassenschft bedeuten. Erst gibt es eine NPD, dann beginnt sie zu morden. Damit sie endlich wieder Jemand sind. Damit es jeder sehen kann. Und morgen die ganze Welt.

Herr Fleischhauer ist ein feiner Mann. Er trägt einen teuren Anzug, isst einmal pro Woche „beim Italiener“ und schreibt für ein renommiertes Blatt. Sein Deo hat den Abend durchgehalten, das Haar sitzt, und er hat äußerlich so gar nichts mit dem braunen Mob zu tun, der durch die Straßen zieht. Niemand hat einen Hugenberg jemals in der Uniform der Sturmabteilung gesehen.

Das Verhör

Fleischhauer gibt an, niemals davon erfahren zu haben, was sie mit den … getan haben:

Das konnte ja keiner ahnen, daß sie soweit gehen würden … Man hat sich zwar gewundert, warum der Nachbar verschwand, aber … Niemals hätte man so etwas gutgeheißen, aber … Dazugehört habe ich niemals: Ich war wertkonservativ, aber durchaus liberal.”

Aussage des Beschuldigten Fleischhauer, Hamburg, 14.6.2022

[* Wiederholungen gefallen nicht immer.]

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0 Kommentare zu das Rennen der Kapitäne

  1. gnaddrig sagt:

    Hm, da schreibt der Mann: „Wir sind es gewohnt, dass man uns für unsere Effizienz und unseren Fleiß bewundert, nicht, dass man uns dafür hasst.”
    Dabei sind zumindest die Engländer gar nicht gut auf die den Deutschen gern unterstellte „ruthless efficiency“ zu sprechen. Ganz sicher lieben sie uns für unsere (oft nur vermeintliche) Effizienz eben nicht. Kann man bei jedem Spiel der englischen gegen die deutsche Nationalelf beobachten.

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    • pantoufle sagt:

      Also wenn ich das Thema Fussball auch noch versucht hätte, unterzubringen, wäre der Artikel wohl eskaliert. Und im Übrigen behauptet Fleischhauer viel. Bewiesen hat er noch nichts – er wird regelmäßig zu schnell von der Realität überholt.

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  2. Jan Hinderk sagt:

    Ich bitte, einmal anderer Meinung sein zu dürfen: die Westdeutschen verstehen die amerikanische Kultur überhaupt nicht (die Amerikaner die westdeutsche Kultur allerdings auch nicht). Mich stört das Komma zwischen „Fremdenhaß“ und „Unverständnis“. Ich kenne diese Gleichsetzung und schätze sie nicht. Fremdenhaß in Westdeutschland hat viel von Nachbarschaftshaß. Keiner haßt einen Australier, einen Neuseeländer oder einen Norweger. Hat allerdings auch kaum einer einen um die Ecke wohnen. Das, was darüber hinaus geht und auf Fremdartigkeitshaß (Araber böse, Skandinavier gut) hinausläuft, ist häßlicher und sitzt tiefer.

    Das kann man aber, glaube ich, nicht herbeischreiben, auch JF nicht. Ohne ihn in Schutz nehmen zu wollen (immer feste druff!): ich sehe auch nicht, daß er Identifikationsfigur für Spiegelleser wäre, in der Art, in der Josef Wagner den Pißpottpressenlesern aus der Blase schreibt. F geriert sich als Provokateur, gefällt sich so und wird auch so wahr- und angenommen. Das könnte er nicht in einem Umfeld, in dem alle seiner Meinung sind. Wagner will kein Provokateur sein, und je doller alle seiner Meinung sind, desto kuscheliger ist’s für alle.

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  3. pantoufle sagt:

    Moin Jan
    Du möchtest anderer Meinung sein? Ich bitte ausdrücklich darum!
    Zwischen dem Hass auf den Fremden und dem Unverständnis einer anderen Kultur gehört natürlich erheblich mehr als ein Komma. Dazwischen liegen Bibliotheken.
    Ich bitte um Dein Verständnis, wenn man beim Versuch einer knappen, pointierten Darstellung solche Verkürzungen vornimmt – es ist manchmal auch die Farbe des Geschriebenen, daß das Bild ausmacht. Das die Genauigkeit einer heißen Feder (oder bluttriefenden) nicht so groß ist …Nun ja. Darum bitte ich um Verzeihung.
    Aber doch noch zu diesem Thema: Beruflich habe ich lange Jahre mit amerikanischen, englischen und anderen „Fremden“ verbracht. So uns unsere Arbeit nach Deutschland führte, waren das für mich immer recht spezielle Tage und Wochen. Umgangssprache ist Englisch – zu jeder Tag und Nachtzeit – und man springt auch nicht immer flüssig von einer Sprache in die andere. Wenn man nicht sofort als Einheimischer erkannt wird und die Umgebung unvorsichtigerweise glaubt, daß dort niemand die Landessprache beherrscht, bleibt einem gelegentlich schon die Spucke weg. „Hast du schon diese Halbaffen gesehen? Die sprechen ausländisch!“ gehörte dabei zu den humorvolleren Erlebnissen.
    Schon vor Jahrzehnten hat Günter Wallraff in seinem Buch „ganz Unten“ deutsche Befindlichkeiten im Umgang mit „Ausländern“ dargestellt. Das. Was er als „Türke Ali“ erlebt und geschrieben hat, ist zwar knapp 30 Jahre her, aber eine innere Stimme sagt mir, das es nicht besser geworden ist.

