Darf der das?

So! Und dann haben Jens Berger und Jörg Wellbrock die bürgerlichen Namen einiger Komentatoren veröffentlicht… Erwischt hat es unter anderem Genova68 und der regt sich nun darüber auf. In Bezug auf seine Person kann man sagen zu recht, bei den anderen ist die Sachlage nicht ganz so klar, in einem der Fälle fragt man sich »warum erst jetzt?« Mit dem im Raum stehenden Verdacht von Sippenhaftung haben sich Berger und Wellbrock allerdings keinen Gefallen getan. Das könnte Probleme mit einer Begründung mit sich bringen.
Auf Genovas Blog Exportabel ist das Geschehen bereits in allen Facetten behandelt worden; eine Wiederauflage an dieser Stelle ist also weder erwünscht noch zielführend.

Viel interessanter ist für Redaktionskampfhund Oskar und Pantoufle die Frage nach dem »darf der das?« und einigen grundsätzlichen Überlegungen zur Anonymität im Netz.

Einer der Kommentatoren bei Genova68 sprach von einer »klar juristischen Grenzüberschreitung«. Das klingt durch das Wort juristisch zwar erst einmal furchteinflößend, steht aber auf tönernen Füßen. Ein verbrieftes Recht auf Anonymität gibt leider nicht und auch eine Zusicherung beim Spiegelfechter, daß die Urheber von Kommentaren unter allen Umständen anonym gehalten werden, findet sich nicht. Man geht zwar allgemein davon aus, hat aber wenig Handhabe, sollte das einmal nicht der Fall sein.
Dazu kommt, daß die Debatte um Anonymität im Netz bedauerlicherweise von »wer nichts zu verbergen hat…« -Trollen vorzugsweise aus der Politik geführt wird. Von dieser Seite ist also keine Hilfestellung zu erwarten.

Aus Sicht der Blogbetreiber ist eines erst einmal klar: Wenn einem bestimmte Meinungsäußerungen nicht gefallen, steht es ihnen frei, sie zu löschen b.z.w. eine entsprechende Blacklist einzurichten. Das ist durchaus sinnvoll, da verschiedene Zeitgenossen das Recht zur freien Meinungsäußerung systematisch missbrauchen. Grundsätzlich ist das der einzige Weg, sich den eigenen Stall sauber zu halten; natürlich nur unter der Voraussetzung, daß der entsprechende weiterzieht und sein Unwesen auf einem anderen Blog betreibt.

Einige lassen sich davon allerdings nicht abschrecken. Ein schönes Beispiel für einen Fall, wo ein Troll geradezu ein Geschäftsmodell aus seiner Tätigkeit machte, kann man bei Torsten Dewi auf seinem Blog »Wortvogel« nachlesen. Überdies ein Fall, bei dem Dewi den Klarnamen (inklusive einem Dutzend Sockenpuppen) der Person veröffentlichte – also durchaus kein Privileg des Spiegelfechters.
»Und ja: Trolle sind bei mir vogelfrei. Die werde ich outen und bloßstellen, bis sie die Lust verlieren.« kommentierte Torsten Dewi seinen »Trollbefall«. Dewis Haustroll hatte einen der so beliebten »Watchblogs« eingerichtet, die – von einigen Fällen abgesehen – hauptsächlich dazu dienen, vom Trafic des »zu watchenden« Blogs möglichst viel auf die eigene Präsenz umzuleiten. Foren-Trolle mit eigenem Kommentarbereich, die sich von da ab Blogger nennen.

Ein anderes Beispiel (ohne die Nennung von Klarnamen) war vor kurzer Zeit auf »Augen geradeaus!« von Thomas Wiegold nachzulesen. In wie weit das justiziabel ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber solche Drohungen haben schon eine eigene Qualität. Eine – natürlich anonyme – E-Mail an den Blogbetreiber Wiegold:

»Ich bewerte ebenfalls Ihre berufliche Vita, die von Brüchen und Widersprüchen gekennzeichnet ist, als kritisch dahingehend, dass Sie sich zum Thema Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit einem zunehmenden einseitigen Alleinvertretungsanspruch medial äußern.
Ich bewerte es darüber hinaus als typisch für bestimmte journalistische Kreise, die eine Objektivität, Neutralität und Professionalität nur vortäuschen und insbesondere dabei ihre eigentliche Intentionen, Ideen- und Geldgeber verdecken.

Als Folgerung ergeben sich daraus zwei Möglichkeiten des Handelns.
Sie überdenken bitte meine konstruktiven Vorschläge zur inhaltlichen und methodischen weiteren Ausgestaltung im Blog AG und nehmen die n.h.B. unberechtigte Sperrung zurück, mit meinem Zugeständnis, dass emotionale und überzogene Beiträge, sollten diese von mir überhaupt geschrieben worden sein, unterbleiben.
Die zweite Möglichkeit impliziert, dass ich im Rahmen meiner beschränkten Möglichkeiten, dafür eintreten werde, dass Sie keine Plattform in meinem Verantwortungs-/ Interessenbereich bekommen und ich in meinem Verantwortungsbereich ihre Vorgehensweise kritisch thematisiere.«

Das mag man schon nicht mehr mit dem, in diesem Zusammenhang verniedlichenden, Wort Troll bezeichnen. Man staunt man über die bemerkenswerte Souveränität des Blogbetreibers in seinem Kommentar hierzu.

Zwei unterschiedliche Beispiele, die allerdings eine kleine Gemeinsamkeit aufweisen. Beide Blogger schreiben unter ihrem bürgerlichen Namen, stehen als greifbare Zivilpersonen für das ein, was sie vertreten. Das genau scheint mir ein wichtige Punkt zu sein.

Einem Jedem steht es frei, sich im Netz anonym zu äußern und das sollte auch endlich juristisch unangreifbar verankert werden. Anonym dann aber auch bitte gegenüber diversen »Diensten«, übereifrigen Polizisten, Staatsanwälten und ähnlich üblichem Missbrauch! Und auch nur eine Impressumspflicht für Blogs richtet unter Umständen Schaden an – kein Blog, das sich mit der (durchaus ehrenvollen) Beschäftigung der Kaninchenzucht oder lyrischen Betrachtungen von Sonnenuntergängen beschäftigt, braucht so etwas.
Schwieriger wird es, wenn der Inhalt eines Blogs sich in die Belange anderer einmischt. Die sehr beliebten Bücher-Blogs sind so ein Fall. Buchbesprechungen, eventuell auch Verrisse, können bei gut besuchten Blogs durchaus Einfluß auf die Verkaufszahlen der Büchermacher haben. Vor ein paar Jahren raste ein Stuhlwind durch die Gemeinde, als eine Bloggerin das Machwerk eines Schriftstellers mit Schwung in den Papierkorb schmiß; ein sehr unsouveräner Verlag und ein tobender Schriftsteller schwangen die Justizkeule – da sollte es allein aus praktischen Erwägungen ein Impressum beim Kritiker geben. Dann muß man mit seinem guten Namen für das einstehen, was man kritisiert hat.

Auch wenn es nicht ums Geld geht: Systematische Rufschädigung – gerne auch unter der Flagge Aufklärung und Entlarvung betrieben – kommt irgendwann an den Punkt, wo man nach dem Namen des Verursachers fragt. Das ergibt sich eigentlich ganz automatisch, da bei solchen Gelegenheiten ohnehin der Geruch von »anonymer Heckenschütze« gegen »bekannter Name« im Raum steht. Ob nun Internet oder Real-Live: Anonyme Hassbriefe im Briefkasten oder auf einem Blog veröffentlicht spielen in der selben Liga. Eigenartigerweise werden sie meist vollkommen unterschiedlich interpretiert.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der selten genannt wird. Wenn man ein Blog betreibt, in dem man seine Meinung vertritt, auch mal jemand gegen das Schienenbein tritt oder (hört,hört!) lobt: Warum soll man da eigentlich nicht mit seinem Namen zeichnen? Das ist doch die natürlichste Sache der Welt. Man stellt sich hin, posaunt seine Meinung unters Volk und erwartet ja wenigstens insgeheim ein Gespräch darüber. Das ist die Person, dieser Mensch, der dieses und jenes vertritt, diese Behauptung in die Welt setzt oder etwas kritisiert. Das ist untrennbar mit dem Namen, der Person verbunden. In meiner Wahrnehmung ist das untrennbar; vielleicht ist es auch Eitelkeit, mag sein.
Aber zitiert wird doch vorzugsweise das, was mit einem Namen verbunden ist. »Ein anonymer Kommentator hat gesagt…« Wer? Kennt man den? Ach, ein Premium-Kommentator… soso… sehr originell!

