Aufgeschnappt

mod

Berufe, die die Welt nicht braucht. Kommunikationsdesigner.
Aus einer Berufsbeschreibung:

»Der Tagesablauf eines Kommunikationsdesigners

Ein Kommunikationsdesigner, der ein Projekt von Anfang bis Ende betreut, spricht nach erfolgreicher Akquise mit dem Kunden und erhält von diesem ein Briefing für das geplante Gestaltungsprojekt. Kunde und Designer einigen sich auf die Konditionen, die Nutzungsrechte und den Preis. Der Kommunikationsdesigner wird darüber informiert, ob ein bestimmtes Corporate Design zu berücksichtigen oder eine Corporate-Identity-Maßgabe zu befolgen ist. Bei der ersten Präsentation sollte mindestens eine grobe Skizze der Idee und Umsetzung beim Kunden vorgestellt werden; eventuell werden hier bereits Bilder präsentiert, die beim finalen Design zum Einsatz kommen sollen. Nach der Kundenpräsentation und im besten Fall der Abnahme des Konzepts werden Nachbesserungen eingearbeitet und die besprochenen Elemente und Bestandteile des Pakets umgesetzt.«

Jeden Tag.

Aufgeschnappt bei wirres kleinschreibung FAQ. Ach ja… und was ich auch hasse wie die Pest ist dieses alleskleinundzusammen. Felix versucht sich dort an einer schlüssigen Erklärung, warum bei ihm alles kleingeschrieben wird. Leider ist nicht ein einziger überzeugender Grund dabei. Macht nix – ich stöbere dort trotzdem gerne herum. Wenn da nur nicht diese schmerzhafte alleskleinundzusammenrechtschreibung wäre…

Paket (Hilfs, Reform, Rettungs), Einigung, … Reformstau, muß liefern, Reformruck, unpopulären (unverzügliche, drakonische, alternativlose, Sofort) Maßnahmen, Aufklärungsarbeit, bedauerlich, unvermeidlich, Härte.

»Künftig sollen Kreditnehmer ihre Wohnungen verlieren können, wenn sie ihre Zins- und Tilgungsraten an die Banken nicht rechtzeitig zahlen.«

Bankenrettung, Erleichterung, Entspannung, auf dem richtigen Weg, Vertrauen (gewinnen, wiederherstellen, verdienen).
Innehalten!

»Laß deine Mienen aussehn, wie die Zeit es heischet, trage freundlichen Willkommen auf deinen Lippen, deiner Hand! Sieh aus, wie die unschuld’ge Blume, aber sei die Schlange unter ihr!«
Lady Macbeth

Was macht eigentlich ein Kommunikationsdesigner?

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0 Kommentare zu Aufgeschnappt

  1. Joachim sagt:

    „Was macht ein Kommunikationsdesigner?“ Ernsthafte Frage?

    Sie oder er ist eben ein (studierter) Designer, in der Regel Grafikdesign. Werbung eben, doch manchmal auch … Projekte bis hin zur Kunst. Kann neben allen Medien auch Webdesign, Computerspiele oder Apps umfassen, Bilder, Photoshop, Video, ggF. Interaktivität und natürlich auch die Anzeige mit dem kleinen Gnom mit Pfeife für Mk. 17,00.

    Btw. Shakespeare, ich mag die Übersetzung nicht. Vergleiche mal, sprich es mal:

    Look like the time; bear welcome in your eye,
    Your hand, your tongue: look like the innocent flower,
    But be the serpent under’t.

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    • pantoufle sagt:

      Nein, die Frage war natürlich nicht ernst gemeint. Es gibt ja Google. Das habe ich dann auch benutzt, um ein wenig schlauer zu werden.
      Der Widerwille gegen das Wort aber bleibt. Semantisch bekomme ich Kommunikation und Design beim besten Willen nicht zusammen.

      Apropos Google

      Schauen Sie, wie die Zeit; tragen willkommen in Ihrem Auge ,
      deine Hand , deine Zunge : aussehen wie das unschuldige Blume ,
      Aber die Schlange under’t .

      Merke: Es geht immer noch etwas schlimmer!

      P.S. eine Wieland Übersetzung. Auch da gibt es schlimmeres.

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      • Joachim sagt:

        Natürlich nicht (ernst gemeint). Klar. Wie konnte ich nur? Trotzdem (mano, nun vertausche ich schon die Buchstaben über 4 Zeichen), als Softwareentwickler wünsche ich mir öfter mal einen echten Kommunikationsdesigner. Ich selbst bin viel zu „puristisch“ dazu. So sind Computerspiele bez. Bedienung oftmals richtungweisend. Die meisten Webseiten und kommerzielle (und nicht kommerzielle) Software, selbst die und manchmal besonders die von Designern, dagegen… schwach.

