Anti-Kriegsforschung

Marguerite walks a chicken in Paris, 1956 (3)

 

Das »Bündnis Anti-Kriegsforschung« in Göttingen fordert die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft für Otto Hahn. Als Grund führt das Bündnis dessen führende Rolle bei der Entwicklung von Giftgas während des ersten Weltkrieges an. Hahn war zwischen 1915 und 1918 Mitarbeiter Fritz Habers, der als Erfinder dieser Waffengattung gilt.
Die Ernennung zum Ehrenbürger geschah anläßlich seines 80. Geburtstages zum einen für die Stadt Frankfurt am Main und seiner langjährigen Wirkungsstätte Göttingen.

»Die Vaterstadt Frankfurt ehrt damit einen Gelehrten von internationalem Ruf, der durch bahnbrechende Entdeckungen auf dem Gebiet der Atomforschung, der Radioaktivität und der Radiochemie überragendes Ansehen in der Welt genießt. Sie würdigt zugleich ihre Verbundenheit mit einer Persönlichkeit von ungewöhnlicher Begabung und Schaffenskraft, deren wissenschaftliche und administrative Arbeit dem Fortschritt und dem Wohl der ganzen Menschheit dient.«

Kurz darauf wurde Otto Hahn als Nachfolger des aus dem Amt scheidenden Bundespräsidenten Theodor Heuss vorgeschlagen, ein Amt, das Hahn aus Altergründen ablehnte.

An den Verdiensten des Nobelpreisträgers und späteren entschiedenen Gegners der atomaren Rüstung können die Göttinger Forscher wenig ins Feld führen. Lise Meitner, Robert Frisch und Hahn haben Geschichte geschrieben, chemische Geschichte, sie haben die Spaltung schwerer Atomkerne entdeckt. Die ungarische Chemikerin und Kernphysikerin Elisabeth Rona, die Otto Hahn 1919 an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie holte:

»Ich habe oft gedacht, daß er einen zweiten Nobelpreis verdient hätte – den Friedensnobelpreis.«

Mit 33 Jahren wurde Hahn die Leitung radiochemischen Abteilung des neugeschaffenen Kaiser-Wilhelm-Instituts angetragen, aufgrund der Fürsprache u.A. von Albert Einstein, Fritz Haber, Max Planck und Max von Laue erfolgte Hahns Ernennung zum ordentlichen Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.
Das nur als kurzer Hinweis, mit welchen Köpfen man es in diesem Zusammenhang zu tun hat – man schrieb eine andere Zeit, eine, in der deutsche Wissenschaftler für Nobelpreise abonniert waren.

Nun soll er also nicht mehr Ehrenbürger sein.
Zu den Gründen, die zu dieser Würde führten, rüttelt das »Bündnis Anti-Kriegsforschung« nicht. Warum sollten sie auch? Wenige haben sich so entschieden gegen die nukleare Aufrüstung – nicht nur der Bundeswehr – gewandt, sich so deutlich gegen die Herstellung von Kernwaffen geäußert und vor deren unabsehbaren Gefahren gewarnt wie Otto Hahn. Der Friedensnobelpreis? Die Idee Elisabeth Rona ist nicht aus der Luft gegriffen: Diesen Preis haben in der Vergangenheit weit Unwürdigere bekommen. Die Nichtverleihung – vielleicht eine kleine ausgleichende Gerechtigkeit, daß seine Kollegin Lise Meitner trotz mehrfacher Nominierung niemals diese Anerkennung für ihre großen Verdienste bekam.

Zu den Vorwürfen des »Bündnis Anti-Kriegsforschung«:

»Er war Repräsentant des Gasregiments in Konferenzen und im Großen Hauptquartier. Er organisierte den allerersten und zahlreiche weitere deutsche Gasangriffe und stürmte auch schon mal in vorderster Reihe mit angelegter Gasmaske gegen den Feind«

»Deshalb soll ihm die Ehrenbürgerschaft aberkannt werden und die Otto-Hahn-Straße sowie das Otto-Hahn-Gymnasiums umbenannt werden. Außerdem soll Hahn als Kriegsverbrecher anerkannt werden«

Bevor man sich mit den Vorwürfen beschäftigt, vielleicht noch ein paar Namen der Mittäter: James Franck, Gustav Hertz, Wilhelm Westphal, Erwin Madelung, Hans Geiger und natürlich Fritz Haber. Es wären in naher Zukunft diverse Schulen und Universitäten umzubenennen und Straßen. Und ganz nebenwirkungsfrei ist dieser Gedankengang ebenfalls nicht, sieht man sich die nazistische Vergangenheit vieler an, die in der neugegründeten Bundesrepublik steile Karrieren machten; aus der braunen Uniform in die Richterrobe oder den weißen Kittel der Mediziner, von der Riege der Politiker ganz zu schweigen. Warum vergreift sich niemand an diesen Namen? Viel naheliegender, leichter nachvollziehbar und vor allem war diese Klientel erheblich weniger einsichtig.