Die Frage, ob es nun falsch oder richtig war, daß der Spiegelfechter einige Namen genannt hat, kann ich nicht beantworten. Ich stecke nicht in der Haut der Verantwortlichen oder bin mit ihnen bekannt. Gibt so etwas wie Notwehr für Blogger? Und wenn ja: Wie hat sie auszusehen, wie darf sie aussehen? Der Erklärungsversuch, der Spiegelfechter wäre auf sachliche Argumentation nicht eingegangen, wird recht fadenscheinig, sieht man sich die Diskussionskultur dort an. Aussperren der Betreffenden hätte aus meiner Sicht gereicht; man muß als Blogger nicht jede daherkommende Meinung diskutieren (Das ist meine Meinung – andere sehen es anders). Jens Berger ist der Kragen geplatzt: Das kann man gut finden oder auch nicht – es ist erst einmal menschlich. Und Menschen machen gelegentlich Fehler.
So what!

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0 Kommentare zu Darf der das?

  1. Torsten Dewi sagt:

    Abgesehen davon, dass mein Vorname ohne „h“ geschrieben wird, ist das ein sehr hübscher Beitrag, zu dem ich noch ein paar Details beitragen kann. Mein Troll existiert zwar noch, tobt sich aber mittlerweile (in reduziertem Maße) anderswo aus – ich habe ihm irgendwann schlicht gedroht, ihn vor seiner ganzen Familie bloß zu stellen und von da an bei jedem Auftauchen konsequent ausgelacht. Er hat noch zwei, drei Jahre lang sporadisch Emails geschickt und die Löschung aller ihn betreffenden Artikel verlangt, aber auch dafür habe ich ihn ausgelacht. Nach meiner Erfahrung ist die einzige Strategie; ignorieren und bei Drohungen auslachen. Das können Trolle nicht leiden. Und man darf sich keinesfalls vom Verweis auf Anwalt oder Klage nervös machen lassen. Die gehen NIE so weit, weil sie selber wissen, wie sie dann da stehen.

    Wichtig scheint mir tatsächlich die ungerade Augenhöhe von Blogger und Troll zu sein. Man ist als Blogger immer in der schlechteren Position, oder wie ich es mal ausgedrückt habe: „Der Idiot verschwindet, wenn er getroffen wird. Ich kann hier nicht weg“. Als Blogger hat man die Jacke mit der Zielscheibe an, der Troll schießt aus dem Hinterhalt. Kann man damit nicht souverän umgehen, sollte man sich auf solche Konflikte nicht einlassen.

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    • pantoufle sagt:

      Die unterschiedliche Augenhöhe ist tatsächlich ein wichtiger Punkt – dieses »nicht weglaufen« zu können. Von daher, und darum ging es mir in dem Text eigentlich, hat ein Name es grundsätzlich schwerer gegen die Anonymität, mit der man lernen sollte, umzugehen.
      Ich will gar nicht bestreiten, daß es in dieser Hinsicht bei mir Defizite gibt – ich habe meine Probleme damit, bin auf der anderen Seite allerdings auch mit einer selten freundlichen und produktiven Leserschaft gesegnet. Von daher stellt sich die Situation für mich durchaus entspannt dar.

      Der klassische Troll ist das eine, die Verwandlung zum »Forentroll mit eigenem Kommentarbereich« , auch irreführenderweise Watchblog genannt, etwas anderes. Der Name Troll bleibt, obwohl man sich einmal Gedanken darüber machen könnte, dem Kind einen passenderen Namen zu geben.
      Es geht mir in erster Linie um den Moment, wo Anonymität fragwürdig wird – auch wenn das hier ein anderer Kommentar bezweifelt. Dabei kommt man um den Begriff des Trolls nicht ganz herum; wie ich anhand einiger Beispiele versucht habe aufzuzeigen, existiert das Problem auch an anderer Stelle. Und gerade am Beispiel von Thomas Wiegold (mit ´h´) ist das mit Schrecken festzustellen.

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  2. da]v[ax sagt:

    Wo isn der Spiegelfechter-Artikel dazu?

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  3. genova68 sagt:

    pantoufle,
    mal ehrlich: Es geht im Klarnamenfall nicht um Trolle, es geht um Klarnamen. Und du brauchst nun viele Zeilen, um zum Schluss zu erkennen: Klarnamennennung ist weder falsch noch richtig. Notwehr für Blogger. So ein Blödsinn. Du weißt genau, dass niemand von uns vieren ausfällig wurde, wir haben alle sachlich diskutiert.

    Es geht auch nicht darum, dass Berger jede „daherkommende Meinung“ kommentieren muss. Menschlich, mannomann.

    Hör auf, Falschmeldungen zu streuen und Leser in die Irre zu führen. Es geht doch gar nicht mehr um Herrn Karl. Du beweist in diesem Fall zwar nicht, dass Karl Mist gebaut hat, aber du zeigst, wie schnell du die Wahrheit verbiegst.

    Danke für die Lektion.

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    • pantoufle sagt:

      Moin Genova

      Falschmeldungen? Wenn ich etwas nachweislich falsch berichtete, so sag mir das bitte und ich werde es gegebenenfalls ändern.

      »Du weißt genau, dass niemand von uns vieren ausfällig wurde, wir haben alle sachlich diskutiert.«
      Nein, daß weiß ich nicht. Ich habe es lediglich auszugsweise gelesen und übertrieben sachlich fand ich es nicht. Aus meinem Text geht eigentlich auch hinreichend hervor, daß das Thema Anonymität ist und wie es sich gelegentlich bemerkbar macht. Eure Geschichte beim Spiegelfechter ist nicht Thema des Textes; bestenfalls ein Aufhänger, eine Einleitung.

      Welche Schlüsse ich daraus ziehe, welches Ergebnis am Ende vorliegt, ist meine Sache. Man darf gerne kritisieren, daß ich mich nicht festgelegt habe, aber meine Sympathien auf Seiten der Blogbetreiber sind. Das bezieht sich im Übrigen nicht einmal explizit auf Berger und Wellbrock, sondern auf jeden, der ein Blog unterhält.
      Du hältst meine Wortwahl für Blödsinn? Das sei Dir gelassen.

      »Danke für die Lektion.«

      Da ja man nich für

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    • lazarus09 sagt:

      genova68…ich hab‘ mal auf deinem Blog gelesen und muß sagen “ Bullshit“
      Erkläre mir doch einfach mal wieso es soweit kommen muß das sich ein Blogbetreiber nicht mehr anders zu helfen weiß als zu drastischen Mitteln zu greifen…?
      Wenn du doch merkst das deine Meinung und dein Geschreibsel nicht willkommen beim Blogbetreiber und den Kommentatoren ist , warum dann weiter ätzen und nicht wegbleiben..?
      Zum Karl ..auch wenn ich mich damit in die Nesseln setze, ich stehe dazu daß der ganz am Anfang nicht verkehrt war .. der hat dann nur den Verstand verloren und sich in etwas rein gesteigert was wohl nur er versteht.
      Ich denke mal manche nehmen „Neuland“ zu wichtig und als second live wo sie mal die Sau raus lassen können, wuerde sich jeder in Neuland benehmen wie in Richtigen Leben gäbe es auch kein Theater . Kindergarten ..

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      • pantoufle sagt:

        »…daß der ganz am Anfang nicht verkehrt war ..«
        Da sind wir durchaus unterschiedlicher Meinung 😀

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      • genova68 sagt:

        Lazarus,
        bleib bitte bei der Wahrheit. Berger hat mit dem Zwischenruf signalisiert, dass ich auf seinem blog nicht mehr schreiben soll. Exakt seitdem habe ich dort keinen Kommentar mehr geschrieben. Die Veröffentlichung meines Klarnamens erfolgte Wochen später.