    Mir fehlt das Talent und auch der Mut eines Wallraff, mit solchen Mitteln nachzuweisen, wie verrottet dieses Land stellenweise ist, wie tief der Hass (und ich meine explizit Hass) auf Andersartigkeit ist; die Kulturfeindlichkeit macht ja nicht vor fremden Kulturen halt – sie richtet ja auch oft gegen die Eigene.
    Lassen wir Wagner und die Bild außen vor: Ich habe eine geheime Schwäche für ihn … er hat irgend etwas. Wenn Du magst, lies das mal: http://www.zeit.de/2011/09/Martenstein .

    Was aber den Fleischhauer und sein Blatt angeht: da erinnern wir uns doch bitte einmal an die Zeit, als diese Zeitung als das „Sturmgeschütz der Demokratie“ bezeichnet wurde. Hätte jemand versucht, so etwas wie diesen Artikel zu lancieren, wäre er in hohem Bogen zur Tür hinaus geflogen … mit ein wenig Glück ohne Anzeige wegen Volksverhetzung. Sicher sollte man sich da aber nicht sein.
    Provokation hat eine rechtliche Grenze; von der moralischen einmal zu schweigen. Wenn irgend jemand (für alle mitlesenden Abmahnanwälte: Fleischhauer hat nicht!) schreibt, „der Jude ist unser Unglück“, so hat er beide genannten Grenzen überschritten. Das Strafrecht hat für so etwas entsprechende Paragraphen. Sollte jemand allerdings behaupten, Juden hätten ein eigenes Gen, was sie von anderen Völkern unterscheidet (für alle mitlesenden Abmahnanwälte: Fleischhauer hat auch das nicht! Das waren Adolf Hitler und Thilo Sarrazin), so ist nach landesüblicher Meinung die rechtliche Linie nicht überschritten.
    Nach Meinung der Schrottpresse aber sehr wohl eine moralische. Im Falle von Sarrazin wie bei Fleischhauer. In wie weit das etwas mit dem Spiegel und seinen Lesern zu tun hat: Nun ja, das müssen die Leser wohl selber entscheiden. Gibt man sein Geld wirklich einem Blatt, das um der Effekthascherei eines Fleischhauers willens der Fremdenfeindlichkeit seine Stimme gibt?
    Und das ist es, was ich wiederholt Fleischhauer unterstelle. In einer Zeit, in der rechte Horden mordend durch die Gegend ziehen, sollte man gründlich überlegen, was man schreibt.
    Upps … ist doch wieder länger geworden… noch wach?
    Liebe Grüße
    das Pantoufle

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    • Jan Hinderk sagt:

      Nichts gegen Verknappung; natürlich liegen zwischen Unverständnis und Haß Meilen. Aber liegen sie denn immerhin in der gleichen Himmelsrichtung?

      Der letzte Teil Deines Posts, hinter den … scheint mir in die Richtung zu gehen: Fremdenhaß wird, wo nicht hervorgerufen, so doch aktiv befördert. Wodurch? Durch Medien, hier: der Spiegel, der nicht mehr ist, was er mal war. War es denn besser, als der Spiegel noch das war, was er heute nicht mehr ist? Vor 45 Jahren saß die NPD in sieben westdeutschen Parlamenten, da hatte das ‚Sturmgeschütz der Demokratie‘ zuvor FJ Strauß erlegt und seine beste Zeit.

      Mag sein, daß damals so ein Fleischhauer-Artikel nicht im Spiegel hätte erscheinen können, aber das hat nicht verhindert, daß zu der Zeit Fremdenfeindlichkeit Mainstream war. Auf der Habenseite ist die WELT von heute verglichen mit der von damals ein liberales Blatt; aber nützt das was? Die wirklich herben Veränderungen in der westdeutschen Gesellschaft haben wirtschaftliche Ursachen: Wenn du eine Cornflakesschachtel lange genug auf den Tisch haust, sortieren sich die Flakes der Größe nach: Große nach oben und Kleine nach unten. Das geht ganz automatisch; Du brauchst keine Presse, die schriebe: Nieder mit den kleinen Flakes! Groß sein muß sich wieder lohnen! Erfolg darf nicht bestraft werden!

      Und weil es da unten in der Schachtel eng wird, und die Luft staubig, und der Sauerstoff knapp, kommt es dort zu Konkurrenzen und unschönen Auseinandersetzungen usw., usf. aber genug von diesem Bild, laß uns noch ein bißchen fleischhauern:

      F ist natürlich genau die Sorte, die die Sortierung im Cornflakeskasten mit hämischen Kommentaren begleitet. Aber das ist unnötig, der Staub von unten aus der Schachtel kommt sowieso nicht nach oben, solange man die Schachtel nicht umdreht, und das hatte auch der spiegel in seinen besten Zeiten nicht ernsthaft vor. Außerdem lügt F, oder besser gesagt: er macht Dinge mit der Wahrheit, die auf Facebook zensiert werden würden; und man würde es ihm von reinem Herzen gönnen, mal einem Italiener in die schlagkräftigen Hände zu fallen, sagen wir: Bud Spencer.

      Aber für gefährlich in dem Sinne, den Dein Post nahelegt, besonders der Schluß, kann ich ihn nicht halten. Zuviel der Ehre. Viel zuviel.

      Ich glaube, das war’s, was ich eigentlich sagen wollte. Danke für die Geduld.

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  4. Susanne sagt:

    Würg. Das sind die Leute, wegen denen ich im Urlaub (Ausland) immer froh war, wenn man mich für irgendwas anderes gehalten hat. Türkin. Italienerin. Engländerin. (Bis ich den Mund aufmachte, mein Englisch ist grottig.)

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