Der Krieg

»In diesem ersten Aufbruch der Massen lag etwas Großartiges, Hinreißendes und sogar Verführerisches, dem man sich schwer entziehen konnte« (Stefan Zweig)

»Wie hätte der Künstler, der Soldat im Künstler nicht Gott loben sollen für den Zusammenbruch einer Friedenswelt, die er so satt, so überaus satt hatte! Krieg! Es war Reinigung, Befreiung, was wir empfanden.« (Thomas Mann)

»Hunde dringen in das Haus – / Peitscht sie raus!« (Alfred Kerr)

Nur einige Stimmen zum Kriegsbeginn 1914. Es waren nicht die schlechtesten, die auf den Wogen vaterländischer Begeisterung mitschwammen, auch wenn sich später viele nur unter Grausen daran erinnern ließen. Otto Hahn war einer von ihnen, ohne jeden Zweifel. Und ja: Chemische Kampfstoffe waren nach der Haager Landkriegsordnung geächtet!
»… und stürmte auch schon mal in vorderster Reihe mit angelegter Gasmaske gegen den Feind!« Wenigstens das Wort »Feind« hätten die Göttinger Friedenssucher in Anführungszeichen setzen können. Und die Feststellung, daß Hahn sich nicht in der Etappe verdrückte, sondern aktiv kämpfte, spricht in diesem Zusammenhang mehr für als gegen ihn. Das ist eigentlich eher untypisch für den klassischen Kriegsverbrecher.

Es ist nicht die Zeit für Glorifizierung. Wenn man es als legitim betrachtet, 100 Jahre später den heldenhaften Einsatz von Soldaten und Zivilisten zu loben, die Opferbereitschaft auf allen Seiten, so waren diese Wissenschaftler ein Teil davon. Sie waren ausdrücklich nicht Militär, nicht Industrielle, auch wenn sie auf der sozialen Leiter diverse Sprossen über der Arbeiterklasse standen, die das Phosgen in die Granaten füllte, die andere erfunden hatten. Sie dachten, in einer für ihre Nation bedeutenden Zeit zu leben, zu arbeiten und für sie notfalls auch zu sterben. Die schamhaften Gedenkfeiern heutiger Zeit als Versuch, sich von den Taten aggressiver Militärs und Politiker zu distanzieren, werden den Gedanken der Mütter nicht gerecht, die ihre Söhne für diese scheinbar so wichtige Sache gaben und auch nicht der Opferbereitschaft eines großen Teils der europäischen Bevölkerung.
Opfer sind die Gefallenen später, nicht in dem Augenblick, wo ein Land aufsteht und in wirren, dampfenden Jubel zu den jeweiligen Fahnen hastet. Das entzieht sich jeder Ratio, wenn man es nicht erlebt hat. Und diejenigen, die es erlebten, haben vielleicht die Folgen verurteilt, selten aber diesen Moment.

Was nun den Gaskrieg angeht, so gibt es wenig zu beschönigen. Obwohl militärisch weit weniger effektiv als allgemein angenommen, wird er als besonders grausam und heimtückisch angesehen. 1915 versprach man sich davon die Rückkehr zum Bewegungskrieg und das Überbrücken vom Mangel an konventionellen Sprengstoffen, unter denen das Deutsche Reich litt. Einsichten, die von den damaligen Gegnern durchaus geteilt wurden und so wurde der Gaskrieg – Haager Landkriegsordnung hin- oder her – bald von allen Seiten betrieben. Nicht »tu quoque«, sondern die Logik des Krieges.

Weniger im Gedächtnis oder sogar unbekannt ist, daß es als Bestandteil des Versailler Vertrages eine Liste von insgesamt 890 Personen gab, denen man Kriegsverbrechen zur Last legte. Sie enthielt Namen wie Wilhelm II, Bethmann Hollweg, Hindenburg, Ludendorff bis hinunter zu einfachen Soldaten. Sie alle sollten an die Alliierten ausgeliefert werden, wozu es bekanntlich niemals kam.
Otto Hahn stand nicht auf dieser Liste (im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten Fritz Haber, der dort vorübergehend verzeichnet war).
Es gab durchaus Bestrebungen, Kriegsverbrechen zu ahnden, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. In der Masse der Anklage standen dort Verbrechen wie die Erschießung von Gefangenen, Plünderungen oder andere Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Die Versenkung des Lazarettschiffes »Dover Castle« durch UC 67 unter KptLt. Karl Neumann galt der Öffentlichkeit allerdings als weitaus eklatanterer Verstoß gegen die Regeln des Krieges als die Herstellung von Waffen – auch die für den Gaskrieg.