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        • lazarus09 sagt:

          Ich muß zugeben das ich das jetzt nicht mitverfolgt habe, wohl aber das deine Meinung nicht gerade willkommen war…wir hatten uns ja auch schon 😉 Inwieweit der jetzt in deinem Fall überzogen gehandelt hat .. keine Ahnung. Falls ja kann ich nur sagen, Ok ,im Ernstfall sollte man halt auch zudem stehen was man geschrieben hat . Ehrlich gesagt habe deinen Namen zwar gelesen aber nicht behalten weil er mir schlicht und einfach egal ist..ich denke das geht den meisten so den soo wichtig bist du und deine Meinung ,wie übrigens auch meine, dann doch nicht ..

          Mit anderen Worten wie weit sich Jens jetzt da moralisch vergriffen hat soll jeder mit sich ausmachen .. Rechtlich gibt’s da mit Sicherheit nix zu machen.

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          • genova68 sagt:

            Ich halte es für indiskutabel, dass ein Blogbetreiber die Klarnamen von Kommentatoren veröffentlicht, und das ohne jede Not. Mir käme sowas nie in den Sinn, es wäre mir geradezu peinlich, mich so danebenzubenehmen.

            Meine Meinung war nicht wíllkommen. Genau, und deshalb muss ich eine Woche später bestraft werden. Was für eine Einstellung. Ich habe fundiert und kritische kommentiert. Wellbrock hat mir übrigens etwa eine Woche in einem Artikel komplett recht gegeben („Ich habe einen Fehler gemacht“). Und zwar dazu, dass man den rechtsextremen Hintergrund von Schall hätte mitteilen müssen.

            Das ist journalistischer Standard. Gerade die, die gerne auf die bösen Mainstreammedien schmipfen, sollten journalistische Standards einhalten.

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      das ist halt genau dat ding genova; abarbeiten an blogbetreibern und dabei JE-DES-MAL rethorisch ein mordsfass aufzumachen (wie du jetzt gerade) ist nicht sachlich „diskutieren“, geschweige denn produktiv. für keinen.

      get a life. for fucks sake.

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  4. flatter sagt:

    Lustig, der Hüssy droht dem Berger jetzt mit der Poizei. Nachdem er sein Hassblog gegen mich aufgemacht hat, kam er in den Kommentaren mit dem Spruch „Ich kann noch sehr lange weitermachen“, und jetzt meint dieser Stalker, er käme mit der Polizei. Mal abgesehen davon, dass er monatelang täglich gegen mein Urheberrecht und das meiner Kommentatoren verstoßen hat. Ich schmeiß mich weg! Ich habe grade meine nagelneue Laptoptastatur vollgerotzt vor Lachen, das ist doch Sachbeschädigung, oder?
    Im übrigen hatte der Kommentator damals recht; ich war mir zwar nicht ganz sicher, dass er der Stalker ist, aber mit ein bisschen Recherche kriegt man so etwas raus. Muss ganz schön scheiße sein, wenn man Angst vor dem eigenen Echo haben muss.
    Ich finde das Vorgehen Bergers trotzdem unmöglich. Es mag Einzelfälle geben, in denen es angezeigt ist, Klarnamen zu nennen, aber sicher nicht im Zehnerpack, weil man gerade einen schlechten Tag hat. Als ich damals im Fadenkreuz stand, wurde das Treiben meines Stalkers noch verharmlost.

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    • pantoufle sagt:

      »Es mag Einzelfälle geben, in denen es angezeigt ist, Klarnamen zu nennen, aber sicher nicht im Zehnerpack, weil man gerade einen schlechten Tag hat«
      Ja. Vollkommen richtig! Und wäre da nicht Andrés Jehovas Name aufgetaucht, so hätte ich viel unbeschwerter empört sein können.

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  5. altautonomer sagt:

    genova68: „Du beweist in diesem Fall zwar nicht, dass Karl Mist gebaut hat, aber du zeigst, wie schnell du die Wahrheit verbiegst.“

    Was kann pantoufe denn noch tun, wenn Karl den NSU macht und die „Beweise komplett“ vernichtet hat? Selbst in anderen Blogs finden sich keine Rudimente seiner verkorksten Strategie gegen linksradikales „Unwesen“, gepaart mit permanenter Beleidigung von Bloggern und deren Kommentatoren. Karlchen hat es sich nämlich hinter der dicken Mauer einer Kultur des Löschens, Schweigens, Wegsehens und Nichteinmischens behaglich eingerichet und erfreut sich so einer Reputation, die alles auf den Kopf stellt, was ihn bisher charakterisiert hat.

    Auf die Schnelle nur diesen Kommentar hier von „Paarhufer, BSE-frei“ gefunden:
    http://narrenschiffsbruecke.blogspot.de/2014/09/ein-lauer-furz-im-spatsommer-goodbye-ad.html
    Auszug: „Dein neues Blog herrkarlsblog.blogspot.com/ in dem du dich noch gestern über Charlie ausgelassen und ihn einen „Dschihadisten“ genannt hast, ist ebenfalls verschwunden. “

    Interessant auch dies hier: http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=45281&cHash=3b752361f4

    Alles Lügner mit viel Phantasie?

    pantoufle & all:
    Ich bin es seid der Diskussion bei genova so leid, neben Dir als Don. Quichotte (;-) in der Rolle des Sancho Panza den aussichtlosen Disput mit der uns immer wieder einholenden braunen Sauce aus der Brülltonne auszutragen, weil

    1. die Argumente von uns als „Zeitzeugen“ und Betroffene niemanden beeindrucken, nicht mal die permanenten Verstöße des Herrn Karl gegen das Copyright der Blogger und deren Recht am eigenen Bild und uns obendrein noch blöde aussehen lassen und

    2. die Unterstützung der anderen flatterwatch-Geschädigten beharrlich verweigert wird. Damit meine ich den Duderich, flatter, schwitzig, Ruby, das SF-Duo oder andere „periphere Linke“ die mir jetzt gerade nicht einfallen.

    Zum Themankomplex: Um andere virtuell zu stalken, zu mobben und zu beleidigen, bedarf es nicht eines Klarnamens der „Verfolgten“, es reicht der Zugriff auf das eigene Archiv von Informationen aus intensivster Schnüffeltätigkeit zur Anlage eines Persönlichkeitsprofils der Zielsubjekte.

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    • lazarus09 sagt:

      Altauto ..Ja dieses bashing ist nicht besonders zielführend wir doch da auch unsere Erfahrungen, wir beide, oder ..? Yeah… I bashed some folks , so what. Unter dem Strich in der Sache durch die wir uns eigentlich „kennen“ sind wir in groben Zügen der selben Meinung und das sollte zählen. Im Gegensatz zum Karl der eigentlich keine Meinung mehr hat sondern nur gegen alles und jeden hetzt .

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  6. GrooveX sagt:

    tja, und denunzenkalle lacht sich einen ast. jetzt verteilt der sich wieder völlig unschuldig auf allerlei blogs. ich meine, das hat schon was – irgendwie.

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    • lazarus09 sagt:

      Du ich les‘ den gar nicht mehr , seit langem … jetzt durch den Schmarn beim SF war ich mal wieder auf seiner Seite .. und das war’s auch. Ich denke er bekommt mehr Zuwendung in Form von Aufmerksamkeit als er verdient, laßt ihn einfach machen …

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      • GrooveX sagt:

        klar doch. der war bei mir auch aus dem fokus. zugegeben nicht ganz, aber doch genug, um jetzt nicht eine fehde zu starten. ich weiss nicht, ob du das kennst, aber bei mir gibt es leute, zu denen sag ich schon mal, dass sie bei mir bis in die steinzeit und wieder zurück verschissen haben, und bei denen ich das dann auch ganz genau so meine.

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  7. pantoufle sagt:

    @Lazarus und @GrooveX & @all

    Das sehe ich genau so – Jehova war und ist tatsächlich nicht das Thema. Komisch: Ich hatte den Namen nirgendwo erwähnt und alle haben drauflos geraten. Eigenartig…)

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  8. genova68 sagt:

    Das gleiche Spiel: Ich finde weder bei scharflinks noch bei narrenschiff irgendetwas Belastbares. Das sind doch alles nur Befindlichkeiten. Karl bloggt seriös und kompetent, mehr kriege ich nicht mit. Da läuft irgendwas zwischen den Zeilen bei euch. Ihr habt den zu einem Monstrum aufgebaut, ich weiß nicht, wieso.