        Zu Google fällt mir nur ein: „“Fair is foul, and foul is fair. Hover through the fog and filthy air“
        Der Satz beinhaltet selbstbezüglich das ganze – meist klein geschriebene 😉 – Stück. Ich fürchte, der beinhaltet nicht nur das (…)

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    • Seb sagt:

      Ganz ehrlich: Ich finde sowohl Original als auch Übersetzung haben einen gräßlichen Rythmus. Ohne das „innocent“ wäre es wesentlich besser.

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  2. Exakt das – Grafiker. Mit Glück ist man dann nicht bei den Reklametreibenden sondern als Illustrator, als Buchgestalter, Spieledesigner unterwegs.

    Ob man das nicht braucht? Keine Ahnung, ich bin eigentlich ganz froh und fühle mich nicht immens unnütz, wenn ich Kinderspiele mit bunten Tierzeichnungen versehe.

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    • pantoufle sagt:

      Es sollte kein Haßgesang auf diesen sicherlich ehrenwerten Berufsstand sein – eher Ausdruck der Verwunderung, daß man solche Begriffe benutzen muß.
      Grafiker ist doch auch nicht schlecht und weniger irreführend.

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      • Ich kenne keinen Grafiker, der sich „Kommunikationsdesigner“ nennt. Ich vermute so kann man erkennen, ob man die einigermaßen korrekt sozialisierten Leute seines Berufsstandes im Umfeld hat.

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      • DasKleineTeilchen sagt:

        soweit mir erinnerlich, hat sich der begriff kommunikationsdesigner nur deswegen als „offiziell“ etablieren können, weil im gegenzug der begriff grafiker/grafikdesigner nicht als ausbildungsberuf „geschützt“ ist, soll heissen, jeder, der nen stift oder kamera halten kann, kann sich „grafiker“ nennen, aber eben nicht kommunikationsdesigner.

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  3. Stony sagt:

    Dieses „zusammen“ in »alleskleinundzusammen« bereitet mir gewisse Schwierigkeiten. Meinst du damit dieses ‚Eindampfen‘ komplexer Zusammenhänge auf scheinbar einfache Begriffe, deren (eh schon) tendenziöses Verzeichnen vermittels Aufzählen das Verschleiern noch verstärkt? ‚Kommunikation‘ die sich in ihr Gegenteil kehrt, Sprach- und somit Denk“kanäle“ verstopft und (absichtsvoll oder aus Unbedachtsamkeit) in die Irre leitet? Die ‚dunkle Seite‘ der Manipulation…

    Oder gibt es da eine ‚lächerlich einfache‘ Antwort und ich seh grad Gespenster? 😀

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    • pantoufle sagt:

      Das Gespenst heißt »grundsätzliche Kleinschreibung«

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      • Stony sagt:

        Ich versuche es heut Abend nochmal, kapier das nicht ganz; muß jetzt erstmal ‚die Marktwirtschaft retten‘.

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      • Joachim sagt:

        Obwohl Stony durchaus Recht hat. Es ist häufig so, dass vollständig klein geschriebene Texte ein genau so kleines Weltbild vermitteln. Ich meine, wer sich nicht einmal die Mühe macht, die Shift-Taste zu betätigen, dürfte sich kaum Mühe mit dem Text geben. Standardfloskeln. Außerdem will der möglicherweise gar nicht gelesen werden. Das könnte ja Widerspruch provozieren.

        Ich glaube, ich gehe morgen auch mal meine Lieblingswirtschaft wieder einmal retten 😉

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        • pantoufle sagt:

          Hmmm ja… und auch wieder nein.
          Man kann es so oder so machen – dieses nicht gelesen werden wollen. Beispiel gefällig?

          »Im Sinne von Gille Deleuze und Felix Guattari könnten wir von einer kleinen Literatur sprechen, wie beide sie für Kafka positionierten, und damit dann ebenfalls von einer kleinen Literaturkritik, von einer Bewegung der Deterritorialisierung, von den Rhizomen, die wuchern. Nur bereinigt um Deleuzes/Guattaris Ödipus-Trauma und den Schizo-Fetisch. Es bleiben die Wucherungen und ein paar markige Sätze der Postmoderne, die nun selber schon wieder Post ist: jene Anleihe an den Surrealismus, wenn ein letztes Mal Wind der Moderne Segel bläht: „Seid nicht eins oder viele, seid Vielheiten! Macht nie Punkte, sondern Linien!«

          Ja, das ist ein Blogger. Oder so etwas ähnliches. Und nein: Er will nicht gelesen werden oder verstanden. Verwirrt? Braucht da jemand eine Übersetzung?