1920 kam es zu mehreren Prozessen vor dem Reichsgericht Leipzig auf Basis der alliierten Kriegsverbrecher-Liste, die inzwischen auf 45 Personen gekürzt worden war. Die Leipziger Prozesse wurden 1927 stillschweigend eingestellt wie auch die davon unabhängigen Verfahren bei den Alliierten.

»Noch wichtiger aber ist, daß Verstöße gegen die verschiedenen Kriegsgesetze und -gebräuche, die natürlich in allen Kriegen und auf allen Seiten vorkommen, hergebrachterweise keinen internationalen Sanktionen unterliegen, und das mit gutem Grund. Sie werden, mit wechselnder Strenge, im Kriege selbst von den Vorgesetzten bestraft – oftmals durchaus mit Strenge, denn Plünderungen, Morde, Notzuchtverbrechen usw. untergraben ja, wenn sie geduldet werden, die Disziplin und damit den Kampfwert der eigenen Truppe. Nach dem Kriege aber pflegen diese Kriegsverbrechen, soweit ungesühnt, auf allen Seiten stillschweigend amnestiert zu werden, was nur Justizfanatiker bedauern können. Es liegt Weisheit darin, die sozusagen normalen Kriegsgreuel als Begleiterscheinungen einer unvermeidlichen Ausnahmesituation zu behandeln, in der gute Bürger und Familienväter sich ans Töten gewöhnen, und sie nach dem Kriege möglichst schnell in Vergessenheit geraten lassen.«

Sebastian Haffner, Anmerkungen zu Hitler, S. 164 ff

Der erste Weltkrieg mag vieles gewesen sein, aber er ist sicher nicht vergleichbar mit dem letzten, dessen Sinn ausschließlich im Begehen ungeheurer Verbrechen bestand. Wilhelm II ist nicht Adolf Hitler, das Kaiserreich nicht dieses Verbrecherregime. Suchte man mit aller Verbissenheit Kriegsverbrecher auf Seiten des kaiserlichen Militär und Politik, so wird man sicherlich fündig. Aber schon 1920 kam man auf alliierter Seite schnell zu der Überzeugung, daß man bestimmte Vorkommnisse besser dem Vergessen überläßt. Es war genug des Tötens und der Vergeltung. Und es war die Zeit, bevor es ein Adolf Hitler ins Rampenlicht brachte.

Das »Bündnis Anti-Kriegsforschung« hat es sicher »gut gemeint«. Ein wenig aber kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, man durchforstet die Schulbücher des Kaiserreiches nach dem N-Wort oder propagiert einen veganen Tag in den Schützengräben Yperns.

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0 Kommentare zu Anti-Kriegsforschung

  1. Stony sagt:

    Moin Pantoufle,

    hast du zu diesem Bündnis und deren Forderungen online was gefunden, also direkt von denen, nicht nur Berichte in anderen Medien darüber? Der exakte Wortlaut in Gänze würde mich doch interessieren. Bislang nur in einem Artikel der HNA, soweit ich das auf die Schnelle überblicke, tauchte folgender Passus auf:

    »Die Gruppe kritisiert, dass Hahn bis ins hohe Alter die Illusion einer strikten Trennbarkeit von Grundlagenforschung, „zivilem“ Nutzen und militärischer Ausnutzung seiner Entdeckungen gehabt habe.«

    Falls das so stimmt, kann ich mich des Eindrucks schlecht erwehren, daß das der eigentlich Grund ist, sich diesen Wissenschaftler ‚mal vorzunehmen‘. Die böse Wissenschaft, die kurzsichtigen Wissenschaftler, all jene, die sich der Konsequenzen ihres Handelns nicht bewußt sind. Was nun wahrlich kein schlechter Punkt ist. Allerdings dann doch ein (wenig differenzierter) Maßstab ‚heutiger Sicht‘ den man auf einen Menschen anlegt, der sich nicht mal mehr wehren kann. Inwieweit das gerechtfertigt ist u/o nützlich, im Sinne einer Zielumsetzung, wäre diskussionswürdig. Zur Darmstädter Verweigerungsformel z.B. konnte Hahn, ablebensbedingt, nunmal keine Stellung mehr beziehen – an ihm jetzt ein ‚Exempel zu statuieren‘, hätte für mich eine gewisse Anrüchigkeit ob ihrer eher willkürlichen Auswahl unter möglichen Kandidaten.

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    • pantoufle sagt:

      Moin Stony

      Nein, leider hab ich bislang nicht mehr als den Artikel aus der HNA. Ich habe den entsprechenden Passus auch mit Absicht nicht zitiert: Das ist kein Grund, jemandem die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen. Das ist überhaupt kein Grund für gar nichts. Das fällt unter Meinungsfreiheit – ob einem das nun gefällt oder nicht. Mein Schwiegervater vertritt ebenfalls so eigenartige Ansichten; kein Grund, ihm die Rente zu sperren oder ähnlichen Unfug.