    Und nochmal: Es ist mir auch egal. Mir geht es um die Klarnamen, das habe ich deutlich geschrieben.

    Und der extrem primitive schwitzig mit seiner Dauerfäkalsprache ist ein Opfer? Sicher doch. Aber vielleicht ist er ja deshalb so widerwärtig, wer weiß. Ich bin als guter Linker ja immer für Ursachenforschung.

    Überhaupt: Jetzt kommt hier das SF-Kommentarteam an und beschwert sich. Beschwert euch lieber über die Klarnamenaffäre bei eurem Chef und sorgt dafür, dass der Dauerantisemtismus beim Kommentariat aufhört. Eine Bemerkung wie die, dass ein Vermerk im Personalausweis bei Islamisten das gleiche sei wie ein Judenstern (schwitzig) interessiert dort nicht. Ein echt toller linker Blog.

    Und grooveX, du warst du der, der bei Karl direkt vorbeischauen wollte. Das ist meines Erachtens Gosse. Wer sich so verhält, sollte einfach die Klappe halten.

    Wie auch immer: Ich schließe das Thema nun für mich ab. Kostet eh viel zu viel Zeit.

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    • pantoufle sagt:

      Also keine Falschmeldungen. Das beruhigt mich ungemein.

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    • GrooveX sagt:

      nicht bei karl, in gränichen. das ist der erste unterschied. der zweite ist, dass mir das nur dazu gedient hat, irgendwie auch noch aarau ‚das brandenburgische konzert‘ und hyunday unterzubringen. reine spaßtrollerei zum schaden von dhk.

      ich bin kein guter linker und habe auch nie wert darauf gelegt. ich bin wohl links, aber ob gut oder schlecht, ist mir egal. bei dir habe ich in diese sache die klappe gehalten, weil ich deine kränkung nachvollziehen konnte aber aus eigener charakterschwäche nur in der form darauf reagiert hätte zu sagen, die einzige beleidigung liegt in der tatsache, mit dem nazienkel und dem karl *in einem boot* auf dem unendlichen meer der öffentlichkeit ausgesetzt worden zu sein. und das, da bin ich mir sicher, hättest du auf deinem blog nicht lesen wollen.

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    • lazarus09 sagt:

      genova68 nicht im Plural bitte ! Wenn ich eine Meinung beschissen finde dann sag ich das demjenigen ohne Ansehen der Person und deine ist überzogen bis hysterisch , oder glaubst du echt grooveX hockt sich hier in D in die Karre und eiert wegen so einem Kinderkram in die Schweiz .. ? Hä..come on .? schwitzig mit seiner Dauerfäkalsprache ..? Du bist doch nicht beim Klosternachmittagstanztee .. 😀 .. Im Ernstfall kann man sowas ja auch noch „überlesen“. Ich halte den Karl auch für „Überbewertetet“ aber das kann auch jeder für sich ausmachen.
      Das SF-Kommentarteam kommt sich bei dir beschweren ..? Hab‘ mir mal gerade die 82 Kommentare angeschaut … also zählen kannst du aber ..oder ?
      Meiner Meinung nach machst du wegen der Sache viel zu hohe Wellen in Neuland .. Im Ernstfall wäre daß wenn überhaupt ne Sache zwischen dir und Jens.

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    • Dennis82 sagt:

      Das Klarnamenouting war falsch. Dass der Spiegelfechter dieser unbedeutenden Personalie vorher überhaupt einen ganzen Artikel gewidmet hat: noch mehr…!

      Ich habe mir ja vorgenommen, mich aus den K(r)ämpfen der verschiedenen populären judäischen Querlinksrechtsvolksfronten nicht mehr oder nur noch im Notfall zu äußern – aber die Positionierung von genova68 in Bezug zu Karlchen find ich jetzt wirklich zum Brüllen! Da stellt sich jemand, der sehr gerne in höchstem olfaktorischen Maße „gesinnungsschnüffelnd“, von allen anderen immer die möglichst vollkommene Übereinstimmung in Sachen so genanntes einzig-wahres „linkes Weltbild“ verlangt – und jedem, der davon auch nur ansatzweise abweicht oder gerne auch nur in der Nähe eines „Unreinen“ auftaucht (ohne sich gleich vorsorglich zu „distanzieren“, also sich der Gefahr aussetzt, mit „unreinem“ Gedankengut zu „infizieren“) gleich eine „Nähe oder Sypmathien zu rechten Gesinnungen“ unterstellt bzw. ihm auch gleich direkt die Nazikeule überzieht – allen Ernstes hin – und solidarisiert sich mal eben mit dem gelangweilten, reaktionären, gut-bürgerlichen Polizisten-Penisionärsblogwart-Stalker aus der Schweiz…! Und redet sich dann hinterher damit raus, er habe von nichts gewusst…! Dass, was von anderen penibelst exakt vollkommen selbstverständlich verlangt wird (kritische Distanzierung und Durchleuchtung seiner „Mitstreiter“), wird an der Stelle einfach mal übergangen oder hinten angestellt! Köstlich!

      Hätte ich und die Welt nicht ganz andere, wesentlich drängendere Sorgen könnte ich mich fast drüber amüsieren…

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  9. GrooveX sagt:

    wieso stecke ich in der moderationswarteschleife?

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    • Stony sagt:

      Mehr als einen link in ’nen comment gepackt?

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    • pantoufle sagt:

      Weiß ich auch nicht – erlaubt sind angeblich bis zu vier Links, aber bei WP funktioniert einiges nicht so, wie es sollte.
      Ich versuche alle Kommentare »wartet auf Moderation« so schnell wie geht freizuschalten – natürlich nur die genehmen…. alle anderen werden zensiert, unterdrückt, verfälscht… na ja: Man kennt das ja!

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      • Stony sagt:

        Bis zu vier? Okay, dachte einer weil ich neulich deren zwo irgendwo reinpackte und erstmalig (seit Jahren) in der Moderation hing. Drecks WP aber auch – ganz schön teuer, dafür daß es umsonst ist!^^

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  10. Die Katze aus dem Sack sagt:

    Ich mag solch ein Gezänk um persönliche Unzulänglichkeiten eigentlich gar nicht mehr lesen.

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    • Dennis82 sagt:

      Ich auch nicht. Dieses personalisierte Gezänk ist aber für viele, besonders eitle und sich für besonders wichtig haltende Menschen aber offenbar ein elementarer Lebensinhalt…

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      • Die Katze aus dem Sack sagt:

        Ich gehe sogar davon aus, das es noch viel schlimmer ist. Viele Menschen pflegen die Eitelkeiten ihrer Mitmenschen, aus unterschiedlichsten Motivgrundlagen (Macht, Ansehen, Geld) und heben sie, aus lauter Wichtigkeit, in hohe Positionen. Wer da nicht eitel und wichtig zurück bleibt, scheint nicht richtig zu funktionieren.

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    • pantoufle sagt:

      Verwechselt da jemand die Kommentare mit dem Text?

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      • Die Katze aus dem Sack sagt:

        Bestimmt. Weil der Text des Einen oft der Kommentar des Anderen ist und beides ineinander über geht. Vielleicht fliessen auch nur Kommentare in Texte ein. Keine Ahnung wie das alles funktioniert. Aber ändert das etwas an der Feststellung?

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        • pantoufle sagt:

          Ja, und zwar dergestalt, daß der Bote nicht die Botschaft ist

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          • Die Katze aus dem Sack sagt:

            Der Bote ist nur dann die Botschaft, wenn er sie mit Inbrunst verteidigt statt lediglich zu überbringen.

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          • pantoufle sagt:

            So: Genug Küchenlyrik! Wo genau steht in meinem Text »Herr Karl« und was gefällt an den Gedanken zum Klarnamen nicht?
            Zur Abwechslung mal was Konkretes. Mit windelweichen Formulierungen (»ich habe 27 Semester Betroffenheit studiert!«) kann man auf der Schrottpresse schon mal aufs Maul fallen.