          »Ich schraube mir Hoden und Penis ab, binde sie an eine Angelschnur und lasse sie bedrohlich über meinem Kopf kreisen. Der Durchmesser der Kreiselbewegung ist die tatsächliche Länge meiner Geschlechtsorgane. Durch das Ablassen warmer Luft kann ich ihren Durchmesser beliebig variieren!«

          Man kann auch mit Hilfe der Shift-Taste jede Menge Unsinn anstellen.

          P.S. Um erneuten Trollbefall zu vermeiden, ist das mal wieder nicht verlinkt. Die Leute haben ja so wenig Humor.

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          • Joachim sagt:

            Ähm, was ist daran unklar? 😉

            Beim Lesen des Originals ist mir folgende Bemerkung aufgefallen. Zitat: „Dazu gesellen sich diverse literarische Blogprojekte. Von den meisten kann man getrost die Finger lassen.“

            Ups.

            Wunderbar auch das Marx-Zitat: „Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen …“ oder „Vielleicht fehlt es an geeignetem Personal“.

            Ist Selbstbezüglichkeit, also die Rekursion nicht hervorragendes literarisches Mittel? Spannt sie nicht in wenigen Worten ein ganzes Universum auf? Wobei sich die Frage stellt, warum Texte dann so lang werden… was jetzt mal echt selbstbezüglich (= auf mich bezogen) ist.

            Bei „In den entindividualisierten Zeiten, da wo jeglicher ostentativ bemüht ist, als Individuum sich zu erweisen und mit originellen Phrasen sich sichtbar zu machen“ wurde das über deutlich und ich erinnerte mich daran, trotz seines wirklich elaboriertem Codes (*) auch mal arbeiten zu müssen.

            Ja, das ist unfair. Über Kritik sollte man wirklich nachdenken.

            Zum (*): Das Wort Code hat für Programmierer eine besondere Bedeutung. Nicht nur, dass „kodieren“ eben eine Hauptarbeit ist, die klangliche Nähe zu einem übel riechendem Wort spielt eine gewichtige Rolle, wenn man fremde „Werke“ untersucht. Man selbst macht natürlich niemals Scheiß.

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        • DasKleineTeilchen sagt:

          „Es ist häufig so, dass vollständig klein geschriebene Texte ein genau so kleines Weltbild vermitteln.“

          AHA! WAS FÜR KONSEQUENTE GROSSSCHREIBUNG NATÜRLICH NIEMALS ZUTREFFEN WÜRDE! sorry, bei solch einem blödsinn werd ich jetzt aber ernsthaft sauer; woher diese „erkenntnis“, die sich natürlich faktisch belegen lässt, joachim?!?

          „Ich meine, wer sich nicht einmal die Mühe macht, die Shift-Taste zu betätigen, dürfte sich kaum Mühe mit dem Text geben.“

          achso. wer zu faul ist, in schönschreibschrift mit federkiel zu verfassen, gibt sich auch unter garantie keine mühe beim inhalt des textes, klar, ist voll logisch! daß du jetzt original wie ein oberstudienrat anno ’56 klingst, merkst du hoffentlich noch.

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    • Stony sagt:

      Sooo … icke nochma‘.

      Werd ‚langsam‘ narrisch, echt mal!
      Hat es mit dem „zusammen“ in »alleskleinundzusammen« nun irgendetwas auf sich, und sei es auch ’nur‘ die Abneigung gegen totaal kreative Wortkonstrukte wie „Kommunikationsdesigner“, haste-nich-gesehn, oder nicht? Der Rest ist soweit klar; diverse Gründe für das eine, gegen das andere, abgehakt, komm ich drauf klar. Aber „ZUSAMMEN“? (Alter, ich schreie durch die Tastatur, das sollte dir zu denken geben… :D)

      Ernsthaft: Wenn Du mich foltern willst, klär mich nicht auf! Ich häng da grad in einer Möbiusschleife fest und langsam aber sicher brennt mir unterm nicht vorhandenen Haarschopf was durch. Für gewöhnlich sauf ich mir das schön, bzw. weg, aber das funzt irgendwie nicht. (AAARRRGGHHH!!!)

      Hilf Pantoufle, hilf!

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      • Joachim sagt:

        Ich bin zwar weder pantoufle (den man nach den Regeln groß schreiben sollte) noch Papst, doch in „interpretiere“ mal:

        Wenn Du alles klein schreibst, dann kannst Du gleich alles auch zusammen schreiben. Der Effekt ist identisch, nur schlimmer. Übertreibung ist ein wirksames Mittel, die Inhalte zu transportieren. Selbst die Briten, die ja nach Asterix auch spinnen, kennen die Shift-Taste.

        Ich bin nicht so sehr für „Regeln“, zumal meine Tippfehler … so … sind, dass man eine manchmal eine Rechtschreibschwäche, manchmal aber auch das Vieltipper-Syndrom vermuten könnte. Allerdings sehe ich ein, dass ohne hinreichendes Protokoll (formale Sprache, also vereinbarte Regeln) keine Kommunikation möglich ist.