      Otto Hahn ist sich in späteren Jahre sehr wohl darüber klar geworden, was unter anderem auch er mit dieser Forschung ins Rollen gebracht hat. Darin unterscheidet er sich von einem nicht zu vernachlässigen Teil seiner Kollegen. Die Herrschaften aus Göttingen mögen sich bitte entscheiden, wo sie die Haare suchen, an denen sie die Argumente herbeiziehen: Entweder sein Eintreten für die zivile Nutzung der Atomkraft, der angeblichen Trennbarkeit militärischer und ziviler Forschung oder sein Beitrag zum Gaskrieg im ersten Weltkrieg.
      Alles zusammen funktioniert irgendwie nicht. Gute Punkte sehe ich bis auf weiteres nicht – um jemandem so ans Bein zu pinkeln, taugt der von Dir zitierte Absatz aber am wenigsten.

      Nicht, daß diese Anschauung nicht von größtem Interesse ist: Dann aber bitte bei den Zeitgenossen anfangen. Den Informatikern, die für Geheimdienste arbeiten, Luftfahrtingenieuren, Chemikern… Aber ich buddele doch nicht den Architekten der Titanic Thomas Andrews aus, um ihn für die Technikeuphorie des 19. Jahrhunderts verantwortlich zu machen.

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      • Stony sagt:

        Sehe ich auch so, nur, eben darum blieb ich an dem Teil hängen – das erinnerte mich frappierend an ‚Diskussionen‘ mit technik-/wissenschaftsfeindlichen Menschen. Ohne den genauen Wortlaut zu kennen, wollte ich aber nicht zuviel unterstellen. Es klang nur so vertraut in seiner endgültigen Einseitigkeit: ‚Wer nicht „100%ig auf Linie“ ist, gehört schon zum Feind‘ – um das zu belegen zieht man alles an ‚Argumenten‘ herbei, dessen man habhaft werden kann, ob es Sinn macht oder nicht; incl. Ausblenden konträrer Punkte.
        Mit prominenten ‚Feinden‘ rückt man sich auch leichter ins Rampenlicht als mit denen, auf die man sinnvollerer Weise… aber gut, ist eh eine reichlich verquere ‚Logik‘ die da von jenen Göttingern bemüht wird.

        Hätte mich zugegebener Maßen deutlicher ausdrücken, oder es gleich bleiben lassen können. Nix für ungut! 😉

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        • pantoufle sagt:

          Also ich finde da nix: Das »Bündnis Anti-Kriegsforschung« hat jedenfalls kein Web-Site, die auf diesen Namen hört. Hintergrund scheint diese Arbeit zu sein : http://www.goest.de/otto-hahn.htm.

          Der Wind weht also aus der Anti-Atomecke. (Zu der ich mich zwar auch zähle, aber für so eine absurde Zeitverschwendung fehlt mir der Glaube)

          »Martin Melchert recherchiert für die Göttinger AntiAtomBewegung 2005 zur NS-Atombombenforschung und der „Göttinger Erklärung“. Bei einer Podiumsdiskussion im Deutschen Theater im März 2013, so Melchert, habe der MPI-Wissenschaftshistoriker Horst Kant abgestritten, dass Otto Hahn Giftgas entwickelt habe.«

          Das war wohl der Stein des Anstoßes. Das sich in einer moralingeschwängerten Szene solche Forderungen formulieren… nun ja, das ist immerhin vorhersehbar.

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          • Stony sagt:

            Ich finde es immer wieder erstaunlich, daß sich aus Positionen (scheinbarer*) moralischer Überlegenheit nicht Gelassenheit ergibt, sondern Aggression und Haß auf ‚das Andere‘. Moral ist für mich die Plicht die ich mir selbst gegenüber habe, nichts woraus ich einen Anspruch an andere ableiten kann. Seltsame Gattung, dieser Mensch.

            [* man reiche mir endlich mal einen absoluten Maßstab für alles…]

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          • DasKleineTeilchen sagt:

            ich denke da ähnlich wie stony; die ganze aktion riecht sehr nach der sich exorbitant ausbreitenden wissenschaftsfeindlichkeit und hier wird zum nutze der eigenen bekanntmachung eben ein weiterer, „skrupelloser“ wissenschaftler der vergangenheit zum „kriegsverbrecher“ ernannt. passt einfach zu gut ins bild der gegenwärtigen entwicklung. gleichzeitig wird von solchen leuten jedem crank der letzte bullshit abgekauft, solange diese für sich reklamieren, ohne jeden beweis, zb den schlüssel für *jegliche* energieprobleme der menscheit gefunden zu haben.

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