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  11. tikerscherk sagt:

    Wer da was zu wem gesagt, bzw. geschrieben hat, weiss ich nicht, und so tief möchte und muss ich auch nicht in den Sumpf steigen, um mir eine Meinung bilden zu können.
    Manche Blogger bloggen mit Klarnamen, andere nicht. Sie werden ihre Gründe haben, ich jedenfalls habe meine, die man ja erst mal so hinnehmen kann.
    Sollte ein Kommentator auf meinem Blog beleidigend oder sonstwie übergriffig werden, lösche ich seinen Kommentare. In meine kleine virtuelle Butze lasse ich erst gar niemanden rein, der mir auf den Teppich pisst, dann muss ich mich auch hinterher nicht rumstreiten, wer den Dreck wieder wegmacht.
    Wäre es nicht sinnvoll, wenn das Maß an Grenzüberschreitungen untragbar scheint eine Warnung via Privatmail auszusprechen? Die Nennung von Klarnamen kann doch nur das allerletzte Mittel sein, wenn man z.B. bedroht oder gestalkt, oder heftig getrollt wird, wenn die eigene Existenz irgendwie gefährdet ist, oder wenn man bereits eine Warnung, bzw. eine Ankündigung ausgesprochen hat den virtuellen Hausfriedensbruch in Zukunft entsprechend zu ahnden. Gruppenhaftung, wie hier mutmaßlich geschehen, finde ich nun überhaupt nicht nachvollziehbar und absolut unredlich.
    Diese Geschichte hinterlässt einen ekelhaften Nachgeschmack, ein ungutes Gefühl. Es gibt bestimmte Regeln im Netz, die sollten eingehalten werden. Von beiden Seiten: Bloggern wie auch Kommentatoren. Die Wahrung der Anonymität aller Beteiligten (wenn gewünscht), halte ich, innerhalb der eben skizzierten Grenzen, für absolut unerlässlich, um sich im Netz sicher bewegen zu können.

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  12. Die frage »darf der das« ist irgendwie blöd.

    Wären denn die, deren bürgerliche namen gegen ihren willen veröffentlicht wurden weniger geschädigt, wenn Jens Berger und Jörg Wellbrock dazu die rechtliche erlaubnis hätten? Könnten die dann sagen, »noja gut, wenn das so ist, ist das nicht so schlimm«?

    Selbst wenn das »erlaubt« sein sollte, ist es schlecht, sich dazu hinreißen zu lassen, auch wenn es mir in einem fall nachvollziehbar erscheint. Aber welchen grund gab es denn für die anderen? So eine art sippenhaft, weil die ähnliche meinungen vertraten?

    Die diskussion um den »Karl« ist müßig, weil die »Karl-geschädigten« im gegensatz zu ihm nicht alles in bildschirmfotos festgehalten haben und er, im gegensatz zu z.b. mir, nicht mehr zu dem steht, was er noch vor einem jahr geschrieben hat und das zeug, wo er eher nicht so gut da steht, gelöscht hat.

    Rudimente davon sind in meinem blog noch zu besichtigen, aber niemand sollte sich die mühe machen. Einem magenkranken kater ins maul zu gucken bereitet weit mehr freude. Über monate hat der immer wieder irgendwelchen kram geschrieben, um mich gegen andere aufzubringen. Und umgekehrt. Die ganze zeit fragte ich mich, wie man bloß dermaßen scheiße drauf sein kann.

    Aber jetzt ist das auch egal, soll er halt mal spenden für Jutta Ditfurth einsammeln, das ist sowieso der witz der geschichte.

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    • pantoufle sagt:

      Moin Mechthild

      Überschriften sind gelegentlich Glückssache. Diese kam irgendwie vor ein paar Tagen – ich hatte lange überlegt, ob ich mich zu diesem Thema äußern sollte – und blieb dann eben. Zugegeben: So doll ist sie nicht.

      Was ich ebenfalls überhaupt nicht nachvollziehbar finde, ist diese Sippenhaftung. Da sind jemandem die Nerven durchgegangen. Und das bedeutet, daß es für »die anderen« kaum einen guten Grund für die Namensnennung gegeben haben kann. Diese unterlassen zwar nachträglich nichts, das Geschehene zu untermauern, aber das ist jetzt ihr persönliches Problem. Es interessiert mich ehrlich gesagt auch kaum; der Gegenwind, der ernsthaften Bloggern ins Gesicht wehen kann, dagegen schon. Torsten Dewi hat das eigentlich sehr gut formuliert: »Der Idiot verschwindet, wenn er getroffen wird. Ich kann hier nicht weg«.

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  13. Die Katze aus dem Sack sagt:

    @ pantoufle [18. Dezember 2014 um 23:08]

    Konkret: „Ich mag solch ein Gezänk um persönliche Unzulänglichkeiten eigentlich gar nicht mehr lesen.“

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    • pantoufle sagt:

      Ahhhhh ja!
      Darf ich Dir hochhelfen?

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      • Die Katze aus dem Sack sagt:

        Unsere Weltbilder sind nur etwas unterschiedlich. In meinem z.B. gehe ich nicht davon aus, dass „die Person, dieser Mensch, der dieses und jenes vertritt, diese Behauptung in die Welt setzt oder etwas kritisiert“ … „untrennbar mit dem Namen, der Person verbunden“ ist. „In meiner Wahrnehmung ist das“ trennbar, ganz ohne Eitelkeiten.

        Allerdings muss ich dazu schreiben, dass ich nicht ganz normal bin. Man hätte noch nie einen Menschen wie mich getroffen, heisst es. Manchmal weiss auch ich nicht, ob das nun Prädikat oder Makel ist. Vielleicht erfahre ich hier ja mehr, wenn ich darf.

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        • pantoufle sagt:

          eher nicht. Hier gibt es nichts außergewöhnliches. Von einem Redaktionskampfhund, der Kommentare redigiert, vielleicht einmal abgesehen.

          P.S. Makel, ganz klar. Mainstream rules!

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          • Die Katze aus dem Sack sagt:

            Den Makel der Aussergewöhnlichkeit rückt man, in einer neurotypischen Welt, am Besten mit banaler Einfachheit zu Leibe. Nach Deinen Ausführungen scheine ich hier demnach goldrichtig zu sein um etwas zu erfahren, dass man ansonsten nicht ohne weiteres mitbekommt. Hat man sich nicht auch genau deshalb hier zusammen gefunden? Wenn nicht, worum geht es dann?

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  14. pantoufle sagt:

    Damen-Moden. Ich muß dringend einmal etwas über Damen-Moden schreiben!

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    • lazarus09 sagt:

      YEAH * Moin* that would be fuck’n great … gleich nach den Artikeln über die Haute-Volee, it Gööls und die blauärschigen Eminenzen. 😀 btw. Haste schon gehört * wie Aufregend * die Cristina v. Spanien soll ihr GELD waschen ..so sauber ist die !!11!! Gaanz saubere Leutz die Spanier

      Oh hört hört… hier schläft noch eine Einspritzdüse bei dem stilisierten Propeller, wie selten und außergewöhnlich ..Qualität die begeistert ..also..ich muss ma …..

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      • pantoufle sagt:

        Moin Lazarus

        Warum nicht mal Damen-Moden? Irgend was hübsches anstelle Spiegelfechter-Watch. Nur eine Frage der Zeit, bis ein paar Idioten sich sowas als neue Freizeitbeschäftigung suchen. Lieber hübsche Kleider des 19.Jahrhunderts als Mittelalter.

        Na, dann mal auf gutes Gelingen – Gott grüßt das Handwerk! Aber ganz ehrlich: Einspritzdüsen finde ich sowas von iggittegitt. Mein Vertrauen in den Vergaser ist nach wie vor ungebrochen.

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        • altautonomer sagt:

          Hatte in den 70ern auch mal nen Bock mit Delorto.

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        • lazarus09 sagt:

          Servus pantoufle …es ist gelungen das war’s für dieses Jahr [ wenn nix dazwischen kommt ,wie so oft ] der N43 läuft wieder rund 1 High-pressure injector 13 53 7 589 048 £ 72.50 , Decoupling element 13 53 7 564 751 £ 4.36 .. fault store löschen , injector anmelden … DME programming update £ 350 + VAT ade‘ … Da hat er schon mehr gelacht 😉

          Du, mir ist ein Holly Demon Edelbrock auch lieber als jede Einspritzanlage … außer Autogas (LPG) 😉

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        • R@iner sagt:

          Moden ist ein schönes Thema.