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        • Stony sagt:

          Was ich ‚brauche‘ (wayne) ist eine Definition.
          Tut mir leid, aber Du könntest mir ebenso ein paarhundert chinesische Schriftzeichen hier reinkopieren – das Zeichen, es bezeichnet mir nichts. Da ist nur ‚weißes Rauschen‘ und ich bin im Moment nicht aufgelegt Raunen zu lauschen.

          Hab Dank und lass gut sein.

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        • DasKleineTeilchen sagt:

          meinetwegen, aber es reichen *grundregeln* zur kommunikation, der rest sind feinheiten, die durchaus eine soziale hierarchie etablieren (kommunikation unter „gleichen“-blabla), insofern kann konsequente kleinschreibung selbstverständlich ein politisches statement sein. ich für meinen teil schreib schlicht schneller und flüssiger. mein pragmatismus geht soweit, daß ich am stift idr alles gross schreibe, schlicht, weils schneller geht und ich mich *eben gerade deswegen* MEHR auf den inhalt des textes konzentriere. soviel nochmal zu deinem

          “Ich meine, wer sich nicht einmal die Mühe macht, die Shift-Taste zu betätigen, dürfte sich kaum Mühe mit dem Text geben.”

          da bekomm ich echt nen dicken hals, alter.

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  4. Eike sagt:

    Hätte ich nicht schon Zahnschmerzen, würde ich die hier bekommen. 😉 Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich lächerlich mache: verstehe ich den Marketingslang richtig, wenn ich annehme, dass man hier Meetings verkauft, aus denen als Abschluss Firmenlogos, gemäß irgendwelcher, frei erfundenen, tollen, Unternehmensleitlinien resultieren, wo sonst der Praktikant halt ein blaues TKK in gecrackter Adobe Software malt?

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  5. Fluchtwagenfahrer sagt:

    Moin,
    Intelligenzverstärker ? Aaah Krawatte !!?? = blutzufuhrzumgehirnverhinderer!!
    Versteeehst.
    Facility Manager = Hausmeister
    Graphiker oder Graf(f)icker, egal immer noch besser als Anglo Neusprech.
    Der oder die Literaturkritiker hören sich an wie die Vögel/ Typen (mir fällts Wort nicht ein)
    „Was will uns der Künstler mit seinem Bild wohl sagen??“
    Einen schönen guten Morgen wünsch ich euch und hoffentlich wird uns nie einer so eine „große Chance“ wie diese Reformpakete (GR) aufnötigen.

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    • pantoufle sagt:

      “Was will uns der Künstler mit seinem Bild wohl sagen??”

      Die Frage kann ich Dir leider auch nicht beantworten. Dafür gibt es Spezialisten, die das Brunst- und Balzverhalten der menschlichen Spezies erforschen. Die haben auch Erklärungen für die Schmucknarben der Maori oder Ohrläppchen im Untertassenformat.

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  6. derda sagt:

    Das ist nun mal die Folge davon daß die Jugend gerne ‚irgendwasmitmedienoderkompjuter‘ machen will. Ein anderes schönes Beispiel ist der Mediengestalter. Hervorgegangen aus dem Druckvorlagenhersteller wird da nichts selber gestaltet sondern bereits gestaltetes umgesetzt.

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  7. waswegmuss sagt:

    Was ist denn an der Merkelraute, also called kleineundzusammenehände, graphisch, bitteschön?
    Das ist echtes Kommunikationsdesign. Nur über die Aussage war ich noch etwas unschlüssig. Als erstes fiel mir homosexuelle Frau ein, dann irgendwas mit Sekundenkleber.
    Die Lösung dürfte eine Aussage an die Springerleserschaft und deren Gefolge bei Gruner und Jahr sein:
    Die Hände liegen tief – das assoziert mit tiefen Gedanken und niederen Instinkten.
    Die Arme liegen entspannt auf dem starken Leib. Das zeigt eine gewisse deutsche Sattheit. Uns geht es gut. Wir können uns entspannt zurücklehnen.
    Die Fingerspitzen ruhen direkt aufeinander. Das wiederum bringt eine gewisse Spannung ins Spiel. Sie könnte sofort wahnsinnig aktiv werden wenn nur die Arme nicht auf dem Leib ruhen würden.
    Das Loch ist eine unverhohlene Drohung an die Emporkömmlinge in der CDU.
    theringoffire

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  8. DasKleineTeilchen sagt:

    „weil es einfach ist und ich es schon immer gemacht habe.
    tatsächlich erleichtert es meinen schreibfluss alles klein zu schreiben. ich kann so schneller und rotziger schreiben.“

    öhm, sind für mich ziemlich überzeugende gründe; könnten von mir sein. demnach kannste meine kommentare auch nur mit mühe und unter schmerzen entziffern?

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