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        • pantoufle sagt:

          Nabend Lazarus

          Na, dem hat Du es aber gegeben! Aber was fährt der auch sowas. Kein Platz für die Beine, kein Stern, dauernd rasselt und schüttelt irgendwas… na ja: Muß jeder selber wissen.
          Sach ma: Der Neue, der da unten… wie meint der das mit dem »Spritsparen«? Sparen für später, wenn er alt und gnaddelig ist? Vollkommen vertrottelt! Ist irgendwie wie Briefmarkensammeln. Erst sammelst du wie blöde und dann gibts E-Mail 🙁

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          • lazarus09 sagt:

            Moin pantoufle.. US vehicles und Sparwille am Fossilen kriegt man besonders bei den älteren Baujahren nicht unter einen Hut .. ich meine mich aber zu entsinnen das dem seiner exzessiv gesoffen hat .. wenn’s denn der war ..apropos gesoffen kann ma einer die Alka-Seltzer leiser machen die hält einen Krach ….. muss ma was gegen die Frottierwaren im Hals machen ..ein Pelz ist das .. cya

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  15. flatter sagt:

    Hm, ich habe nicht widerstehen könnnen, weil ich den Hüssy durch diesen Blogeintrag wiedergefunden und bestätigt gefunden habe. War nicht meine Absicht, das auf diese Ebene zu ziehen, aber der Kerl hat das Leben meiner Familie beeinträchtigt. Haben andere übrigens auch schon, das ist der Hintergrund.
    Die Frage im Opener wollte ich – zugegeben sehr befangen – daher so beantworten: Da gibt es zumindest Betroffene, die noch gut wegkommen, wenn nur ihr Name genannt wurde; meiner steht eh im Impressum.
    Aber! Wie gesagt, und das sollte die Quintessenz sein, ist es ein Unding, seine Macht über die Klarnamen und die Mailadressen, die man als Blogger ggf. hat. nach Laune zu nutzen.
    Ich habe derweil den Verdacht, dass Jens Berger sich selbst schon in den Arsch beißt. Macht die Sache allerdings auch nicht besser.

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    • pantoufle sagt:

      Mal eben unter uns und weil die anderen schon schlafen und nicht mitlesen können: Mich verfolgt ja die Szene, wo Jehova mit dem halben ausgedruckten Internet auf der Polizeistation erscheint und Berger anzeigt. Da erklärt er dem braven Beamten dann, was eine Querfront ist, warum er für J. Ditfurth spendet und daß die Splitter der CD´s von Konstantin Wecker sind. Die Todesdrohungen, der immense Erfolg seiner schriftstellerischen Tätigkeit, seine Liebe zu Melina und außerdem wäre er einer der vier Musketiere. Datanjong.
      Sehen wir es so wie es ist: Auch Polizisten haben es nicht immer leicht.

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  16. flatter sagt:

    YMMN. Sleep well!

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  17. Biofilo Panclasta sagt:

    Freundliche Grüße an den ehemaligen Leiter eines Untersuchungsgefängnisses.

    ☞ Die Beichte ☜ eines Brophies!

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  18. lazarus09 sagt:

    Irgendwie …. black hole ..alles gefressen ..?

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      • lazarus09 sagt:

        Heureka … dieser Miese 666kb Webspace ist Schuld …

        btw.. ich nehme jetzt meine Tabletten und den Rest aus dem Filter kannst du löschen ..

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        • Die Katze aus dem Sack sagt:

          Du, ich habe hier jemanden gefunden, der das mit meinem Automobilfahrzeug in die Hand genommen hat, und ich darf dabei sogar unten liegen. Also unter dem Wagen. Der hat jetzt mal den Motor neu eingestellt, und so konnte ich den Verbrauch um weitere 50km Reichweite senken.

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          • lazarus09 sagt:

            Toll Katze … aber sag‘ mal ; ich weiß da war mal was ; ich hab Gott sei dank mehr als 10 Kunden .. bist du die mit dem 2.5 ltr. Jeep CJ *hust*

            Weißte ich erkenne Frauen eigentlich nur am Auto oder Moped .. 😛

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          • Die Katze aus dem Sack sagt:

            Jeep ist richtig, Frau war falsch. Ich bin Autist, das ist so etwas ähnliches wie ein typischer Mensch, der aber völlig untypisch funktioniert. Angeboren, da kann man auch erst einmal nichts machen als das Beste. Aber das ist eben Mangelware, in einer neuronal eher typischen Ordnungswelt.

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  19. lazarus09 sagt:

    Autsch …. na wenigstens war der Jeep richtig . Ich hatte wahrscheinlich die mit dem Bikini Top 😛 und dem CJ7 Renegade drunter im Hinterkopf 😉

    Ach so.. der Ahornsirup muss immer vor den Pfannkuchen auf dem Tisch stehen!

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    • Die Katze aus dem Sack sagt:

      Genau. Wir hätten ja reinstes Chaos, gäbe es nicht eine gewisse Ordnung. Nun muss diese Ordnung nur noch verstanden werden. Damit haben ja schon normale Leute so ihre Schwierigkeiten, wie immer wieder zu lesen und zu hören ist. Und dann kommen auch noch solche Matschbirnen wie ich daher.
      Einige meinen sogar, man hätte uns niemals aus dem geschlossenen Umfeld einer Nervenheilanstalt entlassen dürfen. Heilung? Und manche befürchten dann auch noch, ich könnte aus ihrem Blog mehr Sanatorium machen, als ich eh schon vorfinde.

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  20. genova68 sagt:

    groovex und lazarus,
    aus euren Beiträgen spricht Verrohung und Dummheit, aber das sind ja die Zeichen der Zeit, insofern ist alles im Lot. groovex will kein Guter sein, das klingt schwächlich und so nach pc, da orientiert er sich lieber am neurechten Gutmenschenbashing und merkt es vermutlich nicht einmal. Und er findet seine Pöblersprüche beim SF gut. Mahlzeit. Dazu die Verteidigung primitiver Umgangsformen. Lazarus verteidigt den primitivsten Pöbler, der mit seit langem im Netz untergekommen ist und ist vermutlich auch stolz darauf, nach unten zu treten.

    Das Bemerkenswerte an euch: Ihr legt Wert auf irgendwas mit links, wei das eure Abgründe kaschiert, vorübergehend zumindest. So ähnlich stelle ich mir die Mitläufernazis aus den frühen 30er vor. Aber wer noch ernsthaft beim SF-Kommentariat aktiv ist, der hält sich mit beiden Händen am Stammtisch fest, um nicht noch weiter abzurutschen. Wobei das schon lange der Fall ist.

    Dazu eure offensichtliche Unfähgikeit zur Analyse, die mit eurer Regressivität Hand in Hand geht. Aber egal, es lohnt den schreiberischen Aufwand nicht.

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  21. genova68 sagt:

    Und wegen Karl nochmal: Euer Ziel hier und bei mir ist es ja, mich von der Unmöglichkeit des Karlschen Verhaltens zu überzeugen. Nach sorgfältiger Abwägung von allem, was in den letzten Tagen dazu veröffentlicht wurde, muss ich feststellen: Karl ist seriös und human unterwegs, ihr dagegen habt in den vergangenen Wochen exakt das gezeigt, was ihr Karl gerne unterschieben wollt: Verleumdung, Burschenschaftlerverhalten, gezieltes Bashen, Rudelsoziologie mit Treten nach unten, klassisch rechtes Verhalten also, dazu Suhlen im eigenen Mitleid.

    Danke für die Demonstration.

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  22. pantoufle sagt:

    Also: Ich lasse das mal so stehen unter »Meinungsäußerung«, bitte aber den Rest der Gemeinde, darauf nicht mehr einzugehen.
    Die Demonstration der Fähigkeit zur Analyse spricht für sich selber, das Maß an Unterstellungen und Beleidigungen übersteigt allerdings das, was hier geduldet wird.

    Nach sorgfältiger Abwägung komme ich zu dem Schluß, daß das Menschenbild, was Genova vertritt, in wesentlichen Punkten dem meinen widerspricht. Jeden weiteren Dialog halte ich daher für sinnlos.

    Allen anderen einen schönen Sonntag noch – ich für meinen Teil habe ihn jedenfalls: Ich habe den Elektrowurm im Benz gefunden; die Karre läuft wieder 😀 (der Fehler lag übrigens radikal links in Richtung Überspannungsschutzrelais)

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    • genova68 sagt:

      Pantoufle,
      du eitler Fratz: Der einzige „Dialog“, den es gab, war dein Versuch, mich zum Karl-Gegner zu erziehen. Und das ist dir misslungen. Du wolltest mit meiner Hilfe Karl vor den Bug schießen, mehr nicht. Also hör auf mit dem Geschwafel über Menschenbild und sorgfältiger Abwägung. Außerdem sprach ich von den Kameraden groovex und lazarus.

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      • pantoufle sagt:

        So, das reicht nun. Schon in Deinem eigenen Interesse. Sonst kommt noch jemand auf die Idee zu überlegen, warum Dich der Spiegelfechter gekickt hat.

        Außerdem hasse ich Menschen, die Ironie für einen Straßenbelag halten.

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      • lazarus09 sagt:

        Was haste denn mit mir du Käsemilbe..ich hab hier keinen verteidigt und wenn, dann aus Überzeugung und mit Grund, denn ich hab noch etwas was inzwischen den meisten fremd ist.. außerdem habe ich von GrooveX noch keine Scheiße gelesen im Vergleich zu dir und deiner jetzt hier ..wenn irgendwo die Maske gefallen ist dann bei dir du Hirn denn du ranzt hier die Leute an .. also höre Dummkopf, das ist NEULAND hier und du bist weder hier noch in der analogen Welt satisfaktionsfähig, also stehle uns nicht die Zeit !

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        • lazarus09 sagt:

          Das meint natürlich dich genova68 … falls du irgendwelche Zweifel ob der dümmlichen Sortierung im WordPress threat hegst….

          [Da ist der Kommentar leider über ein neues Reizwort gestolpert 😛 Der Säzzer]

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  23. genova68 sagt:

    In meinem Interesse? Klar, Arschloch. Aber nochmals danke für die Demaskierung.

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  24. genova68 sagt:

    Echt geil, dein Verhalten. Zuerst pseudoverständnisvolle Mails schreiben, dann aber einen auf paternalistisch machen. Lustigerweise hat mir Karl dein Verhalten exakt so vorhergesagt: Wenn es nicht klappt, bist du beleidigt und sperrst mich. Artverwandt zu Berger.

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    • pantoufle sagt:

      Merke: Moderation kann nicht nur bei zu vielen Links, sondern auch auf »Reizworte« ansprechen. Als Nobelpreisträger im analysieren überlasse ich Dir, um welches Wort es sich wohl gehandelt haben könnte.

      So, und jetzt geh schön mit Karlchen spielen. Aber streitet Euch nicht!

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  25. tikerscherk sagt:

    Also ganz ehrlich: ich finde diese Angewohnheit alles und jeden Nazi zu nennen, sobald sich ein, meinetwegen handfester, Dissens auftut nicht in Ordnung und außerdem jeder Diskussion abträglich.
    Was sollen diese abfälligen Bemerkungen zur Person? Worum geht es eigentlich?
    Und wo bitte stellt sich hier die links-/ rechts-Frage? Und wenn sie sich stellt, was soll dann ein Linker sein? Jemand, der kein bashing betreibt, nicht nach unten tritt und nicht verleumdet?

    Man kann doch auch mal etwas so stehen lassen und akzeptieren, dass man die Welt anders sieht, und jeder seine guten Gründe dafür hat.
    Dass es nicht nur eine Wahrheit gibt, ist ein solcher Gemeinplatz, dass ich das hier eigentlich gar nicht hinschreiben mag.

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  26. Stony sagt:

    Ist das jetzt der Fred mit den meisten [Zutreffendes hier einfügen]?
    Wenn nicht, kann das Steinchen den noch ein wenig bergauf (t)rollen. Muß nicht sein, ginge aber, nur mal so. Oder auch nicht, was weiß denn ich. Zumindest steht schon mal die 89. Unhaltbarer Zustand abgewendet. Ha!

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    • pantoufle sagt:

      Und jetzt machen was rund! 90, derweil die infernalische Quadrophonie die Spiegel- und Nachdenkwatch gegründet hat. Vier einig besorgte Heinzel dreschen leeres Stroh und versichern sich gegenseitig ihrer Besorgnis. Ganz, ganz großes Minigolf. Blogsphäre: Erzittere!

      P.S. Hoffentlich ist das Gedankengut nicht so unscharf wie das Logo.

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      • Stony sagt:

        Ach verdammich, dabei war mit der 89 doch eine Primzahl… egal, bis zur 97 isses nich mehr weit. Jetzt müßte mir nur noch ein plausibler Grund einfallen, warum das irgendwie… und überhaupt!

        Dreizehn* Seelen wohnen, ach Gottchen, in meiner Brust, und einer jeden (*willkürlich gewählte Zahl) bringe ich vollstes Verständnis entgegen; schaue zu wie die eine gegen die anderen kämpft, allein, oder auch nicht, Allianzen schmiedet, hier und da, Zweckbündnisse, einstweilige, die sie, zurückgeworfen auf sternenferne Ideale wieder bricht, und wider sich erbricht, um kopfschüttelnder Weise in schallend Gelächter auszubrechen.

        An den Jünger (den Ernst) muß ich grad denken, wie er das Tun und Wollen um sich rum als ameisenhaft beschaute – mittendrin und doch nicht ganz dabei. Und doch. Absurde Welt, wäre da nicht… ja, was eigentlich?!

        Der Wind schlägt fauchend an meine Fenster, unter wolkenverhangenem Himmel bläst und bläst er – optimale Bedingungen mein neues Objektiv zu prüfen, welches ein gar hübsches, vielversprechendes ist. Ob ich wohl jetzt, hier und… oder doch ein Gläschen?

        Ein Wort ist’s nur, an dem es mir gebricht. Auf der Zunge liegt es mir, allein, ich bring’s nicht über’s Herz es unter selbiger hindurch zu schieben. Möge sein Hauch dereinst meinen Grabstein zieren.

        Slàinte mhath!

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        • pantoufle sagt:

          Eine neue Scherbe??? Was ists denn?

          Mein Gott: Ich bin ja sooo neugierig!

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          • Stony sagt:

            Im Nachhinein recht unspektakulär: der Boden einer nicht geleerten Flasche. Der verwegene Gedanke entsprang der Frage, ob es wohl möglich sei die Musik des neuen Quartetts dergestalt … aber nein, es bleibt eine Kakophonie, gespielt auf der kleinsten Geige der Welt.

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        • lazarus09 sagt:

          Moin Stony hier jetzt mit gaelic zu kommen ist echt fies .. Meine Kids hatten das als Wahlfach in der Schule .

          Sach‘ pantoufle kann man was gewinnen wenn man das Reizwort rät ? ..ich meine so außer Erkenntnis 😛 jibt es da ne c5o Hotline/SMS wo man …?

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          • Stony sagt:

            Moin Lazarus,
            hach ja, die unschuldigen Grausamkeiten der lieben Kleinen. Find ich gut! Daß sie sich sowas draufschaffen. Nicht, daß ich Elternzermürbung nicht gutheißen würde… 😉

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          • pantoufle sagt:

            Moin Lazarus

            Gegenüber einer Leserin hatte ich mal gesagt: Einen aufblasbaren Farbfernseher! Da besteht sie bis zum heutigen Tage drauf und ich fiebere dem Moment entgegen, wo mir sowas bei Kik über den Weg läuft, damit sie endlich Ruhe gibt.
            Nein: Keine Hotline, keine öffentliche Ziehung. Die Erkenntnis muß reichen, auch wenn das gegenüber der unendlichen Mühe der Textanalyse ein schwacher Trost ist.

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  27. genova68 sagt:

    Es ist wohl eine Charakterfrage: Wenn ein Blogbetreiber, der über die Löschtools verfügt, sie diktatorisch anwendet, ist schon viel dazu gesagt. Zusätzlich unangenehm wird es, wenn man in dieser überlegenen Lage spöttisch und herablassend wird. Es fällt mir vor allem der deutliche Unterschied zwischen deinem Verhalten, pantoufle, hier im Blog und deinen Mails an mich auf. In den mails fast untertänig, hier dann den Macker markieren. Und herablassend.

    Objektiv die Macht in der Hand halten und das andere spüren lassen: Wie soll man da nicht auf einen Nazivergleich kommen?

    Das muss man erstmal schaffen: Mich von der absoluten Bösartigkeit eines Bloggers überzeugen zu wollen und sich innerhalb von ein paar Tagen selbst als arrogant, höhnisches und bösartig outen. In einem würde ich Karls Urteil über dich aber widersprechen: Du bist nicht gefährlich, da wirst du überschätzt.

    Der Hohn von lazarus ist die gleiche Nummer. Im Reallife nennt man das Kopftreten. Hat was von Pegida. Oder schlimmer: Kopftreten wird ausgeführt, einfach nur, weil man gerade die Möglichkeit dazu hat.

    Erinnert auch an den Blogger Alphonso, der ist ähnlich sozialdarwinistisch drauf.

    P.S.: Sorry, du, Pantoufle, schreibst ja in deinen Blogregeln tatsächlich:

    „Der Betreiber behält sich vor, die Kommentare nach Gusto zu löschen, zu vervielfältigen, zu bearbeiten oder zu verschieben.“

    Nach Gusto, ok. Und erzähl mir nix von Ironie oder Satire, dazu reicht es bei deinem Asi-Verhalten nicht.

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    • lazarus09 sagt:

      OoooOOH NEEeeeEIN diese Schmerzen , diese Zusammenhänge .. du Profiler, laß dir dein Lehrgeld zurückgegebenen.

      Und schon Seneca sprach gallus in suo sterquilinio plurimum potest also stell dich auf deinen !

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    • pantoufle sagt:

      Also schön: Ein letztes Mal, weil Du Dir solche Mühe gibst die Wertung von DasKleineTeilchen zu untermauern.

      Das »Löschtool« heißt Moderation. Unter »Moderation« findet sich an der von Dir genannten Stelle ebenfalls »Erstkommentare müssen (meist) freigeschaltet werden. Sollte ich den Eindruck haben, daß sich das lohnt, passiert das auch.« Was ich nicht dazuschrieb – weil ich es für selbstverständlich hielt – ist der Hinweis, daß es sich dabei um einen durchaus umkehrbaren Vorgang handelt.
      Diktatorisch? Nein, Selbstschutz.

      Der Unterschied zu meinem Blog und den Mails? Da gibt es eigentlich keinen. Ich denke, meine Leser können Dir bestätigen, daß ich ein grundsätzlich recht freundlicher und dem Lachen zugewandter Mensch bin – übrigens genau wie die Kommentatoren die hier aufschlagen. Wenn Du Freundlichkeit mit Untertänigkeit verwechselst, befindest Du dich hier (nicht nur deswegen und nicht nur hier) am falschen Ort.

      »Objektiv die Macht in der Hand halten…« Soweit richtig: Ich habe hier Adminrechte und wenn mir hier einer so dumm kommt wie Du, kann ich das unwidersprochen so kommentieren wie es mir passt. Daß mich das stark in die Nähe von Reinhard Heydrich und Julius Streicher rückt, muß ich leider hinnehmen. An der hier herrschenden Praxis wird es allerdings nichts ändern. (Blogger Alphonso? Bist Du da auch rausgeflogen?)

      Wenn Du aus irgendwelchen privaten Mails zitierst, hat das bei Dir einen unangenehmen Geruch – solltest Du irgend welchen Gründen meinen, unseren E-Mailverkehr auch veröffentlichen zu müssen, so sei Dir das gelassen. Darin steht nichts, was ich nicht auch öffentlich sagen würde. (wolltest Du gar nicht? Na ja: Du zitierst es einfach viel zu oft).
      Und ja: Karl hat recht, ich bin nicht gefährlich. Diese Wertung entspringt nur der unendlichen Feigheit dieses Trolls.

      So! Und jetzt werden wir hier wieder zum Alltag zurückkommen und in dem verbitte ich mir Deinen Ton. Wenn Du diesen als »sachlich«, »fundiert« und »kritisch« betrachtest, will ich dem nicht widersprechen – das scheint sinnlos zu sein. Ich teile diese Einschätzung nicht.
      Das kann passieren. Und ganz nebenbei [obwohl das jetzt wohl kaum noch jemanden interessiert) : Dein Rauswurf beim Spiegelfechter stellt sich für mich mittlerweile auch etwas anders dar als vor ein paar Tagen.

      Und nachdem wir uns nun gegenseitig unserer Hochachtung versichert haben, wollen wir weiter unsere getrennten Wege gehen.

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    • DasKleineTeilchen sagt:

      irre. aber die anderen sind beleidigend, herablassend und sozialdarwinistisch. gehts noch?!?
      mein lieber froind, du hast nen eigenen blog, also komm hier dem betreiber nicht mit

      „Objektiv die Macht in der Hand halten und das andere spüren lassen“

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  28. Thelonious sagt:

    Kaum ist man mal ein paar Tage krank, schon passieren Sachen. Geburtstage. Vertrauensbrüche Verrätereien gar. Und Kloppereien. Find ich nicht nett, dass ihr da nicht wartet, bis ich wieder fit bin. Aber nachträglich Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

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    • pantoufle sagt:

      Moin Thelonious

      Hätte ich das gewußt, wäre der Text ein paar Tage später erschienen. Nur für Deine Genesung. Sach doch was!

      Ja, es war alles so schön bunt hier. Irgend jemand rief Jehova und schon flogen die Steine. Es hätte eine so nette, ruhige Hinrichtung werden können! Aber dann tauchte St. Martin hier auf, der, nachdem er den halben Mantel über Troll Karl gelegt hatte, uns mit den zerfetzten Resten des verbliebenen Teils das Maul zu stopfen versuchte.
      Außerdem werden hier Masken vom Gesicht gerissen, aufgedeckt und entlarvt, daß es nur so kracht. Logik und Tatsachen hatten langes Wochenende und waren auch telephonisch nicht erreichbar – wie das eben so ist, wenn einer »Troll« sagt und sofort kommt jemand geloffen, der einen noch schöneren kennt.

      Jetzt ist der Rest hier Pegida oder schlimmeres, wird mißtrauisch gewatcht und ist durchaus unwichtig. Aber wenigstens ist hier wieder Ruhe: St. Martin wiederkäut zusammen mit ein paar anderen Schreihälsen friedlich Gras auf der Trollwiese. Ich bin so ein Diktator aber auch – schämen könnte ich mich, wenn ich denn könnte!
      Und so schäme ich mich ein kleines Bisschen und überlege, was ich als nächstes für Unfug schreibe. Über den Schiebermotor… das liegt mir eigentlich seit Wochen auf der Seele.

      Und Du werde mal besser schnell wieder gesund, auf das Du unterm Baum flennen kannst. Vor Rührung und nicht vor fremdschämen.
      Von daher wars ganz gut, daß Du das versäumt hast.

      MvG
      das Pantoufle

      P.S. Und ich weiß immer noch nicht, welche »Löschtools« er eigentlich meinte. Zu meinem größten Bedauern habe ich nichts gelöscht… hätte es allerdings von Beginn an tun sollen.

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  29. Die Katze aus dem Sack sagt:

    Mir fehlt das Einfühlungsvermögen, mir lediglich vorzustellen, welchen Zweck derartige Interaktionen haben. Ich kann ja wohl schlecht etwas kopieren und nachäffen, dessen Sinn sich mir nicht erschliesst. Mein Mitgefühl verrät mir allerdings: Hier stimmt etwas nicht. Aber was? Verdient das Alles einer genaueren Untersuchung? Oder ist es lediglich eine subtile Unterhaltungsform, an der wir uns erfreuen können?

    0

    • Thelonious sagt:

      Ein berechtigtes Anliegen verkommt durch groteske Überzeichnung nunmal zur reinen Unterhaltung. Nicht mehr, nicht weniger. Der Zeitpunkt einer lohnenswerten genaueren Untersuchung ist längst überschritten.

      0

  30. lazarus09 sagt:

    OMFG………unvergessen „With a little help from my friends“ bei Woodstock 69

    R.I.P. Joe Cocker

    Schade da ist meiner Meinung nach einer der Großen gegangen .. cheers Joe

    0

    • pantoufle sagt:

      Yep: Definitiv einer der ganz großen. Und ein obersympathischer obendrein. Immerhin: Er hat nichts ausgelassen und alles mitgenommen; die guten und die weniger guten Dinge.

      RIP

      0

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